Präsentieren vor Publikum ist oft eine kleine Herausforderung. Die meisten Präsentatoren sind mehr oder weniger nervös, wenn sie vor einem Auditorium stehen. Bei vielen Menschen bricht sogar richtiges Lampenfieber aus.  Doch was hilft dagegen? Neben Hilfen wie autogenem Training oder Beruhigungsmitteln, gibt es ein einen unspektakulären, aber wirkungsvollen Trick, um die Angst vor dem Auftritt vor Publikum zu lindern: Die professionelle Vorbereitung. 

Lampenfieber kann jeden treffen, der öffentlich auftritt. Die Angst, sich vor einem Publikum zu zeigen ist oft nicht so einfach in den Griff zu bekommen. Es gibt Musiker und Schauspieler, die als echte Profis seit Jahrzehnten öffentlich auftreten und immer wieder unter Lampenfieber leiden. Was passiert, wenn der Künstler den Text vergisst oder einen hörbar falschen Ton spielt? Dann kann sich die Nervosität schnell zur Panik steigern. Wer erst einmal in Panik geraten ist, der hat große Schwierigkeiten, die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Für Präsentatoren sind Pannen bei einer Präsentation der größte Stressfaktor. Kleinere Pannen bekommt das Publikum oft noch nicht einmal mit. Größere Pannen können die gesamte Präsentation ruinieren.

Gehört Lampenfieber dazu?

Nicht alle Menschen sind gleich. Es gibt Referenten, die sehr viel Erfahrung und Selbstbewusstsein besitzen und kaum Nervosität verspüren, wenn Sie vor großen Gruppen sprechen. Dann gibt es Präsentatoren, die vor kleineren Gruppen überhaupt keine Angst kennen, aber bei großen Sälen unruhig werden. Vom ehemaligen CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber habe ich gelesen, dass er in großen Bierzelten routiniert seine Reden gehalten hat. Sobald aber eine Fernsehkamera mitlief, wurde er nervös. Eine kleine Gruppe von Menschen mag tatsächlich völlig frei von Nervosität sein, wenn sie vor Publikum etwas vortragen soll. Die überwiegende Mehrheit aller Personen, die sich einem Publikum „aussetzen“, kennen Gefühle von leichter Nervosität, über starker innerer Unruhe bis hin zu starkem Stress und Angstattacken.

Im Grunde können wir alle nichts dafür, wenn uns das Lampenfieber packt. Es ist eine automatisch ablaufende Reaktion, die tief in unseren Genen verankert ist. Unsere Vorfahren mussten bei der Jagd auf wilde Tiere oder bei der Flucht vor kriegerischen Artgenossen schnell reagieren. Der Körper schüttet Adrenalin aus und bereitet den Organismus auf Kampf oder Flucht vor. Natürlich befinden wir uns heute nicht mehr in Lebensgefahr, wenn wir vor einer größeren Menschengruppe etwas präsentieren wollen. Lampenfieber ist mit einer Erwartung verbunden, dass die Qualität unserer Darbietung vom Publikum beurteilt wird.

Lampenfieber kann Ihr Verbündeter sein

Ganz klar: Ein starkes Lampenfieber, bei dem Sie sich kaum noch auf den Beinen halten können, nützt Ihnen nichts. In einem solchen Fall sollten Sie den Besuch eines erfahrenen Therapeuten in Erwägung ziehen, der Ihnen professionell helfen kann Ihre Angst in den Griff zu bekommen. Eine leichte Anspannung bringt Ihnen allerdings einige Vorteile. Lampenfieber schärft die Sinne. Sie werden konzentrierter, Ihre Sinne sind alle auf Höchstleistung und Sie können sich ganz auf Ihre Präsentation fokussieren. Sie lassen sich nicht durch Nebensächlichkeiten ablenken, sondern sind mit Ihrem Bewusstsein ganz in Ihrer Aufgabe.

Welcher kleine Trick schwächt Ihr Lampenfieber ab?

Wie wir gerade festgestellt haben, ist ein leicht erhöhter Adrenalinspiegel durchaus hilfreich, um eine Präsentation mit hoher Konzentration durchzuführen. Aber oft ist eben die Angst vor Publikum zu versagen doch unangenehm hoch. Neben verschiedenen Atem- und Entspannungsübungen, gibt es eine profane, aber durchaus wirkungsvolle Methode, den Stress-Level vor einer Präsentation zu senken. Und das ist die optimale Vorbereitung. Wir haben ja schon festgestellt, dass Pannen die gesamte Präsentation ruinieren können.

Indem man alle Fehlerquellen so gut wie möglich beseitigt, können Sie auch ruhiger vor Ihr Publikum treten. Das beginnt schon mit der Planung. Versuchen Sie Zeitdruck zu verhindern, indem Sie früh mit den Vorbereitungen beginnen. Unter Zeitdruck schleichen sich Fehler schnell ein. Ein großes Fehlerpotenzial haben die Foliensätze. Inhaltliche Fehler, falsches Design, die Liste der Fehlerquellen ist lang. Sie können eine professionelle PowerPoint Präsentation erstellen lassen, wenn Sie eine gute  Agentur für Präsentationen kennen. Wenn Sie die Slides selbst erstellen wollen, kann eine Agentur die einzelnen Folien zumindest deutlich verbessern.

Die größte „Fehlerquelle“ ist aber oftmals der Präsentator selbst. Üben Sie Ihre Präsentation ein, indem Sie sie mehrmals laut vortragen, bis alles sitzt. Auch hier kann Ihnen einen professionelle Präsentationsagentur helfen, in kurzer Zeit erhebliche Verbesserungen Ihrer Performance zu erreichen. Wenige Stunden Arbeit mit einem Präsentationsexperten wird Ihre Fähigkeiten vor Publikum zu sprechen gewaltig nach vorne bringen. Je gewissenhafter Sie sich vorbereiten, desto zuversichtlicher und ruhiger werden Sie vor Ihr Auditorium treten.

 

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In Deutschland gibt es eine große Zahl unterschiedlicher PowerPoint Dienstleister. Vom Einzelunternehmen bis zur großen Agentur können Kunden wählen. Doch welcher PowerPoint Service ist der richtige? Wir möchten Ihnen einige Anregungen geben, wie Sie für sich die richtige PowerPoint-Agentur finden.

Wenn Sie eine PowerPoint Agentur mit Ihrer nächsten Präsentation beauftragen wollen, legen Sie vermutlich Wert auf Top-Qualität und Sie wollen sicher sein, dass Ihr Publikum einen überzeugenden Auftritt erlebt. Ein externer Dienstleister soll Sie dabei unterstützen, ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Doch wo finden Sie die richtige PowerPoint-Agentur? Was sollten Sie vor der Beauftragung bedenken und welche Kriterien muss ein Anbieter erfüllen? Die folgenden Fragen sollen Ihnen bei der Wahl helfen.

Muss ich wirklich von einer PowerPoint-Agentur meine Folien erstellen lassen?
Das hängt sehr davon ab, welches Ziel Sie mit Ihrer Präsentation verfolgen. Je wichtiger das Ziel ist, desto wichtiger ist auch die Qualität. Wer nur ab und zu Folien erstellt, oder wer bisher nur einfache Präsentationen für interne Meetings erstellt hat, verfügt nicht über ausreichende Erfahrung für anspruchsvolle Foliengestaltung. Wirklich professionelle Ergebnisse erzielen Sie mit Dienstleistern, die Präsentationen als Schwerpunkt anbieten.

