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Nervosität, Angst und Unsicherheit, damit treten Sie nicht souverän auf. Für ein selbstsicheres Auftreten brauchen Sie auch die richtige und positive Denkweise. Ihr Mindset setzt die Grundlage für Ihren Erfolg.

In diesem Interview mit Matthias Garten, erklärt Vivienne Dübbert was ein Mindset ist und wie es Ihnen zu einem wirksamen Auftreten verhelfen kann.

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Referent und PowerPoint Trainer Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Jeder Referent möchte mit seiner Präsentation möglichst überzeugend sein. Je besser die Darstellung der Fakten und die Argumentationsstränge aufgebaut sind, desto leichter können Sie die Zuschauer für Ihre Argumente gewinnen. Besonders wirkungsvoll ist die Gegenüberstellung eines Zustands vor einem Ereignis mit dem Zustand danach. Die Werbung setzt dieses Instrument seit Jahrzehnten mit Erfolg ein. Ein Vorher-Nachher-Vergleich funktioniert genauso gut bei einer Präsentation.

Vorher-Nachher-Vergleich als populäres Prinzip

Die Werbung und die Boulevardpresse arbeiten sehr häufig mit einem Vorher-Nachher-Vergleich. Wie oft haben wir Anzeigen von irgendwelchen Diäten gesehen, die zeigen, wie sich aus einer korpulenten, unscheinbaren Person nach der Anwendung einer Diät ein dynamisch und jugendlich wirkender Mensch mit einem Traumbody entwickelt hat. Das gleiche Prinzip nutzt fast jede Waschmittelreklame. Vorher starrt die Wäsche so vor Schmutz, dass man sie als Sondermüll entsorgen möchte. Doch nur wenige Tropfen oder Kügelchen eines Waschmittels lässt die Kleidung wieder erstrahlen, als käme sie frisch aus der Boutique. Auch der Voyeur in uns lässt sich verführen, die Schnappschüsse anzusehen, die den berühmten Hollywoodstar ohne Schminke oder Toupet oder nach einem Drogenabsturz zeigen.

Wir wissen natürlich, dass Werbung und Presse gerne maßlos übertreiben. Und doch lassen wir uns ein bisschen davon beeindrucken. Ein Vorher-Nachher-Vergleich kann einfach sehr plakativ und leicht nachvollziehbar Unterschiede sichtbar machen. Diesen Effekt können wir uns auch für die Präsentation nutzbar machen.

Der Vorher-Nachher-Vergleich bietet sich zum Beispiel an, wenn Sie Bilanzen präsentieren müssen. Einsparungen oder Gewinne können mit dieser Methode wirkungsvoll hervorgehoben werden, natürlich nur, wenn der Unterschied wirklich bemerkenswert ist. Anstatt die Unterschiede in Tabellen oder Kuchendiagrammen zu verstecken, können Sie Ihr Auditorium beeindrucken, indem Sie eine extra PowerPoint-Folie für den Vergleich spendieren: „Hier sehen Sie den Betrag, den wir früher jährlich für den Betrieb unseres Werks investieren mussten. Und hier sehen Sie, wie viel wir nach der Modernisierung pro Jahr einsparen.“

Der Wenn-Dann-Vergleich als Variante des Vorher-Nachher-Vergleichs

Sie können einen Vergleich auch in die Zukunft versetzen und für eine eindrückliche Prognose verwenden. Damit nutzen Sie eine zusätzliche Variante, den Wenn-Dann-Vergleich. Damit können Sie Zukunftsszenarien so darstellen, dass die Dringlichkeit Ihres Arguments oder Ihrer Empfehlung besonders leicht nachvollziehbar wird.

Zu Beginn beschreiben Sie den aktuellen Ist-Zustand. Dann erläutern Sie, welche Schritte nun unternommen werden müssen. Im Anschluss daran erklären Sie, was passieren wird, wenn nichts getan wird. Zum Schluss könnten Sie nochmals auf die von Ihnen vorgestellten Maßnahmen zurückkommen und darstellen, welche Vorteile es hätte, Ihren Vorschlägen zu folgen, und wie weiteres Zögern den aktuellen Zustand weiter nachteilig verändern würde.

