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Das Einbinden von Videos oder Audiodateien in Ihre PowerPoint-Präsentation bietet zusätzliche Möglichkeiten, Informationen audiovisuell an Ihr Publikum weiterzugeben. Die Verwendung zusätzlicher Medien bringt Abwechslung und können gut genutzt werden, um den Zuschauern Informationen gehirngerecht zu präsentieren.

Sie kennen das geflügelte Wort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, und das stimmt tatsächlich. Unser Gehirn kann Bilder besser verarbeiten als das gesprochene Wort. Auch das ist schnell nachvollziehbar. Stellen Sie sich vor, ein Experte sollte Ihnen ein berühmtes Gemälde in zehn Minuten beschreiben, das Sie noch nicht kennen. Selbst wenn er sich gut ausdrücken kann und didaktisches Geschick beweist, werden Sie am Ende seiner Ausführung nur eine vage Vorstellung des Kunstwerkes haben. Wenn er sein Smartphone herausholt und Ihnen eine Abbildung des Gemäldes zeigt, erfassen Sie in wenigen Augenblicken, was er gemeint hat.

Bei Präsentationen ist das nicht anders. Stellen Sie sich vor, Sie sollen potenziellen Kunden den Prototypen eines neuen Sportwagens aus der Entwicklungsabteilung Ihres Konzerns erläutern. Sie können erzählen, dass der Bolide 8 Liter im Durchschnitt verbraucht, dass er in 4,3 Sekunden von null auf einhundert beschleunigt, und dass die Designer sich selbst übertroffen haben. Das wird wenig Begeisterung auslösen, wenn Sie nur ein paar Folien mit technischen Daten an die Wand werfen. Deutlich interessanter wird es, wenn Sie Fotos des Wagens aus verschiedenen Perspektiven zeigen.

Videos für mehr Anschaulichkeit

Aber wie groß wird Aufmerksamkeit und Neugier des Publikums sein, wenn Sie einen Film einspielen, der zeigt, wie der neue Wagen auf einer Teststrecke am Limit gefahren wird, idealerweise mit passendem Sound. Ein Film kann ein Produkt anschaulich und begreifbar machen. Neben einem Produkt, wie einem Sportwagen, könnte auch ein Imagefilm des Unternehmens an einer passenden Stelle während Ihrer Präsentation gezeigt werden. Dort wo noch nicht viel gezeigt werden kann, etwa beim Baubeginn eines neuen Büroviertels, können Computeranimationen veranschaulichen, wie der Gebäudekomplex nach Fertigstellung aussieht

Mit Videos können Sie das Kaufinteresse ankurbeln

Sie können mit Videos auch Kaufinteresse aufbauen, wenn Sie zum Beispiel Werbung für Ihr Angebot machen wollen. Wenn Sie mit Ihrer Präsentation das Vertrauen Ihrer Zuschauer gewinnen wollen, zum Beispiel weil Sie ein Seminar oder eine Weiterbildung bewerben möchten, eignen sich kurze Statements von früheren Teilnehmern, die vor der Kamera erzählen, wie lehrreich Ihr Seminar ist. Beeindruckend wäre für Ihr Publikum sicher, wenn Sie eine größere Anzahl von Kundenstimmen einfangen könnten. Also: gerne viele Statements, dafür sehr kurz und knackig. Als Botschaft sollte ankommen, dass viele Personen Ihr Angebot erfolgreich wahrgenommen haben. Sie können auch versuchen eine bekannte Persönlichkeit aus Ihrer Branche zu einem Kurzinterview bezüglich Ihres Präsentationsthemas zu gewinnen. Wenn eine Person mit großer Reputation für Sie ein Video-Statement abgibt und eventuell eine oder gleich mehrere Kernbotschaften Ihrer Präsentation bestätigt, bedeutet das eine starke Aufwertung Ihrer Argumentationskette. Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn Ihr Publikum diese Persönlichkeit auch kennt.

