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Die meisten gewohnten alltäglichen Situationen sind sogenannte „One-To-One-Situationen“. Bei diesen One-To-One-Situationen kommunizieren wir im Dialog mit einzelnen oder wenigen Kommunikationspartnern im wechselnden und symmetrischen Ping-Pong-Dialog. Jedes Gespräch in der Familie oder mit einem Kunden ist eine typische One-To-One-Kommunikationssituation.

Wenn wir dagegen vor Publikum vortragen, reden oder präsentieren, befinden wir uns eher in einer sogenannten „One-To-Many-Situation“. Hierbei stehen wir als einzelne Person eine gewisse Zeit lang zentral vor einem erwartungsvollen Publikum und stellen eine Idee, ein Konzept oder ein Produkt dar. Dabei ist der Präsentator als „Redender“ definiert und die Zuhörer sind als „Zuhörende“ definiert. Die Kommunikation ist daher eher asymmetrisch angelegt. Diese Asymmetrie (die mehr oder weniger stark ausgeprägt sein kann) muss sein – sonst wäre es keine Präsentation, sondern „nur“ ein geleitetes Meeting oder eine Moderation.

Die One-To-Many-Asymmetrie lässt den Präsentator – ob er will oder nicht – in eine gewisse „Prominenz“ rutschen. Der Begriff „Prominenz“ kommt vom lateinischen „prominere“ und bedeutet so viel wie „herausragen“ oder „hervorragen“. Und der Präsentator ist – ob er will oder nicht – in seiner zentralen Rolle immer aus dem Kreis der im Raum anwesenden Menschen hervorragend.
Denn:

• Er steht – die anderen sitzen.

• Er bewegt sich viel – die anderen bewegen sich kaum.

• Er spricht – die anderen hören.

• Er schaut alle anderen an – die anderen schauen fast nur ihn an.

• Er hat Medien zur Verfügung – die anderen nicht.

Diese Prominenz muss der Präsentator aber auch für sich annehmen und durch ein angemessenes Verhalten repräsentieren – sonst verliert er seine Performance als Präsentator. Denn das Publikum erwartet, dass der Präsentator die Prominenz annimmt und auch in einem gewissen Sinne zelebriert.

Es gibt hierzu 3 Volumen-Bereiche, in denen der Präsentator ein Art „Volumen“ aufbauen kann und soll, um dadurch eine gewisse Prominenz auszustrahlen.

1. Volumen-Bereich: Lautstärke-Volumen

Ein Präsentator, der durchweg zu leise spricht, nimmt sich dadurch deutlich Lautstärke-Volumen und damit Wirk- und Sendungskraft vor dem Publikum. Daher ist es wichtig, das Lautstärke-Volumen des eigenen Präsentationsauftritts der damit verbundenen Prominenz und Zentralität anzupassen. Im Zweifelsfall sollte man lieber eine Nuance zu laut sprechen als eine Nuance zu leise.

Wenn man als Präsentator selbst das Gefühl hat, dass man gerade minimal zu laut spricht, dann passt das Lautstärke-Volumen meistens recht gut.
Man muss auch aufpassen, dass man nicht am Ende der Sätze leiser wird. Dies kommt häufig vor und senkt ganz subtil die gesamt Wichtigkeit der eigenen Aussagen.

Prominent-Sein heißt daher auch: Lautstärke-Volumen zelebrieren und nutzen.

2. Volumen-Bereich: Zeit-Volumen

Ein Präsentator, der sehr hektisch und gehetzt vor dem Publikum auftritt, nimmt sich dadurch Wirk- und Sendungskraft vor dem Publikum. Solch ein Präsentator scheint sich nicht wichtig genug zu sein, um mit seinen Gedanken dem Publikum auch bewusst etwas Zeit-Volumen zu kosten.

Wer gute Gedanken und Konzepte hat und davon überzeugt ist, der darf sich für deren Darstellung auch Zeit-Volumen nehmen – so sollte man sich zumindest beim Auftritt vor dem Publikum fühlen. Das Publikum muss deutlich spüren, dass der Präsentator das Zeit-Zepter in der Hand hat und auch bewusst nutzt.

• Man sollte also vermeiden zu schnell zu sprechen oder ohne deutliche Wirk-Pausen zu sprechen.

• Auch sollte sich der Präsentator nicht allzu schnell bzw. gehetzt im Raum zu bewegen.

• Genauso sollte der Präsentator nicht zu schnell mit seinem Blickkontakt zwischen den einzelnen Zuschauern hin und her springen.

• Ebenfalls nimmt eine zu schnelle Gestik sehr viel Wirkkraft, wenn man sie nicht nachwirken lässt.

