Für deutsche Unternehmen ist die Ausbreitung des Coronavirus ein unkalkulierbares Risiko für die Geschäftsentwicklung. Doch Panik wird sicher keines der auftretenden Probleme lösen. Nutzen Sie diese Zeit lieber sinnvoll und machen Sie aus der Not eine Tugend. Lassen Sie Ihre Präsentationen überarbeiten oder nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen moderne Onlinepräsentationen bieten.

Ein Virus ist gerade dabei das öffentliche Leben im Land lahmzulegen. Aktuell werden Veranstaltungen aller Art storniert. Team-Meetings werden nur noch virtuell abgehalten und viele Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Kundenkontakte werden dadurch erschwert, und das Geschäft verläuft etwas ruhiger. Nutzen Sie die Zeit die Sie jetzt zur Verfügung haben und arbeiten Sie mit uns an Ihren Präsentationen.

Sind Sie jetzt auch im Homeoffice? Dann haben Sie eventuell Zeit sich Ihre Präsentation überarbeiten zu lassen – das machen wir gerne Online.

Gerade wenn Kunden aufgrund des Coronavirus jetzt Projekte verschieben oder stornieren, können Sie die entstehenden Freiräume nutzen, um Themen anzugehen, für die in der Hektik des Tagesgeschäfts zu wenig Zeit zur Verfügung stand. Sind Ihre Vertriebspräsentationen auf dem besten Stand? Oft werden die Folien unter Zeitdruck erstellt und weisen dann einige Schwachstellen auf. Sind Ihre Botschaften wirklich überzeugend dargestellt? Ist das Design wirklich noch zeitgemäß? Wir machen für Sie gerne einen Schnellcheck und erarbeiten für Sie Verbesserungsvorschläge. Das können wir komplett online für Sie abwickeln. Wir nutzen beispielsweise die moderne Meeting-Plattform „Zoom“, um komfortabel Briefinggespräche mit Ihnen zu führen ohne, dass wir Sie dabei besuchen müssen. Das einzig Ansteckende dabei wird unser neues Design für Sie sein. Damit werden wir Sie und auch Ihre Kunden begeistern.

Mit Onlinepräsentationen erreichen Sie Ihr Publikum auch vom Büro aus.

Wenn Sie trotz Corona-Krise eine Präsentation halten wollen, gibt es heute die nötigen technischen Möglichkeiten, um online mit Ihrem Publikum in Kontakt zu kommen. Auch hier gibt es verschiedene Plattformen, wie das schon erwähnte „Zoom“, die Sie nutzen können, um Ihre Zielgruppe zu einer Onlinepräsentation einzuladen. Die Zuschauer können Sie hören und gleichzeitig Ihre Präsentation sehen. Allerdings gibt es ein paar Unterschiede zu einer live-Präsentation, die Sie dabei beachten sollten.

1. bereiten Sie sich auf die besonderen Anforderungen des gewählten Mediums genau vor

Bei Onlinepräsentationen können Sie die Reaktionen des Publikums nicht sehen. Es ist für Sie schwer, feststellbar, ob Ihre Ausführungen ankommen. Kunden, die eine Online-Präsentation anschauen, können außerdem schnell, durch Anrufe, eintreffende Emails etc. abgelenkt werden. Deshalb sollte die ausgewählte Zeit genau geplant werden.

2. Konzentrieren Sie sich auf wenige wichtige Themen

Machen Sie Ihre Präsentation nicht unnötige lang. Onlinepräsentationen werden in der Regel mit dem Arbeitsablauf Ihres Publikums verbunden. Vorher und nachher verlangen andere Termine die Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Deshalb: wenige, aber klare Botschaften, die man sich gut merken kann.

3. Nutzen Sie die Online-Tools

Meistens stellen die Betreiber von Onlineplattformen einige Werkzeuge zur Verfügung, die Sie während Ihrer Online-Präsentation nutzen können. Die Zuschauer können in Chats online Fragen stellen und Sie können gezielt nachhaken, ob zu diesem oder jenem Thema Interesse an weiteren Informationen besteht. Sie können manchmal auch abstimmen lassen, welches Thema noch besprochen werden soll.

 4. Bilder und Videos als Emotionen-Verstärker

Da Ihr Publikum Sie nicht die ganze Zeit ununterbrochen sehen kann, sollten Sie überlegen, wie Sie an der passenden Stelle gewünschte Emotionen erzeugen können. Neben storytelling, können Sie hier besonders gut mit Bildern, Animationen oder Videos arbeiten, um die Aufmerksamkeit zu wecken und zu halten.

5. Sprechen Sie so, als würden Sie direkt vor Ihrem Publikum stehen

Eine Onlinepräsentation sollte Sie nicht dazu verleiten, in den Hintergrund zu treten und nur die Stimme aus dem „off“ zu sein. Sie müssen im Gegenteil so viel Präsenz wie möglich in Ihre Onlinepräsentation packen. Tun Sie so, als würden Ihre Teilnehmer direkt vor Ihnen sitzen. Sprechen Sie also frei und benutzen Sie ruhig Ihre Hände dabei. Das können die Zuschauer zwar nicht unbedingt sehen, aber sie spüren Ihre Lebendigkeit. Die Körpersprache beeinflusst Ihre Stimmlage und verstärkt Ihre Überzeugungskraft. Wenn Sie nur als „Sprechmaschine“ fungieren, werden Ihnen die Teilnehmer nach wenigen Minuten nicht mehr folgen.

Sie sehen, so ärgerlich die aktuelle Situation für uns alle im Augenblick auch ist, es bieten sich immer  zusätzliche Chancen für das eigene Geschäft. Sie können Ihre Präsentationen mit Hilfe einer guten Präsentations-Agentur auf ein neues Qualitäts-Level heben. Oder Sie nutzen neue Technologien für sich, um den Kundenkontakt und Ihr Online-Business zu verbessern. Wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat und völlig virenfrei.
Kontaktieren Sie uns. 

Für mehr Tipps und Tricks zum Thema Präsentieren, melden Sie sich hier zu unserem Newsletter an.