Der Aufwand für eine Videoproduktion

Wie groß ist der Aufwand für ein Video? Die Produktion eines professionellen Produktfilms oder ein Firmenvideo müssen Sie echten Profis überlassen, denn das Ergebnis soll auch durch die technische Qualität überzeugen. Kleinere Interviewsequenzen mit Teilnehmern oder bekannten Kollegen können Sie zur Not auch mit einem Smartphone ab der gehobenen Mittelklasse und einem Stativ selbst produzieren. Software zum Schneiden der Sequenzen gibt es beim Handyhersteller; zum Teil ist die nötige Software schon integriert.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Eine PowerPoint-Präsentation kann schnell langweilig werden, wenn die Zuschauer außer den Folien nichts zu sehen bekommen. Das geschickte Einbinden von einem Gegenstand, der mit dem Präsentationsthema in Verbindung gebracht wird, kann eine interessante zusätzliche dreidimensionale Komponente in Ihre Präsentation bringen.

Geben Sie dem Gegenstand den Vorrang

In PowerPoint-Präsentationen sind häufig Abbildungen zu sehen. Bilder von Produkten zum Beispiel, die in der Präsentation vorgestellt werden sollen. Es stimmt zwar, dass ein Bild oft mehr sagt als Tausend Worte, aber besser als ein Bild von einem Gegenstand ist der Gegenstand selbst. Wenn Sie etwa ein innovatives neues Handy bewerben wollen, sind Fotos gut für einen ersten Eindruck. Wenn Sie Ihrem Publikum ein besseres Verständnis von diesem Handy geben wollen und der Kreis Ihrer Zuschauer nicht allzu groß ist, können Sie ein paar Original-Exemplare herumgehen lassen. Ihr Auditorium merkt dadurch, wie sich das Mobiltelefon anfühlt, wie schwer es ist, vielleicht geht sogar ein leichter Geruch von ihm aus.

Sie geben Ihrem Publikum die Möglichkeit mit weiteren Sinnen wie der Haptik Ihr Produkt wahrzunehmen. Es wird dadurch erfahrbarer. Bei der Präsentation eines neuen Pkws wird dem Fachpublikum fast immer ein Original-Wagen gezeigt, den man aus der Nähe bestaunen kann und in dessen Innenraum man vielleicht sogar Probe sitzen darf. Es ist natürlich nicht immer möglich, ein Produkt zum Beispiel während einer Unternehmenspräsentation im Original zu zeigen. Man denke nur an Bürogebäude, Luxusdampfer, Großraumflugzeuge oder einen Tyrannosaurus Rex. Hier kann eine Nachbildung im passenden Maßstab nützlich sein.

Vorteile bei der Präsentation mit Gegenständen

Ein Objekt in 3-D bringt einfach eine zusätzliche Dimension in Ihren Vortrag und hilft dem Gehirn bei der Verarbeitung von Informationen. Durch Objekte lassen sich oft auch abstrakte Fakten anschaulich vermitteln. Nehmen wir an, Sie wollten die Konzentration einer chemischen Substanz in einem Produkt erklären und die Verträglichkeit für die Umwelt zu verdeutlichen. Dann könnten Sie vielleicht ein mit Wasser gefülltes Aquariumbecken aufstellen. Sie bitten Ihr Publikum sich nun 400 dieser Becken vorzustellen, die zusammen einen Behälter ergeben. Dann geben Sie mit einer Pipette einen Tropfen Wasser in das Aquarium und erklären, dass auf 400 Becken gerade einmal ein Tropfen dieser Substanz der Konzentration in Ihrem Produkt entspricht. Damit können die Zuschauer mehr anfangen als mit einer nackten Zahl. Ein ähnliches Beispiel ist das Aufstapeln von Zuckerwürfeln, um zu zeigen, wie hoch der Zuckergehalt in einem üblichen Erfrischungsgetränk im Vergleich zu einem gesunden Getränk  ist.

