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Wer gute Leistungen erreichen möchte, sollte regelmäßige Qualitätskontrollen durchführen. Das ist bei Präsentationen nicht anders. Es ist wichtig zu erfahren, wie Ihr Vortrag beim Publikum angekommen ist. Nur auf diese Weise können Sie Schwachstellen aufdecken und beseitigen. Ich möchte Ihnen im Blogbeitrag aufzeigen, warum ein Feedback von Ihrem Publikum so wichtig und sinnvoll ist und wie ein solches Feedback erhalten.

Wenn Sie Ihren Folienvortrag vor Publikum präsentiert haben, werden Sie vielleicht eine Erleichterung verspüren und die Anspannung fällt von Ihnen ab. Vermutlich werden Ihnen Ihre Erfahrung und Ihr Bauchgefühl sagen, ob Sie gut waren oder ob Teile der Präsentation nicht optimal gelaufen sind. Ihr Publikum gibt Ihnen ebenfalls meistens ein brauchbares Feedback. Wenn der Applaus höflich, aber verhalten ist und die Zuschauer zügig den Raum verlassen, haben Sie möglicherweise nicht den besten Eindruck hinterlassen. Wenn Ihr Auditorium lang anhaltend applaudiert, Interessenten mit weiteren Fragen zu Ihnen kommen, und das Handout Ihrer Präsentation stark nachgefragt wird, hat Ihre Performance offenbar überzeugt.

In der Regel ist die eigene Wahrnehmung jedoch nicht objektiv, und schnell schleichen sich Fehleinschätzungen ein, die die Qualität als Referent negativ beeinträchtigen. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung können sich bisweilen stark voneinander unterscheiden. Es gibt Präsentatoren, die so vor Selbstbewusstsein strotzen, dass sie eigene Defizite nicht wahrnehmen. Sie finden ihre PowerPoint-Präsentation und ihre Fähigkeiten als Referent so toll und übersehen dabei, dass ihr Publikum gelangweilt oder genervt ist. Nach der Veranstaltung sind sie mit sich sehr zufrieden und denken nicht im Traum daran an ihrem Auftritt etwas zu verbessern.

Auf der anderen Seite gibt es die unsicheren Referenten, die bei jedem Auftritt tausend Tode sterben. Nach ihrer Präsentation sind sie mit sich völlig unzufrieden, inklusive der Kleidung, Stimme, Folien, Gestik und Frisur, obwohl das Auditorium eine deutlich positivere Meinung von der Darbietung gehabt hat.Auch wenn ich glaube, dass man seinem Bauchgefühl durchaus trauen kann, ist die Gefahr immer da, dass man damit auch mal voll daneben liegt. Außerdem benötigt man schon ein paar konkretere Informationen, an welcher Stelle die eigene Darbietung gut ist, um wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

Wenn Sie die Qualität Ihrer Vorträge kontinuierlich verbessern und Fehler beheben wollen, brauchen Sie konkrete Informationen von Ihrem Publikum. Holen Sie sich ein direktes Feedback.

Feedback via Fragerunde

Je nachdem wie groß Ihr Auditorium ist, können Sie zum Beispiel direkt nach dem Vortrag in die Runde fragen, wie Ihren Zuschauern die Präsentation gefallen hat. Was fanden sie gut und was würden sie verbessern? Bei kleinen Gruppen, dem passenden Thema und ausreichend Selbstbewusstsein kann diese direkte Form der Rückmeldung gute Erkenntnisse bringen. Sollte direkt nach der Präsentation nicht die nötige Zeit zur Verfügung stehen, könnten Sie auch die Teilnehmer ein paar Tage später anrufen und das Feedback telefonisch einfordern. Das sollten Sie natürlich nur tun, wenn zumindest eine entfernte Beziehung zu Ihrem Publikum (z. B. ein Geschäftskontakt) besteht.

Feedback via Feedbackbogens

Eine andere Möglichkeit, um sich Feedback regelmäßig einzuholen, ist die Verwendung eines Feedbackbogens. Auf diesem Fragebogen können Sie nach bestimmten Aspekten Ihres Auftritts fragen und auf einer Skala von „Sehr gut“ bis „mangelhaft“ bewerten lassen. Sie könnten zum Beispiel fragen, ob die Folien verständlich waren, ob die Informationen hilfreich gewesen sind oder Sie sich klar ausgedrückt haben. Diesen Fragebogen können Sie entweder nach Ende Ihrer Präsentation verteilen oder per E-Mail verschicken. Auch wenn nicht alle darauf antworten sollten, bekommen Sie auf diese Weise doch nach einigen Auftritten einen guten Überblick, welcher Bereich Ihrer Präsentation beim Publikum ankommt und an welcher Stelle Sie vielleicht nacharbeiten müssen. Vorlagen für einen Feedbackbogen finden Sie in großer Vielfalt im Internet. Sie können diese auch nur als Anregung nehmen und Ihren eigenen Fragebogen gestalten. In jedem Fall erhalten Sie auf diese Weise einen besseren Überblick über den aktuellen Stand Ihrer Bemühungen, Ihr Publikum mit einer Top-Präsentation zu überzeugen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Gute Präsentationen wirken leicht und einfach, wenn sie von einem echten Profi vorgetragen werden. Doch ein professioneller PowerPoint-Foliensatz und ein motivierter Referent machen noch längst keine erfolgreiche Performance. Über das richtige Präsentieren ist schon viel geschrieben worden. Zu Recht, denn es gibt einfach viele Dinge, die zu beachten sind, und viele Stolpersteine, durch die auch erfahrene Referenten ins Straucheln geraten können. Ich möchte Ihnen wieder einige wichtige Tipps für das erfolgreiche Präsentieren geben.

