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Die Geheimnisse einer guten Präsentation – Phil Waknell verrät Sie Ihnen!

Üben, üben, üben! Das ist nur einer von vielen Tipps, den Phil Waknell im Interview mit Matthias Garten für gelungene Präsentationen gibt. Zuvor braucht es jedoch auch eine gewissenhafte und umfassende Vorbereitung – besonders für alle Einsteiger.

Expertentipps hält Phil Waknell aber auch für fortgeschrittene Präsenter parat. Worauf diese in erster Linie achten sollten und was es mit dem Begriff “Presentation director” auf sich hat, erfahren Sie im nachfolgenden Videointerview.

Hier geht’s zum Video >>.

Phil Waknell

Phil Waknell kann mehr als 12 Jahre Erfahrungen im Bereich Management vorweisen. So arbeitete er für Firmen wie Procter & Gamble oder Hewlett-Packard – zumeist als Direktor für Strategischen Vertrieb. Dadurch hat Phil Waknell bereits in vielen Ländern gelebt und gearbeitet. In dem von ihm mitbegründeten Unternehmen „Ideas on stage“ leitet er das Ausbildungsgeschäft und lehrt Präsentationsfähigkeiten und  -fertigkeiten an der HEC Paris (Europas Business School Nr. 1!) Phil ist Engländer, spricht aber fließend Französisch. Zudem führt er bekannten Blog rund um das Thema Präsentationsfähigkeiten. Mehr Informationen auf: http://www.ideasonstage.com.

Präsentationscoach und Experte für multimediales Präsentieren Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Image ist nicht alles, oder doch?

Image ist nicht alles. Oder etwa doch? Die meisten Menschen haben zu diesem Begriff ein sehr distanziertes Verhältnis. Oft wird unterstellt, dass der Aufbau des eigenen Images etwas mit Verstellung zu tun hat.

[/vc_column_text][vc_column_text]Man müsste im außen eine Rolle spielen, die einem nicht entspricht, so eine häufige Meinung. Der britische Schauspieler Peter Sellers bezeichnete das eigene Image gar als ein Bild, dem man immer ähnlicher werden muss. Stimmt das wirklich?

Bei unseren Presentation-Bootcamps ist das eigene Image ein wichtiges Thema, zu dem wir gerne Experten einladen. Martina Hunger ist auf diesem Gebiet eine echte Spezialistin und beschäftigt sich praktisch schon ihr ganzes Leben mit den wichtigen Fragen rund um den passenden Stil und das authentische Image. „Ich fühle mich wie ‚die‘ Miss Marple der Farb- und Stilberatung“, so die Stil-Expertin. „Ich scanne und sammle 1000 Details, nehme auseinander und setze neu zusammen. So entstehen schlüssige Bilder. Dies nenne ich Psychologische Selbstinszenierung oder eben BodyBrand. Am Ende haben Sie selbst ein sicheres Gespür entwickelt für sich als Typ, für Ihre Farben, für Formen und Situationen. Jetzt können Sie sicher mit Ihrer Präsenz ‚spielen‘. Mein Motto dazu lautet: authentisch, echt und stark. Keine Rolle spielen, sondern sein.“

Wir haben mit Frau Hunger ein kleines Interview über die Bedeutung des eigenen Images geführt.

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Wie kann ich mein Image, also das, was andere von mir denken, beeinflussen?

Martina Hunger: Durch Kennenlernen meines Wirkungs-Profiles. Ich bin mir genau bewusst, wie ich im Augenblick wirke, wie ich in Zukunft wirken möchte, wie mein Umfeld „tickt“, in dem ich mich bewege. Ich kenne meine Kundenstruktur, deren Firmenpilosophie und Firmenwerte. Ich kenne und schätze meine Fähigkeiten, Fertigkeiten, Werte und meine Persönlichkeitsstruktur. So kann ich gezielt „meine“ Farben und Kleiderformen einsetzen, die mich unterstützen. Sie wissen ja, Ein-Schätzung entsteht auf dem ersten Blick, in den ersten 150 Millisekunden einer Begegnung. Da müssen sofort meine Potentiale zum Ausdruck kommen.

Foto: © Martina Hunger

Foto: © Martina Hunger

Wie wichtig ist das Aussehen für das Image?