Kombinieren Sie auch mal unpassende Dinge

Ein weiterer Trick um das Publikum neugierig zu machen, ist das Verbinden von scheinbar unpassenden Dingen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Sie könnten zum Beispiel ein Poster des Kölner Doms aufhängen und Ihre Zuhörer fragen, was der Kirchenbau mit Ihrem Produkt zu tun haben könnte. Vielleicht fügen Sie noch hinzu, dass es eine bestimmte Zahl von Gemeinsamkeiten gibt (je nachdem was Ihnen dazu einfällt), die Sie in Ihrem Vortrag aufzeigen werden. Wichtig ist natürlich, dass tatsächlich Parallelen oder Gemeinsamkeiten zwischen Ihrem Thema und dem scheinbar nicht passenden Objekt existieren. Wichtig ist in diesem Fall, dass die Auflösung Ihres „Rätsels“ durch die Präsentation genug Neugierde erzeugt. Spielen Sie mit Ihrer eigenen Kreativität. Was lässt sich für Ihre Präsentation verwenden? Ein Roboter, eine Biene, Barack Obama, ein Plüschhase, die Mona Lisa? Je absurder oder provokanter desto größer die Neugier. Achten Sie dabei natürlich immer auf die guten Sitten und die Gefühle Ihres Publikums.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wenn Sie an Ihrer PowerPoint-Präsentation arbeiten, sollten Sie sich auch Gedanken über Ihre Alleinstellungsmerkmale (USP) machen. Denn Einzigartigkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine gelungene Präsentation. Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen eine erste Hilfestellung in diesem Artikel geben.

USP?

Sie haben bestimmt schon die Buchstabenkombination „USP“ gesehen. Dahinter verbirgt sich der Begriff „Unique Selling Proposition“ oder „Unique Selling Point“. Damit wird ein herausragendes Leistungsmerkmal beschrieben, das sich klar vom Wettbewerb abhebt. Das Alleinstellungsmerkmal kann sich zum Beispiel auf die Qualität oder die Leistungsmerkmale eines Produktes beziehen oder auf den außergewöhnlichen Umfang einer Dienstleistung. In jedem Fall ist das Ziel des USP eine klare Spitzenpositionierung des eigenen Angebots im Vergleich zur Konkurrenz.

Mit einem USP haben Sie einen spannenden Aufmacher für Ihre Performance. Wie findet man für die eigene Präsentation den USP? Ich gebe zu, das ist nicht immer so einfach. Wenn Sie eine Präsentation über eine Weltneuheit erstellen wollen, haben Sie Glück gehabt. Bei einem Statusreport zu einem SAP-Projekt wird es schwieriger. Trotzdem kann es sehr nützlich sein, über den möglichen USP etwas genauer nachzudenken. Was macht Ihren Vortrag einzigartig? Sind es die Produkte oder die Informationen, die Sie vorstellen? Was könnte neu oder besonders für Ihr Publikum sein? Oder sind Sie selbst vielleicht die besondere Attraktion? Was könnten die Zuschauer bei Ihnen erfahren oder erleben, was in dieser Form woanders nicht für sie erhältlich ist?

Mit diesen Fragen zum USP

Möglicherweise können Sie aus den folgenden Fragen ein paar Inspirationen für Ihre aktuelle Folienpräsentation bekommen:

• Zeigen Sie in Ihrer Präsentation eine Weltneuheit?
• Gehören Sie zu den ersten, die in einer Präsentation auf etwas hinweisen?
• Gibt es neue Ideen in Ihrer Präsentation?
• Sind Sie auf irgendeinem Gebiet Pionier?
• Gibt es Superlative wie „die größten“, „die preiswertesten“, die „schnellsten“ etc.?
• Gibt es einen herausragenden Nutzen?
• Gibt es eine regionale Besonderheit (der erste Anbieter in Stuttgart, das größte Autohaus in Bayern  oder der größte Dienstleister seiner Art im Rhein-Main-Gebiet)?

Oft ist es notwendig, etwas intensiver über diese Fragen nachzudenken, denn nicht selten übersieht man Alleinstellungsmerkmale auf den ersten Blick. Es muss auch nicht immer der ganz große „Wurf“ sein, schon eine Besonderheit in kleineren Teilbereichen könnten eine interessante Geschichte enthalten – wie beispielsweise ein exklusives Pflegewachs, das in einem Autohaus an Kunden weitergegeben wird. Vielleicht sind ja auch wirklich Sie selbst die einmalige Geschichte in Ihrer Präsentation. Der erste Arzt, der eine Präsentation über indianische Heilkräuter hält, oder der verurteilte Einbrecher, der in einem Vortrag über Einbruchschutztechnik spricht, wären sicher ein interessanter USP.

