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Viele Unternehmen wenden eine Menge Energie auf, um mit ihren Zielgruppen in einen Dialog zu treten.  Sie nutzen unter anderem Blogs und Social Media wie Facebook, um einen engeren Kontakt mit potenziellen Käufern herzustellen. Dadurch erfährt der Unternehmer mehr über die Bedürfnisse und den Wissensstand seiner Zielgruppe. Hinzu kommt: Der Kunde, der sich mit einem Unternehmen aktiv austauscht, ist konzentrierter und aufnahmebereiter, als derjenige der sich nur passiv berieseln lässt. Das ist bei Ihrer Präsentation genauso der Fall. Versuchen Sie deshalb während der Präsentation mit Ihrem Publikum ins Gespräch zu kommen.

Sie kennen die Situation bestimmt aus Ihrer Schulzeit und aus unzähligen Präsentationen, die Sie in der Berufswelt erlebt haben: Wenn vorne jemand eine Dreiviertelstunde über ein Thema referiert, passiert es leicht, dass man unkonzentriert wird und mit den Gedanken abschweift. Das passiert sogar, wenn man sich für das Thema eigentlich interessiert. Die Unterteilung in einen aktiven Teil (Referent) und einen passiven Teil (Publikum) birgt bei jeder Präsentation die Gefahr, dass gerade bei der Erläuterung eines wichtigen Sachverhalts ein großer Teil der Zuhörer mit der Aufmerksamkeit nicht ganz bei der Sache ist. Um aus der Frontalunterricht-Situation herauszukommen, sollten Sie Ihr Publikum aktiv in Ihre Präsentation einbinden. Damit bringen Sie Ihr Auditorium zum Mitdenken und erhöhen die Aufmerksamkeit.

Die Vorteile einer aktiven Einbindung

1. Das Publikum bleibt aufmerksam, wird zum Nachdenken oder sogar zum Mitmachen animiert,
2. Der Referent bekommt Redepausen und kann kurz verschnaufen, solange das Publikum etwas zu tun hat,
3. Die Präsentation wird durch die Aktivierung der Zuschauer aufgelockert,
4. Der Referent kann ein gemeinsames Erlebnis erzeugen, das zu einem positiven Grundgefühl und zu einer stärkeren Bereitschaft führt, mehr Zustimmung für die Präsentation zu bekommen.

Wie bindet man sein Publikum ein?

Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten:

1. Zum Beispiel könnten Sie das Thema Ihrer Präsentation als Aufhänger für Fragen an das Publikum nutzen. Wenn Sie über ein Produkt oder eine Dienstleistung sprechen, sind Fragen nach den eigenen Erfahrungen Ihrer Zuhörer ein guter Einstieg. Etwa: „Wer von Ihnen hat schon eigene Erfahrungen mit XY gemacht? Was haben Sie erlebt?“ Damit können Sie auch besser erkennen, ob unter den Zuhörern eher eine ablehnende Haltung vorherrscht oder positive Berichte überwiegen.

2. Sie können Ihr Publikum auch um eine eigene Einschätzung rund um Ihr Thema bitten. Wenn Sie ein neues Modell eines Elektroautos in Ihrer Präsentation vorstellen wollen, könnten Sie zu Beginn Ihres Vortrages fragen, welchen Anteil Elektroautos wohl in zehn Jahren am Straßenverkehr haben werden.

3. Sie könnten auch das Publikum abstimmen lassen. Fragen Sie in unserem Beispiel, wer glaubt, dass in 10 Jahren 50% aller PKWs Elektroautos sein werden und um Handzeichen bitten.

4. Sie können Ihr Publikum auch auf eine Fantasiereise schicken, um beispielsweise in Gedanken einen idealen Endzustand entstehen lassen, der mit Ihrer Präsentation zu tun hat. Wenn Sie in Ihrer Präsentation für die Umgestaltung eines Stadtteils werben wollen, können Sie das Auditorium zum fertigen neuen Stadtareal führen: „Stellen Sie sich vor, dass dort wo jetzt noch die Durchgangsstraße für dauerhaften Lärm sorgt, schon bald eine begrünte Fußgängerzone zum Flanieren einlädt …“ Das Ende Ihrer Präsentation oder eines wichtigen Abschnitts Ihres Vortrags können Sie ebenfalls zum Dialog mit Ihrem Publikum nutzen.