Was ist besser – ein guter Allrounder oder ein echter PowerPoint Spezialist?
Natürlich bieten auch große Marketing- und Werbeagenturen PowerPoint als Dienstleistung an. Doch es wird eher selten vorkommen, dass dort ein Mitarbeiter ausschließlich für dieses Thema eingestellt wird. Es wird eher so sein, dass zu einer Werbekampagne unter anderem auch Präsentationsfolien angeboten werden. Ganz sicher wissen diese Agenturen, wie das Corporate Design integriert werden muss und wie eine Folie angelegt wird. Was Sie hier eher nicht erwarten können, sind individuelle Beratungen, die genau die maßgeschneiderte Lösung ergeben, die für Sie optimal wäre. Echte PowerPoint Experten haben den Vorteil, dass sie schon etliche Präsentationen für unterschiedlichste Firmen und Zielgruppen erstellt haben. Sie stellen die richtigen Fragen, sie wissen, welche Botschaften vermittelt werden sollten und wie man diese Botschaften richtig ins Bild setzt.

Soll ich meine gesamte PowerPoint Präsentation professionell erstellen lassen oder genügt auch eine gute Überarbeitung?
Hier kommen wir wieder in den Bereich der Prioritäten. Wenn Sie eine neue Unternehmenspräsentation oder eine Vertriebspräsentation planen, dann sollten Sie versuchen das Bestmögliche herauszuholen. Das gelingt Ihnen tatsächlich nur dann wirklich gut, wenn Sie die PowerPoint-Agentur Ihrer Wahl so früh wie möglich einbeziehen. Wenn Konzept und Gliederung nicht von Anfang an professionell geplant werden, wird es sehr schwierig im Nachhinein falsch gesetzte Schwerpunkte und unpassende Konzepte zu korrigieren. Die Agentur wird mit Ihnen ein ausführliches Briefing-Gespräch führen, um Ihre Firma und Ihre Produkte zu verstehen und im bestmöglichen Licht erscheinen zu lassen. Gute Präsentations-Agenturen werden Sie nach den Zielgruppen fragen, an die sich Ihre Präsentation richten soll. Sie werden auf diese Weise eine individuelle Lösung erhalten, die Ihr Publikum wirklich abholt und überzeugt.
Aber natürlich ist es auch durchaus sinnvoll und effektiv, eine bestehende PowerPoint-Präsentation überarbeiten zu lassen. Denn selbst wenn Konzept und Gliederung bereits feststehen, kann die richtige PowerPoint-Agentur aus den einzelnen Folien kleine Meisterwerke machen, die mit brillantem Design und überzeugender Bildsprache zu einem „Game-Changer“ werden können. Eine Präsentationsüberarbeitung macht für jeden Auftritt vor externem Publikum Sinn. Der Qualitätsunterschied wird erheblich sein.

Wie finde ich die richtige PowerPoint-Agentur?
Sie können in sozialen Medien, wie Xing oder Linkedin Ihre Kontakte oder in den regionalen Gruppen nachfragen, ob Ihnen jemand einen Tipp geben kann. Natürlich können Sie auch bei Google eine Suchanfrage starten und zum Beispiel „PowerPoint-Agentur Frankfurt“ oder „Präsentationsagentur Frankfurt“ eingeben. Sie erhalten eine Reihe von Ergebnissen angezeigt. Kleine und große Agenturen, Anbieter, die in Ihrer unmittelbaren Nähe sind, oder in der nächsten Stadt. Sie können sich den Internetauftritt der einzelnen Anbieter in Ruhe anschauen und überlegen, welche Agentur Sie persönlich am meisten anspricht. Vermutlich wird das nicht reichen, um eine wirklich zufriedenstellende Auswahl treffen zu können. Sie werden mit einigen Anbietern, die Sie besonders interessant finden, ein persönliches Gespräch führen müssen. Dabei werden Sie erfahren, wie professionell die verschiedenen Agenturen auftreten. Was bieten sie konkret an, welche besonderen Leistungen oder Fähigkeiten haben sie im Angebot? Wie sieht das Projektmanagement aus, welche Referenzen können sie vorzeigen. Überlegen Sie sich vor einem Gespräch genau, was Sie gerne wissen möchten. Danach sollten Sie über die nötigen Informationen verfügen, um die richtige PowerPoint-Agentur für Ihr Projekt auszuwählen.

Eine gute PowerPoint-Präsentation besteht heute nicht nur aus einer Aneinanderreihung von Folien. Modernste Medienformate und Techniken werden genutzt, um den Erfolg einer Präsentation zu erhöhen. Gute PowerPoint Dienstleister wissen, wann und wie eine Folie mit High Tech verbessert werden kann. Besonders Interessant ist dabei das Konzept der Augmented Reality, was auf Deutsch erweiterte Realität bedeutet. Der Einsatz von Augmented Reality hilft Ihrem Publikum mehr Information in kürzerer Zeit mit größerem Nutzen aufzunehmen.

Wenn Sie Ihre nächste Präsentation planen, sollten Sie sich im Vorfeld informieren, welche Techniken Sie heute schon für Ihre Botschaften nutzen können. Gerade bei Unternehmenspräsentationen, Produktpräsentationen oder Vertriebspräsentationen, geht es um die sichere Vermittlung der wichtigen Botschaften und um das Erzeugen von positiven Emotionen. Kunden, Influencer und Entscheider sollen so gut wie möglich überzeugt werden. Gerade Publikum, das oft Präsentationen sieht, lässt sich von einer Folie mit Text kaum noch beeindrucken. Hier bieten sich moderne Technologien, wie Augmented Reality an.

Was ist Augmented Reality?
Bei Augmented Reality, also der erweiterten Realität, geht es um die technische Erweiterung der wahrgenommenen Realität. Reale und virtuelle Welt werden miteinander verbunden. Mit der erweiterten Realität können grundsätzlich alle Sinneswahrnehmungen gemeint sein. In der Regel wird die Technik im Bereich des Sehens angewendet. Über ein gezeigtes reales Bild werden zum Beispiel in Echtzeit andere Bilder, Textinformationen, Videos und Grafiken eingeblendet. Die Anwendungszwecke reichen von der Information über die unmittelbare Umgebung, über die ins Sichtfeld eingeblendete Navigation bis hin zu Spielen.

Virtual Reality oder Augmented Reality – worin besteht der Unterschied?
Virtual Reality bezeichnet eine von Computern erzeugte, interaktive Realität. Durch das künstliche Erschaffen von Bildern, teilweise auch Tönen, können Nutzer in virtuelle Welten eintauchen. Moderne digitale Technologien wie 3D-Software und entsprechende technische Geräte, erlauben beispielsweise einen 360 Grad-Rundumblick in einem virtuellen Gebäude, dessen Original tausende Kilometer entfernt steht. Es gibt Videobrillen und VR-Brillen, sogenannte Head-Mounted-Displays, die der Anwender aufsetzen kann, um in diese virtuellen Welten einzutauchen. Die „Virtual Reality“ erschafft also Welten, die fast real wirken, aber nur technisch erzeugt sind. Die „Augmented Reality“ gehört im weiteren Sinn zum gleichen Themenbereich. Doch hier liegt der Schwerpunkt in der Erweiterung der realen Welt mit zusätzlichen Informationen.