Tipp 1: Tun Sie das, was seit 5.000 Jahren bestens funktioniert: Erzählen Sie Geschichten!

Das Aneinanderreihen trockener Fakten kann sehr schnell langweilen, selbst wenn Sei vor einem Fachpublikum sprechen. Wenn Sie Ihre „hard facts“ in eine Geschichte einbetten, können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer länger aufrechterhalten. Googeln Sie einmal „storytelling“ und lassen Sie sich von Beispielen und Literatur-Tipps inspirieren, wie man gute Geschichten findet und wie man sie für die eigene Präsentation verwenden kann.

Tipp 2: Erstarren Sie auf der Bühne nicht zur Salzsäule!

Wer völlig statisch hinter seinem Rednerpult festklebt und sich während des Vortrages kaum bewegt, wird es schwer haben, sein Publikum zu begeistern. Unbeweglichkeit erinnert eher an alte Professoren in einem überfüllten Hörsaal oder an einen Priester, der von einer Kanzel predigt.

Nutzen Sie nach Möglichkeit die ganze Bühne und bewegen Sie sich, seien Sie lebendig. Gehen Sie ruhig auch einmal auf das Publikum zu, gehen Sie in den Dialog. Das vermittelt den Eindruck von Lebendigkeit und Engagement.

Tipp 3: Stellen Sie Fragen an Ihr Publikum!

Binden Sie Ihr Publikum in Ihre Präsentation ein! Stellen Sie Fragen und regen Sie zum Nachdenken  und Mitdenken an. Auch wenn nur wenige aktiv auf Ihre Fragen Antworten mögen,  so kommen doch viele Zuschauer dadurch aus ihrer Passivität heraus. Anstatt sich nur berieseln zu lassen, erhält Ihr Publikum die Möglichkeit, in Denkprozesse einzutauchen und selbst Überlegungen zu Ihren Fragen anzustellen. Dadurch können Sie das Interesse und die Aufmerksamkeit Ihres Auditoriums deutlich erhöhen.

ipp 4: Finden Sie Ihre Leitlinie!

Was wollen Sie mit Ihrem Vortrag erreichen? Was soll die Quintessenz Ihrer Präsentation sein? Machen Sie sich im Vorfeld klar, was Sie bei Ihrem Publikum bewirken wollen und richten Sie Inhalt und Dramaturgie Ihrer Präsentation darauf aus. Das Hauptthema sollte sich wie ein roter Faden durch den gesamten Aufbau Ihrer Präsentation ziehen. Dadurch vermeiden Sie unlogische Sprünge in Ihrer Darstellung und nutzlose Inhalte, die Ihr Thema nicht voran bringt.

Tipp 5: Setzen Sie auf die Kraft der Bilder!

Nichts ist für Ihr Publikum anstrengender und ablenkender als Folien, die komplett mit Text vollgeschrieben sind. Sie zwingen damit Ihre Zuschauer Ihnen zuzuhören und gleichzeitig die Folien zu lesen. Nach kurzer Zeit werden sie entweder nicht mehr mitlesen oder Ihnen nicht mehr zuhören.  Ein Bild, versehen mit 1 bis 2 erklärenden Sätzen, transportiert die gewünschte Information in knapper  Form schnell und erfolgreich in das Gehirn Ihrer Zielgruppe.

Tipp 6: Machen Sie abstrakte Fakten verständlich!

Nicht selten verfehlen hochbrisante Fakten ihre Wirkung beim Publikum, weil es schwerfällt, das Gehörte richtig einzuordnen. Wenn Sie erzählen möchten, wie viel Kohle pro Jahr auf der Erde verfeuert wird, dann kann es sein, dass die nackte Zahl für Ihr Auditorium nur schwer begreifbar ist.

Wenn Sie aber zum Beispiel erklären, dass ein Güterzug mit all dieser Kohle bis zum Mond reichen würde, erhält man eine Vorstellung von der Menge.

Tipp 7: Langweilen Sie Ihr Publikum nicht!

Selbst der ausgeschlafenste Fachmann dämmert bei seinem Fachthema irgendwann weg, wenn ein langweilig auftretender Redner mit langweilig gestalteten Folien Fakten herunterleiert. Was für Fachleute gilt, ist für Laien natürlich umso wichtiger. Wenn Sie nicht die Spannung aufbauen und aufrechterhalten können, werden Sie während Ihres Vortrages immer mehr Zuschauer verlieren.

Deshalb hier der Tipp, bereits am Anfang Neugierde auf Ihr Thema zu erwecken. Stellen Sie zum Beispiel eine bewusst steile These zu Beginn Ihres Vortrages auf und versprechen Sie, im Laufe des Vortrages alle Beweise dafür zu liefern. Oder zeigen Sie  einen Gegenstand oder ein Bild, das scheinbar absolut nichts mit Ihrem Präsentationsthema gemein hat. Stellen Sie die Frage, wo der Zusammenhang sein könnte, und versprechen Sie die Auflösung zum Ende des Vortrages.

Tipp 8: Kultivieren Sie Ihre Unterhalter-Qualitäten!