Referent und PowerPoint Trainer Matthias Garten

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Der richtige Umgang mit dem PowerPoint Folienmaster erleichtert das Erstellen einer Präsentation erheblich und führt zu professionelleren Ergebnissen. Viele Anwender tun sich mit der richtigen Nutzung etwas schwer. Die Arbeit mit dem Folienmaster ist aber relativ einfach, wenn man weiß wie es funktioniert. Wir wollen Ihnen mit diesem Artikel einen kurzen Überblick über das Tool geben.

Auf den ersten Blick ist die Arbeit mit dem PowerPoint Folienmaster die einfachste Sache der Welt. Im Register „Ansicht“ klicken Sie auf das Feld „Folienmaster“ und gelangen damit schnell zu den Anwendungen. Doch irgendwie scheuen viele Anwender davor zurück, den Folienmaster konsequent zu nutzen. Wir wollen uns aus diesem Grund mit dem Thema ein wenig beschäftigen.

Der PowerPoint Folienmaster nimmt Ihnen viel Arbeit ab

Eine Präsentation muss heute absolut professionell erstellt sein. Folien, die irgendwie zusammengebastelt aussehen, fallen beim Publikum gnadenlos durch. Nicht nur der Inhalt sollte eine hohe Qualität haben, sondern auch die Foliengestaltung. Der Foliensatz sollte „wie aus einem Guss“ aussehen. Seitenzahlen, Überschriften, Schriftgrößen, Farben, etc. sollten auf jeder Folie gleich platziert sein. Das übernimmt der PowerPoint Folienmaster für Sie. Hier können Sie die Grundstruktur der einzelnen Folien festlegen. Wenn Sie jede Folie einzeln gestalten, vergeuden Sie eine Menge Zeit, und schnell können sich kleine Fehler einschleichen. Wenn Sie bestimmte Elemente durchgehend in allen Folien Ihrer Präsentation verwenden, spart die Arbeit mit dem Folienmaster viel Zeit, da Sie die Elemente nur einmal festlegen müssen.

Das Anlegen einer Masterfolie im PowerPoint Folienmaster

Mit dem Folienmaster können Sie eine Masterfolie erstellen, die als Blaupause für alle Folien Ihrer Präsentation fungiert. Alles was Sie in dieser Masterfolie festlegen, wird automatisch auf alle anderen Folien übertragen. Deshalb sollten Sie zuerst mit der Arbeit an Ihrem Foliensatz im Folienmaster beginnen. Wenn Sie auf der Masterfolie das Datum festlegen, ist diese Information auf allen folgenden Folien festgelegt und muss nicht immer wieder ausgesucht werden. Sollten Sie sich im Nachhinein für ein anderes Datum entscheiden, brauchen Sie die den entsprechenden Tag nur im Folienmaster zu ändern. Auf sämtlichen anderen Folien wird das Datum dann automatisch korrigiert.

Layout und Design festlegen

Folienlayouts legen die Formatierung Ihrer einzelnen Folien fest. Hier wird definiert, wo die Überschriften, Textfelder, Tabellen oder Bilder auf den einzelnen Folien stehen sollen. Die Layouts enthalten auch Farben, Schriftarten und den Folienhintergrund einer Folie. Vordefinierte Designs sind in PowerPoint bereits enthalten. Sie müssen Sie nur noch auswählen. Sie können die Standard- Folienlayouts in der Folien Master Ansicht ändern. Wenn Sie für eine bestimmte Folie ein bestimmtes Layout nutzen wollen, wählen Sie zunächst die Folie aus. Auf der Menüleiste klicken Sie START, LAYOUT und suchen aus den angezeigten Vorlagen das passende Layout aus. Danach können Sie das Design auswählen. Ein Design ist ein Schema aus verschiedenen Farben, Schriftarten und Hintergrunddesigns, das PowerPoint für Ihre Folien zur Verfügung stellt.

Verschiedene PowerPoint Folienmaster in einer Präsentation verwenden

Sie können für eine Präsentation auch verschiedene Designs nutzen. Dazu schaffen Sie verschiedene Masterfolien mit dem jeweiligen Folienlayout. Gehen Sie dazu auf FOLIENMASTER und EINFÜGEN. Unter dem bisher verwendeten Folienmaster erscheint eine weitere Masterfolie, die Sie mit den gewünschten Folienlayouts versehen können. Um mit mehreren Folienmaster gleichzeitig arbeiten zu können, müssen Sie unter MASTER BEARBEITEN die Funktion BEIBEHALTEN ausschalten. Das Programm fragt in dem Fall nach, ob der Master gelöscht werden soll. Klicken Sie NEIN an. Jetzt können sie mit dem zweiten Folienmaster arbeiten. Unter der Rubrik LAYOUT finden Sie beide Versionen und können beim Bearbeiten einer neuen Folie entscheiden, welche Version Sie verwenden wollen.

Der PowerPoint Folienmaster bietet noch weit mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Doch schon die Arbeit mit den vorhandenen Layouts und Designs macht den Folienmaster zu einer wertvollen Hilfe für Ihr nächstes Präsentations-Projekt. Für mehr Tipps und Tricks zum Thema Präsentieren, melden Sie sich hier zu unserem Newsletter an.


Referent und PowerPoint Trainer Matthias Garten

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Die Unternehmenspräsentation ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Außendarstellung. Sie muss alle wichtigen Informationen und Botschaften enthalten, die die Geschäftsführung oder Vertriebsleitung bei einem ersten Treffen mit potenziellen Kunden für den Erfolg braucht. Sie soll Fakten über die Expertise und Leistungsfähigkeit Ihrer Firma und Ihres Portfolios vermitteln. Und sie soll Vertrauen in eine zukünftige Zusammenarbeit aufbauen. Die Unternehmenspräsentation sollte deshalb Ihr Unternehmen authentisch wiederspiegeln. Wofür stehen Sie und was macht Ihr Unternehmen wirklich aus?

Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Diese Aussage haben Sie schon ein paarmal in unserem Blog gelesen. Aber sie stimmt einfach. Ein wichtiger Neukunde informiert sich natürlich vorher im Internet über Sie und trifft eine erste Entscheidung, ob er Sie überhaupt kennenlernen möchte. Aber beim ersten persönlichen Treffen wird die Präsentation zum entscheidenden Verkaufsinstrument. Wenn Sie eine Unternehmenspräsentation erstellen, müssen Sie sich in Ihren Geschäftspartner hineinversetzen. Was möchte er erfahren, was ist wichtig für ihn? Die andere Frage ist, was möchten Sie über das Unternehmen, seine Produkte und Mitarbeiter erzählen, das Sie in einem guten Licht erscheinen lässt?