Wie nutzt man Augmented Reality?
Bei der erweiterten Realität werden zusätzliche digitale Informationen wie zum Beispiel Videos, Bilder, Texte oder 3D-Grafiken über ein reales Bild gelegt. Stellen Sie sich zum Beispiel den Ansichtsplan eines großen Shopping-Centers vor, der die einzelnen Shops mit Homepage, freie Parkplätze auf dem Areal oder Informationen zu den aktuellen Spielplänen des integrierten Kinos anzeigt. Bekannter sind Sportübertragungen bei denen Zeiten, Platzierungen, oder Linien (Abseitsanzeige beim Fußball) eingeblendet werden. Die zusätzlichen Daten ermöglichen einem Nutzer sowohl spezifische, als auch alltägliche Abläufe optimiert zu erfassen und Arbeitsprozesse zeitsparend durchzuführen. Durch diese erweiterte Realität erhält der Nutzer zusätzliche Informationen, die für ihn schnell zu erfassen sind. Jet-Piloten bekommen über ihre Brillen in Echtzeit zusätzliche wichtige Daten zur Verfügung gestellt. Sie können dadurch Informationen erfassen, die ihrem Auge sonst nicht zugänglich wären. Wenn also Texte, Infografiken, Bilder oder Videos über ein reales Bild gelegt werden, spricht man von erweiterter Realität. Heute wird Augmented Reality häufig im Alltag genutzt, auch wenn uns das nicht immer bewusst ist. Moderne Spiegelreflexkameras stellen in ihren Suchern zusätzliche Informationen über Brennweiten, Belichtungszeiten, Blitzfunktion, etc. zur Verfügung, um dem Fotografen zu helfen, gute Bilder zu schießen. In allen modernen Taxis wird der aktuelle Fahrpreis für den Fahrgast im Rückspiegel eingeblendet.

Nutzen Sie Augmented Reality für Ihre Präsentationen
Augmented Reality bietet eine fast unbegrenzte Fülle von Möglichkeiten, wenn Sie zusätzliche Informationen schnell erfassbar zugänglich machen wollen. Für Ihre eigenen Präsentationen können Sie Augmented Reality nutzen, um umfangreiche Informationen besser erfassbar in Ihre Folien einzufügen, Ihr Publikum mit dem Einsatz modernster Technologie zu begeistern, oder spielerische Elemente in Ihre Präsentation einzubauen. Fragen Sie Ihre PowerPoint Agentur, ob sie Erfahrung mit dem Einsatz von Augmented Reality vorzuweisen hat. Ihre Präsentation gewinnt an Qualität und hält die Aufmerksamkeit Ihre Zuschauer lange aufrecht. Auch auf Messen kann diese Technik als Blickfang sehr gut eingesetzt werden. Gute PowerPoint Agenturen verfügen über die nötige Hardware und Software, um Ihre Präsentation mit erweiterter Realität zu bereichern. Bei besonders exklusiven Präsentationen mit begrenzter Teilnehmerzahl können auch Tablets an die Zuschauer verteilt werden, um zusätzliche darstellende Elemente einzufügen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Agentur auch, ob Virtual Reality-Brillen vorhanden sind.

Je höher Ihr Anspruch als Firma oder Marke an moderne, zeitgemäße Lösungen ist, desto bedeutsamer kann der Einsatz von Augmented Reality für die Qualität Ihre Präsentation werden. Nutzen Sie diese zeitgemäßen Lösungen, um Ihre wichtigen Informationen schnell, umfassend und unterhaltsam an Ihr Publikum zu vermitteln.

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Wenn Sie eine PowerPoint Präsentation professionell erstellen lassen wollen, ist die Auswahl des richtigen Dienstleisters ein entscheidender erster Schritt. An Fach-Agenturen mangelt es nicht. Aber nur eine PowerPoint-Agentur, die bei allen Aspekten einer Präsentation professionelle Unterstützung bieten kann, ist ein geeigneter Partner für Ihren Präsentationserfolg.

Wann ist ein Dienstleister zu teuer? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt. Ich habe schon vor vielen Jahren eine Antwort gefunden, die für mich richtig erscheint: Wenn die Kosten in keinem vernünftigen Verhältnis zum erbrachten Nutzen stehen, rechnet sich ein Dienstleister nicht. Wenn Sie also wirkungsvolle Präsentationen erstellen lassen wollen, kostet das Geld. Aber mit der richtigen PowerPoint-Agentur wird sich Ihre Investition in jedem Fall rentieren. Doch was muss eine Agentur an Wissen und Können mitbringen, damit sie Ihre nächste Präsentation zum größtmöglichen Erfolg führt?

Die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren jeder PowerPoint-Präsentation
Der Erfolg Ihrer Präsentation hängt von drei grundlegenden Faktoren ab: Von den richtigen Inhalten, dem passenden Design und von einem Referenten, der die einzelnen Folien perfekt präsentiert. Sie müssen wirklich in allen drei Bereichen Top-Resultate erzielen, damit das Gesamtergebnis gelingt.

Sie benötigen also einen Dienstleister, der deutlich mehr kann, als Folien zu gestalten. Nur eine Full-Service-Agentur wird in der Lage sein, für Sie eine professionelle Präsentation aus einem Guss zu gestalten. Diese Agentur muss ein umfangreiches Briefing-Gespräch mit der Geschäftsleitung führen, um die richtigen Inhalte und Botschaften herauszuarbeiten. Sie muss wissen, mit welcher Foliengestaltung das überzeugendste Ergebnis erzielt werden kann. Und sie muss in der Lage sein, den Referenten so zu trainieren, dass er wirklich überzeugend präsentiert. Diese drei Faktoren müssen harmonisch zusammengeführt werden, damit Sie den Erfolg haben, den Sie sich wünschen.

Die richtigen Inhalte und Botschaften
Eine professionelle Agentur wird immer großen Wert auf ein ausführliches Briefing-Gespräch zu Beginn der Arbeiten legen. In diesem Gespräch geht es darum, das Unternehmen richtig zu verstehen. Was ist die Firmengeschichte, welche Leistungen werden erbracht, welche Werte und welches Selbstverständnis will das Unternehmen vermitteln. Von großer Wichtigkeit ist natürlich auch, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Nur dann versteht die Präsentationsagentur, welche Botschaften auf welche Art und Weise in die Präsentation eingefügt werden müssen. Agenturen, die sich für dieses Gespräch keine Zeit nehmen, werden den Kunden und seine Zielgruppe nicht richtig verstehen können. Wenn zu diesem frühen Zeitpunkt unprofessionell gearbeitet wird, kann das Gesamtergebnis unmöglich optimal werden.

Die Auswahl der passenden Designs und Medien
Nur wenn klar ist, was für ein Unternehmen präsentiert werden soll, welche Inhalte vermittelt werden sollen und wer die Zielgruppe ist, kann das richtige Design erarbeitet werden. Es ist ein großer Unterschied, ob Porsche ein neues Fahrzeugmodell präsentieren will, oder ob die Firma Frosta eine neue Biogemüse-Pfanne bewerben möchte. Das Design muss zum jeweiligen Unternehmen und zum Inhalt passen. Welche Botschaften sollen vermittelt werden? Welche Emotionen sollen bei der Zielgruppe ausgelöst werden? Die Agentur muss überlegen, welche Bilder, Animationen oder Videos zur Botschaft passen könnten und an welcher Stelle sie eingefügt werden müssen. Dabei sind umfangreiche Kenntnisse in Neurowissenschaften und Werbepsychologie von großem Vorteil. Welche Information muss auf welche Weise präsentiert werden, um die gewünschten Gefühle beim Publikum auszulösen? Wenn sie von einer Agentur PowerPoint Folien erstellen lassen wollen, dann sollten Sie sich vergewissern, dass die tollen Design-Vorschläge auf einer durchdachten Strategie basieren. Lassen Sie zum Beispiel einfach nur Ihr vorhandenes PowerPoint Design ändern, um einen neuen „Look“ einzuführen, dann sollten Sie keine zu großen Erwartungen an die Wirkung bei Ihrem Publikum haben. Ohne eine durchdachte Strategie, bringen ein paar „coole“ Effekte nicht allzu viel.

