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Das Halten von Präsentationen ist heute nicht nur für Vorstände und hochrangige Manager reserviert. Egal, welchen Arbeitsplatz Sie aktuell haben, die Präsentationsfähigkeiten werden zunehmend wichtiger. In unserer Zeit wird von Ihnen, unabhängig von Ihrer Abteilung oder Position erwartet, dass Sie effektiv kommunizieren, um passende Informationen für interne und externe Zielgruppen zu liefern. Und dabei präsentieren Sie sich natürlich auch selbst. Lesen Sie unsere 5 Tipps für besseres Präsentieren.   

Erweiterte Präsentationsfähigkeiten sind heute für die Karriere mitentscheidend. Ob bei einem Team-Meeting ein kurzer Status-Bericht der eigenen Arbeit abgegeben werden muss, oder in einer Arbeitsgruppe ein aktuelles Problem mit Hilfe eines Flip-Charts verdeutlicht werden soll, oder eine PowerPoint-Präsentation ansteht – Präsentations-Skills sind überall gefragt. Und letztendlich präsentieren Sie sich dabei auch immer selbst. Je nachdem wie souverän Sie Ihr Thema präsentieren, werden Sie von Vorgesetzten, Kollegen, Kunden oder Mitarbeitern wahrgenommen.   

Doch viele Arbeitnehmer und Selbständige würden so ziemlich alles tun, um eine Präsentation zu vermeiden, einschließlich sich krank zu melden oder einen Kollegen zu bitten, an ihrer Stelle zu sprechen. Dies ist problematisch, da das überzeugende Weitergeben von Information durch Präsentationen heutzutage eine grundlegende berufliche Anforderung ist. Vermeidung ist hier nicht die beste Strategie. Über kurz oder lang werden Sie mit dem Thema konfrontiert und müssen „liefern“. Es ist besser, Sie gehen das Thema aktiv an und arbeiten konsequent an der Verbesserung Ihrer Fähigkeiten.  

Wie Präsentationsfähigkeiten den Arbeitsplatz beeinflussen 

Exzellente Präsentationsfähigkeiten helfen Führungskräften, Teams zu leiten und zu inspirieren. Unternehmen erhalten Geschäftspartner, Finanzmittel und Kunden, wenn sie sich gut nach außen präsentieren können. Professionelle Kommunikation ist der Kern aller geschäftlichen Transaktionen. Wenn Kommunikation modern, effektiv und engagiert gestaltet wird, können sowohl die Karriere der einzelnen Mitarbeiter als auch der Gewinn der Firma steigen. Ob Informationen Face-to-Face, oder per Video-Konferenz ausgetauscht werden ist dabei zweitrangig.  

Hier sind einige weitere Möglichkeiten, wie sich Präsentationsfähigkeiten positiv auf den Arbeitsplatz auswirken: 

  • Bei Vorstellungsgesprächen 

Sowohl der Interviewer als auch der Interviewte müssen gut kommunizieren, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Der zukünftige Mitarbeiter muss seine fachlichen und sozialen Fähigkeiten präsentieren; die Personalverantwortlichen wollen den Arbeitsplatz attraktiv präsentieren, um Top-Kandidaten zu bekommen.  

  • In Besprechungen 

Egal, ob es sich um eine Videokonferenz, ein Verkaufsgespräch oder ein Personalgespräch handelt, in Meetings werden wichtige Entscheidungen getroffen und Karrieren gefördert. Wer seine Informationen und Anliegen gut präsentiert, hat bessere Chancen auf Erfolg.  

  • In Networking-Veranstaltungen 

Wichtige Kontakte zu knüpfen und sein eigenes Netzwerk zu erweitern, ist für den beruflichen Erfolg sehr wichtig. Präsentationsfähigkeiten helfen Ihnen, einen guten ersten Eindruck beim ersten Kennenlernen zu hinterlassen. 

  • Im Kontakt mit Kunden 

Wenn Sie Ihrer Firma zu Geschäftserfolgen verhelfen wollen, müssen Sie echte, stabile Beziehungen zu Ihren Kunden aufbauen. Kundenvertrauen und Loyalität entstehen, wenn Sie die Geschichte und Kraft Ihrer Marke durch Storytelling erlebbar machen. 

Wichtige Schritte zur Verbesserung Ihrer Präsentationsfähigkeiten 

Da Sie nun wissen, wie wichtig Präsentationen für Ihr Unternehmen oder Ihre persönliche Karriere sind, finden Sie hier einige Tipps, wie Sie Ihre Präsentations-Skills verbessern können: 

Tipp 1: Seien Sie immer gut vorbereitet 

Wer ist Ihr Publikum (Chef, Team, Kunden, etc.) und was braucht es von Ihnen? Wie können Sie die Informationen am besten übermitteln? Welche Fragen könnten sie haben, die Sie beantworten können müssen? Je besser Sie vorbereitet sind, desto selbstbewusster und fähiger werden Sie sein, Ihre Botschaft zu vermitteln. 

Tipp 2: Organisieren Sie sich 

Wenn Sie ein Kundenmeeting oder eine Vortragsveranstaltung vor sich haben, ist es wichtig, dass Sie organisiert sind. Nur so können Sie den besten Eindruck hinterlassen. Halten Sie alle zusätzlichen Materialien bereit und organisieren Sie sie, damit Sie schnelle Zugriff auf alle Informationen haben. 

Tipp 3: Beruhigen Sie Ihre Nerven 

Es ist in Ordnung und völlig normal, vor jeder Art von Präsentation nervös zu sein. Es bedeutet einfach, dass Sie fokussiert sind und alles geben wollen. Aber Sie können kaum Ihr Bestes geben, wenn Sie Ihre Nerven im Stich lassen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass langsame, tiefe Atemzüge dabei helfen, Ihren Geist und Körper zu beruhigen. Wenn Sie stark unter Lampenfieber leiden, lassen Sie sich autogenes Training beibringen. Es gibt auch CDs, MP3-Dateien und Youtube-Videos, die gute Anleitungen bereithalten. 

Tipp 4: Lieber interessant und unterhaltsam sein als perfekt 

Das Streben nach Perfektion ist eine Anstrengung, die mehr oder weniger scheitern wird. Aber interessant zu sein ist etwas, das die meisten engagierten Menschen erreichen können. Es gibt sicher Anfragen an Sie, wo es nur um präzise Daten geht. Doch dafür können Sie sich vorbereiten und entsprechende Zahlen in einer Excel-Datei bereithalten. Doch die meisten Zuhörer wollen, dass Sie Ihr Thema interessant präsentieren. Denn egal, ob Sie einen Erfolg oder eine Niederlage zu präsentieren haben, es ist die „Verpackung“, die den Unterschied macht. Wenn Sie monoton nuschelnd etwas herunterleiern, wird nicht so sehr der Inhalt, sondern vor allem die Art der Darbietung an Ihnen hängen bleiben. 

Tipp 5: Verbessern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten mit der Hilfe einer Präsentations-Agentur  

Wenn Sie schnell große Fortschritte bei der Verbesserung Ihrer Präsentationsfähigkeiten erreichen wollen, stehen Ihnen auf Wunsch Präsentations-Profis zur Seite, mit deren Hilfe Sie kurzfristig an Ihr Ziel kommen. Mit Präsentationstrainings können Sie gezielt bestimmte Fähigkeiten verbessern und Ihre gesamte Außendarstellung auf ein ganz neues Niveau heben. Dafür reichen oft schon wenige Stunden.     

Die Bedeutung von Präsentationsfähigkeiten am Arbeitsplatz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wenn Sie sich von Ängsten zurückhalten lassen, versuchen Sie diese Tipps umzusetzen, damit Sie in Ihrem beruflichen Umfeld einen überzeugenden Eindruck zu hinterlassen.