Für viele Redner ist es sehr hart, während des Vortages unterhaltsam und amüsant zu sein.  Abgesehen von wenigen Naturtalenten fällt es jedem Menschen mehr oder weniger schwer, vor einem Publikum den charmanten Conférencier zu geben. Umso wichtiger ist es, immer wieder gerade diese Herausforderung zu üben und sich stetig zu verbessern. Das geht letztlich nur in der Praxis und kann theoretisch nicht trainiert werden.  Eine Möglichkeit des sehr effektiven Trainings sind Präsentationstrainings, wie der Presentation Rocket Day.

Tipp 9: Seien Sie leidenschaftlich!

Ihr Publikum merkt sehr schnell, ob Sie für Ihr Präsentationsthema wirklich brennen oder nur ein Programm abspulen. Deshalb müssen Sie sich aus der Routine herausreißen, selbst wenn Sie einen Vortrag schon oft gehalten haben. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihr Publikum überzeugen zu wollen. Machen Sie sich klar, dass es wichtig ist, überzeugend „rüberzukommen“. Wenn Sie nur eine Pflichtveranstaltung moderieren, werden Sie nicht überzeugen.

Denken Sie an die Bühnenschauspieler, die jeden Abend das gleiche Stück spielen. Sie müssen jeden Abend ihre Gefühle authentisch abrufen können, sonst wird die Darbietung nicht gefallen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Sie haben bei der Präsentation alles gegeben, aber Ihr Publikum war nur mäßig begeistert? Das kann selbst erfahrenen Speakern passieren. Manchmal erwischt man einen schlechten Tag oder hat Schwierigkeiten, sich auf das Publikum richtig einzustellen. Irgendwie trifft man den richtigen Ton nicht und der Funke springt einfach nicht über. Das ist kein großes Drama. Es kann allerdings auch sein, dass Sie einfach einen oder mehrere gravierende Fehler begangen haben. Ich stelle Ihnen einige weitere Fehler vor, die Ihnen den erhofften Präsentationserfolg verderben können.

Fehler: Folien werden mit Inhalten überladen.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass „Folienschlachten“ mit 60 und mehr Slides nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Kaum ein Zuschauer kann bei einer solchen Masse an PowerPoint-Folien wirklich bis zum Ende folgen. Also wird oft versucht, große Folienzahlen herunter zu dampfen. Das hat dann häufig zur Folge, dass die Inhalte von 50 Folien auf 15 Folien untergebracht werden. Ihr Publikum wird dadurch gezwungen, sich durch Folien zu kämpfen, die mit Texten, Bildern und Diagrammen vollgestopft sind. Sie müssen lesen, zuordnen und verarbeiten, während Sie in der Zwischenzeit Ihren Vortrag halten. Das ist anstrengend und führt schnell zu Überlastung. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man entweder Ihnen nicht mehr zuhört, weil das Lesen der Folien viel Aufmerksamkeit kostet, oder die Folien nicht mehr weiter beachtet. Im schlimmsten Fall schalten Ihre Zuschauer ganz ab, beginnen auf ihr Smartphone zu schauen oder mit dem Nachbarn zu tuscheln. Es ist für Sie dann fast nicht mehr möglich, die Aufmerksamkeit zurückzugewinnen.

Lösung: Nutzen Sie daher von Anfang an Ihre Folien dazu, die wichtigsten Thesen Ihres Vortrags zu unterstreichen und nicht als weitere Informationsquelle, um möglichst viel Inhalt an das Publikum zu bringen. Die einzelnen Slides sollten idealerweise nur wenige Infos enthalten, die Ihre Argumentationen zusätzlich verstärken. Nur dann kann der Folieninhalt zusätzlich zu Ihrer Rede aufgenommen und verarbeitet werden.

Fehler: Inhalte werden zu klein abgebildet.

Ihre Präsentation sollte so gestaltet werden, dass auch in größeren Veranstaltungsräumen alle Folieninhalte bis in die letzte Reihe noch gut zu erkennen sind. Das wird leider immer noch oft vergessen. Wenn der Foliensatz am Rechner erstellt wird, kann der Autor natürlich alles erkennen. Das kann sich schon deutlich ändern, wenn die Präsentation über Beamer in einem kleinen Tagungsraum gezeigt wird. Dann stellt sich unter Umständen heraus, dass die Schrift zu klein ist und die Zahlen in der Tabelle kaum zu erkennen sind. Wenn Sie mit einer solchen Präsentation dann noch in einem großen Saal einen Vortrag bestreiten wollen, kann es sein, dass die hintere Hälfte des Publikums nicht mehr erkennt und irgendwann innerlich abschaltet.

Lösung: Testen Sie deshalb schon vorher die optische Erkennbarkeit Ihrer Folieninhalte auf größere Distanzen.

Fehler: Der Vortragende hat eine schlechte Aussprache.

Die Art und Weise wie ein Vortragender seinen Text vertont, ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg. Eine undeutliche Aussprache kann Ihre ganze Mühe, die Sie mit Ihren PowerPoint-Folien hatten, völlig zunichtemachen. Flüstern, murmeln und nuscheln kann ein Stilmittel sein, das große Schauspieler nutzen, um einer Rolle, die sie spielen müssen, einen besonderen Charakter zu verleihen. So gelang es Marlon Brando in „Der Pate“, den Don Corleone für die Zuschauer verständlich nuscheln zu lassen. Wenn Sie kein Top-Schauspieler sind, sollten Sie solche Experimente besser unterlassen und bei Ihrer Präsentation unbedingt auf eine klare, verständliche Aussprache achten.