5. Der obligatorische Satz: „Gibt es dazu Fragen?“ bietet eine Chance in ein direktes Gespräch mit den Teilnehmern zu kommen. Sie können auf diese Weise ein unmittelbares Feedback bekommen, ob Ihre Ausführungen verstanden wurden und ob Ihre Argumente Zustimmung erhalten.

Welche Art von Einbindung des Publikums auch immer für Sie passend erscheint, Sie sollten sehr sorgfältig überlegen, an welcher Stelle Ihrer Präsentation eine Frage passen könnte. Auch die Fragen selbst sollten sehr genau überlegt werden. Es gibt kaum etwas Peinlicheres als ein Publikum, das die Augen verdreht, weil die Fragen des Referenten dümmlich, unpassend oder zu abgehoben sind.

Ausführliche, weiterführende Informationen finden Sie im neuen Buch von Matthias Garten „Die Magicbox für Präsentationen“.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Alles eine Frage der Vorbereitung!

Sie können Ihre PowerPoint-Präsentation absolut professionell gestalten und Sie können bei Ihren Präsentationstechniken alle Register ziehen. Aber wenn Sie von einer einzigen Zwischenfrage aus dem Publikum auf dem falschen Fuß erwischt werden, ist der schöne Eindruck schnell dahin. Unsicherheit ruiniert Ihr Standing beim Publikum. Doch auf unangenehme Fragen kann man sich vorbereiten. Mit den folgenden Tipps sind Sie für die nächste Fragerunde gut gewappnet.

Vielleicht haben Sie das selbst schon erlebt: Sie hören sich einen Vortrag an und sind vom Referenten eigentlich ganz angetan. Technik und Inhalt scheinen zu stimmen; Sie fühlen einen echten Erkenntnisgewinn. Am Ende des Vortrags kommt eine Frage aus dem Publikum und trifft den Referent scheinbar unvorbereitet. Sie spüren seine Unsicherheit und eine leichte Verärgerung. Er antwortet ausweichend und kurz angebunden, fast schon schnippisch. In Ihnen steigt ein Zweifel auf, ob der Mann tatsächlich so ein großer Fachmann ist.

Vielleicht sind noch viel mehr Schwachstellen in der Präsentation gewesen, und die Unsicherheit bei der Beantwortung der Frage war nur die Spitze des Eisbergs. Vermutlich gehen Sie innerlich etwas auf Distanz. Die ganze Mühe, die sich der Referent mit seiner Präsentation gemacht hat, der Anfangserfolg, mit dem er Sie schon für sich gewonnen hatte, ist eigentlich umsonst gewesen. Und das alles nur, weil er sich durch eine Publikumsfrage aus dem Konzept bringen ließ.

Unangenehme Fragen, die man lieber nicht gestellt bekommt, können während einer Präsentation immer aufkommen. Manchmal haben wir bei unserer Vorbereitung einen Fehler in den PowerPoint-Folien übersehen und werden vom Publikum darauf aufmerksam gemacht. Möglicherweise hat ein Zuhörer etwas überhört oder falsch verstanden. Hin und wieder ist es auch die Lust an der Provokation. Egal wie banal, unverschämt oder dusselig eine Zuschauerfrage sein sollte, bewahren Sie die Beherrschung. In jedem Fall sollten Sie sich vor Ihrem öffentlichen Auftritt auf solche Situationen vorbereiten, damit Sie angemessene Antworten geben können.

Bereiten Sie sich für Ihre nächste Präsentation auf unerwartete Fragen genau vor!

Tipp 1: Exakte Vorbereitung

Gehen Sie Ihre Präsentation im Vorfeld genau durch und überlegen Sie, an welchen Stellen Fragen auftauchen könnten. Versuchen Sie auf mögliche Fragen die passenden Antworten zu finden, damit Sie während einer Veranstaltung nicht grübeln müssen.

Tipp 2: Inhaltliche Veränderungen

Überlegen Sie, was an Ihrer Präsentation inhaltlich verändert werden kann, um bestimmte Fragen zu vermeiden.

Tipp 3: Entscheidung Zwischenfragen 

Legen Sie vorher fest, ob Sie während des Vortrages Zwischenfragen zulassen oder Fragen erst nach Ende Ihrer Präsentation beantworten wollen. Ihre Entscheidung sollten Sie Ihrem Publikum zu Beginn der Veranstaltung mitteilen. Wenn Sie Ihren Vortrag vorwärts und rückwärts aus dem FF beherrschen, werden Sie wahrscheinlich durch Zwischenfragen nicht so schnell aus dem Konzept gebracht. Grundsätzlich ist es aber ratsam, Fragen erst nach dem Ende Ihrer Präsentation zuzulassen, denn sonst kommen Sie leicht aus dem Rhythmus.