Den Wenn-Dann-Vergleich können Sie auch dann verwenden, wenn unpopuläre Maßnahmen getroffen werden müssen. Einsparungen, Aufgabe von Geschäftsbereichen oder Personalabbau sind Themen, die immer heikel und unpopulär sind. Trotzdem gibt es Situationen, in denen harte Einschnitte unumgänglich erscheinen. Hier können Sie mit dem Prinzip des Vorher-Nachher-Vergleichs darstellen, was passieren wird, wenn keine Maßnahmen getroffen werden, und was geschehen würde, wenn der von Ihnen präsentierte Plan umgesetzt wird. Damit können Sie veranschaulichen, dass die geplanten Veränderungen zwar schmerzhaft sein werden, aber ohne dieses Umsteuern eine noch größere Katastrophe droht.

Fazit

Wann immer Sie einen Vorher-Nachher-Vergleich in Ihrer Präsentation einsetzen sollten, bedenken Sie, dass Sie Fakten damit herausheben oder unterstreichen können. Trotzdem sollten Sie dabei glaubwürdig bleiben und nicht mit maßlosen Übertreibungen das Vertrauen Ihres Publikums verspielen.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Was haben viele Fernsehserien oder Spielfilmreihen wir Krieg der Sterne mit Ihrer Präsentation zu tun? Einzelne Folgen enden oft mit einer packenden Szene, die den Zuschauer auf die Fortsetzung neugierig machen soll. Wie wird es mit der Geschichte weitergehen? Dieses Stilelement nennt man Cliffhanger, weil der Zuschauer in einer Art Schwebezustand der Neugier gehalten wird. Diese Technik können Sie sich für Ihre Präsentation auch zunutze machen. Neben überzeugenden Fakten ist das Erzeugen von Emotionen ein wirksames Mittel, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen.

Bauen Sie also in Ihre nächste Firmenpräsentation einen Cliffhanger ein und halten Sie Ihr Publikum unter Spannung. Wann hören Ihnen Ihre Zuschauer bei einer Präsentation konzentriert zu? Natürlich wenn Sie interessante Informationen präsentieren. Wenn Sie diese Infos spannend vermitteln, hört Ihr Publikum durchgehend konzentriert zu, weil Spannung automatisch Aufmerksamkeit erzeugt.

Cliffhanger in der Einleitung

In dieser Variante werden Storytelling und Cliffhanger miteinander verbunden. Sie können Ihre Präsentation mit einer Geschichte beginnen, die einen direkten Bezug zu Ihrem Präsentationsthema hat. Sie erzählen die Geschichte jedoch nicht bis zum Ende. Kurz bevor die Geschichte ihren Höhepunkt erreicht, stoppen Sie Ihre Erzählung mit dem Hinweis, dass Sie am Ende der Präsentation schildern werden, wie die Geschichte endet. Die Neugier des Publikums ist geweckt, und sie werden nun aufmerksamer Ihrem Vortrag folgen.

Neuigkeiten-Cliffhanger

Gibt es Neuigkeiten, die Sie Ihrem Publikum während Ihrer Präsentation mitteilen wollen? Dann könnten Sie diese „News“ ein wenig aufteilen. Einige Neuigkeiten erläutern Sie schon zu Beginn Ihres Vortrages; die wichtigste Neuigkeit behalten Sie für den Schluss zurück. Sie erzählen also zunächst, was sich zum Beispiel in Ihrem Unternehmen in letzter Zeit getan hat, dass es aber noch eine richtige Überraschung zu verkünden gibt. Was das nun ist, werden Sie erst am Ende der Veranstaltung mitteilen. Eine weitere Variante wäre zum Beispiel: „Wir haben in diesem Jahr eine sensationelle Umsatzsteigerung erzielt. Wie hoch sie genau ausfällt, verrate ich Ihnen am Ende meines Vortrages.“

Problem-Lösung-Cliffhanger

Sie beginnen Ihren Vortag mit einer Problembeschreibung, die mit Ihrem Thema zu tun hat. Dann erklären Sie, dass Sie heute die Lösung für alle genannten Probleme präsentieren werden. Versprechen Sie, dass am Ende der Präsentation jeder Teilnehmer wissen wird, wie die Lösung aussieht.