Ein professioneller PowerPoint-Foliensatz gehört heute zu jeder live- oder online- Präsentation. Genauso wichtig wie exzellente Slides ist der Referent, der sie präsentiert. Zu einer gelungen Präsentation gehören deshalb auch eine klare, verständliche Stimme und eine überzeugende Körpersprache des Präsentators. Schon kleine Unstimmigkeiten können das Publikum stark irritieren. In diesem Beitrag geht es um Mimik und vor allem um Ihre Kopfbewegungen während des Präsentierens.   

Stellen Sie sich vor, es haben sich kurzfristig wichtige Geschäftspartner angekündigt, und Sie müssen eine Präsentation halten. Ohne gute Vorbereitung macht das nur bedingt Spaß. Das Präsentieren kann schnell stressig werden, wenn die Präsentation nicht professionell vorbereitet werden kann. Selbst einzelne Fehler können verheerende Wirkung auf das Publikum haben. Die Körpersprache spielt beim Sprechen vor live-Publikum oder bei einer online-Veranstaltung eine große Rolle. Für eine gute Interaktion mit Ihrem Publikum müssen Sie nicht nur auf die Inhalte Ihrer Folie achten. Von großer Bedeutung sind auch Mimik und Körpersprache. Die richtigen Kopfbewegungen, Handgesten und der bewusste Einsatz der Stimme verstärken die Effektivität Ihrer Botschaft. So können Sie Ihre gesamte Präsentation von „gerade noch ausreichend“  zu „herausragend“ aufwertenGerade die Kopfbewegungen des Präsentators werden oft vergessen oder nur am Rande betrachtet.  

Die Körpersprache bei Präsentationen – Was signalisieren Ihre Kopfbewegungen? 

Die Kopfbewegungen des Referenten während der Präsentation senden natürlich Botschaften. Ein gesenkter Kopf, der den Hals mit dem Kinn bedeckt, stellt zum Beispiel eine defensive Haltung dar. Es ist auch ein Hinweis auf Vorsicht oder Erschöpfung. Es kann auch ein Signal für einen Mangel an Selbstvertrauen sein. Damit büßen Sie erheblich an Überzeugungskraft einEin nach vorne geneigter Kopf ist ein Zeichen dafür, dass der Präsentator interessiert oder neugierig istZieht der Referent hingegen seinen Kopf zurück, ist das Neigen in diesem Fall ein Hinweis auf Misstrauen. Sie können energisch nicken, um Ihre starke Zustimmung zum Thema auszudrücken, während Sie mit einem langsamen Nicken Ihr Publikum über Ihre bedingte Zustimmung informieren können.

Während einer Präsentation kann der Kopf genutzt werden, um eine Vielzahl von Ausdrücken anzuzeigen und zu unterstreichenSparsame Kopfbewegungen können allerdings bewusst eingesetzt werden, um Autorität oder die Ernsthaftigkeit zu unterstreichen, mit der ein Referent bestimmte Sachverhalte schildert. Es ist also wichtig, dass Sie als Redner oder Präsentator die richtigen Bewegungen üben, die Ihnen helfen, sich besser auf Ihr Publikum einzulassen und die Präsentation zu einem gelungen Erlebnis für die Zuschauer zu gestalten.  

Wichtig für jede Präsentation: Die richtige Mimik 

Eine angemessene Mimik ist eine Grundvoraussetzung für die effektive Kommunikation und beschreibt anschaulich Ihre Emotionen, Gefühle und Gedanken. Die Kopfbewegungen mit dem passenden Gesichtsausdruck können die Emotionen des Publikums sehr stark beeinflussen. Augenkontakt und die richtige Mimik helfen Ihnen, eine wirkungsvolle Rede zu halten. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Vortrag, eine Präsentation oder ein Gespräch handelt. Es ist von großer Wichtigkeit, dass die Intention Ihrer Rede mit Ihrem Gesichtsausdruck übereinstimmt. Dafür gilt die Faustregel, dass Sie fast 80 % Ihrer Zeit auf der Bühne Blickkontakt mit Ihren Zuschauern halten sollten. Damit schaffen Sie ein bedeutungsvolles und vertrauensvolles Erlebnis. Übernehmen Sie also die Kontrolle über Ihre Gesichtsbewegungen und -ausdrücke, um eine erfolgreiche Rede zu halten. 

Kopfbewegungen bei der Präsentation: Wichtige Dos und Don’ts  

Präsentationen und andere öffentliche Auftritte verlangen viel Konzentration und Aufmerksamkeit vom Redner. Das sollten Sie besser nicht dem Zufall überlassen, sondern es wirklich trainieren. Dort wo keine Aufmerksamkeit ist, haben Sie wenig Kontrolle über Ihre Wirkung beim Publikum. Sie könnten beispielsweise eine wirklich gute Rede halten. Aber Ihnen fällt dabei nicht auf, dass Sie dauernd beide Hände in den Hosentaschen haben. So etwas passiert meistens unbewusst und hat nicht selten eine negative Auswirkung auf Ihre Wirkung beim Publikum. Bei der Kopfhaltung ist es genauso. 

Den Kopf zu heben und ununterbrochen an die Decke zu starren, kann den Eindruck von  Desinteresse oder Langeweile vermitteln. Es kann aber auch ein Zeichen für visuelles Nachdenken sein, wo eine Fragestellung innerlich analysiert wirdSie sollten also Ihre Kopfbewegungen sehr bewusst einsetzen, um keine Irritationen beim Publikum auszulösen. 

Es ist wichtig, die Präsentation mit Ihrem Blick zu führen. Lenken Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer mit Ihrem Blick. Aber achten Sie darauf, dass Sie dabei keine Missverständnisse zu erzeugen. Schauen Sie zum Beispiel nicht ständig zur Tür oder auf Ihre Uhr. Sonst könnte der Anschein entstehen, dass Sie das Ende der Veranstaltung kaum erwarten können. 

Achten Sie auf Ihre Kopfbewegungen und stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Augen, Ohren, Nase oder Ihr Kinn nicht berühren. Sonst könnten Sie Ihren Zuhörern die Botschaft vermitteln, dass Sie unsicher oder angespannt sind.  

Die absolut überzeugende Köpersprache für Ihre Präsentation – Präsentationsagenturen helfen  

Die richtige, überzeugende Koordination von Stimme, Mimik und Körperhaltung für die maximale Wirkung vor Publikum, ist ohne Hilfe nicht ganz einfach zu erlernen. Doch jede noch so akribisch vorbereitete Edel-Präsentation scheitert, wenn der Präsentator die Inhalte nicht überzeugend vermitteln kann. Aus diesem Grund bieten gute Präsentationsagenturen entsprechende Trainings an, die sehr schnell die nötigen Fertigkeiten aufbauen. Erfahrene Trainer erkennen das Verbesserungspotenzial eines Referenten sofort und können große Verbesserungen in kurzer Zeit bewirken.   

Das Arbeiten mit PowerPoint gehört heute zu den Grundfertigkeiten in der Arbeitswelt. Obwohl praktisch jeder Unternehmer und Arbeitnehmer mit diesem Programm schon gearbeitet hat, werden aber nur wenige über echtes Expertenwissen verfügen. Doch zu welchen Anlässen ist reines Anwenderwissen ausreichend und wann sind echte Profis gefragt? Warum könnte es sinnvoll sein eine Präsentationsagentur zu beauftragen?