Tipp 4: Stellung beziehen

Bleiben Sie nie eine Antwort schuldig! Sie riskieren Ihre Reputation sehr schnell, wenn Sie Fragen einfach ignorieren. Wenn Sie nicht Stellung nehmen, wird das Ihr Publikum irritieren, und man wird dahinter Schwäche oder Arroganz vermuten.

Tipp 5: Gemeinsamkeiten benennen

Nehmen Sie aggressiven Fragestellern den Wind aus den Segeln! Gerade wenn eine Diskussion in Aggressivität abzudriften droht, versuchen Sie Gemeinsamkeiten zu benennen. Nehmen Sie einen Punkt Ihres Gegenübers heraus und entgegnen Sie „In diesem Punkt bin ich durchaus Ihrer Meinung …“ und versuchen Sie auf die sachliche Ebene zurückzukehren.

Tipp 6: Richtung vorgeben

Bei negativen Fragen dürfen Sie sich nicht in die Defensive drängen lassen! Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren eine innovative Technik, die Sie im besten Licht zeigen wollen. Ein Zuhörer fragt Sie: „Diese Technik hat Ihre Firma schon vor einiger Zeit angekündigt. Warum läuft das bei keinem Kunden, wenn es so toll ist?“. Wenn Sie jetzt Erklärungen suchen (Pannen beim Kunden, fehlerhafte Komponenten vom Zulieferer erhalten etc.) und in den „Entschuldigungsmodus“ schalten, haben Sie verloren. Gehen Sie nicht in die Defensive, denn wenn der Fragesteller sich etwas auskennt, kann er Sie mit immer weiteren Fragen in der Verteidigungshaltung festnageln. Versuchen Sie die Frage aufzugreifen, indem Sie ihr eine positive Richtung geben. Sagen Sie zum Beispiel: „Sie möchten wissen, warum es bei der Einführung einer so revolutionären Technik Hürden während der Implementierung gibt?“ Das Problem wird von Ihnen aufgegriffen, erscheint Ihren Zuhörern nun aber in einem anderen Licht.

Tipp 7: Prioritäten setzen

So reagieren Sie richtig, wenn ein Zuhörer mehrere Fragen auf einmal stellt. Wenn ein Fragesteller gleich eine ganze Kette von Fragen an Sie richtet, greifen Sie diejenige heraus, die sich am leichtesten beantworten lässt. Versuchen Sie diese Frage so gut wie möglich zu beantworten. Dann richten Sie sich wieder an den Frager mit „Sie hatten noch eine Frage.“  Suggerieren Sie, dass er die Frage für die anderen Zuhörer nochmals wiederholen soll, damit Ihre Antwort voll verstanden wird. Vermeiden Sie Formulierungen wie „Was war nochmal Ihre nächste Frage?“ Damit würden Sie signalisieren, dass Sie entweder unkonzentriert sind oder die Fragen Sie nicht wirklich interessieren.

Tipp 8: Gelassen reagieren

So reagieren Sie auf bereits beantwortete Fragen. Wenn Sie nach Beendigung Ihrer Präsentation eine Frage gestellt bekommen, die im Vortrag schon ausführlich beantwortet wurde, bleiben Sie gelassen. Es ist natürlich etwas ärgerlich und zeigt, dass der Frager offenbar nicht richtig zugehört hat. Zeigen Sie in einem solchen Fall nicht, dass Sie sich ärgern. Formulierungen wie „Also noch mal für Sie“, oder „Wie ich schon mehrmals erläutert habe“ sollten Sie unterlassen, denn ein gereizter oder herablassender Ton wird nicht nur den Fragenden treffen, sondern auch ein schlechtes Licht auf Sie werfen. Bleiben Sie nett und freuen Sie sich, dass diese Frage ganz leicht zu beantworten ist.