Die Erstellung Ihrer Unternehmenspräsentation – so individuell wie Ihr Unternehmen

Je nach Firma, Branche oder Firmenleitbild, ergibt sich eine sehr individuelle Gestaltung Ihrer Präsentation. Wie wollen Sie wahrgenommen werden? Was muss erwähnt werden? Was ist Ihre Corporate Identity? Wenn Sie ein traditionelles, konservatives Werteverständnis transportieren wollen, dann muss Ihre Unternehmenspräsentation bezüglich Foliengestaltung diese Werte wiederspiegeln (Farben, Seitenaufbau, Storytelling, etc.). Möchten Sie z. B. als innovatives Start-Up-Unternehmen auftreten, muss Ihr Auftritt entsprechend modern und innovativ gestaltet werden. Eine Standard-Präsentationsvorlage, die für alle Unternehmenspräsentationen verwendet werden kann, gibt es daher leider nicht. Wenn Sie wirklich professionell an das Thema herangehen wollen, müssen Sie Ihre Unternehmenspräsentation für jeden neuen Kunden einer Feinabstimmung unterziehen. Sie sollten eine maßgeschneiderte Firmenpräsentation vorlegen können, die optimal auf die Wünsche, Ziele und Bedürfnisse Ihres Kunden abgestimmt ist. Dazu müssen Sie im Vorfeld versuchen, so viel wie möglich über Ihren zukünftigen Geschäftspartner herauszubekommen.

Warum eine gute Vorab-Recherche für Ihre Unternehmenspräsentation enorm wichtig ist

Mit einer gründlichen Analyse Ihres Kunden, sammeln Sie wichtige Informationen, mit denen Sie während Ihrer Präsentation punkten können. Versuchen Sie so viel wie möglich über die aktuelle Situation der Firma herauszufinden, mit der Sie zukünftig gerne Geschäfte machen wollen. Ihr Kunde sucht einen Geschäftspartner, der ihm einen möglichst großen Nutzen bringt. Um den Kundennutzen in der Präsentation richtig herauszuarbeiten, müssen Sie wissen was er braucht und welchen Nutzen Sie ihm bieten können. Versuchen Sie herauszubekommen, welche Wünsche, Ziele und Sorgen Ihr Kunde hat. Was können Sie dem Geschäftsbericht entnehmen, was steht im Internet, wie berichtet die Presse über das Unternehmen? Gab es Engpässe, Schwierigkeiten, Verluste, die die Entscheidungen der Geschäftsleitung beeinflussen könnten? Oder wird ein starker Partner für die Expansion gesucht? Sie sollten für Ihre Unternehmenspräsentation wissen, was Ihr zukünftiger Geschäftspartner sucht und die konkreten Vorteile einer Zusammenarbeit mit Ihnen klar verständlich herausarbeiten.

Erstellen Sie einen Fragenkatalog für Ihre Unternehmenspräsentation

Wenn Sie Ihren zukünftigen Geschäftspartner durchleuchtet haben, erstellen Sie eine Liste von Fragen, die vor dem Erstellen Ihrer ersten Folie geklärt werden sollten. Ein paar Beispiele:

  • Was sind die Ziele des Kunden?
  • Was will er von Ihnen?
  • Welche Informationen über Ihr Unternehmen hat er bereits?
  • Welche Informationen über Ihr Unternehmen braucht er noch?
  • Was können Sie ihm konkret bieten (Kundennutzen)?
  • Warum sind Sie der beste Anbieter in Ihrem Bereich (USP)?
  • Warum ist es von Vorteil mit Ihrem Unternehmen zu arbeiten?
  • Was können Sie besser, als Ihre Wettbewerber?
  • Welche Kernbotschaften wollen Sie vermitteln?
  • Was ist Ihr konkretes Angebot?

Wenn Sie die Antworten zu diesen Fragen gesammelt haben, können Sie mit dem Erstellen Ihrer PowerPoint-Präsentation beginnen. Im zweiten Teil werden wir uns mit der konkreten Gestaltung einer guten Unternehmenspräsentation beschäftigen.

Abonnieren Sie doch unseren Newsletter und wir halten Sie zum Thema PowerPoint und Präsentieren auf dem Laufenden.


Referent und PowerPoint Trainer Matthias Garten

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Eine Präsentation, die ihre Botschaften erfolgreich ans Publikum vermitteln und lange in Erinnerung bleiben soll, braucht dazu einen Top-Referenten. Zum Beispiel einen Experten wie Steve Jobs. Seine Präsentationen waren absolute Weltspitze. Dabei wandte er klare Regeln an, die nach wie vor von Top-Speakern genutzt werden. Wir stellen Ihnen die 10 besten Präsentations-Tricks von Steve Jobs vor.   

Zwischen einem durchschnittlichen Referenten und einem wirklich guten Präsentator liegen oft Welten. Ein Präsentations-Profi hat über viele Jahre regelmäßig  praktische Erfahrungen gesammelt, so ziemlich die ganze Fachliteratur gelesen und jede Menge Weiterbildungen und Trainings besucht.  Ein Referent, der nur ab und zu eine Präsentation vorträgt, kann da nicht mithalten. Doch auch der Profi findet in der Regel irgendwann seinen Meister. Es gibt einfach Referenten, die eine wirkliche Berufung haben, ihre Botschaften überzeugend zu vermitteln. Zu diesen Präsentations-Genies gehört Steve Jobs. Aber selbst wenn man vielleicht nie an ihn heranreicht, kann man doch viel von ihm lernen.  Wir stellen Ihnen hier seine zehn wichtigsten Regeln vor.   

Regel 1. Planen Sie Ihre Präsentation wie einen Abenteuer-Spielfilm

Steve Jobs hat seine Präsentationen so vorbereitet, als müsste er das Drehbuch für Star Wars schreiben.  Mit Papier und Stift entwarf er ein „Storyboard“, das die gesamte Handlung der Präsentation genau beschrieb. Bevor mit der Erstellung der Folien überhaupt angefangen wurde, war der Ablauf genau skizziert. Im Vordergrund stand die Story, die er erzählen wollte.