Lösung: Versuchen Sie deshalb Ihre Texte ruhig und deutlich auszusprechen. Suchen Sie sich einen Partner Ihres Vertrauens, mit dem Sie üben können und der Sie darauf aufmerksam macht, wenn Sie zu schnell reden, Silben verschlucken oder vor sich hin murmeln.

Fehler: Das Publikum fühlt sich nicht angesprochen.

Stellen Sie sich vor, Sie müssen einen Vortrag über die wachsende Umweltverschmutzung halten und haben eine große Menge brisanter Informationen zusammengetragen. Ihrem Publikum erzählen Sie dann, dass die Verschmutzung der Gewässer und Böden ziemlich ärgerlich sei und zu noch größeren Problemen in der Zukunft führen könnte. Und es wäre durchaus möglich, dass Ihre Zuhörer eines Tages auch davon stärker betroffen sein könnten. Glauben Sie, dass Sie mit diesen vagen Formulierungen irgendjemand beeindrucken werden?

Lösung: Wenn Sie wollen, dass bei Ihrem Auditorium der Funke überspringt, sollten Sie konkreter werden. Erst wenn sich Ihre Zuschauer auch persönlich und emotional angesprochen fühlen, wird man Ihnen auch konzentriert zuhören.

Fehler: Der Zeitplan wird nicht eingehalten.

Einige berühmte TV-Showmaster waren dafür bekannt, dass sie die Sendezeit regelmäßig deutlich überschritten haben. Was man einem Kulenkampf oder Gottschalk noch nachgesehen hat, kann bei einer Präsentation schnell für Ärger sorgen. Oftmals treten bei einer Veranstaltung mehrere Referenten hintereinander auf. Wenn ein Redner überzieht, kommt der ganze Zeitplan durcheinander. Das kann schnell zu einer schlechten Stimmung beim Veranstalter und Ihren Speaker-Kollegen führen. Bei großen Vortrag-Events finden Präsentationen parallel in verschiedenen Hörsälen nach einem straffen Plan statt. Wenn Sie einfach weiter reden, obwohl die festgelegte Zeit schon abgelaufen ist, werden die Leute unruhig, weil sie schon auf dem Weg zum nächsten Vortag sein müssten. Keiner wird Ihnen dann noch richtig zuhören. Aber auch wenn nach Ihnen kein weiterer Redner mehr sprechen sollte, ist es unhöflich ungefragt das Zeitfenster zu erweitern. Vielleicht haben Ihre Zuschauer einen längeren Heimweg oder müssen sogar noch einen Zug oder Flieger erwischen. Wenn Sie die Dramaturgie Ihrer Präsentation richtig aufbauen, sollte am Ende des Vortrags nochmals ein Höhepunkt oder zumindest eine Handlungsaufforderung stehen. Wenn alle schon mit den Füßen scharren und nervös auf die Uhr schauen, wird dieser wichtige Teil Ihrer Präsentation weitgehend wirkungslos verpuffen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt

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Wiederholungen geschickt einbauen

Eine gute Präsentation zeichnet sich unter anderem durch Einheitlichkeit in der Gestaltung und Durchgängigkeit im Stil aus. Bei PowerPoint hilft der Folienmaster bei der Festlegung der Grundelemente. Doch nicht nur Form und Art der Gestaltung sollten sich auf den Folien wiederholen.

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Auch bestimmte Inhalte und Themen können durch geschickte Wiederholungen besser im Bewusstsein des Publikums verankert werden. Im Blogartikel zeige ich Ihnen auf, warum Wiederholungen für die eigene Präsentation sehr nützlich sein können und was Sie dabei beachten sollten.

Die Suche nach der Struktur

Normalerweise sollte man einen Text so abwechslungsreich und originell wie möglich gestalten. Wiederholungen sind dabei eine stilistische Todsünde. Bei Präsentationen können Wiederholungen jedoch sehr wohl zum Verständnis des Inhalts beitragen. Das hat mit der Informationsaufnahme unseres Gehirns zu tun. Es sucht immer nach erkennbaren Strukturen, um Inhalte besser erfassen zu können.

Erkennbare Strukturen können wir schon dadurch schaffen, indem wir im Folienmaster gewisse Standards für die gesamte Präsentation festlegen. Dazu gehören Farben, Schriftarten oder auch Diagrammformen. Wenn jede Folie eine andere Schrift, neue Farben und Strukturen enthält, ist das sehr verwirrend und erzeugt einen unprofessionellen Eindruck. Wenn beispielsweise jede Folie ein Bild enthält, aber jedes Bild eine andere Größe aufweist und einmal links oben, auf der nächsten Folie links unten und danach rechts oben platziert ist, wirkt dies unruhig und von einer planlosen Beliebigkeit.

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Nicht selten versucht der Referent krampfhaft immer weitere Bilder zu seinem Thema zu finden, die er auf seinen Slides zeigen will. Das ist oft nicht nötig, denn ein passendes Bild kann durchaus auf mehreren Folien verwendet werden, indem eine Abbildung auf der ersten Folie gezeigt wird und auf den folgenden Slides ein Ausschnitt dieses Bildes als Stilelement eingefügt wird. Auch auf diese Weise können Sie die Folien thematisch miteinander verbinden.

Natürlich sollten Folien nicht eins zu eins wiederholt werden. Es kann sinnvoll sein, bestimmte Informationen während eines Vortrages des Öfteren zu wiederholen. In diesem Fall können Sie eine Folie mit wichtigen Fakten mit kleinen stilistischen Veränderungen in der Präsentation mehrmals zeigen.