Keine erfolgreiche Präsentation ohne einen guten Präsentator
Viele Unternehmen nutzen die Leistungen ihrer Agentur nur bis zur Fertigstellung eines PowerPoint-Foliensatzes. Doch das ist nur die halbe Miete. Die Aufsehenerregendste Präsentation kann scheitern, wenn der Referent nicht in der Lage ist, die einzelnen Folien richtig zu präsentieren. Ihr PowerPoint Dienstleister sollte in der Lage sein, den Referenten für die Präsentation fit zu machen. Sollte Ihre Agentur entsprechende Trainings anbieten, sollten Sie das Angebot wahrnehmen. Schon wenige Stunden Einzelarbeit mit einem Präsentationsprofi, wird große Erfolge bringen. Manchmal braucht ein erfahrener Geschäftsführer nur einige zusätzliche Insider-Tipps, um seine Präsentationsleistung von „gut“ auf „sehr gut“ zu heben. Mitarbeiter, die noch mehr Routine im Bereich Präsentation brauchen können, werden ihre Leistungen durch ein Training entscheidend steigern können.

Wie finde ich eine gute PowerPoint Agentur?
Eine gute Agentur sollte auf jeden Fall alle Bereiche des Themas „Präsentation“ professionell abdecken. Wenn nur Teilaspekte angeboten werden, kann Ihre Präsentation auch nur zum Teil das bestmögliche Ergebnis erzielen. Nehmen Sie sich die Zeit zu einem ausführlichen Gespräch und fühlen Sie der Präsentationsagentur „auf den Zahn“. Für welche Unterhemen wurde schon gearbeitet, welche Erfolgsbeispiele gibt es, wie ist die Vorgehensweise bei der Erstellung einer Präsentation? Wenn Sie sich dabei etwas Zeit nehmen, laufen Sie nicht Gefahr an eine Agentur zu geraten, die gemessen am Endergebnis zu teuer war.

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Was macht eine gute Präsentation aus? Dazu gehören nicht nur ausgezeichnete PowerPoint-Folien; sie sind nur ein Teil einer gelungenen Präsentation. Sie müssen Form und Inhalt immer wieder der Zielgruppe anpassen, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen.

Präsentieren ist heute eine absolute Schlüsselqualifikation
Die Fähigkeit, überzeugend zu präsentieren, gehört heute zu den Schlüsselqualifikationen im Business und im öffentlichen Leben. Es gibt unzählige Anlässe, bei denen eine Präsentation mittlerweile dazugehört. Das beginnt schon in der Schule, geht bei Studium oder Berufsausbildung weiter und begleitet eine große Zahl der Berufstätigen über ihr ganzes Arbeitsleben. Beruflicher Erfolg hängt zu einem nicht geringen Teil davon ab, ob eine Personen professionell präsentieren kann. Noch vor nicht allzu langer Zeit konnte man sich mit etwas Glück an diesem Thema irgendwie vorbeimogeln. Heute gehört das Präsentieren zur Arbeitswelt dazu.

Die optimale Präsentationsart für alle Anlässe ist der Wunschtraum aller Präsentatoren
Über Präsentationen sind unzählige Bücher verfasst worden. Je mehr Bücher man zu diesem Themenbereich liest, dazu mehr unterschiedliche Meinungen über das richtige Präsentieren lassen sich finden. Viele Autoren finden dass das in den 1960er Jahren für McKinsey entwickelte Pyramidenprinzip die ultimative Methode für den Aufbau einer Präsentation sei. Andere Experten vertreten die Auffassung, dass nur durch das richtige Storytelling wichtige Botschaften sicher vermittelt werden können. Ein Autor empfiehlt, nur einzelne Stichworte auf einer Folie zu zeigen, der nächste Präsentationsprofi versichert, dass Text in modernen Präsentationen nichts mehr zu suchen hat und nur die Bildsprachen zum Ziel führt.

Ich selbst beschäftige mich seit Jahrzehnten mit dem Thema Präsentation. In Laufe der Jahre habe auch ich dutzende Bücher über das richtige Präsentieren gelesen und auch selbst einige Fachbücher dazu geschrieben. Ich werde immer wieder zu Vorträgen eingeladen, um meine Kenntnisse über die richtigen Methoden zu erläutern. Und natürlich habe auch ich nach der ultimativen Blaupause für die perfekte Präsentation gesucht. Kunden, die Professionelle PowerPoint-Präsentationen von einer Präsentationsagentur erstellen lassen wollen, hätten natürlich gerne das Nonplusultra für ihr Geld. Wie könnte also die perfekte Präsentation aussehen, die keine Wünsche mehr offen lässt?

Welche Grundregeln gelten für erfolgreiche PowerPoint-Präsentationen?
Doch mit der richtigen Methode ist es so eine Sache. Ich habe schon oft erlebt, wie erfahrene Referenten eine allgemein anerkannte Methode angewandt haben und trotzdem beim Publikum nur mäßig angekommen sind. Denn so nützlich es in einem Fall sein kann, sich auf das Pyramidenprinzip zu verlassen, so wenig zielführend kann es bei einem anderen Thema und einem anderen Publikum sein. Storytelling ist ein hervorragendes Werkzeug, aber in bestimmten Situationen ist die Methode völlig fehl am Platz. Sie werden sehr wahrscheinlich mit einer bestimmten Präsentationsmethode nicht alle Menschen im Publikum erreichen können. Was einem Zuschauer zu trocken und zu überladen mit Information ist, findet ein anderer vielleicht zu oberflächlich und seicht. Sie werden es vermutlich nie allen recht machen können. Doch wenn der weitaus größte Teil des Auditoriums eine positive Rückmeldung gibt, haben Sie es richtig gemacht.

Professionelle Vorbereitung auf die Zielgruppe erhöht die Erfolgsaussichten erheblich
Es gibt Referenten, die mit Ihrer Präsentation zu einer Veranstaltung gehen und sich dann überraschen lassen, wer an diesem Tag im Publikum sitzt. Sie verlassen sich auf ihre Erfahrung und Ihr Fachwissen und gehen davon aus, dass sie schon den richtigen Ton treffen. Das ist sehr leichtsinnig, denn ein misslungener Einstig kann schon die gesamte Präsentation ruinieren. Es ist zum Beispiel oft ein guter Anfang, mit einem kleinen Scherz für gute Stimmung zu sorgen. Das kann aber genauso gut daneben gehen, wenn die Scherze weder dem Anlass noch dem Publikum gerecht werden. Deshalb ist es eine sehr gute Idee vor der Präsentation so viel wie möglich über das Publikum herauszufinden. Häufig hat man keine homogene Gruppe vor sich, aber meistens lässt sich doch etwas darüber herausfinden, ob auf den Plätzen eher junge oder alte Menschen sitzen, eher Akademiker oder Arbeiter, Menschen die unterhalten werden wollen, oder Menschen, die eine Lösung für ein Problem suchen. Je mehr Sie über Ihr Publikum herausfinden können, desto besser können Sie sich bei der Gestaltung Ihrer Präsentation darauf einstellen.

Das jeweilige Publikum entscheidet darüber, was eine gute oder schlechte Präsentation ist. Diese einfache Tatsache beachten viele Referenten bei Ihrer Vorbereitung nicht. Die meisten richten ihre Aufmerksamkeit darauf, welche Informationen sie vermitteln wollen. Doch genauso wichtig ist die Frage, an wen die Informationen gehen sollen.

Wenn Sie mit einer guten PowerPoint-Agentur zusammenarbeiten, werden Ihre Ansprechpartner großen Wert auf die Analyse der Zielgruppe legen, um eine Präsentation auf die Bedürfnisse des zu erwartenden Publikums maßzuschneidern.