Sprechpausen als Mini-Cliffhanger

Den Mini-Cliffhanger kennen Sie aus unzähligen Quizshows. Wenn Günther Jauch bei „Wer wird Millionär?“ auflöst, ob die Antwort des Quizkandidaten richtig ist, oder ob er alles verspielt hat, macht der Quizmaster gerne Kunstpausen, um die Spannung zu erhöhen. Diese Technik können Sie genauso nutzen, um die Bedeutung einer Aussage zu unterstreichen und Spannung aufzubauen. Zum Beispiel: „Wir konnten unsere Verkaufszahlen auch in diesem Jahr erhöhen … und zwar … um sensationelle … 30 Prozent.“  Diese Technik der Mini-Cliffhanger sollten Sie jedoch wohldosiert einsetzen, sonst glaubt Ihr Publikum noch, Sie hätten ein Sprachproblem. Um die Bedeutung bestimmter Aussagen zu unterstreichen, sind Mini-Cliffhanger ein sehr effektives Stilmittel.

Cliffhanger vor dem Beginn des Vortrags

Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt, dass Referenten schon mit Ihrem Vortrag beginnen, während sie noch auf dem Weg zur Bühne sind. Damit verpufft in der Regel alles was in dieser Zeitspanne gesagt wird. Der Gegenentwurf wäre hier der Cliffhanger, bevor Sie noch ein einziges Wort gesagt haben. Sie gehen auf die Bühne, und bevor Sie mit Ihrer Begrüßung beginnen, blicken Sie einen Moment schweigend auf Ihr Publikum. Die Zuschauer haben in diesem kurzen Augenblick die Gelegenheit sich auf die neue Person, die nun auf der Bühne steht, zu konzentrieren. Erst nach einem kurzen Moment der Ruhe beginnen Sie mit Ihrer Präsentation.

Der Cliffhanger kann immer genutzt werden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Überlegen Sie sich schon beim Erstellen Ihrer PowerPoint-Präsentation, wo diese Technik sinnvoll eigensetzt werden könnte.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint-Trainings und Präsentationsschulungen inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Viele Unternehmen wenden eine Menge Energie auf, um mit ihren Zielgruppen in einen Dialog zu treten.  Sie nutzen unter anderem Blogs und Social Media wie Facebook, um einen engeren Kontakt mit potenziellen Käufern herzustellen. Dadurch erfährt der Unternehmer mehr über die Bedürfnisse und den Wissensstand seiner Zielgruppe. Hinzu kommt: Der Kunde, der sich mit einem Unternehmen aktiv austauscht, ist konzentrierter und aufnahmebereiter, als derjenige der sich nur passiv berieseln lässt. Das ist bei Ihrer Präsentation genauso der Fall. Versuchen Sie deshalb während der Präsentation mit Ihrem Publikum ins Gespräch zu kommen.

Sie kennen die Situation bestimmt aus Ihrer Schulzeit und aus unzähligen Präsentationen, die Sie in der Berufswelt erlebt haben: Wenn vorne jemand eine Dreiviertelstunde über ein Thema referiert, passiert es leicht, dass man unkonzentriert wird und mit den Gedanken abschweift. Das passiert sogar, wenn man sich für das Thema eigentlich interessiert. Die Unterteilung in einen aktiven Teil (Referent) und einen passiven Teil (Publikum) birgt bei jeder Präsentation die Gefahr, dass gerade bei der Erläuterung eines wichtigen Sachverhalts ein großer Teil der Zuhörer mit der Aufmerksamkeit nicht ganz bei der Sache ist. Um aus der Frontalunterricht-Situation herauszukommen, sollten Sie Ihr Publikum aktiv in Ihre Präsentation einbinden. Damit bringen Sie Ihr Auditorium zum Mitdenken und erhöhen die Aufmerksamkeit.

Die Vorteile einer aktiven Einbindung

1. Das Publikum bleibt aufmerksam, wird zum Nachdenken oder sogar zum Mitmachen animiert,
2. Der Referent bekommt Redepausen und kann kurz verschnaufen, solange das Publikum etwas zu tun hat,
3. Die Präsentation wird durch die Aktivierung der Zuschauer aufgelockert,
4. Der Referent kann ein gemeinsames Erlebnis erzeugen, das zu einem positiven Grundgefühl und zu einer stärkeren Bereitschaft führt, mehr Zustimmung für die Präsentation zu bekommen.