In einem mittelständischen Unternehmen gibt es in der Regel viele Mitarbeiter, die in der Lage sind eine PowerPoint-Präsentation zu erstellen und zu halten. Egal, ob es um das Präsentieren von Statusberichten oder Arbeitsergebnissen geht, oder um das Moderieren von Projekten und Arbeitsgruppen: Fast immer werden zur besseren Erläuterung einige Folien gezeigt. Wenn dabei etwas nicht richtig laufen sollte, kratzt das zwar an der internen Reputation des Präsentators, aber nachhaltiger Schaden wird vermutlich nicht entstehen. Ganz anders sieht die Angelegenheit aus, wenn eine Präsentation vor Kunden, Influencern, Geschäftspartnern oder Fachgremien gehalten werden soll. Bei der Außendarstellung sollten Sie sich besser keine Patzer leisten. Dabei kann schnell ein schwerer Imageschaden mit finanziellen Einbußen entstehen.

Gute Präsentationen sind heute nicht mehr gut genug

Eine Präsentation ist niemals Selbstzweck. Sie soll so überzeugend wie möglich sein und die Zuhörer in die gewünschte Richtung positiv beeinflussen. Ein Unternehmer, Marketingreferent, Trainer oder Manager, der mit einer Präsentation an den Start geht, will immer das bestmögliche Ergebnis erzielen. Dazu müssen jedoch Inhalt, Form und Gestaltung der Präsentation hundertprozentig stimmen und aufeinander abgestimmt sein.

Leider haben PowerPoint-Präsentationen heute in Summe eine so hohe Qualität erreicht, dass bereits eine „nur“ gute Darbietung nicht mehr ausreicht. Das Publikum sieht im Durchschnitt viele Präsentationen und kann qualitative Unterschiede gut erkennen. Entsprechen hoch ist die Erwartungshaltung gegenüber dem Präsentierenden. Und ein Publikum, das man während des Vortrags durch umständliche und unprofessionelle Moderation „verliert“, gewinnt man kaum wieder zurück.

Der Referent muss also seine Botschaften gekonnt mit den gezeigten Folien zu einem gelungenen Gesamtergebnis zusammenführen. Von der ersten bis zur letzten Minute muss die Präsentation ein Top-Niveau halten. Das Fachwissen, das für die Erstellung von professionellen Business-Präsentationen nötig ist, wird in der Regel gerne unterschätzt – denn das Einbinden einiger Grafiken auf Folien in einen Folienmaster macht noch keine gute Präsentation. Um dies zu erreichen, ist mittlerweile ein umfangreiches Wissen aus den Bereichen Psychologie, Design, Storytelling, Rhetorik und technischem Know-how notwendig. Doch selbst wenn der Unternehmer, seine Mitarbeiter oder seine Teamassistenz PowerPoint-Schulungen besucht haben, reicht dieses Wissen in der Regel nicht, wenn es um wichtige Themen und das Überzeugen von bedeutenden Zielgruppen geht.

Je höher das Niveau, desto wichtiger wird Expertenwissen

Vor geraumer Zeit genügte es, wenn PowerPoint-Folien einige Bullet-Points und Tabellen enthielten. Doch durch die steigende Verbreitung des Programms gab es jährlich mehr und mehr Anwender. Es wird geschätzt, dass täglich 30 Millionen Präsentationen gehalten werden. Die steigende Nutzung hat zwei Dinge bewirkt:

1. Fast alle Menschen, die im Arbeitsleben stehen, nehmen regelmäßig an Präsentationen teil.
2. Gleichzeitig hat sich eine kleine Elite gebildet, die sich mit ihrem Spezialwissen erfolgreich von der Masse der Präsentationen abgehoben hat. Diese Experten haben nach und nach das Niveau nach oben gehoben.
Wer gesehen hat, wie große Firmen mithilfe der Profis ihre Produkte präsentierten, wollte das auch für sein Business haben. Bald haben auch Mittelständler Präsentationsagenturen mit der Planung und Realisierung ihrer Präsentationen beauftragt. Dadurch musste auch die Konkurrenz irgendwann nachziehen. Die Qualitätsanforderungen sind dadurch mittlerweile sehr hoch.

Das Publikum erhöht den Druck auf die Präsentatoren zunehmend

Wir leben heute in einer Zeit, in der wir mit Informationen aus allen möglichen Kanälen bombardiert werden. Es wird geschätzt, dass der durchschnittliche Deutsche täglich rund 6.000 Informationen verschiedenster Art verarbeiten muss. Das wird zunehmend zur Belastung und führt dazu, dass die Aufmerksamkeitsspanne kontinuierlich sinkt. Gleichzeitig verlangt ein Gehirn, dass mit Infos überladen wird, besondere Stimulanz, um überhaupt noch offen für weitere Informationen zu sein. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Zielgruppe aus Schülern oder Konzernvorständen besteht. Alle Präsentatoren stehen deshalb heute vor der Herausforderung, das Publikum „bei Laune“ zu halten.

Immer mehr Menschen haben schon ausgezeichnete Präsentationen gesehen und bemerken den Unterschied zur Massenware. Die berüchtigten „Folienschlachten“ mit 50 und mehr Slides erträgt heute niemand mehr. Wichtige Informationen müssen schnell auf den Punkt gebracht und interessant dargeboten werden. Die Aufmerksamkeit des Publikums muss von der ersten Minute gewonnen und über den ganzen Vortrag aufrechterhalten werden. Botschaften müssen absolut überzeugend vermittelt werden.

Acht Gründe, warum Sie bei Ihrer Außendarstellung eine Präsentationsagentur konsultieren sollten

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Eine misslungene Präsentation kann die Beziehung zu Ihrem Publikum nachhaltig negativ beeinflussen. Sie stecken viel Energie in Ihr Unternehmen und wollen Zielgruppen durch hohe Qualität überzeugen. Deshalb sollten sämtliche Präsentationen, die der Außendarstellung dienen, ebenfalls über eine Top-Qualität verfügen. Wer seine Zuhörer überzeugen will, muss sich hervorragend präsentieren. Dabei sollten Sie die Wirkung auf Ihre Zielgruppe nicht dem Zufall überlassen, sondern starke Partner in Ihr Vorhaben einbeziehen. Acht Gründe sprechen besonders für die Zusammenarbeit mit Präsentationsprofis.

Grund 1: Sie erhalten das geballte Wissen der gesamten Agentur

Bei einer guten Agentur arbeiten verschiedene Profis, die unterschiedliche Schwerpunkte rund um die Präsentation mitbringen. Es gibt Experten für Film, Animation, oder Grafik. Es gibt zudem Profis in den Bereichen Rhetorik, Verkaufspsychologie, Augmented Reality, usw. Sie erhalten also nicht nur PowerPoint-Kenner, sondern ein Team, das wirklich die ganze Bandbreite des Fachwissens rund um Präsentationen beherrscht.

Grund 2: Sie erhalten genau die Präsentation, die sie wirklich brauchen

Eine gute Präsentationsagentur führt mit Ihnen ein ausführliches Briefing-Gespräch. Erst wenn verstanden wurde, was Ihr Anliegen ist und welche Angebote Sie offerieren, erst wenn Ihre Zielgruppe mit ihren Wünschen und Bedürfnissen vollständig erfasst wurde, beginnt die eigentliche Arbeit. Sie bekommen deshalb auch nie einen Standard-Foliensatz, sondern eine genau auf Ihre Ziele abgestimmte Präsentation, die Sie beim maximalen Erfolg unterstützt.

Grund 3: Vollständiges Fachwissen über aktuelle Präsentationsprogramme

Eine Präsentationsagentur holt alles aus der Software von PowerPoint und Co. heraus. Alle Funktionen, alle Kniffe, alle Updates der jeweiligen Software gehören zur täglichen Routine der Agentur.

Grund 4: Einbeziehung der aktuellen Präsentationstrends

Auch bei Präsentationen ändern sich die Trends. Designs entwickeln sich weiter, werden dem Markt angepasst, oder veralten. Eine moderne, zeitgemäße Gestaltung Ihrer Präsentation ist damit immer gewährleistet.