Für verschiedene Zielgruppen sieht die perfekte Zielgruppe jeweils anders aus.
Eine universelle Präsentation, die für jeden Anlass und jedes Publikum gleich gut funktioniert, ist eine verlockende Vorstellung. Doch wenn Sie eine PowerPoint-Präsentation erstellen, müssen Sie viele wichtige Faktoren gleichzeitig beachten. Unternehmen unterschätzen oft den Aufwand der nötig ist, um eine Präsentation zu einem wirklichen Erfolg werden zu lassen. Selbst wenn Sie die einzelnen PowerPoint Slides selbst gestalten wollen, ist es eine gute Idee, eine erfahrene Präsentationsagentur für die strategische Beratung zu konsultieren. Die Experten haben große Erfahrung darin, welche Form der Präsentation bei welcher Zielgruppe wirkungsvoll ist. Damit erhöhen sich die Erfolgsaussichten für Ihre nächste Präsentation beträchtlich.

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Smavicon hat eine Methode entwickelt, wie Sie in vier aufeinander abgestimmten Schritten eine gelungene Präsentation erstellen. Damit erhalten Sie einen kompakten Leitfaden, um eine wirkungsvolle Präsentation in einer kurzen Zeit zu erstellen. Erfahren Sie mehr über die vier Phasen der Presentation-Booster-Methode.

Wie fängt man eine Präsentation an? Vor dem Beginn der Arbeit an einer professionellen Firmenpräsentation stellt sich immer die Frage, wie man ein solches Projekt überhaupt erfolgreich angeht. Eine Möglichkeit wäre die Beauftragung einer Agentur. Die erhält ein Briefing, und man kann sich von den Agenturexperten seine PowerPoint Folien erstellen lassen. Häufig kann man die Arbeit nicht delegieren und muss die wichtigen Schritte zur fertigen Unternehmenspräsentation selbst gehen. Die meisten Menschen, die eine Präsentation vorbereiten sollen, haben Mühe eine sinnvolle Gliederung zu erstellen. Sie sitzen dann vor einer leeren Folie und wissen nicht, womit sie beginnen sollen. Manche stürzen sich dagegen in eine regelrechte Folienschlacht, legen sofort los, indem sie Folie auf Folie mit Inhalten füllen. Irgendwann stehen sie vor der Herausforderung, die ganzen Folien irgendwie sinnvoll zu strukturieren.

Eine klare Struktur für jede Präsentation
Keine Präsentation ist wie die andere. Sie unterscheiden sich in Länge, Inhalt und Zielgruppe. Kann es unter diesen Voraussetzungen eine Art Masterplan für die richtige Vorgehensweise bei der Vorbereitung einer Präsentation überhaupt geben? Gibt es einen Standard für den richtigen Anfang? Gibt es Aspekte, die unbedingt zu beachten sind? Gibt es Hilfen, mit denen man eine Professionelle PowerPoint Präsentation schneller und damit effizienter vorbereiten kann?
Mit der Presentation-Booster-Methode bekommen Sie klare, einfach zu befolgende Strukturen, die es Ihnen erlaubt, eine Präsentation Schritt für Schritt zu planen.

Phase 1: Analyse
Wie erstelle ich eine Präsentation und womit fange ich an? Der erste vorbereitende Schritt zur erfolgreichen Präsentation, ist eine klare Analyse. Dabei wird das Präsentationsthema bestimmt und auf die wesentlichen Aspekte eingegrenzt. Sie legen die wichtigsten Ziele für die Präsentation fest. Der Hauptteil der Analyse-Phase beschäftigt sich jedoch mit Ihrer Zielgruppe. An wen richten Sie Ihre Präsentation? Wie „tickt“ Ihr Publikum vermutlich? Lassen sich diese Menschen beispielsweise durch Emotionen begeistern oder muss man sie eher durch die Aufzählung vieler Fakten überzeugen?

Phase 2: Konzept und Kernbotschaft
In dieser Phase geht es darum, die Kernbotschaft herauszuarbeiten und den grundsätzlichen Aufbau festzulegen. Hier werden die Inhalte, die gesamte Argumentationskette zu benennen, die eigentlichen Inhalte und die Dramaturgie festgelegt. Was soll Ihr Publikum als wesentliche Botschaft mitnehmen und was sind die einzelnen Schritte, mit denen Sie Ihre Zielgruppe überzeugen wollen?

Phase 3: Die Umsetzungsphase
Wie sollen Sie Ihre Präsentationen gestalten? In der Umsetzungsphase geht es um die konkrete Mediengestaltung. Hier legen Sie fest, welche Formen, Farben und Layouts zu Ihren Inhalten und zu Ihrer Zielgruppe passen. Bevorzugt Ihre Zielgruppe eher nüchterne, klare Gestaltungselemente oder lassen sie sich von Schönheit beeindrucken?
Neben der Gestaltung der Folien, gehört in diese Phase auch die Beschäftigung mit dem äußeren Rahmen Ihrer Präsentation eine Rolle. Wie sieht der Vortragsraum aus? Wie sind die Lichtverhältnisse und die technische Ausstattung?

Natürlich können Sie auf die äußeren Rahmenbedingungen nur begrenzt einwirken. Somit kann die Beschäftigung mit den Rahmenbedingungen zur Analysephase gezählt werden. Andererseits können Sie Ihre Präsentation auch an Leinwand, Raumgröße und technische Ausstattung anpassen. Sollten Sie in eine großen Saal mit vielen Zuschauern präsentieren, müssen Sie zum Beispiel berücksichtigen, dass man Ihre Folien auch in der letzten Reihe noch lesen kann.

Phase 4: Die Trainingsphase
Nachdem das Konzept für die Präsentation umgesetzt ist, stehen Sie als Präsentator im Mittelpunkt. Ein hervorragender Foliensatz ist erst die halbe Miete. Wenn Sie die richtigen Präsentationtechniken nicht beherrschen, haben Sie praktisch keine Chance, mit Ihrer Präsentation zu überzeugen. Deshalb ist die letzte Phase von enormer Wichtigkeit für Ihren Erfolg. Ihre Stimme, Ihre Mimik, Ihre Körpersprache, Ihr gesamtes Auftreten haben einen maßgeblichen Anteil am Präsentationserfolg. Ein umfangreiches Training unter möglichst realistischen Bedingungen, hilft Ihnen, die eigene Wirkung vor Publikum wesentlich zu verbessern. Dabei geht es nicht darum, eine Person zu „spielen“, die Sie überhaupt nicht sind. Im Gegenteil. Nur wenn Sie glaubwürdig und authentisch auftreten, wird Ihnen Ihr Publikum auch glauben. Üben Sie vor Kollegen und lassen Sie sich ein ehrliches Feedback geben. Oder Fragen Sie einen Experten. Schon wenige Stunden Training mit einem Präsentationsprofi werden Ihre Fähigkeiten bedeutend verbessern. Bei Interesse finden Sie auf unserer Homepage oder im Buch „Präsentationen erfolgreich gestalten und halten“ weitere wertvolle Anregungen.

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Gute PowerPoint Agenturen nutzen häufig die neuesten Studien der Wissenschaft, um ihre Arbeitsergebnisse weiter zu verbessern. Dabei geht es vor allem um die Ergebnisse, die die Gehirnforschung in Bezug auf die Wirkung von Präsentationen liefert. Welche PowerPoint-Designs wirken auf das Zuschauer-Gehirn besonders ansprechend und welche weniger? Können verschiedene Layout-Varianten bestimmte Emotionen erzeugen? Smavicon nutzt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, um eine noch bessere Wirkung bei Präsentationen zu erzielen.