Fazit

Alleinstellungsmerkmale sind nicht in jeder Präsentation zu entdecken, aber es lohnt sich, auf die Suche zu gehen, ob man doch fündig wird. Denn eines steht fest: Menschen lassen sich meistens durch Alleinstellungsmerkmale beeindrucken, und das bietet Ihnen die Chance, zusätzliche Aufmerksamkeit für Ihr Thema zu erzeugen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Die Geschichte hinter Steve Jobs & Co.

Die Menschen sind fasziniert von einer guten Geschichte, die sich hinter den Fakten verbirgt. Hätte der alte Homer einfach erzählt, dass die Griechen einen Krieg mit Troja geführt haben, würden heute nur ein paar Historiker über die damaligen Ereignisse diskutieren.

Aber Homer erzählte von einer Tragödie aus Liebe, Hass, Heldenmut, List und Untergang. Der Stoff wird auch heute nach fast 3.000 Jahren immer noch gelesen. Oder denken Sie an die aktuellen Verfilmungen über Apple und Facebook. Ging es dabei um die Technik und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben? Nein, es ging um die Menschen dahinter. Wer war dieser Steve Jobs eigentlich? Wie kam Mark Zuckerberg auf die Idee ein soziales Portal zu konzipieren? Das interessiert die Menschen. Nur wie funktioniert das bei der Präsentation eines mittelständischen Schraubenherstellers zum aktuellen Schraubensortiment oder beim Statusbericht einer im Bau befindlichen Kläranlange?

Jeder Stoff kann Spannung versprechen

Auf den ersten Blick scheint es so zu sein, als ob viele Ereignisse einfach keinen Stoff für Geschichten liefern können. Sie scheinen zu banal, zu trocken, zu alltäglich. Vermutlich wird aus einem Spatenstich für den Bau von drei Duplex-Garagen durch die Gemeindeverwaltung  in Niederbrombach kein klassisches Heldenepos, über das die Menschen noch in Jahrhunderten reden. Aber auch hier könnte sich eine gute Geschichte verbergen. Man muss sie nur suchen. Vielleicht stößt man dabei auf einen Bürgermeister, der seine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern sehr ernst nimmt. Vielleicht stößt man dabei sogar auf eine kleine Tragödie über ein Auto, das mangels Parkplätzen ungünstig abgestellt war und einen Unfall verursachte.

So finden Sie Ihre Geschichte!

Die Geschichte hinter einem Produkt oder einer Dienstleistung  ist nicht immer gleich zu sehen. Vielleicht müssen Kunden oder Mitarbeiter befragt werden, um die richtige Story zu finden. Manchmal ist nicht unbedingt das Endprodukt die spannende Geschichte, sondern die Idee dahinter und die Entwicklung. Ein kleines Ersatzteil für den Tank einer Verkehrsmaschine ist zunächst einmal nicht unbedingt spannend. Aber wenn der Entwicklungsingenieur nach der Lösung eines bestimmten Problems gesucht hat, wird es interessant. Wenn er es nach speziellen Gesichtspunkten so entwickelt hat, dass es hilft die Entzündung von Kerosin-Dämpfen zu verhindern, dann rettet das unscheinbare Teil Menschenleben.

Folgende Fragen können Ihnen helfen:

·         Wer hatte die Idee zu unserem Produkt und warum?

·         Welches Problem hatte der Kunde, das wir gelöst haben?

·         Wie ging es dem Kunden, nachdem wir sein Problem gelöst haben?

·         Wer sind unsere Kunden? Was sind das für Menschen, wofür stehen sie?

·         Was sagen die Kunden über uns und unser Produkt?

·         Was wollen wir für unsere Zielgruppe erreichen?

·         Was haben unsere Lösungen vielleicht mit unserer eigenen Geschichte zu tun?