Grund 5: Umfassendes Fachwissen im Bereich der Verkaufspsychologie

Wie Informationen aufzubereiten sind, damit die Zielgruppe wirklich überzeugt ist und wie einzelne Informationen wirklich verinnerlicht werden, wissen gute Präsentationsagenturen. Häufig verfügt das Team über umfangreiche Erfahrung in Verkaufspsychologie. Zum Teil gibt es Kooperationen mit Neurologen und Psychologen, um zu erforschen, wie Inhalte in „gehirngerechter“ Sprache übermittelt werden müssen.

Grund 6: Professionelle Zielgruppenansprache

Jedes Publikum, jede Zielgruppe braucht eine individuelle Ansprache. Studenten müssen eine andere Präsentation erhalten, als Entscheider. Controller „ticken“ etwas anders als zum Beispiel Schauspieler. Jede einzelne Gruppe braucht eine maßgeschneiderte Präsentation, wenn der Erfolg sichergestellt werden soll. Dafür ist viel Erfahrung und Fachwissen notwendig.

Grund 7: Maßgeschneiderte Trainings für die Referenten

Eine Präsentation kann nur so gut sein wie der Referent, der sie vorträgt. Selbst erfahrenen Rednern kann eine Reihe von schweren Fehlern unterlaufen. Die Präsentationsagentur bietet individuelle Trainings für Präsentatoren an, die in sehr kurzer Zeit eine enorme Steigerung der eigenen Fähigkeiten bewirkt. Auf diese Weise wird das Publikum von der ersten Minute bis zum Präsentationsende optimal angesprochen.

Grund 8: Sie sparen Zeit und eigene Manpower

Wenn Sie eine PowerPoint-Präsentation erstellen lassen, dann bietet Ihnen eine Präsentationsagentur schnellere, effizientere Abläufe. Weniger Personal muss auf Seite des Unternehmens eigebunden werden. Die Mitarbeiter können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Unser Fazit: Wenn Ihre PowerPoint-Präsentationen über Monatsberichte vor dem eigenen Team hinausgehen, lohnt es sich durchaus, eine professionelle Präsentationsagentur zu beauftragen. Sie können dann nicht nur auf eine erstklassige Präsentationsgrundlage vertrauen, sondern haben die Aufmerksamkeit und Begeisterung Ihrer Zuhörer quasi schon in der Tasche.

Präsentationen gehören heute in vielen Berufen zum Arbeitsalltag. Das Beherrschen von PowerPoint und modernen Präsentationstechniken wird fast überall vorausgesetzt. Fehlende Kenntnisse können Karriere und Geschäftserfolg schnell negativ beeinflussen. Präsentationstrainings erweitern die eigenen Fähigkeiten zu Präsentieren erheblich und bringen die nötige Sicherheit, um kleine Pannen souverän zu meistern. 

Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt: Sie besuchen einen Vortrag, weil Sie das Thema sehr interessiert. Später, auf dem Nachhauseweg, fühlen Sie sich aber enttäuscht, vielleicht sogar ein wenig verärgert. Der Vortrag war irgendwie nicht gut. Aber warum? Die Folien waren eigentlich professionell gestaltet; sie enthielten auch viele Infos. Trotzdem fing das Publikum schon nach den ersten fünf Minuten an unruhig zu werden. Manche blickten verstohlen auf die Uhr oder tuschelten mit dem Nachbarn. Sie selbst haben vielleicht auch nur noch mit halbem Ohr zugehört, obwohl Sie doch extra wegen des Themas hergekommen waren. Warum? Der Grund war der Referent, der zu keinem Zeitpunkt des Vortrages sein Publikum fesseln konnte. Er hat aus einem spannenden Thema einen langweiligen Vortrag gemacht. So etwas passiert sehr viel häufiger, als man glaubt: Ein schlechter Präsentator ruiniert selbst die beste Präsentation.

Fehler beim Präsentieren verderben den Gesamteindruck

Beim Präsentieren können sich gravierende Fehler durch mangelnde Praxis, altmodische Techniken oder schlicht durch Unwissenheit einstellen, die eigentlich leicht zu vermeiden wären. Auch kleine Schnitzer können den Gesamteindruck schnell verderben und die Arbeit von vielen Tagen weitgehend zunichtemachen. Beim Präsentieren kann man nicht schummeln. Das Erstellen der Folien können Sie an Profis delegieren. Aber wenn Sie präsentieren müssen, stehen Sie im Rampenlicht, wo jeder Fehler schnell entdeckt wird.  Aus diesem Grund sollten Personen, die öfters Präsentationen halten müssen, ein Präsentationstraining absolvieren.

Präsentationen bestehen aus zwei wesentlichen Komponenten

Erfolgreiche Präsentationen haben immer zwei Komponenten: Wirklich gute  und didaktisch auf den Punkt gestaltete Folien und ein Referent, der es versteht, einen überzeugenden Vortrag zu halten. Die Präsentationen können mit Hilfe einer Agentur zur Bestform gestaltet werden. Viele Unternehmen nutzen auch diese Hilfestellung, vergessen dabei aber völlig die zweite Komponente. Der Referent bleibt auf sich selbst gestellt. Doch gerade hier sollte externe Hilfe in Anspruch genommen werden. Suchen Sie besser nach einem professionellen Anbieter für Präsentationtrainings, wenn Sie ein zufriedenes Publikum wollen.

Wer profitiert besonders von einem Präsentationstraining?

Grundsätzlich kann jeder an einem  Workshop teilnehmen. Gute Grundkenntnisse in PowerPoint wären allerdings schon wichtig.

Von einem Training profitieren besonders:

  • Unternehmer,
  • Geschäftsführer,
  • Projektleiter,
  • Assistenten,
  • Sekretärinnen,
  • Projektassistenten,
  • Marketingmanager,
  • Consultants.

 

Was gehört zu einem guten Präsentationstraining?  

Gute Anbieter von Präsentationstrainings bieten eine ganzheitliche Unterstützung an, um ein optimales Gesamtergebnis zu erreichen. Teilnehmer können sich in den  Bereichen Dramaturgie, Rhetorik, Storytelling, Körpersprache, Technik, Inszenierung, Präsenz, Outfit und Auftreten weiterbilden.

 Grundsätzlich sollten die Teilnehmer nach dem Training folgende Bereiche der Präsentation kennen und beherrschen:

  • Warming-up. Dabei geht es um die richtige Begrüßung und die erfolgreiche Kontaktaufnahme mit dem Publikum.
  • Hier erfahren die Zuschauer was sie erwartet.
  • Einstieg in das Thema. Hier geht es darum, Spannung aufzubauen und das Publikum neugierig zu machen.
  • Was soll das Publikum wissen? Welche Botschaft soll mit nachhause genommen werden?
  • Zusammenfassung. Die Quintessenz wird nochmals in das Gedächtnis des Publikums gerufen.
  • Call To Action. Die Handlungsaufforderung an das Publikum.
  • Vorbereitung auf die Beantwortung von Fragen
  • Dank und Verabschiedung.

Einzelne Lern-Bausteine als Teil eines ganzheitlichen Trainings.

Sprache Gestik und Mimik eines Speakers müssen eine Einheit bilden. Weitere wichtige Punkte sind das Thema des Vortrages und die Zusammensetzung des Publikums. Passt der Auftritt des Referenten nicht zum Thema oder zum Publikum, führt das schnell zu Irritationen und schlimmsten Falls zur offenen Ablehnung. In einem guten Präsentationstraining wird eingehend mit der Stimme, den Gebärden und der Mimik der Teilnehmer gearbeitet. Wann müssen Sie große Gesten benutzen und wann sind kleinere oder keine Gesten angemessen? Es gibt leider kaum eine Möglichkeit nur einzelne Aspekte zu trainieren, wenn ein wirklich gutes Endergebnis gewünscht ist.