• Umgekehrt kann man als Präsentator kaum mehr Prominenz aufbauen, wie wenn man beim Präsentieren mal eine so lange Pause macht, dass diese dem Publikum schon ein kleines bisschen weh tut. Probieren Sie es aus: Machen Sie mal zwischen 2 Sätzen eine Pause von 7 Sekunden – und Sie werden spüren, welche Zentralität und Prominenz Sie damit vor dem Publikum gewinnen.

Prominent-Sein heißt daher auch: Zeit-Volumen zelebrieren und nutzen.

3. Volumen-Bereich: Raum-Volumen

Ein Präsentator, der zu wenig Platz im Raum einnimmt, nimmt sich dadurch Wirkkraft und Sendungskraft vor dem Publikum. Sie als Präsentator sind die zentrale Person. Daher gehören der Raum und vor allem die Bühne Ihnen und Ihrem Auftritt.

• Ein Präsentator, der beispielsweise permanent mit einem zu engen Stand vor dem Publikum steht, verliert dadurch Standing und Prominenz in seiner Wirkung.

• Ein Präsentator, der über sehr lange Zeit auf dem gleichen Platz stehen bleibt, ohne seinen Raum zu nutzen, verliert dadurch Sendungskraft.

• Oder wenn ein Präsentator beispielsweise zu enge Gestik (nur kurz vor dem Bauch) macht, vergibt er sich dadurch auch sehr viel Prominenz.

• Oft wird eine zu enge Gestik auch mit einer zu schnellen Gestik kombiniert – dadurch verliert der Präsentator gleich doppelt an Prominenz-Volumen:  Raum-Volumen (zu eng) und Zeit-Volumen (zu schnell).

Man kann aber gerade umgekehrt besonders das Raum-Volumen und das Zeit-Volumen sehr schön miteinander koppeln, indem man Gestik nicht nur räumlich etwas weiter macht, sondern diese auch zeitlich etwas länger im Raum „stehen lässt“.

Prominent-Sein heißt daher auch: Raum-Volumen zelebrieren und nutzen.

Fazit:

Alle 3 Volumen-Bereiche (Lautstärke-Volumen + Zeit-Volumen + Raum-Volumen) tragen ganz wesentlich zur Wirkung des Präsentators als Prominenz vor seinem Publikum bei. Aufgrund meiner Erfahrung aus mehr als 1000 Präsentations-Trainings und Präsentations-Supervisionen kann ich guten Gewissens sagen, dass man als Präsentator auch kaum Angst haben muss, dass man diese Volumen-Bereiche übertreibt.


Peter Mohr ist Diplom-Pädagoge für Erwachsenen-Pädagogik. Bis 1995 arbeitete er als Luftwaffen-Offizier für das Bundesministerium für Verteidigung. Sein Grundprinzip lautet:  Höchste Qualität durch höchste Spezialisierung.  Daher arbeitet PETER MOHR seit 1995 als absolut spezialisierter Trainer, Speaker und Coach nur zu einem einzigen Thema: „ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN“  Peter Mohr hat schon mehr als 1000 Präsentations-Trainings durchgeführt und 15 Bücher und Hörbücher zum Thema ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN verfasst. Er gestaltet als ehemaliger Offizier seine Vorträge und Trainings ganz bewusst sehr verschnörkelt und straff  – genauso straff wie ein militärisches Briefing.
Also ganz bewusst gemäß dem Prinzip: JUST INFO – NO TAINMENT.

www.peter-mohr-trainer.de

Podcast: Zahlreiche Tipp und Tricks zum Thema ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN erhalten Sie in Peter Mohrs Podcast: https://www.peter-mohr-trainer.de/präsentations-tipps-per-podcast .

Peter Mohr wird auch 2017 als Präsentationsexperte auf dem Presentation Rocket Day dabei sein. Wenn Sie von ihm und weiteren Präsentationsprofis lernen und dadurch profitieren möchten, buchen Sie Ihr Ticket auf: http://www.presentation-rocket-day.com/anmeldung_frankfurt.

Überlassen Sie bei Ihrem Auftritt nichts dem Zufall

Wenn Sie sich mit Ihrer Präsentation Ihrem Publikum stellen, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Das gilt für die Gestaltung der Folien, Ihren Text und natürlich für die Weise, wie Sie sich den Zuschauern zeigen. Zu einem souveränen Auftritt gehört nicht nur die Beherrschung des Fachthemas.