Wie bindet man sein Publikum ein?

Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten:

1. Zum Beispiel könnten Sie das Thema Ihrer Präsentation als Aufhänger für Fragen an das Publikum nutzen. Wenn Sie über ein Produkt oder eine Dienstleistung sprechen, sind Fragen nach den eigenen Erfahrungen Ihrer Zuhörer ein guter Einstieg. Etwa: „Wer von Ihnen hat schon eigene Erfahrungen mit XY gemacht? Was haben Sie erlebt?“ Damit können Sie auch besser erkennen, ob unter den Zuhörern eher eine ablehnende Haltung vorherrscht oder positive Berichte überwiegen.

2. Sie können Ihr Publikum auch um eine eigene Einschätzung rund um Ihr Thema bitten. Wenn Sie ein neues Modell eines Elektroautos in Ihrer Präsentation vorstellen wollen, könnten Sie zu Beginn Ihres Vortrages fragen, welchen Anteil Elektroautos wohl in zehn Jahren am Straßenverkehr haben werden.

3. Sie könnten auch das Publikum abstimmen lassen. Fragen Sie in unserem Beispiel, wer glaubt, dass in 10 Jahren 50% aller PKWs Elektroautos sein werden und um Handzeichen bitten.

4. Sie können Ihr Publikum auch auf eine Fantasiereise schicken, um beispielsweise in Gedanken einen idealen Endzustand entstehen lassen, der mit Ihrer Präsentation zu tun hat. Wenn Sie in Ihrer Präsentation für die Umgestaltung eines Stadtteils werben wollen, können Sie das Auditorium zum fertigen neuen Stadtareal führen: „Stellen Sie sich vor, dass dort wo jetzt noch die Durchgangsstraße für dauerhaften Lärm sorgt, schon bald eine begrünte Fußgängerzone zum Flanieren einlädt …“ Das Ende Ihrer Präsentation oder eines wichtigen Abschnitts Ihres Vortrags können Sie ebenfalls zum Dialog mit Ihrem Publikum nutzen.

5. Der obligatorische Satz: „Gibt es dazu Fragen?“ bietet eine Chance in ein direktes Gespräch mit den Teilnehmern zu kommen. Sie können auf diese Weise ein unmittelbares Feedback bekommen, ob Ihre Ausführungen verstanden wurden und ob Ihre Argumente Zustimmung erhalten.

Welche Art von Einbindung des Publikums auch immer für Sie passend erscheint, Sie sollten sehr sorgfältig überlegen, an welcher Stelle Ihrer Präsentation eine Frage passen könnte. Auch die Fragen selbst sollten sehr genau überlegt werden. Es gibt kaum etwas Peinlicheres als ein Publikum, das die Augen verdreht, weil die Fragen des Referenten dümmlich, unpassend oder zu abgehoben sind.

Ausführliche, weiterführende Informationen finden Sie im neuen Buch von Matthias Garten „Die Magicbox für Präsentationen“.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Das Einbinden von Videos oder Audiodateien in Ihre PowerPoint-Präsentation bietet zusätzliche Möglichkeiten, Informationen audiovisuell an Ihr Publikum weiterzugeben. Die Verwendung zusätzlicher Medien bringt Abwechslung und können gut genutzt werden, um den Zuschauern Informationen gehirngerecht zu präsentieren.

Sie kennen das geflügelte Wort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, und das stimmt tatsächlich. Unser Gehirn kann Bilder besser verarbeiten als das gesprochene Wort. Auch das ist schnell nachvollziehbar. Stellen Sie sich vor, ein Experte sollte Ihnen ein berühmtes Gemälde in zehn Minuten beschreiben, das Sie noch nicht kennen. Selbst wenn er sich gut ausdrücken kann und didaktisches Geschick beweist, werden Sie am Ende seiner Ausführung nur eine vage Vorstellung des Kunstwerkes haben. Wenn er sein Smartphone herausholt und Ihnen eine Abbildung des Gemäldes zeigt, erfassen Sie in wenigen Augenblicken, was er gemeint hat.