Gehe ich mit der perfekten PowerPoint-Präsentation an den Start?
Jeder Unternehmer, der sich eine professionelle PowerPoint Präsentation erstellen lassen möchte, wird sich vermutlich folgende Frage stellen: Wie kann man die Wirkung einer Präsentation auf die Zuschauer genau bestimmen? Denn wenn ein externer PowerPoint Dienstleister beauftragt wird, dann soll das Ergebnis natürlich so gut wie nur möglich sein. Die Wirkung am Publikum kann man natürlich nur dann genau prüfen, wenn die Präsentation gerade gehalten wird. Dafür gibt es einige ganz banale Methoden. Man kann zum Beispiel das Publikum während einer Präsentation genau beobachten. Hören die Zuschauer aufmerksam zu, oder checken sie ihr Handy und tuscheln mit dem Nachbarn? Signalisieren Sie Interesse und Zustimmung? Oder zeigen sich eher verkniffene Minen im Publikum, vielleicht sogar begleitet mit Kopfschütteln? Wie ist der Applaus? Eher höflich und verhalten, oder möglicherweise tosend vor Begeisterung? Das sind erste, ganz einfache Analysemittel, um die Wirkung einer Präsentation zu untersuchen. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit Fragebogen an die Teilnehmer zu versenden, oder stichprobenartig nach Ende der Veranstaltung einzelne Teilnehmer kurz zu befragen. Damit erhalten Sie wichtige Informationen, um die Wirkung Ihrer Präsentation besser einzuschätzen. Die Methoden haben jedoch zwei Haken: Sie sind nur bedingt präzise und sie lassen sich erst NACH einer Präsentation anwenden.

Kann ich schon vor der Präsentation die Publikumswirkung ermitteln?
Gute PowerPoint Agenturen verfügen über einen großen Erfahrungsschatz und können bereits im Vorfeld eine Präsentation so gestalten, dass von einer möglichst guten Wirkung beim Publikum auszugehen ist. Wenn Sie mit PowerPoint-Experten zusammenarbeiten, haben Sie einerseits durch das enorme Wissen viele Sicherheiten, aber viele unbekannte Faktoren können das Endergebnis beeinträchtigen. Smavicon hat zusammen mit dem Forschungsinstitut Neuromarketing Labs nach wissenschaftlich belastbaren Faktoren für die perfekte Präsentation gesucht. Die Agentur sieht sich als Experte darin, emotional ansprechende PowerPoint-Designs zu gestalten. Ziel der wissenschaftlichen Studie ist zu untersuchen, inwieweit die Layout-Optimierungen der Agentur effektiv ist. Kommen Smavicon-Layouts wirklich besser beim Publikum an als die klassischen Ausgangslayouts? Die Ergebnisse zeigen, dass der Publikumserfolg tatsächlich zu einem großen Teil planbar ist.

Ein Modell für die perfekte Präsentation.
Bei den Forschungsarbeiten wurden Probanden mit Hilfe von Gehirnscans untersucht. Dabei fiel auf, dass die rationalen Aussagen oft vom tatsächlichen Verhalten abweichen, da ihr Handeln stark von unbewussten Faktoren gesteuert wird. Emotionen waren der entscheidende Faktor. Das Scannen der Gehirnregionen in denen Entscheidungen entstehen, wird im Bereich Marktforschung schon längere Zeit erfolgreich angewandt, um bei Angeboten die höchste emotionale Zustimmung bei potenziellen Kunden zu ermitteln. Smavicon hatte sich bei den Experimenten das Ziel gesetzt, emotional ansprechende Power-Point-Layouts zu konzipieren. Vor allem Emotionen wie Neugierde, Überraschung, Vertrauen, Lust oder freudige Erwartung standen dabei im Mittelpunkt. Ein gutes Layout weckt und erhält die Aufmerksamkeit des Zuschauers und spricht ihn persönlich an.

Emotionen sind der Schlüssel zum Erfolg einer Präsentation
Erfolgreiche Layouts müssen emotional ansprechen, wollen sie Erfolg beim Zuschauer haben. Smavicon untersuchte die emotionale Wirkung verbesserter PowerPoint-Layouts vor und nach ihrer Optimierung. Welche PowerPoint-Designs sprechen das Zuhörer-Gehirn an und welche nicht? Welche Emotionen rufen die verschiedenen Layouts hervor? Die Wirkung der Layouts wurde dabei mit den typischen Hirnreaktionen auf beliebte und amüsante Werbespots verglichen. Werbespots, die in Cannes mit dem goldenen Löwen ausgezeichnet wurden, eignen sich hervorragend als Benchmark, da diese Werbefilme genau die Emotionen hervorrufen, die auch von einem idealen PowerPoint-Layout erwartet werden. Nachdem geklärt war, welche Gehirnareale bei erfolgreichen Werbefilmen besonders stimuliert werden, galt es die gleichen Ergebnisse bei PowerPoint-Layouts zu erzielen. Smavicon testete eine Reihe unterschiedlicher Varianten um herauszufinden, was die Probanden am stärksten anspricht. Hierbei zeigten spezielle animierte Layouts von Smavicon ein deutlich abweichendes Muster an neuronaler Aktivität als andere Layout-Varianten. Man hatte den Code geknackt.

Smavicon hat die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Ergebnisse in die eigenen Arbeiten eingebunden und konnte auf diese Weise den Erfolg ihrer Kunden bei deren Präsentationen jedes Mal signifikant erhöhen.

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Aller Anfang ist schwer. Das ist bei der Vorbereitung einer gelungenen Präsentation nicht anders. Es gibt wichtige Details zu beachten und viele Fehler zu vermeiden. Damit Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihre Präsentation sicher bearbeiten können, haben wir in unserer kleinen Serie die wichtigsten Leitfragen zur Vorbereitung einer Präsentation für Sie zusammengefasst. Im dritten Teil präsentieren wir Ihnen weitere wichtige Fragen, die Ihnen bei der Konzeption einer Präsentation helfen.

Kennen Sie das auch? Sie haben viel Zeit mit der Vorbereitung einer wichtigen Präsentation verbracht und stellen sich am Ende die Frage: Habe ich wirklich an alles gedacht? Schnell wird ein wichtiger Aspekt vergessen, und wenn Sie Pech haben, merken Sie es erst, wenn Sie schon vor Ihrem Publikum stehen. Was ist alles wichtig und wurde vielleicht doch irgendeine Regel missachtet? Wenn man nicht gerade in einer Präsentationsagentur arbeitet, und das Erstellen von Präsentationen ohnehin zum Tagesgeschäft gehört, verliert man schnell den Überblick: Wie Strukturiere ich überhaupt meine Präsentation? Wie viel Text ist in PowerPoint Präsentationen sinnvoll? Welche Schrift soll man in einer Präsentation verwenden? Was muss auf die erste PowerPoint Folie und was sollte auf der letzten PowerPoint Folie zu finden sein? Einen statischen Leitfaden kann es leider nicht geben, da jede gute Präsentation individuell gestaltet wird. Es gibt aber einige wichtige Leitfragen, die immer beachtet werden sollten.
Wir stellen Ihnen im dritten Teil weitere Fragen vor.

6. Wie? (Gestaltung)

Gestalten Sie Ihre Präsentationsmedien zielgruppengerecht:

  • Wie soll der Inhalt vermittelt werden?
  • Wie gehen Sie mit den Präsentationsmedien um und wie gestalten Sie sie?
  • Wie können Sie einen Bezug zum Publikum herstellen?
  • Wählen Sie eine Methode, die zum Anlass, zu der zur Verfügung stehenden Zeit, zu Ihrem Ziel und zur Zielgruppe passt.
  • Entscheiden Sie sich zwischen freier Rede und einem Vortrag mit Medieneinsatz (PowerPoint-Folien, Flipchart, Pinnwand, Video, Audio usw. – siehe auch „Womit?“).

Gibt es Vorgaben, die Sie berücksichtigen müssen? Wenn ja, welche? Als Präsentator hat man mitunter Vorgaben von dem Unternehmen, bei dem man angestellt ist oder für das man im Auftrag arbeitet. Der Gestaltungsfreiraum kann eingegrenzt sein, wenn zum Beispiel ein Corporate Design zu berücksichtigen ist.

Überlegen Sie:

  • Welche Art der Gestaltung ist für Ihre Präsentation geeignet?