Regel 2. Ihre Kernbotschaften sollten Twitter-Format haben

Ellenlage Texte kann sich kein Mensch leicht merken. Fassen Sie Ihre Kernbotschaften so kurz wie möglich. Steve Jobs hat im Jahr 2008 das MacBook Air mit einem kurzen Satz beschrieben: „das dünnste Notebook der Welt“. Das kann sich jeder merken und weiter erzählen. Solche kurzen Sätze eignen sich bestens, um sie über Twitter zu verbreiten.

Regel 3. Bringen Sie einen Gegenspieler in Ihre Präsentation

In jeder guten Geschichte braucht der Held einen Gegenspieler, der überwunden werden muss. Die Zuhörer sollen sich mit dem Helden identifizieren und auf seiner Seite stehen. Steve Jobs hat zu diesem Zweck IBM zum „Bösewicht“ erklärt. Er erklärte, Apple sei das einzige Unternehmen, das sich der Allmacht dieses Konzerns entgegenstellen würde. Große, scheinbar allmächtige Unternehmen oder Organisationen, die immer mehr Monopol-Macht über ihre Kunden erlangen wollen, taugen gut für die Rolle des Schurken. Es können aber genauso gut auch typische Probleme Ihres Kunden sein, die Sie als „Held“ mit Ihrem Angebot lösen.

Regel 4. Konzentrieren Sie sich auf den konkreten Nutzen, den Sie bieten

In fast jeder Präsentation werden die technischen Merkmale eines Produkts oder einer Lösung erläutert, aber nicht der konkrete Nutzen. Das Publikum fragt sich aber konkret: „was habe ich davon, wenn ich XY kaufe“? Steve Jobs hat in seinen Präsentationen immer klar gemacht, wie sich das Leben der Menschen durch seine Produkte verbessern kann.

Regel 5. Nutzen Sie die “Dreier-Regel”

Alle guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund. Tatsächlich spielt diese Zahl in Erzählungen eine große Rolle. Steve Jobs wusste, dass man sich drei Dinge besser merken kann als fünf oder neun. Seine Präsentationen waren in der Regel in drei Teile aufgeteilt.  Drei wichtige Informationen kann man besser im Langzeitgedächtnis behalten als zehn.

Regel 6. Verkaufen Sie Träume und keine Produkte

Von Antoine de Saint-Exupéry stammt der folgende Satz:

Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Diese Methode trifft voll auf Steve Jobs zu. Er nahm sein Publikum mit zur Vision einer besseren Welt, die durch die Lösungen von Apple ein paar Schritte näher rückt. Er wollte nicht einfach nur verkaufen, er wollte begeistern. Gefühle und Leidenschaft sind ein Schlüssel zu Ihrer Zielgruppe.

Regel 7. Einfache, leicht verständliche Folien entwerfen

Stevo Jobs setzte bei seinen Präsentationen konsequent auf Fotos und Bilder. Die Betonung von Informationen in Bild-Form nennt sich „Picture Superiority“. Er verzichtete weitgehend auf Texte oder Bullet-Points und setzte auf visuelle Botschaften, die sich bei den Zuschauern besser einprägen.

Regel 8. Zahlen anschaulich machen

Je größer eine Zahl ist, desto schwieriger wird es für Ihr Publikum diese Zahl richtig einzuordnen und zu bewerten. Es fehlt oft der Kontext um eine „nackte“ Zahl zu verstehen. Je größer eine Zahl also ist, desto wichtiger wird es für den Referenten passende Analogien oder Vergleiche zu finden. Apple-Vize Phil Schiller nutzte die Techniken von Steve Jobs, um die aktuellen Verkaufserfolge verständlich zu machen. Er erklärte bei einer Veranstaltung 2009, dass 220 Millionen iPods verkauft wurden. Dann setzte er die Zahl in Relation. Schiller erläuterte, dass damit ein Marktanteil von 73 Prozent erreicht wurde. Er setzte noch einen drauf indem er feststellte, dass Apple-Konkurrent Microsoft mit einem Prozent Marktanteil ganz am Ende der Rangliste lag. Ein solcher Vergleich ist überzeugend und einprägsam.

Regel 9. Nutzen Sie eine schwungvolle, verständliche Sprache

Nichts ist so öde wie eine verstaubte, langweilige Sprache. Vermeiden Sie abgedroschene Phrasen, Fachchinesisch oder politisch korrekte Standard-Formulierungen. Nutzen Sie eine frische, einfache und klare Sprache, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu bekommen. Steve Jobs vermied den üblichen Marketing- und Verkaufs-Slang, den etliche Redner nutzen. Er sprach immer schnörkellosen Klartext.

Regel 10. Bauen Sie in Ihre Präsentation einen Aha-Effekt ein

Der Aha-Effekt ist mit der Regel 4 verbunden, die den Kundennutzen beschreibt. Hier geht es darum, diesen Nutzen noch mit einer großen Überraschung zu krönen. Als Paradebeispiel gilt die Präsentation des iPhone im Jahr 2007. Er stellte sein neuestes Produkt mit folgenden Worten vor: „Heute stellen wir drei revolutionäre Produkte vor. Das erste ist ein Widescreen-iPod mit Touch-Bedienung. Das zweite ist ein revolutionäres Mobiltelefon. Und das dritte ist ein bahnbrechendes Gerät für die Internetkommunikation. Ein iPod, ein Telefon, ein Gerät für die Internetkommunikation…ein iPod, ein Telefon, na, habt ihr es? Es sind nicht drei Geräte. Es ist ein einziges Gerät!“ Das Auditorium war völlig überrascht und antwortete mit tosendem Beifall.

Steve Jobs war sicher ein Ausnahmetalent. Aber Sie können von seinem Genie profitieren und Bausteine seiner Technik in Ihre Präsentation einbauen. Wir empfehle Ihnen zur weiteren Vertiefung dieses Buch.

Für mehr Tipps und Tricks zum Thema Präsentieren, melden Sie sich hier zu unserem Newsletter an.