Den richtigen Einstieg trainieren

Ein weiteres Thema ist zum Beispiel der richtige Einstieg in den Vortrag. Wie gewinne ich das Interesse des Publikums, und wie halte ich die Aufmerksamkeit über die gesamte Präsentation aufrecht? Schon in den ersten Minuten des Vortrages fällt der Zuschauer unbewusst die Entscheidung, ob er dem Vortrag weiter folgen möchte, oder ob er innerlich abschaltet. Deshalb muss ein Referent den Einstieg wirklich beherrschen, denn sonst verliert er sein Publikum, bevor er richtig angefangen hat.

Wie wichtig ist storytelling für eine erfolgreiche Präsentation?

Jeder Mensch liebt gute Geschichten. Einer unterhaltsamen Story mit Spannung und Witz können wir uns einfach nicht entziehen. Die Universität von Cambridge hat herausgefunden, dass  sich Inhalte, die mit einer Geschichte verknüpft sind 22 Mal besser im Gehirn abspeichern lassen, als zum Beispiel Listen mit Bulletpoints. Deshalb wird dieses Stilelement immer häufiger bei Präsentationen verwendet. Aber was macht eine gute Geschichte aus, und wie setzt man die Idee zu einer Story um, die dann auch noch zum Präsentationsthema passt? Das ist oft nicht so leicht, bringt aber großen Erfolg beim Publikum, wenn es vorher richtig gelernt wird. Es gibt spezielle Trainings, die Techniken vermitteln, um Menschen mit Geschichten zu überzeugen. Ein guter Trainer vermittelt Ihnen, welche Arten von Geschichten es gibt und wie man sie nutzt, um eine große Wirkung zu erzielen.

Wenn Sie die Emotionen Ihrer Zuschauer wecken und positiv beeinflussen können, haben Sie die besten Chancen Ihren Vortrag zu einem großen Erfolg werden zu lassen.

Ein Präsentationstraining ist für Präsentationsneulinge ein absolutes Muss und auch für „alte Hasen“ eine wichtige Hilfe eingeschlichene Fehler zu beheben und auf dem aktuellen Stand der Präsentationstechnik zu bleiben. Es gibt fast keinen Bereich, der hier nicht erheblich verbessert werden kann.

Für weitere Tipps und Tricks zum Thema PowerPoint und Präsentieren, melden Sie sich hier zum Newsletter an.


Referent und PowerPoint Trainer Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Nervosität, Angst und Unsicherheit, damit treten Sie nicht souverän auf. Für ein selbstsicheres Auftreten brauchen Sie auch die richtige und positive Denkweise. Ihr Mindset setzt die Grundlage für Ihren Erfolg.

In diesem Interview mit Matthias Garten, erklärt Vivienne Dübbert was ein Mindset ist und wie es Ihnen zu einem wirksamen Auftreten verhelfen kann.

Wollen Sie Vivienne Dübbert live erleben? Dann klicken Sie hier


Referent und PowerPoint Trainer Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Mit Ihrer Unternehmenspräsentation wollen Sie Ihre Firma professionell präsentieren und Kunden oder Geschäftspartner von der Qualität Ihres Portfolios überzeugen. Um das zu erreichen, sollte Ihre Präsentation die höchste Qualität aufweisen. Wir geben Ihnen einige Tipps die Ihnen helfen sollen, hier zu besseren Ergebnissen zu kommen. 

Eine gelungene Unternehmenspräsentation ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Außendarstellung. Geschäftsleitung, Vertrieb und auch einzelnen Fachabteilungen profitieren von professionell erstellten Foliensätzen. Dabei ist es wichtig, eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. So individuell wie Unternehmenskultur, Struktur und Angebot jeder Firma ist, muss auch die Gestaltung der Präsentation auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Unternehmens angepasst werden. Eine gute Unternehmenspräsentation „von der Stange“ gibt es daher nicht. Hier ist externes Experten-Wissen gefragt. Präsentations-Agenturen sind auf diese Aufgabe spezialisiert und gewährleisten die Arbeitsergebnisse, die Sie für Ihren Unternehmenserfolg benötigen. Es gibt aber ein paar Regeln, die Sie auf jeden Fall beachten sollten.   

Einige Tipps für bessere Ergebnisse

Unabhängig davon, ob Sie Ihre Präsentation mit eigenen Mitteln erstellen, oder die externe Hilfe einer Präsentationsagentur wie Smavicon in Anspruch nehmen möchten, gibt es einige Aspekte denen Sie auf jeden Fall Aufmerksamkeit schenken sollten.  

Machen Sie sich bewusst, wer Ihre Zielgruppe ist! 

Im B2B-Bereich zählt die schnörkellose Vermittlung von Fakten. Wenn Sie neue Kunden oder Geschäftspartner überzeugen wollen, müssen Sie die Bedürfnisse dieser Personengruppe kennen. Sie haben es in erster Linie mit Entscheidern zu tun, und die haben wenig Zeit. Versuchen Sie Ihre Präsentation auf etwa 20 Minuten zu begrenzen. Ihre Gesprächspartner haben sich wahrscheinlich im Vorfeld schon über Ihr Unternehmen informiert. Vermeiden Sie daher belanglose Informationen, sondern versuchen Sie „zum Punkt“ zu kommen. Sie können auch im Vorfeld durchaus nachfragen, welche Informationen Ihre Gesprächspartner besonders interessieren. Bereiten Sie Ihre Informationen so auf, dass die Entscheider auch die Möglichkeit bekommen eine Entscheidung zu treffen.   

Machen Sie sich bewusst, was Ihre Zielgruppe will!

Wenn Sie einen Kunden mit Ihrer Präsentation überzeugen wollen, müssen Sie zunächst wissen, was er braucht. Sie wollen mit Ihrer Präsentation zeigen, dass Ihr Unternehmen ein guter und wichtiger Partner ist. Was können Sie mit Ihrer Firma leisten, das für Ihren Gesprächspartner nützlich ist? Machen Sie sich also ein möglichst genaues Bild von den Bedürfnissen Ihres Gegenübers. Welche Probleme hat er vielleicht, die Sie lösen könnten? Was will er erreichen? Will er sein Portfolio ergänzen, oder neue Märkte erschließen? Versuchen Sie herauszuarbeiten welchen Nutzen Ihr Unternehmen bieten kann. Was könnte Ihren potenziellen Kunden interessieren und was nicht? 

Ein professionelles Unternehmen braucht ein professionelles Design

Sie können sich schwer als modernes, professionelles Unternehmen präsentieren, wenn Ihre Folien altmodisch und uninspiriert gestaltet sind. Vor allem wenn Sie als Hightech-Unternehmen auftreten wollen, sollte die Gestaltung Ihrer Präsentation entsprechend hochwertig sein. Gesprächspartner auf der Entscheider-Ebene haben in der Regel viel Erfahrung mit Präsentationen und können erstklassige Präsentationen von mittelmäßigen oder schlechten gut unterscheiden. Nach dem Motto „Sie bekommen keine zweite Chance für einen ersten Eindruck“, sollten Sie die Gelegenheit nutzen, mit einer Top-Präsentation im modernen Design und unter Einbindung moderner Gestaltungselemente zu überzeugen.     

Investieren Sie sich auf alle Fälle die nötigen Ressourcen, um eine wirklich gute Firmenpräsentation zu gestalten. Der Aufwand an Zeit und Manpower ist in jedem Fall gut angelegt. Wenn Sie hier ein gutes Ergebnis erzielen, werden Sie damit Ihren Geschäftserfolg steigern.     


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Präsentationen sind meistens „Einpersonenstücke“, bei denen ein Moderator vor einem Publikum steht und seinen Vortrag hält. Beim Erstellen von PowerPoint-Folien kann mit professioneller Hilfe durch die richtige Einbindung von Bildern, Filmen oder Animationen die Informationskraft und der Unterhaltungswert vervielfacht werden. Genauso bietet die Einbeziehung eines guten Co-Moderators zusätzliche spannende Möglichkeiten. 