Wiederholungen für eine erleichtere Informationsaufnahme

Bei allen Präsentationen geht es um die erfolgreiche Vermittlung von Informationen. Ob dies gelingt, hängt von der Art ab, wie Wissen vermittelt wird. Das Problem besteht darin, dass wir nur einen sehr kleinen Teil aller Informationen abspeichern. Wollen wir, dass von unserer Präsentation möglichst viel „hängen bleibt“, müssen wir mit Tricks arbeiten, um das Gehirn unserer Zuschauer zum Merken von Infos zu bewegen. Dabei besteht eine Möglichkeit darin, Informationen mehrmals zu wiederholen, um dem Publikum die Aufnahme zu erleichtern.

Die Schwierigkeit dabei ist, dass es ziemlich lange dauert, bis das Gehirn durch Wiederholungen etwas lernt. Aus diesem Grund sollten wir versuchen zusätzlich Emotionen in unserer Botschaften einzubauen. Das erhöht die Intensität für das Gehirn und damit die Merkfähigkeit. Oft können sich Menschen gut an kleine Ereignisse erinnern, die vor Jahrzehnten stattgefunden haben. Selten werden sie sich daran erinnern, was sie vor vier Wochen in der Zeitung gelesen haben. Aber meistens erinnern sie sich an den ersten Kuss oder einen Radunfall. Warum ist das so? Solche Ereignisse haben bei uns starke Emotionen hervorgerufen, und Ereignisse mit starken Emotionen kann das Gehirn sehr viel besser abspeichern.

Wiederholungen sind also wichtig, um dem Gehirn die Aufnahme von Informationen leichter zu machen. Wenn es Ihnen gelingt, zusätzlich Gefühle zu den Fakten auf Ihren Folien zu vermitteln, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihr Publikum die Inhalte Ihrer Präsentation richtig aufnehmen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Punktgenaue Foliengestaltung

Der Erfolg bei der Erstellung eines guten Foliensatzes ist immer abhängig von der Einhaltung bestimmter Gestaltungsgrundlagen. Während Thema und Zielgruppe je nach Aufgabe stark variieren können, gibt es eine Reihe von Grundätzen, die bei einer professionellen PowerPoint-Präsentation immer zu berücksichtigen sind. Im Teil 1 will ich Ihnen dabei helfen, bei Ihrer Foliengestaltung „auf den Punkt“ zu kommen.

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Wenn Sie unseren Blog öfters lesen, wird Ihnen Garr Reynolds und sein Buch „Presentation Zen“ ein Begriff sein. So wie in Japan die Zen-Gärten in klaren Strukturen angelegt sind, wird auch bei Reynolds auf Klarheit, Einfachheit und Genauigkeit bei einer Präsentation gelegt. Sein Ansatz ist so überzeugend, dass seine Bücher weltweit zum Bestseller wurden. Offenbar spricht der Autor vielen Menschen aus der Seele, die sich mehr Klarheit bei einem Folienvortrag und damit auch in der Foliengestaltung wünschen. Also ist es eine gute Idee, die Inhalte einer Folie auch in Sachen Foliengestaltung einfach zu halten. Das halte ich selbst so, und das rate ich auch meinen Kunden. Ich kenne Leute, die dabei in Panik geraten, dass wichtige Aspekte ihrer Präsentation auf diese Weise verlorengehen. Es ist doch alles von Bedeutung, und das Publikum soll doch bitteschön alle Informationen zum Thema bekommen. Aber oft ist das einfach unmöglich. Die Aufnahmefähigkeit der Menschen ist begrenzt – das gilt auch für ein Fachpublikum. Sie erreichen nichts, wenn Sie jede einzelne Folie mit Informationen überfrachten. Es ist auch keine Lösung den Foliensatz auf 100 und mehr Slides „aufzupumpen“. Ab einem bestimmten Punkt wird Ihnen niemand mehr zuhören. Deshalb fassen Sie sich besser kurz und kommen Sie mit Ihren Aussagen auf den Punkt.

Überlegen Sie sich also vorher die Kernbotschaften Ihres Vortrages. Welche Informationen, Botschaften oder Handlungsaufforderungen wollen Sie Ihrem Publikum vermitteln? Hier nun ein paar Tipps hinsichtlich der Foliengestaltung, wie Sie mehr Klarheit und Struktur in Ihre Folien bekommen.

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Drei Tipps für eine professionelle Foliengestaltung:

 

1. Reduzieren Sie alle Textpassagen auf das Wesentliche! Längere Texte zu lesen ist für Ihr Publikum auf Dauer recht anstrengend. Außerdem wollen Sie ja, dass man Ihnen zuhört und nicht während Ihrer Ausführungen angestrengt Folien lesen muss. Einen ganzen Text zu erfassen und im Gedächtnis zu speichern ist recht schwer. Einzelne wichtige Punkte kann man sich jedoch ganz gut merken.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Vortrag über Erkältungskrankheiten wie Grippe halten. Wie könnte eine entsprechende Textgestaltung aussehen?
Im Fall (a) verwenden Sie einen ausführlichen Text für Ihre Folie:

Wichtige Symptome einer Grippe-Erkrankung:
Neben Fieber und einem starken Gefühl der Entkräftung geht die Grippe auch mit Symptomen einer Atemwegserkrankung einher. Besonders häufig leiden die Betroffenen an trockenem Reizhusten, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Verstopfung der Atemwege, und einer Entzündung des Rachenraums.