Referent und PowerPoint Trainer Matthias Garten

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wer sein Publikum heute noch wirklich erreichen und überzeugen möchte, muss schon etwas tiefer in die technische „Trickkiste“ greifen. Der Trend geht immer stärker zum Einbinden von bewegten Bildern, um Aufmerksamkeit, Emotionen und den Erkenntnisgewinn auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Smavicon hat dieses Thema aufgegriffen und als absolute Weltneuheit die Anwendung „Moodo“ für seine Kunden entwickelt.    

Smavicon hat seit seinem Bestehen immer daran gearbeitet, neue Lösungen zu kreieren und innovative Ideen in die Tat umzusetzen. Ein paarmal sind uns dabei auch echte Weltneuheiten geglückt, die letztlich die gesamte Branche beeinflusst haben. Speziell dafür wurde bei smavicon der sogenannte Innovation Hub eingerichtet, dem Thomas Gabor als Leiter vorsteht. Aktuell setzen wir die von uns entwickelten Moodos bei unseren Kunden für noch bessere Ergebnisse bei der Präsentation ein.


Moodo Beispiel Bild

Was versteht man unter einem Moodo?

Mit den Moodos stoßen wir in die Tiefenpsychologie des Menschen vor. Es handelt sich um ein Sehszenario, welches den Übergang von einer Fotografie zum einem Video darstellt. Es ist hier sozusagen ein Art Hybridkomposition zwischen Foto und Video erschaffen worden. Diese Komposition ermöglicht es, einen weiteren Frequenzbereich im Gehirn zu aktivieren und somit eine höhere Aufmerksamkeit zu erreichen, ohne störend zu wirken oder den Betrachter in einen Passivzustand zu versetzen. Informationen auf Moodos können auf diese Weise intensiver im Gedächtnis verankert werden als bei einem herkömmlichen Hintergrund. Sie eignen sich zum hoch intensiven Transport und der Verankerung von wichtigen Kerninformationen. Mit dieser Methode werden gezielt die Gehirnregionen angesprochen, die für Neugier und Überraschung stehen. Die Moodos wurden von Smavicon aus geschichteten Bildsequenzen einer Forschungs- und Untersuchungsreihe weiterentwickelt. Mittlerweile wurde die Technik auch zum Patent angemeldet.

Wo kommen Moodos zur Anwendung und welcher Nutzen ergibt sich daraus?

Moodos werden schon erfolgreich bei verschiedenen Unternehmen und Konzernen zum Beispiel im Bereich von Image, Verkauf und Schulung eingesetzt.

Bevor ein Moodo gebaut werden kann, muss die genaue Zielgruppe nach einem limbischen Modell ermittelt werden. Wie denkt, fühlt und handelt diese Zielgruppe überwiegend und wie kann sie  am besten erreicht werden? Grundlage dieser Analyse könnte zum Beispiel die Presentation-Booster-Methode von Matthias Garten sein. Es ist also wichtig, wer durch die Moodos angesprochen werden soll. Dann können zielgruppenspezifische Trigger Mechanismen, also  Auslöser für Veränderungen, in die Moodos eingebaut werden, die zu einer Erhöhung der Aufmerksamkeit führen.

Ein Moodo kann bei einer Präsentation hervorragend in großformatigen Bildflächen, sowie bei herkömmlichen Bildflächen mit einer hochwertigen Standardauflösung eingesetzt werden.


Wenn Sie  das Thema interessiert oder wenn Sie wissen wollen, ob sich die Anwendung von Moodos auch für Ihre Firma eignet, können Sie gerne Kontakt über E-Mail (kontakt@smavicon.de) oder über das Kontaktformular zu uns aufnehmen.

Smavicon entwickelt neuen User-Experience-Master als Erweiterung des Standard PowerPoint-Folienmaster

Deutlich mehr Effizienz – das verspricht smavicon allen Anwendern des neu entwickelten User-Experience-Master (UX-Master) – eine Erweiterung vom PowerPoint-Folienmaster. Die nun praxisreife Methodik soll das Erstellen von PowerPoint-Präsentationen um 30 % bis zu 100 % beschleunigen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, in denen Mitarbeiter regelmäßig eine größere Anzahl an Folien erstellen müssen.

Die PowerPoint-Experten von smavicon haben ein 6-stufiges System entwickelt, das eine schnelle Implementierung in jedem Unternehmen ermöglicht und Anwender mit dem neuen Master schnell und zuverlässig vertraut macht:

1. Der basale PowerPoint-Folienmaster mit seiner intelligenten und zeitsparenden Slide-2-Slide Technik. Zunächst wird der bestehende Master anhand einer 32-Punkte-Checkliste analysiert und das Ergebnis mit dem Auftraggeber besprochen. In einem Grundlagen-Workshop werden Effizienzziele festgelegt, Design, Layouts und Funktionalität gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird der Master erstellt und gemeinsam fixiert. Kontrollstrecken runden den Prozess ab und schaffen so Sicherheit für den späteren Einsatz. Damit steht der Basismaster für PowerPoint-Präsentationen.

2. Im nächsten Schritt wird ein UX-„Slidekit“-Werkzeugkasten mit vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten erstellt. Es ist die Grundlage zum nächsten Effizienzschritt. Im Gegensatz zu klassischen bietet das Slidekit klare Hilfestellung für die schnell Gestaltung von neuen Folien.

3. Ein weiterer Bestandteil ist ein flexibles Vorlagen-Set zur schnellen Erstellung und Anpassung von Folien. Viele Folienbibliotheken werden nur zu einem Bruchteil genutzt und sind daher ineffizient. Die Besonderheit des Vorlagen-Sets ist daher die praxistaugliche Anwendungsnähe.

4. Ein klar strukturiertes Bedienungshandbuch gibt Auskunft, wenn Detailfragen aufkommen oder nochmal etwas nachgelesen werden muss.

5. Ein didaktisch aufgebautes Anwender-Training schafft das Wissen im Umgang mit dem neuen UX-Master und gewährleistet das professionelle Arbeiten.

