Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Die Geheimnisse einer guten Präsentation – Phil Waknell verrät Sie Ihnen!

Üben, üben, üben! Das ist nur einer von vielen Tipps, den Phil Waknell im Interview mit Matthias Garten für gelungene Präsentationen gibt. Zuvor braucht es jedoch auch eine gewissenhafte und umfassende Vorbereitung – besonders für alle Einsteiger.

Expertentipps hält Phil Waknell aber auch für fortgeschrittene Präsenter parat. Worauf diese in erster Linie achten sollten und was es mit dem Begriff “Presentation director” auf sich hat, erfahren Sie im nachfolgenden Videointerview.

Hier geht’s zum Video >>.

Phil Waknell

Phil Waknell kann mehr als 12 Jahre Erfahrungen im Bereich Management vorweisen. So arbeitete er für Firmen wie Procter & Gamble oder Hewlett-Packard – zumeist als Direktor für Strategischen Vertrieb. Dadurch hat Phil Waknell bereits in vielen Ländern gelebt und gearbeitet. In dem von ihm mitbegründeten Unternehmen „Ideas on stage“ leitet er das Ausbildungsgeschäft und lehrt Präsentationsfähigkeiten und  -fertigkeiten an der HEC Paris (Europas Business School Nr. 1!) Phil ist Engländer, spricht aber fließend Französisch. Zudem führt er bekannten Blog rund um das Thema Präsentationsfähigkeiten. Mehr Informationen auf: http://www.ideasonstage.com.

Präsentationscoach und Experte für multimediales Präsentieren Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Augmented Reality als Gestaltungsmöglichkeit der Zukunft

Sie wollen den USP eines Produkts oder einer Dienstleistung emotional erlebbar machen? Spezielle Techniken wie Augmented Reality (dt. erweiterte Realität) bieten hier neue interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

Was ist die Augmented Reality bzw. erweiterte Realität?

Als Erweiterte Realität oder Augmented Reality (AR) wird eine computergestützte Wahrnehmung bezeichnet, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen. Über die gerade betrachtete reale Welt werden in Echtzeit Textinformationen und Grafiken geblendet. Die Anwendungszwecke reichen von der Information über die unmittelbare Umgebung, über die ins Sichtfeld eingeblendete Navigation bis hin zu Spielen.

Im Gegensatz zur virtuellen Realität wird bei der erweiterten Realität keine eigene Fantasiewelt geschaffen. Die von unserer Wirklichkeit getrennten virtuellen Realitäten werden in der Regel genutzt, um möglichst intensiv in fremde Welten einzutauchen. Bei der erweiterten Realität wird die reale Welt durch technische Maßnahmen mit zusätzlichen Informationen erweitert.

Auch wenn sich die erweiterte Realität im Prinzip auf alle Sinneswahrnehmungen beziehen kann, verbindet man den Begriff, wie auch Virtual Reality, vor allem mit dem Sehen.

Dabei werden zusätzliche digitale Informationen wie zum Beispiel Videos, Bilder, Texte oder 3-D-Grafiken über ein reales Bild gelegt. Stellen Sie sich vielleicht einen digitalen Stadtplan vor, der aktuelle Umleitungen, Parkplatzsituationen oder Informationen zu wichtigen Bauwerken zusätzlich anzeigt. Bekannter sind Sportübertragungen, bei denen Zeiten oder Platzierungen eingeblendet werden. Die zusätzlichen Daten ermöglichen einem Nutzer sowohl spezifische als auch alltägliche Abläufe optimiert zu erfassen und Arbeitsprozesse zeitsparend durchzuführen. Durch die erweiterten Informationen kann der Anwender größeren Nutzen für sich erzielen. Durch optimierte Informationen können Fakten besser vermittelt werden. Digitale Daten können mit dieser Technik in der realen Welt in Echtzeit zur Verfügung gestellt und nutzbar gemacht werden. Wenn also Texte, Infografiken, Bilder oder Videos über ein reales Bild gelegt werden, spricht man von erweiterter Realität.