Martina Hunger: „Wer gut aussieht, kommt besser an“. Damit meine ich nicht „schön-sein“ im Sinne eines Fotomodells, sondern harmonisch zum Ausdruck kommen. Nach dem Motto „an mir passt alles“, ich fühle mich wohl in mir, mit mir und in meiner (zweiten) Haut …

Was, wenn ich mich nicht verstellen möchte, um ein bestimmtes Bild von mir zu schaffen? Muss ich dann damit rechnen, dass der Erfolg an mir vorbeigeht?

Martina Hunger: Es geht nie um Verstellung. Keiner meiner Kunden wird sich jemals verstellen oder verbiegen müssen. Ich erarbeite gemeinsam mit ihm, nach seinem Werte- und Persönlichkeitsprofil, sein Wirkungsprofil. Echt, stark, authentisch und charismatisch. Ich erschaffe keine Kunstfigur. Denn dies dauerhaft „durchzuhalten“ und zu leben würde ja im Umkehrschluß bedeuten, ständig in einer Scheinwelt zu leben. Undenkbar!

Welche Rolle spielt das Bild, dass ich von mir selbst habe, wenn ich mein Image verändern oder generell steuern möchte?

Martina Hunger: Es ist tatsächlich sehr essentiell. Viele, viele Menschen haben ein „verschobenes“ Bild von sich, teils durchwoben von „falschen“ Glaubenssätzen. Das sind eigene, falsche Annahmen, Wahrnehmungen, die wir im Laufe unseres Lebens zu unserer persönlichen Wahrheit machen, wie z. B. „das steht mir nicht“, „ich bin zu dick“. Diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Was ich innerlich von mir selbst glaube/denke, strahle ich tatsächlich nach außen ab und mache es für mein Gegenüber sichtbar. Das „Problem“ ist nicht die Körperlichkeit, sondern meine innere Einstellung zu mir und meinem Körper. Ziel ist es also, erst einmal sich so anzunehmen, mit allen Gegebenheiten, und dann das BESTE daraus zu machen. Nach dem Motto „rausholen was drinnen ist“.

Was wollen Sie den Teilnehmern beim Presentation-Bootcamp 2015 mit auf den Weg geben?

Martina Hunger: Bewusstwerdung, dass es sich bei Kleidung keinesfalls um Oberflächliches handelt, sondern um die Frage: WIE möchte ich gesehen werden und WIE will ich wirken? Welche meiner Fähigkeiten/Fertigkeiten/Potenziale/Werte soll mein Gegenüber sofort erkennen?

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Storytelling ist derzeit in aller Munde – dabei ist es genau genommen ein alter Hut. Denn von jeher haben Menschen sich Geschichten erzählt. Warum erfreut sich diese Methode derzeit so großer Beliebtheit – besonders im Bereich Marketing? Das verrät Ihnen Präsentationsexperte Garr Reynolds. Außerdem erklärt er im Interview mit Matthias Garten, warum Gedanken über die richtige Struktur gerne auch mal vernachlässigt werden dürfen und zahlreiche Lebenserfahrungen der Schlüssel zum Erfolg sind. Das und vieles mehr erfahren Sie im Video.

Storytelling

Garr Reynolds ist ein international anerkannter Kommunikationsexperte und Bestseller-Autor. Preisgekrönte Bücher von ihm sind “Presentation Zen”, “Presentation Zen Design” und “Der nackte Präsenter”. Sein erfrischend anderer Zugang, er beruft sich auf die Prinzipien und Methoden der Zen-Kunst aus Japan, hat bereits Millionen Menschen dazu inspiriert, verständlicher, kreativer und bildlicher zu kommunizieren. Zudem ist er ein hervorragender Designer, Schriftsteller und Musiker. Derzeit hat er die Professur für Management und Design an der Kansai Gaidai Universität inne. Davor war er Manager für Weltkonzerne wie Apple, inc.

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Zudem gibt er zahlreiche Seminare und hält Vorträge zum Thema Präsentationen. Mit seinem Team von smavicon Best Business Presentations hat er seit 1993 über 10.000 Präsentationen in mehr als 150 Branchen unterstützt.