Im Fall (b) reduzieren Sie die Informationen auf die wesentlichen Informationen:

Hauptsymptome bei Grippe:
– Fieber
– Reizhusten
– Kopf- und Gliederschmerzen
– Verstopfung der Atemwege
– Entzündung des Rachens

Die zweite Version lässt sich von Ihrem Publikum besser lesen und die Informationen lassen sich auch schneller erfassen.

2. Ihr Vortrag und Ihre Folien sind zwei unterschiedliche Bereiche. Wenn Sie Ihre Folien präsentieren, sollte der Folieninhalt eine Unterstützung Ihres Vortrages sein. Der Vortrag sollte sich nicht als Text direkt in den Folien wiederfinden. Wenn Sie Ihren Vortrag praktisch von den Folien ablesen, wird das Ihr Auditorium langweilen und ein schlechtes Bild auf Ihre Qualitäten als Referent werfen. Anders verhält es sich, wenn Sie eine Präsentation versenden wollen. Dann sollten Sie darauf achten, dass so viele Informationen vorhanden sind, dass der Foliensatz auch ohne Ihren erläuternden Vortrag verstanden wird.

3. Verwenden Sie wenn nötig mehr Folien, um wichtige Informationen einzubauen! Keiner liebt „Folienschlachten“ mit dutzenden von Slides, die irgendwann auch den interessiertesten Zuhörer langweilen. Aber ebenfalls ein Fauxpas hinsichtlich der Foliengestaltung ist, Folien mit Informationen geradezu zu überladen. Da finden sich manchmal auf derselben Seite ein Diagramm, ein Zitat, eine Textpassage, und noch einige Infos in Form von Bullet-Points. Sollten diese Informationen tatsächlich unerlässlich für Ihren Vortrag sein, packen Sie einzelne Passagen besser in eigene Folien. Das macht es Ihren Zuschauern einfacher, alle Botschaften richtig aufzunehmen.

Auf alle Fälle sollten Sie immer im Blick haben, was Sie Ihrem Publikum zumuten können. Ich kann als Zuschauer entweder hören was Sie sagen, oder einen Text auf einer Folie lesen. Die Präsentationsunterlagen sind eine Unterstützung Ihres Vortrages und kein Ersatz dafür. Die Folien sollten Ihre Ausführungen unterstreichen und nicht ersetzen


Potrait_MG_WosilatDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Garr Reynolds ist der weltweit erfolgreichste Buchautor zum Thema Präsentationen. Sein Ansatz, die Lehren des Zen-Buddhismus zur besseren  Gestaltung von Folien einzusetzen hat auf allen Kontinenten Begeisterung ausgelöst. Wir von Smavicon meinen völlig zu recht. Deshalb zeigen wir Ihnen im Herbst die genialen Ideen von Garr in einem zweitägigen Workshop zur sofortigen Umsetzung. Wir sind absolut überzeugt: Diese zwei Tage werden Ihre eigene Art zu Präsentieren ganz erheblich nach vorne bringen.  

Was haben fernöstliche Lehren mit etwas so profanem wie PowerPoint zu tun? Auf die Idee, dass es eine Wechselbeziehung geben könnte, kommt man vermutlich nur, wenn man mit beiden Themen sehr vertraut ist. Garr Reynolds ist Zen-Buddhist und Experte für Präsentationen. Er wollte die Klarheit und Einfachheit des Zen auch für die Gestaltung von Folien nutzen. Das Resultat war sein Bestseller Zen- oder die Kunst der Präsentation. Er hatte einen Nerv getroffen und sein Buch hat großen Einfluss auf die moderne Gestaltung von Präsentationen. Im Mittelpunkt seiner Vorgehensweise steht die Einfachheit, die Konzentration auf das Wesentliche. Völlig überladene Folien mit einem Overkill an wichtigen, banalen oder auch sinnlosen Informationen sollen der Vergangenheit angehören. Ein Wunsch, den wir unbedingt teilen. Smavicon hat die Ideen von Garr Reynolds in die eigene Arbeit integriert, zum größten Nutzen der Kunden. Nun wollen wir dieses Wissen an Sie in unserem Workshop weiter geben.

Was erwartet Sie? An zwei Tagen wollen wir Ihnen einen schnellen und professionellen Einstieg in das Thema ermöglichen. Die Reihe „Presentation Zen for Business“ ist in Europa bereits ein großer Erfolg und Smavicon hat es nun geschafft, diese Veranstaltung nach Deutschland zu bringen.

Trainingstag 1

Während des ersten Tages geht es um den Einsatz von Presentation Zen in Ihrem beruflichen Umfeld. Sie lernen den Umgang mit den üblichen Einwänden bei der Anwendung dieses Ansatzes und wie Sie verschiedene Hindernisse leicht überwinden können. Und natürlich lernen Sie die Presentation Zen Methode praktisch anzuwenden. Sie werden danach in der Lage sein mit diesem Ansatz Ihre eigenen Präsentationen erfolgreich zu gestalten. Zusätzlich vermitteln wir Ihnen einige wirkungsvolle neue Techniken, die von „ideas on stage “entwickelt wurden.

Trainingstag 2

Wenn Sie sich für beide Trainingstage entscheiden, lernen Sie am zweiten Trainingstag wie Sie Ihre Präsentation im neuen Style vollenden. Sie erhalten eine individuelle Beratung wie Sie Ihre eigene Form des Präsentierens weiter verbessern und einen wirklich starken Eindruck bei Ihrem Publikum hinterlassen. An beiden Trainingstagen wird es viele praktische Übungen und Video-Beispiele geben, die Sie dabei unterstützen werden, das Erlernte sofort praktisch anzuwenden.