6. Im letzten Schritt wird für neue Mitarbeiter ein E-Learning-Kit erstellt.

Unternehmen, die sich für den UX-Master von smavicon entscheiden gewinnen damit einige Vorteile:

1. Die Zeit für die Erstellung von neuen Folien reduziert sich messbar.

2. Die Arbeits-Effizienz der Mitarbeiter wird erheblich gesteigert, was zur schnellen Amortisierung der Investition führt.

3. Bessere Arbeitsergebnisse.

4. Mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitern durch effizientere Arbeitsprozesse.

Wenn Sie mehr Informationen zum User-Experience-Master haben möchten, kontaktieren Sie uns einfach mittels Kontaktformular.

Präsentationstrends im Bereich Gestaltung

Die Gestaltung von Präsentationen unterliegt Trends und Strömungen, die bei professionell arbeitenden Firmen und Präsentationsagenturen zu regelmäßigen Anpassungen führen. Die Übernahme der aktuellen Präsentationstrends in die eigene Foliengestaltung signalisiert Kunden und Publikum, dass das Unternehmen innovativ und stets auf der Höhe der Zeit agiert.

Vor allem bei der Erstellung von hochwertigen Präsentationen sollten Sie auf die Aktualität bei der Gestaltung achten.

Der Trend im Design geht in Richtung klare, aufgeräumte Strukturen. Gleichzeitig nimmt der Wunsch nach individuellen Lösungen bei der Gestaltung zu. Einzigartige Designs liegen im Trend. Die Inhalte sollten knackig und auf den Punkt formuliert werden.  Die Botschaften pro Folie werden insgesamt kürzer und einprägsamer. Bei der Gestaltung sollte man sich auf die wichtigsten Informationen konzentrieren.

Es werden immer mehr Werkzeuge zum schnellen Gestalten und Formatieren  von Folien angeboten.

Es ist zu erkennen, dass auch die Vielfalt der Präsentationsformate ebenfalls zunimmt.

Transparenzen und Schriftenmix

Transparente Flächen und Objekte sind in diesem Jahr gefragt. Hinzu kommt ein Mix aus verschiedenen Schriften. Vollbilder mit vollen Farbflächen werden für den Hintergrund verwendet.

Präsentationstrends Transparenzen

Während man bei der linken Abbildung noch eine alte Darstellungsform sehen kann, zeigt das Abbild rechts transparente, übereinander gelagerte  Flächen und einen Mix verschiedener Schriftarten.  Auch klar erkennbar: Reduzierte  Information und die Konzentration auf eine einzige Botschaft.

Ghost-Design

Ebenfalls immer beliebter wird das sogenannte Ghost-Design. Durchscheinende Flächen und Rahmen sind hier die Gestaltungselemente, wie man es zum Beispiel unten bei den Piktogrammen sieht.

Präsentationstrends Ghost Design

Metro-Design

Eine weitere Design-Variante ist das sogenannte Metro-Design. Wer bei seinem PC Windows 8 oder Windows 10 als Betriebssystem verwendet, wird diese Art der Gestaltung kennen. Die Folien sind klar aufgeteilt. Priorisierungen von einzelnen Bereichen können vorgenommen werden. Dieses Design eignet sich besonders  für das Darstellen von Agenden, Trends oder Diagrammen.

Präsentations Kachel-Design

Die Darstellung entwickelt sich aber noch weiter. Wie wir in dem Bild unten erkennen können, tauchen Transparenzen und zusätzliche Bilder in den Kacheln auf.  Das ist für 2016 ein ganz neuer Trend.

Kreise

Zu dem Trend der klaren Linien im Kachel-Design gibt es auch einen Gegentrend. Das zeigt sich im Kreis- oder Bubble-Design. Das Design besteht fast nur aus Kreisen und man versucht jede eckige Form zu vermeiden. Inhalte werden in Kreisform wiedergegeben und geben der Präsentation auf diese Weise einen ganz anderen, lebendigen Charakter.

Präsentationstrends Kreise

Handgemacht

Wie bereits erwähnt hat der Wunsch nach individuellen Lösungen stark zugenommen. Die Präsentationen sollen einen hohen Wiederkennungswert haben und am besten auch den Charakter des Nutzers widerspiegeln. Ein Beispiel dafür ist diese animierte Präsentation mit einer Cartoon-Figur, die dem Nutzer des fertigen Foliensatzes ähnlich sieht.

Präsentationstrends Handgemacht

Comic-Stil

Für die Zielgruppe der 15-25-Jährigen  sind Präsentationen im Comic-Stil besonders gut geeignet.  Produkte und Lösungen, die speziell für diese junge Zielgruppe gedacht ist, könnten die Stil-Elemente aus der Comic-Welt recht gut geeignet sein.

Präsentationstrends Comic Stil

Material-Design

Das Material-Design ist eine Entwicklung des Suchmaschinen-Riesen Google. Es löst das Flat-Design ab, dessen Kennzeichen das Fehlen von Tiefe war. Die Darstellungen sahen wie Scherenschnitte aus. Mit dem Material-Design kommt nun noch ein kleiner Schatten dazu. Google will damit die Illusion eines Blattes Papier auf einem Schreibtisch schaffen.

Präsentationstrends Material-Design

Ein weiteres Kennzeichen dieses Design-Stils ist das Hervorheben einer bestimmten Information zugunsten weiterer Daten, die auf der Folie zu sehen sind.

Beispiel 5

Quelle: Google

Stealth-Design

Dieses Design ist an die Tarntechnik der Stealth-Flugzeuge angelehnt. Unregelmäßige geometrische Strukturen sind das Gestaltungselement dieser Design-Richtung. Dieser Effekt verstärkt den Eindruck einer digitalen Erlebniswelt.

Beispiel Steahlt

Hier können Sie Matthias Garten zum Thema Präsentationstrends erleben.


Präsentationscoach und Experte für multimediales Präsentieren Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wann ist professionelle Hilfe unverzichtbar und wann braucht man eine Premium-Präsentations-Agentur?

Es gibt unterschiedliche Gründe für das Erstellen von PowerPoint-Folien. Je nach Zielgruppe und der Zielsetzung variieren die Herausforderungen bei der Realisierung. Reicht in einem Fall vielleicht noch solides handwerkliches Können aus, ist bei manchen Anlässen Experten-Wissen einfach unverzichtbar. Und manchmal sind auch normale Experten nicht mehr ausreichend, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Es gibt drei verschiedene Schwierigkeitsstufen, die ich Ihnen kurz vorstellen will.