Tipp 9: Weiter ausführen 

So reagieren Sie auf vertrauliche Fragen. Es kann immer einmal passieren, dass nach Ende Ihrer Präsentation Fragen gestellt werden, die Sie nicht beantworten dürfen. Das kann beispielsweise die Firmenstrategie, Produktentwicklungen oder Kooperationen betreffen. Floskeln wie „Ich bin nicht befugt darüber Auskunft zu geben“ sind weit verbreitet, wirken aber eher steif und ablehnend. Verbindlicher ist es eine kleine Erklärung hinzuzufügen wie zum Beispiel: „Danke für Ihre Frage. Wie Sie werden sicher nachvollziehen können, dass Kooperationen von allen Partnern mit äußerster Diskretion verhandelt werden. Ich bitte Sie daher um Verständnis, wenn ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Aussage zu laufenden Prozessen geben kann.“


Präsentations- und PowerPoint-Experte Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Was haben Ihre Zuhörer von Ihrem PowerPoint-Vortrag? Gestalten Sie Ihre Präsentation so, dass der Nutzen klar erkennbar wird? Denn nur auf diese Weise können Sie maximalen Erfolg bei Ihrer Zielgruppe erreichen.

Im Blogbeitrag zur zentralen Botschaft ging es um die Kernaussage Ihrer Präsentation. Dieses Mal ist das Thema der konkrete Nutzen Ihrer Präsentation für die Zuschauer.

Relevante Informationen sind in unserer modernen Welt eine wichtige Ressource geworden. Bei der Fülle von Informationsquellen, die uns online und offline zur Verfügung stehen, ist es wichtig, die besten Infos herauszufiltern. Von Präsentationen erwartet man neben einem Mindestmaß an Unterhaltung vor allem harte Fakten, die zur Wissenserweiterung und Meinungsbildung beitragen oder bei einer Kaufentscheidung helfen. Nur dann ist ein Folienvortag auch wirklich nützlich. Wenn ich aus einem Vortrag einen konkreten Nutzen in Form von wichtigen Erkenntnissen ziehe, verändere ich gegebenenfalls meine Einstellung und vielleicht auch mein Konsumverhalten.

Aber erkennt das Publikum den Nutzen nicht von alleine, wenn es beim Vortrag aufpasst? Das ist eine weit verbreitete Auffassung. Wenn das Auditorium alle Fakten, die auf den Folien vermerkt sind, liest und dem Vortragenden richtig zuhört, dann hat es doch alle Informationen, um den Nutzen klar zu abzuleiten. Aber häufig ist das nicht ausreichend. Verlassen Sie sich besser nicht darauf, dass Ihre Zuhörer schon die richtigen Schlüsse aus der Präsentation ziehen. Um in jedem Fall den Nutzen klar zu vermitteln, sollten Sie mit passenden Formulierungen die Bedeutung Ihrer wichtigen Informationen unterstreichen. Benutzen Sie Phrasen wie:

– das bedeutet für Sie …
– das bringt Ihnen …
– damit erreichen Sie …
– dadurch können Sie jetzt …

Um den Nutzen für Ihr Publikum in der Präsentation klar herauszustellen, sollten Sie sich im Vorfeld so gut wie möglich über Ihre Zuschauer informieren. Versuchen Sie folgende Fragen zu beantworten:

Über Ihr Publikum:

– Welche aktuellen Probleme hat mein Publikum?
– Welche Informationen braucht mein Publikum?
– Welche Wünsche und Ziele hat mein Publikum?
– Auf welche Fragen sucht das Publikum eine Antwort?

Über Ihre Präsentation

– Welche wichtigen Informationen stelle ich mit meiner Präsentation zur Verfügung?
– Welche Fragen kann ich mit meiner Präsentation beantworten?
– Welche Probleme kann ich mit meiner Präsentation vielleicht lösen?
– Gibt es Wissenslücken, die ich schließen kann?

Auch hier ist es einfach notwendig, den Nutzen auf die jeweilige Zielgruppe abzustimmen. Wenn Sie als Vertreter eines Automobilkonzerns eine Unternehmenspräsentation vorstellen, müssen Sie  zunächst die Frage beantworten, wer im Publikum sitzt. Wenn Sie vor Maschinenbau-Ingenieuren sprechen, werden sie andere Informationsbedürfnisse vorfinden als vor Vertretern einer ökologischen Bürgerinitiative. Um nützliche Infos bereitstellen zu können, muss Ihnen vorher klar werden, welche Bedürfnisse die jeweilige Zuschauergruppe haben könnte. Wenn Sie die Kernaussagen Ihrer Präsentation mit einem klaren Nutzen kombinieren, werden Sie Ihr Publikum überzeugen und zufriedenstellen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.