Die Leute werden auch Ihre äußere Erscheinung zur Kenntnis nehmen. Hier können Sie schnell an Überzeugungskraft verlieren, wenn Form und Inhalt irgendwie nicht zusammenpassen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie peinliche Ausrutscher vermeiden.

Sie kennen sicher Sprüche wie „Kleider machen Leute“ oder „das Auge isst mit“. Damit umschreibt der Volksmund die Tatsache, dass wir meistens ein gutes Gespür dafür haben, ob der äußere Eindruck mit unseren Erwartungen übereinstimmt. Sie haben im Fernsehen vielleicht auch schon eine dieser Vorher-nachher-Shows gesehen, wo aus eher unscheinbaren Kandidaten mit entsprechender Kleidung, Frisur und Make-up plötzlich richtige „Hingucker“ gemacht wurden. Der äußere Anschein ist wichtig für eine positive Wirkung, und das ist bei Präsentationen nicht anders.

Das sollten Sie vor Ihrem Auftritt beachten:

Nichts ist schlimmer als vor dem Schritt zur Bühne in den Panik-Modus zu geraten. Eine halbe Stunde vor Ihrem Auftritt fällt Ihnen ein, dass Sie Ihre Präsentation zwar gestern auf einem Stick gezogen haben, aber wo haben Sie das Ding eigentlich hingesteckt? Oder Sie merken, dass Sie das Kabel für den Beamer nicht dabeihaben. Oder Ihre Krawatte hat, wie Sie gerade entdecken, einen markanten Fleck und Ihre Schuhe wollten Sie auch noch putzen, doch jetzt ist es zu spät. Das passiert fast zwangsläufig, wenn Sie auf den letzten Drücker Ihre Vorbereitungen treffen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man dann in letzter Minute irgendetwas übersieht.

Es ist ratsam, eine Checkliste zu führen, die Sie auch immer wieder mit neuen Punkten Ihrer Erfahrungen ergänzen.

Gehen Sie diese Liste 1–2 Tage vor Ihrem Auftritt gewissenhaft durch und schließen Sie Ihre Vorbereitungen in Ruhe ab:

– Ist meine Präsentation auf dem aktuellen Stand? Habe ich alle Notizen dabei?

– Ist die technische Ausrüstung in Ordnung?

– Brauche ich Reserve-Utensilien, wenn am Veranstaltungsort etwas fehlt (z. B. Stifte fürs Flipchart)?

– Was ziehe ich an und ist die Kleidung in einem Top-Zustand? Passt die Kleidung auch zur Zielgruppe?

Am Tag der Veranstaltung sollten Sie einen Zeitpuffer für die Anreise einplanen. Lieber eine Stunde zu früh anreisen, als zehn Minuten vor Ihrem Auftritt mit quietschenden Reifen vorfahren. Nehmen Sie sich nach Ihrer Ankunft sicherheitshalber noch die Zeit für einen optischen Schnellcheck vor einem Spiegel. Sind die Haare ordentlich, sind irgendwo Fusseln oder Schuppen auf der Kleidung?

Das sollten Sie während Ihres Auftritts beachten:

Denken Sie an den Dreh einer Filmszene: Der Regisseur geht mit dem Kameramann und den Schauspielern die ganze Szene noch einmal in der Theorie durch, bevor es losgeht. Das sollten Sie auch so halten. Bei größeren Veranstaltungen gibt es meistens einen Techniker und einen Moderator. Klären Sie, ob Ihre Technik mit der Bühnentechnik vor Ort voll kompatibel ist und ob es vielleicht Besonderheiten zu beachten gilt. Sprechen Sie mit dem Moderator noch einmal ab, wie Sie angekündigt werden wollen.

Wenn Sie sich vor dem Auftritt schon im Zuschauersaal aufhalten, bedenken Sie immer, dass Sie beobachtet werden. Der Filmschauspieler muss sich nur auf die Zeit zwischen dem Kommando „Action“ und „Cut“ voll konzentrieren. Davor und danach kann der Star gebeugt herumschlurfen und miesepetrig in die Gegend blicken. Es ist egal, die Kamera läuft dann nicht. Wenn Sie gleich auf der Bühne stehen, ist die Situation nicht wie im Film, sondern wie in einem Theater. Das Publikum sieht Sie die ganze Zeit. Es sieht Sie auch, während Sie zur Bühne gehen und später wenn Sie wieder abtreten. Alles, was Sie tun, gehört zu Ihrer Außendarstellung. Wenn Sie mit gesengtem Kopf, heruntergezogenen Mundwinkeln und den Händen in den Hosentaschen zur Bühne stolpern, um einen Vortrag mit dem Titel „Techniken, um immer voll motiviert zu sein“ zu halten, wird Ihr Publikum vielleicht etwas irritiert reagieren.