7. Wo? (Ort)

Den Ort und die Räumlichkeiten können Sie oft nicht frei wählen. Je nach Lage und Ausstattung kann der Veranstaltungsort Ihre Präsentation unterstützen oder erschweren. Falls Sie die Möglichkeit haben: Wählen Sie für Ihre Präsentation einen Ort, der zu Ihnen, zu Ihrem Thema und zu Ihrem Publikum passt. Fragen Sie konkret:

  • Welche Umgebungsbedingungen sind an dem Präsentationsort anzutreffen (Erreichbarkeit, Parkplätze)?
  • Passt der Einrichtungsstil zum Thema? Passt die Raumgröße zur Gruppengröße? Können zusätzliche Stühle herbeigeholt werden?
  • Welche Medien können in dem Raum eingesetzt werden?
  • Bietet der vorgesehene Raum ausreichend Platz, Licht, Belüftung und Lärmfreiheit? Kann von Störungsfreiheit ausgegangen werden?
  • Hat der Raum eine ansprechende Atmosphäre?

Überlegen Sie:

  • Wo soll Ihre Präsentation stattfinden?
  • können Sie alternativ auf einen anderen Ort ausweichen?

8. Wann? (Zeitpunkt)

Legen Sie Ihre Präsentation möglichst in eine Zeit, in der sich Ihre Zuschauer in einem Leistungshoch befinden. Ideal ist es, wenn Ihre Präsentation in die Zeiten der höchsten Leistungsfähigkeit fällt: bei Frühaufstehern morgens zwischen 8:00 und 11:00 Uhr morgens, bei Spätaufstehern gegen 11.00 Uhr oder abends zwischen 18.00 und 21.00 Uhr.

Überlegen Sie:

  • An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit soll Ihre Präsentation am besten stattfinden?

9. Wie lange? (Dauer)

Ein wichtiger Aspekt ist die Dauer der Präsentation. Das Zeitfenster beeinflusst Dauer und Aufbau Ihrer Präsentation. Wichtige Fragen:

  • Können Sie selbst (mit-)bestimmen, wie lang Ihre Präsentation geht?
  • Wenn ja: Was halten Sie selbst für sinnvoll in Anbetracht Ihres Themas, Ihrer Ziele und – vor allem! – Ihrer Zielgruppe?

Der Trend geht heute zu immer kürzeren und effizienteren Präsentationsformaten. Unabhängig vom Thema werden Präsentationen vor hohen Führungskräften häufig auf 20 Minuten beschränkt. Inhalte müssen dann zwangsläufig direkt auf den Punkt gebracht werden. Nehmen wir als Beispiel eine Präsentation, bei der es darum geht, das Budget für ein internes Projekt festzulegen. Wenn Ihnen 20 Minuten zur Verfügung stehen, müssen Sie den Entscheidern überzeugend vermitteln, um was es geht, was das Ziel des Projekts ist, welche Vorteile damit verbunden sind und was der Nutzen für das Unternehmen ist.

Überlegen Sie also:

  • Wie viel Zeit ist für Ihre Präsentation vorgesehen?
  • Welche Dauer ist sinnvoll?

Mit den vorgestellten Leitfragen haben Sie ein tragfähiges Grundgerüst, das Sie mit Detailfragen nach Ihren Bedürfnissen erweitern können. Planen Sie genügend Zeit ein, um alle wichtigen Fragen zu erfassen und umfassend zu beantworten.

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Worauf müssen Sie achten, wenn Sie eine Präsentation vorbereiten? Bevor die erste Folie gestaltet werden kann, sollten Sie sich genau überlegen, wie Sie Ihre Präsentation anlegen wollen. Doch die richtige Vorbereitung kann nur gelingen, wenn Sie die wesentlichen Leitfragen beantworten können. Im zweiten Teil stellen wir Ihnen weitere wichtige Fragen vor, die Sie bei der Vorbereitung berücksichtigen sollten.

Bevor Sie mit einer Präsentation beginnen, werden Sie sich fast automatisch eine Reihe von Fragen stellen. Zum Beispiel: Was genau ist überhaupt mein Präsentationsthema? Wie fange ich die Präsentation an? Welche Schrift soll ich in meiner Präsentation überhaupt verwenden? Wie muss die Gliederung der Präsentation aussehen? Wie lange muss die Präsentation sein? Dabei kann man schnell den Überblick verlieren und wichtige Fragen übersehen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen die wichtigsten Leitfragen für Ihre Vorbereitung zusammengestellt.
Hier kommen die Nächsten:

3. Vor wem? (Zielgruppe)

Als Präsentator müssen Sie genau verstehen, wie Ihre Zuhörer denken und fühlen. Ein klares Ziel ist wichtig und gut, aber ohne Berücksichtigung der Zielgruppe steht Ihr Präsentationserfolg in Frage. Das Wort Präsentieren bedeutet natürlich, dass Sie ein Publikum haben. Und über dieses Publikum sollten Sie so gut wie möglich Bescheid wissen.
Überlegen Sie:

  • Was kennzeichnet Ihr Publikum?
  • Was wissen Sie über Ihre Zielgruppe?

Versuchen Sie im Vorfeld die folgenden Informationen zu sammeln:

  • Vor wem werden Sie präsentieren?
  • Welcher Altersgruppe und welchem Geschlecht gehören die Zuhörer vorwiegend an?
  • Welcher Berufsgruppe/welchen Berufsgruppen gehören die Zuhörer an?
  • Welche Funktionen haben die Anwesenden bzw. in welchen Unternehmensbereichen sind sie tätig?
  • Welchen Wissensstand, wie viel Fachkenntnisse und wie viel praktische Erfahrung in dem betreffenden Bereich haben die Zuhörer wahrscheinlich?
  • Welche Interessen, welche Überzeugungen und welche Erwartungen haben die Zuhörer?
  • Was treibt die Menschen im Publikum an? Was bewegt sie?
  • Wo liegen ihre Prioritäten?
  • Womit schafft man bei Ihnen Vertrauen?
  • Wovor haben sie Angst?

Versuchen Sie Personen in Ihre Vorbereitungen einzubinden, die Ihr Publikum näher kennen. Sie können zum Beispiel den eigenen Vertrieb oder Service-Mitarbeiter fragen. Wenn Sie für einen externen Veranstalter eine Präsentation halten sollen, versuchen Sie über diesen Kanal die nötigen Informationen zu erhalten.
Die Antworten auf all die aufgeführten Fragen liefern Ihnen die Basis für Ihre Entscheidungen bezüglich Inhalt und Struktur Ihrer Präsentation, die Gestaltung der Medien, den Präsentationsrahmen und den Präsentationsstil.

4. Was? (Inhalte)
Sprechen Sie mit Ihren Präsentationsinhalten Ihre Zielgruppe an:

  • Was ist Ihr Thema und was haben Sie dazu zu sagen?
  • Was ist Ihre Kernbotschaft?
  • Was sind die wesentlichen Inhaltspunkte?
  • Was könnte ein griffiger, leicht zu merkender Titel sein? Welche Ideen haben Sie für Unterüberschriften?
  • Was sind Ihre Argumente für oder gegen etwas?
  • Welche Fakten und Beweise helfen Ihre Botschaft zu unterstützen?
  • Welche Beispiele und Geschichten können Sie anführen?
  • Welcher Aspekt könnte ein guter Einstieg in Ihr Thema sein?
  • Wie lassen sich Ihre Inhalte am Ende treffend zusammenfassen?
  • Was könnten wirkungsvolle Schlussworte sein?

Überlegen Sie:

  • Was ist Ihr Thema?
  • Wie lauten die wichtigsten Aussagen Ihrer Präsentation?