Bei Präsentationen ist das nicht anders. Stellen Sie sich vor, Sie sollen potenziellen Kunden den Prototypen eines neuen Sportwagens aus der Entwicklungsabteilung Ihres Konzerns erläutern. Sie können erzählen, dass der Bolide 8 Liter im Durchschnitt verbraucht, dass er in 4,3 Sekunden von null auf einhundert beschleunigt, und dass die Designer sich selbst übertroffen haben. Das wird wenig Begeisterung auslösen, wenn Sie nur ein paar Folien mit technischen Daten an die Wand werfen. Deutlich interessanter wird es, wenn Sie Fotos des Wagens aus verschiedenen Perspektiven zeigen.

Videos für mehr Anschaulichkeit

Aber wie groß wird Aufmerksamkeit und Neugier des Publikums sein, wenn Sie einen Film einspielen, der zeigt, wie der neue Wagen auf einer Teststrecke am Limit gefahren wird, idealerweise mit passendem Sound. Ein Film kann ein Produkt anschaulich und begreifbar machen. Neben einem Produkt, wie einem Sportwagen, könnte auch ein Imagefilm des Unternehmens an einer passenden Stelle während Ihrer Präsentation gezeigt werden. Dort wo noch nicht viel gezeigt werden kann, etwa beim Baubeginn eines neuen Büroviertels, können Computeranimationen veranschaulichen, wie der Gebäudekomplex nach Fertigstellung aussieht

Mit Videos können Sie das Kaufinteresse ankurbeln

Sie können mit Videos auch Kaufinteresse aufbauen, wenn Sie zum Beispiel Werbung für Ihr Angebot machen wollen. Wenn Sie mit Ihrer Präsentation das Vertrauen Ihrer Zuschauer gewinnen wollen, zum Beispiel weil Sie ein Seminar oder eine Weiterbildung bewerben möchten, eignen sich kurze Statements von früheren Teilnehmern, die vor der Kamera erzählen, wie lehrreich Ihr Seminar ist. Beeindruckend wäre für Ihr Publikum sicher, wenn Sie eine größere Anzahl von Kundenstimmen einfangen könnten. Also: gerne viele Statements, dafür sehr kurz und knackig. Als Botschaft sollte ankommen, dass viele Personen Ihr Angebot erfolgreich wahrgenommen haben. Sie können auch versuchen eine bekannte Persönlichkeit aus Ihrer Branche zu einem Kurzinterview bezüglich Ihres Präsentationsthemas zu gewinnen. Wenn eine Person mit großer Reputation für Sie ein Video-Statement abgibt und eventuell eine oder gleich mehrere Kernbotschaften Ihrer Präsentation bestätigt, bedeutet das eine starke Aufwertung Ihrer Argumentationskette. Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn Ihr Publikum diese Persönlichkeit auch kennt.

Der Aufwand für eine Videoproduktion

Wie groß ist der Aufwand für ein Video? Die Produktion eines professionellen Produktfilms oder ein Firmenvideo müssen Sie echten Profis überlassen, denn das Ergebnis soll auch durch die technische Qualität überzeugen. Kleinere Interviewsequenzen mit Teilnehmern oder bekannten Kollegen können Sie zur Not auch mit einem Smartphone ab der gehobenen Mittelklasse und einem Stativ selbst produzieren. Software zum Schneiden der Sequenzen gibt es beim Handyhersteller; zum Teil ist die nötige Software schon integriert.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Welche Art der Foliengestaltung ist die richtige und welches Foliendesign ist völlig daneben? Könnten diese Fragen einfach beantwortet werden, könnte jeder Laie Premium-Präsentationen erstellen. Leider geht es bei professionell gestalteten Folien weniger um „richtig“ oder „falsch“, sondern um den Einsatz von Fachwissen sowie beste Kenntnisse über den Auftraggeber und die gewünschte Zielgruppe.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Dennoch geraten wir hin und wieder in die Situation, wo wir unsere Vorlieben mitteilen sollen. Fragen wie „welche Schuhe sehen dazu besser aus?“ oder „wollen Sie den Wagen in Silber oder Blaumetallic?“ führen meistens dazu, dass wir eine Geschmacksentscheidung treffen müssen. Das kann zwar zu längeren Diskussionen führen, ist aber normalerweise eine harmlose Angelegenheit, und Sie können nach Ihren persönlichen Vorlieben entscheiden. Ganz anders verhält es sich, wenn Entscheidungen von größerer Tragweise zu treffen sind. In dem Fall werden Sie wahrscheinlich nicht einfach Ihren persönlichen Vorlieben folgen.