Bedenken Sie: Ihr Auftritt beginnt schon vor dem Auftritt und er endet nicht mit der letzten Folie, sondern erst dann, wenn Sie den Publikumssaal verlassen haben. Das Publikum beobachtet Sie die ganze Zeit. Seien Sie freundlich zu Kellnern, Technikern, Ihrem Vorredner, den Sie vielleicht noch auf der Bühne antreffen, achten Sie auf Ihre Haltung und Ihren Gesichtsausdruck.

Bevor Sie mit Ihrem Vortrag beginnen, nehmen Sie ganz bewusst Blickkontakt mit Ihren Zuschauern auf. Suchen Sie auch während Ihrer Präsentation bei besonders wichtigen Abschnitten immer wieder den direkten Augenkontakt zum Publikum. Damit bauen Sie eine Verbindung auf, die Sie glaubwürdiger macht und Ihrem Vortag eine persönliche Note verleiht.

Das sollten Sie am Ende Ihres Auftritts beachten

Wenn Sie Ihren Vortrag beendet haben, beenden Sie auch Ihren gesamten Auftritt mit Bedacht.  Vermeiden Sie zum Abschluss allgemeine Floskeln wie „ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit“. Versuchen Sie mit Ihren letzten Sätzen nochmals einen kleinen Höhepunkt zu erzeugen. Es bietet sich meistens an, nochmals die wesentlichen Thesen kurz zusammenzufassen. Meistens sind Präsentationen auch kein Selbstzweck, sondern verfolgen ein bestimmtes Ziel. Das Publikum soll überzeugt und idealerweise auch zu einer Handlung bewegt werden. Am Ende einer Präsentation bauen Profi-Redner gerne eine direkte Handlungsaufforderung, einen sogenannten „Call to Action“, in ihre Vorstellung ein. Sie sagen ihrem Auditorium direkt, was sie tun sollen.

Ihr letzter Satz sollte vom Inhalt und von der Tonlage klarmachen, dass Ihr Vortrag nun zu Ende ist und geklatscht werden darf. Verlassen Sie nicht hektisch die Bühne, während noch applaudiert wird. Verbeugen Sie sich freundlich und packen Sie ruhig Ihre Unterlagen zusammen. Auch wenn Ihr Vortag beendet ist, geht Ihr Auftritt weiter, denn das Publikum sieht Sie natürlich auch jetzt noch. Sollten noch Fragesteller auf Sie zukommen, achten Sie darauf, dass Sie die Bühne nicht für Ihren Nachredner blockiert ist, aber nehmen Sie sich die Zeit, Fragen zu beantworten. Verabschieden Sie sich noch von den Veranstaltern und Unterstützern, wie Bühnentechnikern. Erst wenn Sie den Raum ganz verlassen haben, ist Ihr Auftritt wirklich vorbei.


Präsentationscoach und Experte für multimediales Präsentieren Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Herausforderung Nr.2: Den fehlenden Blickkontakt kompensieren

Neben der Herausforderung, Ablenkungen zu reduzieren, muss der Referent auch den fehlenden Blickkontakt zwischen ihm und Teilnehmer kompensieren. Das sollte man nicht unterschätzen. Denn bei einer Präsenz-Präsentation ist der Blickkontakt als eine körperliche Reaktion ein äußerst wichtiger visueller Informationskanal für den Referenten, hingegen bei einem Online-Seminar fehlt dieser vollkommen. Im Falle eines Webinars, einer Online-Konferenz oder einem ‑Workshop muss der Referent diesen fehlenden Blickkontakt so gut wie möglich kompensieren. Dazu braucht er Informationen von den Teilnehmern der Online-Veranstaltung. Das schafft er nur dadurch, dass er Interaktionen in seine Online-Präsentation einbaut und die Teilnehmer dazu bewegt, mit ihm zu interagieren. Hier gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

Grafik für Blogartikel_Blickkontakt kompensieren von Matthias Garten

Sofern man schon Erfahrungen mit der Präsentation hat, kann man auch auf Erfahrungswissen zurückgreifen und weiß, welche Reaktion bei den meisten Zuschauern auftritt.

Warum Sie in jedem Fall Technikfallen vermeiden sollten und wie Sie sich am besten vorbereiten, erfahren Sie im 4.Teil.

Teil I: Online-Präsentationen: Stellen Sie sich neuen Herausforderungen!
Teil II: Herausforderung Nr.1: Reduzierung der Ablenkungen

Bild von Präsentationscoach und PowerPoint-Experte Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.