Die Anfänge der Augmented Reality

Die ersten Versuche, diese Technik zu nutzen, machte Ivan Sutherland im Jahr 1968. Sutherland entwickelte eine Datenbrille, die an einen Computer angeschlossen war. Mit der Brille konnten einfache Muster in digitaler Form eingeblendet werden. Anfang der 90er Jahre entwickelten Tom Caudell und David Mizell eine entsprechende Lösung für die Firma Boeing. Dabei handelte es sich um eine Brille, die den Technikern wichtige Informationen anzeigte. Bekannt wurde das Prinzip auch in der modernen Luftfahrt, bei der etwa Helikopter-Piloten zusätzliche Daten über ihr Helmvisier abrufen können.

Heute ist die Nutzung von erweiterter Realität weit verbreitet, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind. Moderne Spiegelreflexkameras sind damit genauso ausgestattet wie fast jedes Taxi, das den aktuellen Fahrpreis für den Fahrgast im Rückspiegel einblendet. Konzerne wie Apple und Google sind gerade dabei, die Technik überall in unserem Alltag zu verbreiten und nutzbar zu machen. Die Interaktion zwischen technischem Gerät und Nutzer soll dabei immer einfacher werden.

Auch immer mehr App-Hersteller nutzen AR-Anwendungen, um ihre Produkte noch flexibler, einfacher und für den Anwender nützlicher zu gestalten. Gerade Produkte, die wenig Freiraum für unterschiedliche Bedienelemente wie Knöpfe zulassen, können durch die Integration von Augmented Reality den Anwendernutzen der einzelnen Geräte – wie beispielsweise Smartwatches oder die Google Glasses – deutlich erhöhen. Letzteres ist eine Brille mit Mikrodisplay und Kamera, die über Spracheingabe bedient werden kann. Zu den Funktionen der Google Glasses gehört, dass der Träger der Brille Informationen seiner Umgebung ins Internet überträgt und seinerseits entsprechende Hinweise, beispielsweise in Form von Navigationshinweisen, aus dem Internet erhält. AR-Apps bieten dem Nutzer also ergänzende Informationen zu einzelnen Produkten, Gegenständen oder zu seiner aktuellen Umgebung.

Augmented Reality bietet eine fast unbegrenzte Fülle von Möglichkeiten im Bereich der Information, der Bildung und der Unterhaltung. Vor allem im Bereich der mobilen Endgeräte wie Smartphones oder Tablets befinden wir uns am Beginn einer spannenden Entwicklung.

Beispiel für Augmented Reality: IKEA-Werbung

Augmented Reality nutzen für die eigenen Präsentationen

Für Ihre eigenen Präsentationen können Sie Augmented Reality nutzen, um komplexe Sachverhalte verständlicher  darzustellen, anspruchsvolle Zuschauer mit dem Einsatz modernster Technik zu überzeugen, oder einfach Unterhaltungselemente professionell einzubauen. Wenn Sie während Ihres Vortrages über eine Internetverbindung verfügen, können Sie aktuelle Zusatzinfos über einen Browser hochladen und einblenden. Da mittlerweile fast jeder über ein Smartphone besitzt, können Sie auch weitere Infos z.B. via App an Ihr Publikum weiter geben.

Bei wichtigen Präsentationen mit begrenzter Teilnehmerzahl können auch Tablets an die Zuschauer verteilt werden, um zusätzliche darstellende Elemente einzufügen.


Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten. PowerPoint-TrainingsDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Ventuz – 3D-Präsentationsprogramm

Ventuz ist ein Real-Time 3D-Präsentationsprogramm. Es wird zum Beispiel für die Auswertung einer Bundestagswahl im TV verwendet oder aber bei großen Events. Das Besondere sind die 3D-Darstellungen und Kamerafahrten. Eine weitere Besonderheit ist die schnelle Umsetzung von Änderungen in Echtzeit.

Wir können in PowerPoint teilweise 3D-Objekte und 3D-Fahrten simulieren. Dazu nutzen wir 2D-Animationspfade und vergrößern oder verkleinern Elemente während der Kamerafahrt. Natürlich sind dem Grenzen gesetzt, denn gegenüber Ventuz laufen die Fahrten hin und wieder ruckelig. Aber als kleiner Effekt sieht das schon beeindruckend aus.






Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Storytelling ist derzeit in aller Munde – dabei ist es genau genommen ein alter Hut. Denn von jeher haben Menschen sich Geschichten erzählt. Warum erfreut sich diese Methode derzeit so großer Beliebtheit – besonders im Bereich Marketing? Das verrät Ihnen Präsentationsexperte Garr Reynolds. Außerdem erklärt er im Interview mit Matthias Garten, warum Gedanken über die richtige Struktur gerne auch mal vernachlässigt werden dürfen und zahlreiche Lebenserfahrungen der Schlüssel zum Erfolg sind. Das und vieles mehr erfahren Sie im Video.

Storytelling

Garr Reynolds ist ein international anerkannter Kommunikationsexperte und Bestseller-Autor. Preisgekrönte Bücher von ihm sind “Presentation Zen”, “Presentation Zen Design” und “Der nackte Präsenter”. Sein erfrischend anderer Zugang, er beruft sich auf die Prinzipien und Methoden der Zen-Kunst aus Japan, hat bereits Millionen Menschen dazu inspiriert, verständlicher, kreativer und bildlicher zu kommunizieren. Zudem ist er ein hervorragender Designer, Schriftsteller und Musiker. Derzeit hat er die Professur für Management und Design an der Kansai Gaidai Universität inne. Davor war er Manager für Weltkonzerne wie Apple, inc.

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Zudem gibt er zahlreiche Seminare und hält Vorträge zum Thema Präsentationen. Mit seinem Team von smavicon Best Business Presentations hat er seit 1993 über 10.000 Präsentationen in mehr als 150 Branchen unterstützt.

PowerPoint-Karaoke − ein Garant für Unterhaltung

Haben Sie schon einmal etwas von PowerPoint-Karaoke gehört? Vielleicht waren Sie sogar schon einmal Zuschauer an einem solchen Abend. Die Powerpoint-Karaoke ist ein Ableger des klassischen Karaoke, bei dem die Kandidaten ganz spontan einen Vortrag zu ihnen vorher nicht bekannten und zufällig ausgewählten Folien halten. Die PowerPoint-Präsentationen können entweder eigens erstellt werden, oder es werden Slides verwendet, die man im Internet gefunden hat. Diese Art der Veranstaltung bietet den Teilnehmer zum einen die Möglichkeit, die eigene Rhetorik auf spielerische Art und Weise zu verbessern, zum anderen kann sie als Parodie auf langweilige und sinnlose PowerPoint-Präsentationen verstanden werden.

In jedem Fall garantieren solche Abende einen hohen Unterhaltsfaktor. Allerdings erscheinen manche ernsthafte Präsentationen, als seien sie für eben jenes Veranstaltungsformat gedacht.

Wenn Sie so etwas auch schon einmal gedacht haben, dann vielleicht, weil …
 
… es in der Präsentation keinen roten Faden gab. 
… schnell und häufig noch Informationen reingenommen wurden, weil sie wichtig erschienen. 
… schlussendlich ein Konvolut von Slides vorlag, das weder zielführend noch effektiv für die Kommunikation war.

 

Der Faktor Struktur macht den Unterschied

Was man als Zuschauer an den Karaoke-Abend nicht bekommt − und auch nicht sonderlich vermisst −, ist eine klare Struktur. Eine ernsthafte und wirkungsvolle PowerPoint-Präsentation lebt aber gerade von der Struktur. Sie hilft dabei, dass die Zuschauer den Ausführungen gut folgen können und dabei ein gutes Gefühl haben. Letztlich kann der Präsentator seine Präsentationsziele leichter und besser erreichen.

 

 

Ein bisschen Spaß muss sein …

PowerPoint-Karaoke ist in erster Linie als eine Veranstaltung mit hohem Unterhaltungscharakter zu sehen. Und so ein wenig Humor hat doch sicherlic keiner auch noch so ernsthaften PowerPoint-Präsentation geschadet, oder? Daher gilt: Humor kann ein wichtiger Faktor bei Präsentationen sein − dieser sollte allerdings eine Funktion im Vortrag erfüllen und nicht reiner Selbstzweck sein.

Sie finden den Beitrag gut? Dann teilen Sie das Ihren Freunden mit auf Facebook, Twitter etc.