Die Veranstaltung “Presentation Zen for Business” wird komplett in Englisch sein!

Aufgepasst: Wer sich bis einschließlich 31.08.2016 für die Veranstaltung anmeldet, erhält auf den regulären Ticketpreis 15 % Rabatt. Einfach bei der Anmeldung Rabattcode “PZ152016” eingeben und Ticket zum Aktionspreis buchen. Anmeldung auf: http://bit.ly/2bbvUX1

Der Trainer von Presentation Zen for Business:

phil waknellPhil Waknell gehört zu den bekanntesten und talentiertesten Präsentationsexperten Europas. Er wird regelmäßig von großen Unternehmen für Veranstaltungen und Kongresse gebucht. Neben Vorträgen, Coaching, Training und Seminaren an der HEC Paris, ist er Mitbegründer der Firma „Ideas on Stage“. Davor war Waknell im Management von Proctor & Gamble und Hewlett-Packard beschäftigt.

Smavicon entwickelt neuen User-Experience-Master als Erweiterung des Standard PowerPoint-Folienmaster

Deutlich mehr Effizienz – das verspricht smavicon allen Anwendern des neu entwickelten User-Experience-Master (UX-Master) – eine Erweiterung vom PowerPoint-Folienmaster. Die nun praxisreife Methodik soll das Erstellen von PowerPoint-Präsentationen um 30 % bis zu 100 % beschleunigen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, in denen Mitarbeiter regelmäßig eine größere Anzahl an Folien erstellen müssen.

Die PowerPoint-Experten von smavicon haben ein 6-stufiges System entwickelt, das eine schnelle Implementierung in jedem Unternehmen ermöglicht und Anwender mit dem neuen Master schnell und zuverlässig vertraut macht:

1. Der basale PowerPoint-Folienmaster mit seiner intelligenten und zeitsparenden Slide-2-Slide Technik. Zunächst wird der bestehende Master anhand einer 32-Punkte-Checkliste analysiert und das Ergebnis mit dem Auftraggeber besprochen. In einem Grundlagen-Workshop werden Effizienzziele festgelegt, Design, Layouts und Funktionalität gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird der Master erstellt und gemeinsam fixiert. Kontrollstrecken runden den Prozess ab und schaffen so Sicherheit für den späteren Einsatz. Damit steht der Basismaster für PowerPoint-Präsentationen.

2. Im nächsten Schritt wird ein UX-„Slidekit“-Werkzeugkasten mit vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten erstellt. Es ist die Grundlage zum nächsten Effizienzschritt. Im Gegensatz zu klassischen bietet das Slidekit klare Hilfestellung für die schnell Gestaltung von neuen Folien.

3. Ein weiterer Bestandteil ist ein flexibles Vorlagen-Set zur schnellen Erstellung und Anpassung von Folien. Viele Folienbibliotheken werden nur zu einem Bruchteil genutzt und sind daher ineffizient. Die Besonderheit des Vorlagen-Sets ist daher die praxistaugliche Anwendungsnähe.

4. Ein klar strukturiertes Bedienungshandbuch gibt Auskunft, wenn Detailfragen aufkommen oder nochmal etwas nachgelesen werden muss.

5. Ein didaktisch aufgebautes Anwender-Training schafft das Wissen im Umgang mit dem neuen UX-Master und gewährleistet das professionelle Arbeiten.

6. Im letzten Schritt wird für neue Mitarbeiter ein E-Learning-Kit erstellt.

Unternehmen, die sich für den UX-Master von smavicon entscheiden gewinnen damit einige Vorteile:

1. Die Zeit für die Erstellung von neuen Folien reduziert sich messbar.

2. Die Arbeits-Effizienz der Mitarbeiter wird erheblich gesteigert, was zur schnellen Amortisierung der Investition führt.

3. Bessere Arbeitsergebnisse.

4. Mehr Zufriedenheit bei den Mitarbeitern durch effizientere Arbeitsprozesse.

Wenn Sie mehr Informationen zum User-Experience-Master haben möchten, kontaktieren Sie uns einfach mittels Kontaktformular.

Das PowerPoint-Training der besonderen Art

Sicherlich arbeiten Sie häufig mit dem Programm PowerPoint. Wahrscheinlich sind Sie bereits routiniert im Anlegen neuer Folien, mit der Platzierung von Texten und Bildern. So weit, so gut – aber was das Programm wirklich leisten kann, lässt sich nur erahnen. Auch ich arbeite häufig mit PowerPoint (Unternehmenspräsentationen, Konzepte für Kunden) und habe mich − zumindest glaubte ich das – als fortgeschrittene Anwenderin eingestuft.

Vor Kurzem bot sich für mich die Möglichkeit, am eintägigen PowerPoint-Training “PowerPoint Excellence – PowerPoint Performance” teilzunehmen.

Von Tastenkürzel über grundsätzliche Dinge bis hin zur individuell angepassten SmartArt-Grafik

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde stieg PowerPoint-Experte Matthias Garten direkt in die Materie ein, indem er uns Teilnehmer dazu aufforderte, eine neue Präsentation anzulegen und somit das Erlernte unmittelbar umzusetzen. Nach anfänglichen allgemeinen Erläuterungen und dem Zeigen der wichtigsten Tastenkürzel für PowerPoint gab Matthias Garten Hinweise zu grundsätzlichen Dingen wie der Schriftgestaltung oder Kontrasten. So erläuterte er beispielsweise, wie man mit einer von ihm entwickelten Formel die richtige Schriftgröße für die eigene Präsentation schnell und genau ermittelt. Im Anschluss daran ging es um das Thema SmartArt-Grafiken.