Der Rat anderer

Es ist unwahrscheinlich, dass Sie bei wichtigen Themen aus dem Bauch heraus Ihre Wahl treffen, sondern Sie werden sich vielleicht mit anderen Personen Ihres Vertrauens beraten. Das ist grundsätzlich eine gute Idee, allerdings nur dann, wenn die Befragten zusätzliches Fachwissen in den Entscheidungsprozess einbringen können. Wenn Sie der Geschäftsführer einer größeren Baufirma sind und vor der Frage stehen, wie die Präsentation für den wichtigen neuen Kunden gestaltet werden soll, brauchen Sie bei der Entscheidung vielleicht Hilfe. Wenn Sie nun Ihre Mitarbeiter fragen, die sich vor allem mit Baustoffen und deren Bearbeitung auskennen, bekommen Sie sehr wahrscheinlich nicht die Antworten, die Ihnen dabei hilft, das richtige Foliendesign zu entwickeln. Es bleibt in diesem Fall dann wieder nur Ihr Bauchgefühl.

Entscheidung durch Abstimmung?

Nehmen wir jetzt den konkreten Fall der Entscheidung über ein neues Foliendesign in einem größeren Unternehmen. Wenn der Geschäftsführer auf Nummer sicher gehen will, fragt er den Marketingleiter, den Vertriebsleiter und den Leiter des Business Developments. Doch was ist, wenn jeder eine andere Meinung hat? Wollen Sie über das beste Foliendesign abstimmen lassen? Bekommen Sie auf diese Weise das beste Ergebnis?

Am besten den Fachmann fragen?

Wenn Sie einen Experten im Erstellen von Präsentationen um Rat fragen, sind Sie ein gutes Stück weiter. Der muss es ja schließlich wissen. Dieser Fachmann bekommt dann den Auftrag ein Foliendesign zu entwickeln und zu präsentieren. Damit haben Sie eine professionelle Vorlage für Ihr eigenes Business. Sie können ihn auch gleich fragen, warum er das Foliendesign jetzt so und nicht anders gestaltet hat. Dann erzählt er Ihnen vermutlich, dass er die aktuell modernste Gestaltung gewählt hat, dass die Farbauswahl genau dem Firmenlogo entspricht und dass die Inhalte in „Bubbles“ darzustellen einfach optimal ist. Doch was Sie nun haben, ist ein modernes Foliendesign, verbunden mit dem persönlichen Geschmack des Folien-Designers. Er hat das so für Sie entschieden. Doch ist das wirklich die beste Lösung für Sie? Modern ist ja gut, aber kommt das auch an? Sie können jetzt zustimmen oder den Designvorschlag ablehnen. Aber Sie wissen einfach nicht wirklich, ob Sie mit Ihrer Wahl gerade einen Fehler machen.

So treffen Sie die beste Entscheidung!

Es hilft letztlich nichts, Sie müssen die Entscheidung selbst treffen. Sie müssen so viel Wissen erhalten, dass Sie Ihr eigener Experte werden. Keine Angst, Sie sollen das nicht alleine tun. Wirklich professionelle Präsentationsagenturen werden Sie in den Entscheidungsprozess aktiv mit einbeziehen. Designprofis machen sich im Vorfeld ein klares Bild vom Portfolio und den Bedürfnissen des Kunden. Die Zielgruppen werden genauso durchleuchtet wie das aktuelle beziehungsweise erwünschte Erscheinungsbild des Auftraggebers. Auf der Basis dieser Vorarbeiten wird dann in Abstimmung mit der Geschäftsführung ein mögliches Foliendesign erarbeitet. Die Präsentationsprofis arbeiten mit den Profis des Unternehmens zusammen. Die letzte Entscheidung trifft immer der Kunde. Aber mit dieser Vorgehensweise hat er eine  Basis, um die wirklich gute Wahl zu treffen.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Mittlerweile spricht es sich immer mehr herum, dass moderne und erfolgreiche Kommunikation ohne gute Geschichten nicht auskommt. Auch bei PowerPoint-Präsentation wird dieses Stilelement immer häufiger verwendet. Aber was macht eine gute Geschichte aus, und wie setzt man die Idee zu einer Geschichte professionell an? Das verrate ich Ihnen im vorliegenden Blogbeitrag.