5. Womit? (Medien)

Wählen Sie die für Ihre Zielgruppe passenden Medien aus:

  • Welche visuellen oder multimedialen Hilfsmittel, welche Technik, wollen Sie in Ihrer Präsentation einsetzen?
  • Mit welchem Medium/welchen Medien wollen Sie ergänzend zu Ihrem Redetext den Inhalt vermitteln? Denken Sie dabei auch an die Wiederverwendbarkeit von Medien.

Zunächst sollt klar sein, ob Sie digital oder analog präsentieren. Zu den analogen Medien gehören zum Beispiel Flipchart, Pinnwand, Plakate, Banner, Requisiten und Demonstrationsobjekte.

Bei digitalen Medien unterscheiden wir das Darstellungsmedium und das Abspielmedium. Zur Darstellung gehören die Beamer-Projektion auf eine Leinwand, der Einsatz einer LED-Wand oder eines TFT-Flachbildschirms. Das Abspielmedium besteht wiederum aus Hard- und Software, also dem Gerät und dem Präsentationsprogramm. Geräte können sein: Laptop, Notebook, Tablet (iPad, Android-Tablet, Windows-Tablet), Smartphone, Touch-Monitor (bekannt aus dem Fernsehen bei der Wahlberichterstattung) oder Visualizer (ein High-End Overheadprojektor mit eingebauter Kamera und vielen Zusatzfunktionen). Als Präsentationsprogramme können zum Beispiel PowerPoint, Keynote (MAC) und PDF-Reader verwendet werden.

Besonders wichtig sind die technischen Voraussetzungen am Präsentationsort. Jede technische Begrenzung vor Ort muss berücksichtig werden. Finden Sie heraus:

  • Wie sieht es mit dem Stromanschluss aus (Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdose)?
  • Sind Lautsprecher im Raum vorhanden, falls Sie einen Film zeigen wollen?
  • Sind Beamer und Leinwand vorhanden?
  • Können Sie einen Laptop anschließen?
  • Ist ein Presenter vorhanden?
  • Hat der Raum Verdunklungsmöglichkeiten (Rollläden)?

Überlegen Sie also:

  • Welche Medien kommen in Frage?
  • Welche werden Sie einsetzen?

Im dritten Teil werden wir Ihnen weitere wichtige Fragen zur Vorbereitung Ihrer Präsentation vorstellen.

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Die richtige Vorbereitung Ihrer Präsentation ist genauso wichtig wie das Präsentationsthema, die Gestaltung der Inhalte und die Performance des Präsentators. Wir wollen uns in einer kleinen Serie mit den wesentlichen Leitfragen beschäftigen, die Sie beantworten sollten, wenn Sie eine erfolgreiche Präsentation halten wollen.

Fragen sind für ein Projekt manchmal wichtiger als Antworten. Fragen geben uns die Richtung vor, in der wir denken, analysieren und arbeiten. Mit den richtigen Fragen können Sie Probleme besser lösen, Strategien entwickeln und bis zu einem gewissen Grad Fehlern vorbeugen. Haben Sie schon einmal von den sieben journalistischen W-Fragen gehört? Wie es aktuell aussieht, weiß ich nicht, aber früher gehörten die W-Fragen zum Handwerkszeug jedes seriösen Journalisten.
Sie lauten:

– wer (hat etwas getan)
– was (hat er denn getan)
– wo (hat er es getan)
– wann (hat er es getan)
– wie (hat er es getan)
– warum (hat er es getan)
– woher (ist die Information)

Mit der Anwendung dieser Fragen können Journalisten die erforderlichen Informationen sammeln, um einen fundierten Artikel zu schreiben. Was für die schreibende Zunft gilt, ist in anderen Branchen ganz ähnlich. In nahezu jedem Beruf ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen. Speziell für die Vorbereitung von Präsentationen haben wir neun Leitfragen zusammengestellt, die Sie zur Vorbereitung und anschließenden Ausarbeitung Ihrer Präsentation nutzen können.

1. Wer? (Präsentator/en)

Hier geht es darum zu erkennen, welcher Typ von Präsentator die Präsentation vorführt:

  • Wer wird präsentieren?
  • Welche Persönlichkeit hat der Präsentator?
  • Sind Rhetorik, Stimme, Sprache und Körpersprache überzeugend für die Zielgruppe?

Ist der vorgesehene Präsentator die richtige Wahl für das Thema und die Zielgruppe? Gäbe es vielleicht einen Kandidaten, der geeigneter wäre? Manchmal kann es auch sinnvoll sein, zwei Vortragende zu haben, zum Beispiel einen Verkäufer und einen Techniker oder einen Produktmanager und einen Produktentwickler. So können sich die verschiedenen Persönlichkeiten und Kompetenzen sinnvoll ergänzen. Das steigert die Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft der Präsentation. Eine Team-Präsentation kann die Wirkung positiv verstärken. Sie symbolisiert auch eine Wertschätzung dem Publikum gegenüber.

Stellen Sie dazu folgende Überlegungen an:

  • Wer hält die Präsentation? Sie allein?
  • Was für ein Typ Mensch sind Sie?

Wozu? (Ziele)

Je klarer Sie Ihre konkreten Ziele formuliert haben, desto fokussierter können Sie an Ihrer Präsentation arbeiten. Welches Ziel bzw. welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Präsentation? Was soll nach Ihrer Präsentation anders sein als vorher? Was wollen Sie kurz-, mittel- und langfristig mit Ihrer Präsentation erreichen? Unter Umständen ist auch eine sehr wichtige Frage: Welches Ziel verfolgt Ihr Auftraggeber? Ist Ihre Präsentation eine Überzeugungs- oder Informationspräsentation? Das unmittelbare Ziel Ihrer Präsentation kann sein:

  • informieren (Informationspräsentation)
  • schulen (Informationspräsentation)
  • ausbilden (Informationspräsentation)
  • forcieren, zum Beispiel Entscheidungen, Prozesse (Überzeugungspräsentation)
  • verändern, zum Beispiel Gefühle und Einstellungen (Überzeugungspräsentation)
  • umsetzen, zum Beispiel Projekte (Lösungspräsentation)
  • motivieren, begeistern, überzeugen (Überzeugungspräsentation)
  • verkaufen (Überzeugungspräsentation)

Übergeordnete Ziele könnten dabei für Sie sein:

  • mit Fachkompetenz beeindrucken
  • einen Expertenstatus aufbauen oder festigen
  • als Vordenker, Influencer oder Mahner in Erinnerung bleiben

Die Präsentationsziele können ganz konkret formuliert sein: Nach der Präsentation soll/sollen:

  • der Interessent überzeugt sein, dass ich/wir der richtige Partner bin/sind.
  • das Projekt in Höhe von 4.000.000 € bewilligt werden.
  • das Publikum seine Meinung zu meinen/unseren Gunsten ändern.
  • der Kunde die Zeitüberschreitung für das Projekt bewilligen.
  • die Teammitglieder alle Informationen haben, die sie für das Weiterarbeiten brauchen.
  • die Entscheider mehrheitlich das Projekt unterstützen.

Die Präsentationsziele können auch weniger konkret sein. Zum Beispiel der Wunsch, dass nach der Präsentation:

  • der Vorstand alle wichtigen Informationen über das Projekt erhält.
  • die Zuhörer sich auf unserer Homepage eingehender informieren.
  • den Zuhörern der Projektzweck klar geworden ist.
  • die Teilnehmer etwas gelernt haben.

Merksatz

Klare Zielvorstellungen bringen den Vorteil, dass Sie leichter Unwichtiges und Wichtiges, Relevantes und Irrelevantes trennen und sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

Überlegen Sie ganz konkret, was Sie mit Ihrer Präsentation erreichen wollen.
Weitere wichtige Leitfragen zu Ihrer nächsten Präsentation erfahren Sie im zweiten Teil.

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