Premium-Agentur - der Bloodhound SSC unter den Agenturen

Der Rennwagen Bloodhound SSC. Foto: © Tony Hisgett/Flickr.com (CC by 2.0)

Ich fahre schon lange und unfallfrei Auto. Ehrlich gesagt halte ich mich sogar für einen recht guten Fahrer. Ob Autobahn oder Stadtverkehr – ich habe meinen Wagen auch in etwas brenzligeren Situationen sicher im Griff. Würde ich mich auch spontan trauen, bei einer Rallye oder bei einem Formel-1 Rennen teilzunehmen? Ganz sicher nicht. Dort ist absolutes Profi-Wissen und -Können gefragt. Rennfahrer sind geübte Experten, die ein Fahrzeug in Grenzsituationen beherrschen, die ich in meiner Alltagswelt noch nie erlebt habe. Autorennen sind eben nicht mein Job, und obwohl ich häufig mit dem Wagen fahre, bin ich im Vergleich zu den Renn-Piloten eben doch nur ein Amateur. Wenn es um den Sieg geht, würden weder Ferrari noch Mercedes oder ein anderer Rennstall das Risiko eingehen, mit mir an den Start zu gehen. Doch was hat das alles mit unserem Thema „Präsentationen“ zu tun?

1.       Stufe: Die Anwender-Ebene

Bei der Erstellung von Präsentationen verhält es sich ähnlich wie mit dem PKW-Fahren. Nachdem Sie ein bis zwei Fachbücher gelesen und ein PowerPoint-Seminar besucht haben, werden Sie nach einiger Praxiserfahrung in der Lage sein, Folien ordentlich zu erstellen. Wenn es um einen Statusbericht für das aktuelle Projekt oder um einen kleinen Workshop mit Kollegen geht, ist ein erfahrener Anwender absolut in der Lage, eine ansprechende Vorlage zu erstellen. Wenn nichts Außergewöhnliches verlangt wird, kann man mit diesen Kenntnissen recht gut arbeiten. Ich nenne diese Stufe der Nutzung die Anwender-Ebene.

2.       Stufe: Die Experten-Ebene

Wer Trainer, Coach oder Speaker ist, oder wer ein wichtiges Kundengespräch führen muss, wird als normaler Anwender bald an die Grenzen seiner Präsentationsmöglichkeiten gelangen. Es geht hier um die Maximierung von Reputation und um den Geschäftserfolg. Wer sich dabei auf seine handwerklichen Fähigkeiten der Anwender-Ebene verlässt, spielt auf absolutes Risiko. Muss man vor einer großen Gruppe von Zuschauern oder vor wichtigen Entscheidern präsentieren, ist es nicht mehr ausreichend, ein paar Folien zusammenzustellen. Hier sind professionelle Dramaturgie, ein genauer Ablaufplan und eine wirklich überzeugende Foliengestaltung unabdingbar. Die Aufmerksamkeit des  Publikums muss während der gesamten Zeit aufrechterhalten werden. Fakten müssen absolut überzeugend dargelegt werden. Das Auditorium muss auch emotional abgeholt und in die richtige Richtung gelenkt werden. Wenn das Ergebnis vollständig überzeugen soll, wenn die Zuschauer nach dem Vortrag auf jeden Fall die richtige Entscheidung treffen sollen, dann darf hier nichts dem Zufall überlassen werden. Externe Experten von Präsentations-Präsentations-Agenturen sind in diesem Fall die „Rennfahrer“, die Ihnen helfen, den „Grand Prix“ für Ihren Auftritt zu gewinnen. Solche Experten sind praktisch in jeder größeren Region zu finden und sind eine unerlässliche Hilfe für wichtige Projekte.

3.       Stufe: Die Ebene der Premium-Präsentations-Agentur

Manchmal kommen aber auch Experten an ihre Leistungsgrenzen. Das kann passieren, wenn Professionalität alleine nicht mehr ausreicht, um bestimmte Resultate zu erzielen. Gerade bei besonders exklusiven Produkten und Lösungen oder bei sehr anspruchsvollem Publikum müssen alle technischen Register gezogen werden, damit sich die gewünschten Erfolge einstellen. Bei hochwertigen Angeboten werden auch hochwertigste Präsentationen von den Zielgruppen erwartet. Sehr gute Leistungen sind hier für die erforderlichen Ergebnisse oft nicht mehr ausreichend. Man wünscht sich möglichst spektakuläre Darbietungen, die so noch nie zu sehen waren.

Eine Premium-Präsentations-Agentur unterscheidet sich von anderen Anbietern durch innovative technische Fähigkeiten, die weitgehend konkurrenzlos sind. Um in unserem Bild mit den Autos zu bleiben, wechseln Sie mit einer Premium-Präsentations-Agentur von den Rennfahrern am Hockenheim-Ring zu den Test-Piloten, die auf einem ausgetrockneten Salzsee einen unbekannten Prototypen bis zur Maximalgeschwindigkeit ausfahren. Eine Premium-Präsentations-Agentur  besteht aus Spezialisten, die Trends für ihre gesamte Branche setzen. Das Team einer Premium-Präsentations-Agentur entwickelt Spezialeffekte und Werkzeuge, die es dann exklusiv ihren Kunden zur Verfügung stellt. Der Anspruch einer Premium-Präsentations-Agentur ist es, Lösungen anzubieten, die eine Weltneuheit darstellen. Damit können sie Resultate erzielen, die das Publikum völlig überrascht und nachhaltig begeistert. Eine Premium-Präsentations-Agentur wird immer dann angefragt, wenn das Resultat unbedingt und vollkommen überzeugen MUSS. Sie ist den üblichen Agenturen immer ein paar Nasenlängen voraus und investiert viel Zeit und Wissen in die Aufrechterhaltung ihres Vorsprungs. Diese Art von Agentur ist relativ dünn gesät und nicht so einfach zu identifizieren. Sie müssen schon gezielt nachfragen, welche technischen Innovationen jeweils angeboten werden und welche Alleinstellungsmerkmale eine Agentur aufweist.