Teilen Sie sich die Arbeit der Moderation

Vielleicht erinnern Sie sich daran, gelegentlich sogenannte Late-Night-Shows im Fernsehen gesehen zu haben. In den USA wurden ihre Talkmaster wie David Letterman oder Jay Leno zu großen Stars. In Deutschland versuchten Moderatoren wie Thomas Gottschalk oder Harald Schmidt mit unterschiedlichem Erfolg das Format zu imitieren. Es zeigte sich dabei, dass es sehr anstrengend ist die Talkshow alleine zu moderieren. Wenn Witz und Spontanität nur an einer Person hängen, kann das schnell verkrampft werden. Deshalb wird das Konzept oft verändert, und der Star-Moderator bekommt eine Unterstützung in Form eines „Gehilfen“ an seine Seite. Manchmal übernimmt  diese Rolle der Chef der obligatorischen Studio-Band, die bei diesem Sendeformat nicht fehlen darf. Manchmal wird dafür ein Co-Moderator engagiert, der für Spezialthemen verantwortlich ist, oder als Dialogpartner und Stichwortgeber dem eigentlichen Gastgeber des Abends zuarbeitet.

Der Co-Moderator unterstützt und ergänzt den Präsentator

Dieser „Sidekick“ des Showmasters kann verschiedene Rollen verkörpern. Er nimmt manchmal die Rolle des Hofnarren an, der sich gegenüber den Gästen Frechheiten herausnimmt, die der Hauptmoderator als Steilvorlage für eigene Gags nutzen kann. Der Außenreporter, der Prügelknabe oder der Schlaumeier, der anscheinend alles weiß, sind weitere typische Rollen, in die ein Co-Moderator beim Fernsehen gerne schlüpft. Das Konzept lässt sich aber auch in andere Bereiche übertragen, auch auf Präsentationen. Die Idee, einen Zweit-Moderator für die eigene PowerPoint-Präsentation zu gewinnen, bietet einige interessante Möglichkeiten:  

So können Sie einen Co-Moderator für Ihre Präsentation einsetzen

Je nach Art und Inhalt Ihrer Präsentation gibt es eine ganze Reihe verschiedener Einsatzmöglichkeiten. Einige Anregungen dazu:  

1. Kontroverse Themen. Wenn Sie ein Thema präsentieren wollen, zu dem es zwei unterschiedliche, gegengesetzte Sichtweisen gibt, könnten zwei Moderatoren jeweils einen Denkansatz vorstellen. Das können zwei unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze sein, oder auch zwei verschiedene Marketingkonzepte, Designvorschläge oder Organisationsstrukturen. Allgemein können Sie diesen Ansatz wählen, wenn man widerstreitende Fakten, Ideen, Sichtweisen in größerem Umfang gegenüberstellen kann. Die Vorteile: Jeder Moderator kann sich auf jeweils einen der beiden Ansätze voll konzentrieren und alles an Argumenten für die Zuschauer herausholen. Für das Publikum wird auf diese Weise das Aufeinandertreffen von zwei unterschiedlichen Sichtweisen, verkörpert durch zwei Moderatoren, besser erlebbar und von der Performance spannender. 

2. Zusätzliche Inhalte und Informationen werden durch den Co-Moderator präsentiert. Der Hauptmoderator führt durch die gesamte Präsentation. Der Co-Moderator bringt Ergänzungen, weiterführende Erläuterungen oder er ist für spezielle Formate wie Filme oder Grafiken zuständig. Diese Aufteilung hilft dabei die Aufmerksamkeit des Publikums hochzuhalten und entlastet den Hauptmoderator bei komplexen Präsentationen.   

3. Zuschauerbefragung. Während der Hauptmoderator auf der Bühne bleibt, kann der Co-Moderator durch Publikum gehen und mit dem Handmikro einzelne Personen zu ihren Eindrücken und Meinungen befragen.  

4. Der Co-Moderator am Flipchart. Gerade bei Veranstaltungen wo eine größere Publikumsdiskussion erwartet oder erwünscht ist, können Infos, Ideen und Meinungen von einer zweiten Person schnell auf einem Flipchart notiert werden. Der Hauptmoderator und auch das Publikum haben dadurch die Gewährleistung, dass kein Beitrag vergessen wird.      

Sollten Sie für Ihre nächste Präsentation einen Co-Moderator einplanen, sollten Sie im Vorfeld der Veranstaltung das Zusammenspiel mit Ihrem Partner sehr genau einüben. Andernfalls erzeugen Sie schnell ein großes Chaos auf der Bühne. 


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Ihre Präsentation soll den bestmöglichen Erfolg erzielen. Sie sind gut vorbereitet und haben viel Energie in perfekte PowerPoint-Folien gesteckt. Möglicherweise haben Sie sogar professionelle Unterstützung in Anspruch genommen und eine Präsentationsagentur mit dem Erstellen der Präsentation beauftragt. Aber während Sie vor Ihrem Publikum stehen, geht plötzlich etwas schief. Auf die Störung sollten Sie schnell und professionell reagieren. In unserem zweiten Teil geht es um weitere Störfaktoren und wie Sie damit umgehen können.   

Wenn Sie eine Präsentation halten, wollen Sie natürlich das bestmögliche Ergebnis für Ihr Publikum erzielen. Da ist es umso ärgerlicher, wenn trotz guter Vorbereitung  Störungen den Ablauf des Vortrags und die Wirkung Ihrer Botschaften stören. Doch wie reagieren Sie angemessen auf Pannen und Unterbrechungen? Heute stehen Störungen aus dem Publikum und der Referent selbst im Fokus unserer Tipps. 

Wie gehe ich bei einer Präsentation mit Störungen aus dem Publikum um?

Wie gehen Sie richtig mit Unruhe um? Störungen durch andere Teilnehmer oder Publikum können die verschiedensten Ursachen haben. Personen kommen zu spät und suchen ihren Platz während Sie schon präsentieren. Irgendwo klingeln Handys oder es wird mit dem Nachbarn getuschelt. Vielleicht melden sich Teilnehmer mit einer Zwischenfrage oder es kommt sogar zu spontanen Zwischenrufen, wenn Sie in Ihrer Präsentation ein „heißes Eisen“ anfassen. Auch hier gilt grundsätzlich Ruhe bewahren. Wenn erkennbar Teile des Publikums noch nicht eingetroffen sind, oder wenn ein Veranstaltungsteilnehmer mit dem ein Grußwort oder eine kurze Einführung vereinbart wurde noch nicht da ist, müssen Sie eine klare Entscheidung fällen.

Vermeiden Sie Aussagen wie „eigentlich wollten wir ja jetzt anfangen“ oder „eigentlich sollte Professor Meier jetzt etwas sagen“. Entscheiden Sie ob pünktlich begonnen wird, oder ob sie noch einige Minuten warten wollen. Teilen Sie Ihre Entscheidung den Zuschauern mit, damit sie sich darauf einstellen können: „Es sind noch nicht alle Teilnehmer angekommen. Wir warten noch zehn Minuten, dann beginne ich mit der Präsentation.“, oder „Professor Meier wollte Sie heute Abend begrüßen. Da er sich verspätet, beginne ich nun mit meinem Vortrag. Er wird nachher zu Ihnen sprechen.“ Damit bleiben Sie in den Augen der Zuschauer der Handelnde und werden nicht zum Opfer der Umstände. Bitten Sie darum alle Handys stumm zu schalten oder auszumachen, da das Klingeln die anderen Teilnehmer und auch Sie stört. Sollte sich unter dem Publikum allgemeines Gemurmel breit machen, ist das natürlich kein gutes Zeichen. Dann liegt der Verdacht nahe, dass Ihre Präsentation entweder unverständlich oder langweilig ist. Aber eventuell können sie noch gegensteuern, wenn Sie den Grund für das Geraune erfahren. Fassen Sie Mut und fragen Sie Ihr Auditorium, ob Ihre Erläuterungen verständlich sind, oder ob es Fragen gibt. Mit etwas Glück erhalten Sie ein konstruktives Feedback und können Ihre Präsentation etwas anpassen.