Obwohl mit SmartArts bekanntlich viel Zeit und Aufwand gespart werden kann, scheuen sich doch viele Menschen, von ihnen Gebrauch zu machen. Vor diesem Hintergrund verdeutlichte Matthias Garten uns Teilnehmern an praktischen Beispielen, wie man eine SmartArt-Grafik in wenigen Schritten den eigenen Bedürfnisse individuell anpassen kann.

Wow-Effekte mit Bildern erzeugen

Der zweite Teil stand ganz im Zeichen von Bildern. Mit großer Begeisterung setzten wir Teilnehmer die zuvor demonstrierten Effekte an den Bildern um: Highlights setzen, verschiedene Animationen, Bildausschnitte gekonnt in Szene setzen. Auch das Freistellen von einzelnen Bildelementen − für das es mehr als eine Methode gibt − übten wir fleißig an selbstgewählten Bildern.

Exklusive Gestaltungstipps für die eigene Präsentation

Im letzten Teil des PowerPoint-Trainings gab es die Möglichkeit, eigene mitgebrachte Präsentationen durch Präsentationsexperten Matthias Garten begutachten zu lassen und konkrete Hilfestellung und Gestaltungstipps zu erhalten. Dabei zeigte sich erneut sehr schnell die jahrelange und vielseitige Erfahrung Matthias Gartens in Sachen Präsentationen. So erhielten wir Teilnehmer am Ende des PowerPoint-Seminars 10 konkrete Tipps für eine erfolgreiche Präsentation.

Fazit

Das Seminar ist hervorragend geeignet für alle, die bereits mit PowerPoint gearbeitet haben oder häufig arbeiten; Vorkenntnisse müssen also in jedem Fall vorhanden sein. Ich habe durch das Seminar eine leise Ahnung bekommen, was das Programm PowerPoint leisten kann. Gerade durch die kontinuierliche Verbindung von Expertenwissen und der praktischen Umsetzung war das PowerPoint-Training für mich als Teilnehmerin nicht nur kurzweilig, sondern vieles ist mir auch nachhaltig in Erinnerung geblieben. Durch die geringe Teilnehmerzahl ist das Lernen sehr intensiv und Matthias Garten kann daher auf einzelne Wünsche und Fragen sehr gut eingehen.

Ich kann daher nur jedem, der tieferes Wissen und neue und innovative Gestaltungsideen für die eigene Präsentation möchte, zu diesem speziellen PowerPoint-Training raten.

Hier erhalten Sie mehr Informationen zu den einzelnen Stufen von PowerPoint Excellence.

Hier finden Sie mehr Informationen zu aktuellen Terminen.

PortraitFB_quadratisch22Franziska Böhm, Diplom-Kauffrau, ist bei smavicon als Akademie- und Marktingleiterin tätig.

PowerPoint-Karaoke − ein Garant für Unterhaltung

Haben Sie schon einmal etwas von PowerPoint-Karaoke gehört? Vielleicht waren Sie sogar schon einmal Zuschauer an einem solchen Abend. Die Powerpoint-Karaoke ist ein Ableger des klassischen Karaoke, bei dem die Kandidaten ganz spontan einen Vortrag zu ihnen vorher nicht bekannten und zufällig ausgewählten Folien halten. Die PowerPoint-Präsentationen können entweder eigens erstellt werden, oder es werden Slides verwendet, die man im Internet gefunden hat. Diese Art der Veranstaltung bietet den Teilnehmer zum einen die Möglichkeit, die eigene Rhetorik auf spielerische Art und Weise zu verbessern, zum anderen kann sie als Parodie auf langweilige und sinnlose PowerPoint-Präsentationen verstanden werden.

In jedem Fall garantieren solche Abende einen hohen Unterhaltsfaktor. Allerdings erscheinen manche ernsthafte Präsentationen, als seien sie für eben jenes Veranstaltungsformat gedacht.

Wenn Sie so etwas auch schon einmal gedacht haben, dann vielleicht, weil …
 
… es in der Präsentation keinen roten Faden gab. 
… schnell und häufig noch Informationen reingenommen wurden, weil sie wichtig erschienen. 
… schlussendlich ein Konvolut von Slides vorlag, das weder zielführend noch effektiv für die Kommunikation war.

 

Der Faktor Struktur macht den Unterschied

Was man als Zuschauer an den Karaoke-Abend nicht bekommt − und auch nicht sonderlich vermisst −, ist eine klare Struktur. Eine ernsthafte und wirkungsvolle PowerPoint-Präsentation lebt aber gerade von der Struktur. Sie hilft dabei, dass die Zuschauer den Ausführungen gut folgen können und dabei ein gutes Gefühl haben. Letztlich kann der Präsentator seine Präsentationsziele leichter und besser erreichen.

 

 

Ein bisschen Spaß muss sein …

PowerPoint-Karaoke ist in erster Linie als eine Veranstaltung mit hohem Unterhaltungscharakter zu sehen. Und so ein wenig Humor hat doch sicherlic keiner auch noch so ernsthaften PowerPoint-Präsentation geschadet, oder? Daher gilt: Humor kann ein wichtiger Faktor bei Präsentationen sein − dieser sollte allerdings eine Funktion im Vortrag erfüllen und nicht reiner Selbstzweck sein.

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