Egal, welches Projekt Sie gerade betreuen, überlegen Sie sich im Vorfeld genau, welche Art von externer Hilfe Sie vielleicht benötigen.


Matthias Garten bietet vom PowerPoint-Training über Beratung bis hin zum VortragDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Augmented Reality als Gestaltungsmöglichkeit der Zukunft

Sie wollen den USP eines Produkts oder einer Dienstleistung emotional erlebbar machen? Spezielle Techniken wie Augmented Reality (dt. erweiterte Realität) bieten hier neue interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

Was ist die Augmented Reality bzw. erweiterte Realität?

Als Erweiterte Realität oder Augmented Reality (AR) wird eine computergestützte Wahrnehmung bezeichnet, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen. Über die gerade betrachtete reale Welt werden in Echtzeit Textinformationen und Grafiken geblendet. Die Anwendungszwecke reichen von der Information über die unmittelbare Umgebung, über die ins Sichtfeld eingeblendete Navigation bis hin zu Spielen.

Im Gegensatz zur virtuellen Realität wird bei der erweiterten Realität keine eigene Fantasiewelt geschaffen. Die von unserer Wirklichkeit getrennten virtuellen Realitäten werden in der Regel genutzt, um möglichst intensiv in fremde Welten einzutauchen. Bei der erweiterten Realität wird die reale Welt durch technische Maßnahmen mit zusätzlichen Informationen erweitert.

Auch wenn sich die erweiterte Realität im Prinzip auf alle Sinneswahrnehmungen beziehen kann, verbindet man den Begriff, wie auch Virtual Reality, vor allem mit dem Sehen.

Dabei werden zusätzliche digitale Informationen wie zum Beispiel Videos, Bilder, Texte oder 3-D-Grafiken über ein reales Bild gelegt. Stellen Sie sich vielleicht einen digitalen Stadtplan vor, der aktuelle Umleitungen, Parkplatzsituationen oder Informationen zu wichtigen Bauwerken zusätzlich anzeigt. Bekannter sind Sportübertragungen, bei denen Zeiten oder Platzierungen eingeblendet werden. Die zusätzlichen Daten ermöglichen einem Nutzer sowohl spezifische als auch alltägliche Abläufe optimiert zu erfassen und Arbeitsprozesse zeitsparend durchzuführen. Durch die erweiterten Informationen kann der Anwender größeren Nutzen für sich erzielen. Durch optimierte Informationen können Fakten besser vermittelt werden. Digitale Daten können mit dieser Technik in der realen Welt in Echtzeit zur Verfügung gestellt und nutzbar gemacht werden. Wenn also Texte, Infografiken, Bilder oder Videos über ein reales Bild gelegt werden, spricht man von erweiterter Realität.

Die Anfänge der Augmented Reality

Die ersten Versuche, diese Technik zu nutzen, machte Ivan Sutherland im Jahr 1968. Sutherland entwickelte eine Datenbrille, die an einen Computer angeschlossen war. Mit der Brille konnten einfache Muster in digitaler Form eingeblendet werden. Anfang der 90er Jahre entwickelten Tom Caudell und David Mizell eine entsprechende Lösung für die Firma Boeing. Dabei handelte es sich um eine Brille, die den Technikern wichtige Informationen anzeigte. Bekannt wurde das Prinzip auch in der modernen Luftfahrt, bei der etwa Helikopter-Piloten zusätzliche Daten über ihr Helmvisier abrufen können.

Heute ist die Nutzung von erweiterter Realität weit verbreitet, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind. Moderne Spiegelreflexkameras sind damit genauso ausgestattet wie fast jedes Taxi, das den aktuellen Fahrpreis für den Fahrgast im Rückspiegel einblendet. Konzerne wie Apple und Google sind gerade dabei, die Technik überall in unserem Alltag zu verbreiten und nutzbar zu machen. Die Interaktion zwischen technischem Gerät und Nutzer soll dabei immer einfacher werden.

Auch immer mehr App-Hersteller nutzen AR-Anwendungen, um ihre Produkte noch flexibler, einfacher und für den Anwender nützlicher zu gestalten. Gerade Produkte, die wenig Freiraum für unterschiedliche Bedienelemente wie Knöpfe zulassen, können durch die Integration von Augmented Reality den Anwendernutzen der einzelnen Geräte – wie beispielsweise Smartwatches oder die Google Glasses – deutlich erhöhen. Letzteres ist eine Brille mit Mikrodisplay und Kamera, die über Spracheingabe bedient werden kann. Zu den Funktionen der Google Glasses gehört, dass der Träger der Brille Informationen seiner Umgebung ins Internet überträgt und seinerseits entsprechende Hinweise, beispielsweise in Form von Navigationshinweisen, aus dem Internet erhält. AR-Apps bieten dem Nutzer also ergänzende Informationen zu einzelnen Produkten, Gegenständen oder zu seiner aktuellen Umgebung.

Augmented Reality bietet eine fast unbegrenzte Fülle von Möglichkeiten im Bereich der Information, der Bildung und der Unterhaltung. Vor allem im Bereich der mobilen Endgeräte wie Smartphones oder Tablets befinden wir uns am Beginn einer spannenden Entwicklung.

Beispiel für Augmented Reality: IKEA-Werbung

Augmented Reality nutzen für die eigenen Präsentationen

Für Ihre eigenen Präsentationen können Sie Augmented Reality nutzen, um komplexe Sachverhalte verständlicher  darzustellen, anspruchsvolle Zuschauer mit dem Einsatz modernster Technik zu überzeugen, oder einfach Unterhaltungselemente professionell einzubauen. Wenn Sie während Ihres Vortrages über eine Internetverbindung verfügen, können Sie aktuelle Zusatzinfos über einen Browser hochladen und einblenden. Da mittlerweile fast jeder über ein Smartphone besitzt, können Sie auch weitere Infos z.B. via App an Ihr Publikum weiter geben.

Bei wichtigen Präsentationen mit begrenzter Teilnehmerzahl können auch Tablets an die Zuschauer verteilt werden, um zusätzliche darstellende Elemente einzufügen.


Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten. PowerPoint-TrainingsDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.