Wann sollen Zwischenfragen bei einer Präsentation zugelassen werden?

Zwischenfragen aus dem Publikum legen nahe, dass Ihre Präsentation auf Interesse stößt. Meistens handelt es sich dabei um weiterführende Fragen, Verständnisfragen oder ergänzende Anmerkungen. Wenn Sie sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen lassen, können Sie Fragen gleich während der Präsentation beantworten. Es ist aber auch völlig legitim, eine Fragerunde erst nach Ende der Präsentation zuzulassen. Teilen Sie in dem Fall Ihrem Publikum mit, dass Sie alle Fragen nach dem Vortrag beantworten werden. Es gibt Situationen, in denen Sie mit Zwischenrufen rechnen müssen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten den Umbau eines Unternehmens mit deutlichem Stellenabbau erläutern. Dann kann es schnell zu emotionalen Ausbrüchen im Publikum kommen. Versuchen Sie zunächst die Zwischenrufe zu ignorieren. Gibt es einen oder mehrere Zwischenrufer, die nicht aufhören zu stören, sprechen Sie sie ruhig an und bitten Sie darum, ihr Anliegen für alle Anwesenden noch einmal verständlich zu formulieren. Zeigen Sie Verständnis, machen Sie aber auch klar, dass Sie jetzt nichts an der Situation ändern können und der Rest der Zuschauer das Recht hat, die Präsentation bis zum Schluss anzuhören. In den allermeisten Fällen beruhigen sich die Gemüter dann wieder. Sollte ein Zwischenrufer trotzdem weiter machen, fragen Sie was er davon hat, die Veranstaltung zu sabotieren und bitten Sie ihn zu gehen wenn er nicht aufhört.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Sie haben sich große Mühe mit Ihrer Präsentation gegeben oder sogar eine Präsentationsagentur beauftragt und eine professionelle Präsentation erstellen lassen. Sie haben alle PowerPoint-Folien auswendig gelernt und Ihren Vortrag ausreichend eingeübt. Doch auf der Bühne hakt es dann plötzlich. Irgendetwas funktioniert nicht richtig. Sie stehen vor Ihrem Publikum und müssen die Situation irgendwie retten. Wir verraten Ihnen ein paar Tricks, wie Sie mit Störungen fertig werden.

Sie haben bestimmt schon einmal von „Murphys Gesetz“ gehört. Es besagt, dass alles was schiefgehen kann auch wirklich schiefgehen wird. Vermutlich haben wir alle irgendwann einmal Erfahrungen von Pleiten, Pech und Pannen gemacht, und uns überlegt, ob in diesem Gesetz nicht ein Stück Wahrheit steckt. Gerade bei komplexen Abläufen wie einer Präsentation, können an vielen Stellen Probleme auftauchen. Das kann der Referent selber sein, der zu spät kommt, seinen Text oder sein Laptop vergisst. Genauso gut können technische Schwierigkeiten auftauchen oder der Präsentator bekommt sein Publikum nicht „in den Griff“.  Einige Störungen sind mehr oder weniger ärgerlich, andere Probleme können den Erfolg der Präsentation ernsthaft gefährden. Einige Störquellen wollen wir uns jetzt anschauen und Anregungen zum richtigen Umgang geben.

Der wichtigste Tipp: bleiben Sie ruhig und verlieren Sie nicht den Kopf

Von entscheidender Wichtigkeit ist wie der Referent emotional mit einer Störung fertig wird. Ich weiß, es ist leicht daher gesagt, aber wenn Sie in Panik geraten, haben Sie kaum Chancen Ihre Präsentation zu retten. Wenn Sie sich wirklich gut vorbereitet haben, wenn Sie alle nötige Energie in Ihre Präsentation gesteckt haben, dann trifft Sie vermutlich keine persönliche Schuld an den Schwierigkeiten. Probleme tauchen bei jedem Menschen einmal auf, jetzt erwischt es gerade Sie. Versuchen Sie das Problem zu beheben so gut es geht. Meistens kann durch besonnenes Handeln größere Schwierigkeiten vermieden werden.

Was tun, wenn die Präsentation durch eine technische Panne gestört wird?

Was tun Sie, wenn plötzlich das Mikrofon ausfällt, der Beamer defekt ist, oder der Stick mit Ihren Folien nicht funktioniert? Technische Probleme können theoretisch immer auftreten. Deshalb sollten Sie vor der Präsentation so viele Fehlerquellen wie möglich beseitigen. Überprüfen Sie Ihre eigene technische Ausrüstung gewissenhaft und statten Sie sich mit Ersatzteilen wie passenden Elektrokabeln, einem Ersatzakku, usw. aus.  Sollte kein technisches Equipment am Ort Ihrer Präsentation vorhanden sein, müssen Sie ohnehin für Beamer, Lautsprecher usw. selbst sorgen. Probieren Sie alle Geräte und Verbindungen Zuhause aus. Wenn Sie in einer Location präsentieren, die die nötige technische Ausstattung zur Verfügung stellt, fragen Sie nach, ob Jemand von der Haustechnik während Ihres Vortrages zur Verfügung steht. Lassen Sie sich die Handynummer des Haustechnikers geben.

Falls das nicht der Fall sein sollte, stellen Sie sicher, dass Sie zumindest eingewiesen werden, oder dass eine Person im Veranstaltungsraum dabei sein wird, die mit der technischen Anlage des Hauses vertraut ist. Planen Sie bei der Anreise einen Zeitpuffer ein, um die Technik vor Ihrem Auftritt zu überprüfen. Sollte sich trotzdem eine technische Störung einstellen, versuchen Sie Ruhe zu bewahren. Beim Ausfall des Mikrophons können Sie lauter sprechen, falls Sie nicht gerade in einer großen Festhalle präsentieren. Sollte der Beamer ausfallen, müssen Sie auf Ihre mit viel Fleiß erstellten PowerPoint-Folien verzichten. Das ist zwar sehr ärgerlich, aber versuchen Sie trotzdem Ihre Kernaussagen auch ohne Folien überzeugend zu vermitteln. Fall irgendwie möglich, nutzen Sie trotz Einschränkungen die Chance das Publikum mit Ihren Argumenten zu überzeugen.  Folgende Fragen sollten Sie möglichst schnell klären:

– Was genau funktioniert nicht?

– Ist der Defekt kurzfristig zu beheben?

– Falls die Störung nicht zu beheben ist: wie stark werde ich dadurch eingeschränkt?

– Kann ich mit diesen Einschränkungen meine Präsentation noch halten oder muss ich abbrechen?

Weiter geht es im 2. Teil


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Sie haben alle schon langweiligen Präsentationen gelauscht.

Sich vielleicht hier und da verstohlen ein kleines Schlaf-Sabber-Fädchen weggewischt, auf das Handy geschielt, auf das Wetter vor dem Meetingraum oder sich innerlich ganz weit weg geträumt. Wir kennen alle schnarchige Präsentationen. Ich verrate Ihnen, wie Sie dies bei Ihren eigenen vermeiden.

Warum reden Sie überhaupt?