Man liest immer häufiger vom Nutzen des Storytelling, auch wir haben schon darüber geschrieben. Ich erlebe das auch bei Vorträgen mit steigender Tendenz. Immer mehr Redner wollen durch interessante Geschichten beim Publikum punkten. Doch leider klappt das längst nicht immer so wie erhofft. Nicht selten kommt die Geschichte, die um die Präsentation herum gewoben werden soll, bei den Zuschauern nicht an. Anstatt dem Presenter gebannt zu folgen, fangen sie an mit dem Nachbarn zu tuscheln oder mit ihrem Handy zu spielen. Selbst wenn der Redner rhetorisch durchaus begabt ist, kann das Storytelling trotzdem daneben gehen. Einige Tipps sollten Sie beachten.

1. Legen Sie keine Faktensammlung an, sondern konzentrieren Sie sich auf die Story!

Es geht nicht darum, möglichst viele Informationen in eine Geschichte hinein zu basteln. Viele Referenten wollen oft so viele Infos wie möglich unterbringen. Das geht fast automatisch zulasten der Story. Legen Sie Wert darauf bei Ihrem Publikum Emotionen zu erzeugen. Es ist besser, Sie können Ihrem Publikum drei wichtige Informationen durch eine spannende Geschichte „verkaufen“, als zwölf Fakten unterzubringen, die aber Ihre Geschichte so öde macht, dass niemand zuhört. Überlegen Sie ganz genau, welche Emotionen Sie bei Ihrem Auditorium auslösen wollen. Welches Gefühl wäre hilfreich für den Erfolg Ihrer Präsentation?

2. Binden Sie das Publikum in die Geschichte ein!

Ihre Zuhörer werden von Ihrer Geschichte eher gepackt sein, wenn sie sich in die Handlung gut hineinversetzen können. Die Story sollte also nicht primär das Ziel verfolgen, Sie oder Ihr Produkt gut aussehen zu lassen. Stellen Sie Ihr Publikum in den Fokus Ihrer Überlegungen. Wenn sich die Menschen, die Ihnen zuhören, mit der Geschichte identifizieren können, haben Sie gute Chancen, dass sie sich auch mit der Botschaft der Story identifizieren.

3. Bauen Sie Ihre Story professionell auf!

Gute Geschichten ähneln sich in ihrer Struktur und das seit mehreren Tausend Jahren Menschheitsgeschichte. Die Protagonisten (Held, Heldin, oder Gruppe) werden zunächst vorgestellt. Sie müssen dann Abenteuer bestehen und können am Ende der Geschichte einen Erfolg (das kann auch nur ein Erkenntnisgewinn sein) für sich verbuchen. Auch für die Story in Ihrer Präsentation brauchen Sie einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schluss.

Der Anfang

Hier führen Sie das Publikum sozusagen in das Stück ein und erklären, um was es in Ihrer Geschichte überhaupt geht. Die Situation der handelnden Figuren ist hier noch entspannt und unter Kontrolle.

Der Mittelteil

Hier passiert das Unerwartete. Unsere Helden werden mit einem Problem konfrontiert. Um es zu lösen, müssen sie handeln. Hier zeigen Sie, welche Handlungen notwendig sind, um zu einer Lösung zu gelangen.

Der Schlussteil

Die Helden haben gesiegt. Auf sie wartet eine positiv veränderte Welt. Wenn Sie die Geschichte richtig erzählt haben, identifiziert sich Ihr Publikum mit der Erzählung und möchte für sich ebenfalls diese positiven Veränderungen in seinem Leben.

So simpel dieses Schema auch erscheinen mag, im Grunde funktionieren fast alle Hollywood-Blockbuster nach dieser einfachen Formel. Wenn Sie etwas Energie in die Entwicklung Ihrer Geschichte investieren, können Sie eine Story in Ihre Präsentation einbinden, die das Publikum wirklich emotional dorthin führt, wo Sie es gerne hätten.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint-Trainings und Präsentationsschulungen inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.