Das ist die erste und wichtigste Frage, die Sie sich stellen dürfen. Warum halten Sie diese Präsentation? Was ist das Ziel? Was möchten Sie erreichen. Einfach nur zu sagen „Ich soll dem Kunden das eben erklären“ reicht nicht aus. Das führt nur zu einer Power-Point-Folien-Schlacht, die kein Kunde mehr sehen will. Überlegen Sie sich, was Sie wirklich erreichen möchten. Vielleicht ist Ihr Ziel, dass Sie den Kunden vom Produkt begeistern möchten. Oder Sie möchten, dass der Kunde Ihnen vertraut. Beides kann zum selben Ergebnis führen: Der Kunde kauft. Und doch sorgen diese beiden Ziele zu völlig unterschiedlichen Präsentationen.

Sagen Sie sich nie klamm und heimlich „So macht es doch jeder“, sondern lieber „was würde ich wissen wollen, wenn ich der Kunde wäre“?

Weniger ist mehr

Dies gilt bei allem:

@Folien: Entweder gar keine nutzen oder nur welche, die Ihre Aussage verstärken. Wenn Sie von einem Weltuntergang sprechen und dann ein Video abspielen, wo die Welt untergeht, dann werden die dramatischen Bilder sicherlich Ihre Aussage verstärken. Aber einfach nur Texte auf eine Folie schreiben, die Sie eh sagen, verwirrt nur. Ihr Kunde kann nicht beides: Lesen und hinhören. Was soll er also tun? Sie sind der Dirigent. Sie entscheiden. Und falls Sie zum Beispiel möchten, dass der Kunde Ihnen vertraut, dann soll er Ihnen sicherlich lieber lauschen, anstatt selbst zu lesen bzw. bei Ihrem betreuten Vorlesen abzuschalten. Hinterfragen Sie jede einzelne Folie.

@Witze: Nichts ist anstrengender als ein Vortragender, der ständig versucht lustig zu sein. Wenn Ihnen etwas einfällt, ist dies gut. Doch lieber einmal einen richtigen Schenkelklopfer erzielen, als zwölf Mal ein müdes Lächeln. Bleiben Sie echt. Und im echten Leben spielen Sie wahrscheinlich auch keine Witzkanone.

@Zeit: Wenn Ihnen ein Zeitfenster von 15 Minuten gegeben wurde, dann planen Sie nur 10-12 Minuten ein. Die meisten Zuhörer freuen sich, wenn die Präsentation früher aufhört als geplant.

@Inhalt: Konzentrieren Sie sich auf die Kernaussage, warum Sie diese Präsentation halten. Brechen Sie den Inhalt auf ein paar simple Sätze herunter. Und danach können Sie die wieder mit gutem Storytelling und Fallbeispielen aufrüsten. Doch diese Kernaussagen liefern Ihnen den roten Faden. Haben Sie den einmal gefunden, bringt Sie bei der Präsentation nichts so schnell aus dem Konzept.

Ein Eindruck, der haften bleibt

Überlegen Sie sich ganz genau, wie Sie aussteigen möchten. Die meisten bereiten den Mittelteil vor, indem Sie viele bunte Power-Point-Folien erstellen bzw. sich von der Marketingabteilung erstellen lassen. Doch am meisten erinnern sich die Zuhörer an den Anfang und das Ende einer Präsentation. Natürlich sind im Mittelteil die wichtigen Informationen und dennoch bleiben Sie lange nicht so haften, wie Einstieg und Ausstieg.

Wenn Sie also Ihren roten Faden gefunden haben, dann überlegen Sie genau, wie Sie daraus einen Einstieg basteln können und was für einen passenden Ausstieg Sie dazu finden. Damit eine Präsentation rund klingt, wäre es schlau, dass Sie am Ende den Anfang noch einmal aufgreifen und weiter führen. Sie entscheiden mit welchem Gefühl, mit welchem Bild die Menschen raus gehen. Das soll bitte nicht „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ sein. Und auch nicht die obligatorische Fragerunde. Wenn Sie bei einem Meeting nämlich kritische Kunden sitzen haben, dann bleiben genau diese skeptischen Bilder als letzter Eindruck haften, ganz gleich wie gut Sie gekontert haben.

Sagen Sie lieber: „Bevor ich zum Ende meiner Präsentation komme … haben Sie Fragen?“ Wenn dann keine Fragen mehr kommen, dann bringen Sie noch einmal Ihr Fazit, die Erfolgsgeschichte oder was auch immer Sie gerne als letzten Eindruck hinterlassen möchten.

Inhalte, die nicht vergessen werden

Jeder Mensch merkt sich Dinge wie selbstverständlich, wenn er diese trocknen Inhalte mit einer Emotion verknüpfen konnte. Deswegen wird gerne mit Humor gearbeitet. Wenn die Menschen herzlich über eine Geschichte lachen, merken sie sich die Inhalte leichter. Deswegen ist es auch wichtig, dass Sie bildhaft sprechen oder meinetwegen auch Bilder auf Power-Point-Folien verwenden, die starke Emotionen auslösen. Schauen Sie sich selbst das Bild an und fragen Sie sich: Berührt es mich?

Und vergessen Sie bitte nicht die bildhafte Sprache. Gerade letztens habe ich einen Vortrag über Innovation gehört. Jetzt lehnen Sie sich mal zurück, denken Sie „Innovation“ und verraten Sie mir, ob Sie innerhalb von Sekundenbruchteilen ein Bild im Kopf hatten. Nein. Natürlich nicht. Würde ich „Hund“ sagen, hätten Sie sofort ein Bild im Kopf. Nun wollen Sie sicherlich nicht über Hunde reden, doch überlegen Sie sich bei Ihren Kernaussagen, dem roten Faden und dem Abschluss, ob Sie auch wirklich bildhaft sprechen. Denn Bilder erzeugen Emotionen und dadurch merken sich die Zuhörer die Inhalte.

„Interne Kommunikation“ erzeugt zum Beispiel im ersten Schritt kein Bild. Wenn Sie aber darüber reden, dass die Empfangsdame genauso Bescheid wissen soll über die Philosophie des Unternehmens wie die oberste Vorstandsetage, dann erzeugen Sie damit eher ein Bild.

Was ist neu?

Blubbern Sie nicht alles runter, was offiziell erwähnt werden soll. Zum Beispiel bei der Unternehmensvorstellung. Erzählen Sie lieber nur das, was neu ist. Einiges was der Kunde noch nicht weiß. Falls Sie ein schönes Mobiltelefon besitzen und sich für das Nachfolgemodell interessieren, möchten Sie doch auch nur erfahren, was die Neuauflage kann. Sie möchten keine generelle Einführung in dieses Handy, welches Sie schon tagtäglich nutzen.

Wenn Sie dies alles berücksichtigen, dann werden Sie bestimmt eine gute Präsentation abliefern. Schöne Beispiele von vielen guten Vorträgen finden Sie übrigens, wenn Sie im Internet bei TED vorbei schauen. Nicht jeder Vortrag ist herausragend, aber die meisten sind es. Dort können Sie sich viele Ideen für Ihre eigene Vortragsweise holen.

Doch vergessen Sie dabei nicht das Wichtigste: Es sollte zu Ihnen passen. Wenn Sie andere nachahmen und dadurch eine Rolle spielen, haben Sie wahrscheinlich schon verloren. Denn Sie sind kein Schauspieler und wollen dies auch nicht sein. Bleiben Sie echt. Bleiben Sie sich treu. Haben Sie Spaß.


Portraitfoto von Gastautorin Isabel Garcia

Foto: @JuliaGrudda

Isabel García ist Rednerin. Mit ihrem Motto „Gut reden kann jeder“ zeigt sie jedermann, wie er sofort besser wirken kann. Sie wirft den Ballast vieler Rhetorikregeln über Bord, ermutigt, den eigenen Weg zu finden, und sorgt so für charmante Meetings, aufregende Präsentationen und kurzweilige Vorträge in deutschen Firmen. Sie ist mehrfache Bestsellerautorin mit einer Gesamtauflage von über 110.000 Exemplaren.

Weitere Infos auf www.ichrede.de