·         Was ist an uns besonders? Was unterscheidet uns von der Konkurrenz?

·         Wem wollen wir unsere Geschichte erzählen und wo?

·         Können wir unsere Geschichte so erzählen, dass unsere Zielgruppe sie auch versteht?

·       Welche Botschaft wollen wir mit unserer Geschichte transportieren (z.B. wir finden immer eine Lösung, wir sind innovativer als unsere Konkurrenz, wir sind die Pioniere auf unserem Gebiet)?

·      Welche Emotion wollen wir mit unserer Geschichte auslösen (z.B. Erstaunen, Begeisterung, Bewunderung)?

Fazit

Wenn Sie Ihre Präsentation mit einer guten Geschichte verbinden, haben Sie die besten Chancen, dass Ihnen Ihr Publikum wirklich zuhört. Sie können das Storytelling zur Einleitung in Ihre Präsentation verwenden. Noch besser ist es, wenn Sie die Geschichte ganz mit Ihrer Präsentation verweben und am Ende Ihres Vortrages auch die Geschichte zu Ende erzählt ist. Selbst wenn Sie mit modernster Präsentationstechnik ein High-Tech-Produkt präsentieren wollen, sollten Sie nie vergessen, dass sich die Menschen in den letzten 10.000 Jahren in vielerlei Hinsicht fast gar nicht verändert haben. Das gilt vor allem für unsere Leidenschaft für gute Geschichten.


Präsentationscoach und Experte für multimediales Präsentieren Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Augmented Reality als Gestaltungsmöglichkeit der Zukunft

Sie wollen den USP eines Produkts oder einer Dienstleistung emotional erlebbar machen? Spezielle Techniken wie Augmented Reality (dt. erweiterte Realität) bieten hier neue interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

Was ist die Augmented Reality bzw. erweiterte Realität?

Als Erweiterte Realität oder Augmented Reality (AR) wird eine computergestützte Wahrnehmung bezeichnet, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen. Über die gerade betrachtete reale Welt werden in Echtzeit Textinformationen und Grafiken geblendet. Die Anwendungszwecke reichen von der Information über die unmittelbare Umgebung, über die ins Sichtfeld eingeblendete Navigation bis hin zu Spielen.

Im Gegensatz zur virtuellen Realität wird bei der erweiterten Realität keine eigene Fantasiewelt geschaffen. Die von unserer Wirklichkeit getrennten virtuellen Realitäten werden in der Regel genutzt, um möglichst intensiv in fremde Welten einzutauchen. Bei der erweiterten Realität wird die reale Welt durch technische Maßnahmen mit zusätzlichen Informationen erweitert.

Auch wenn sich die erweiterte Realität im Prinzip auf alle Sinneswahrnehmungen beziehen kann, verbindet man den Begriff, wie auch Virtual Reality, vor allem mit dem Sehen.

Dabei werden zusätzliche digitale Informationen wie zum Beispiel Videos, Bilder, Texte oder 3-D-Grafiken über ein reales Bild gelegt. Stellen Sie sich vielleicht einen digitalen Stadtplan vor, der aktuelle Umleitungen, Parkplatzsituationen oder Informationen zu wichtigen Bauwerken zusätzlich anzeigt. Bekannter sind Sportübertragungen, bei denen Zeiten oder Platzierungen eingeblendet werden. Die zusätzlichen Daten ermöglichen einem Nutzer sowohl spezifische als auch alltägliche Abläufe optimiert zu erfassen und Arbeitsprozesse zeitsparend durchzuführen. Durch die erweiterten Informationen kann der Anwender größeren Nutzen für sich erzielen. Durch optimierte Informationen können Fakten besser vermittelt werden. Digitale Daten können mit dieser Technik in der realen Welt in Echtzeit zur Verfügung gestellt und nutzbar gemacht werden. Wenn also Texte, Infografiken, Bilder oder Videos über ein reales Bild gelegt werden, spricht man von erweiterter Realität.

Die Anfänge der Augmented Reality

Die ersten Versuche, diese Technik zu nutzen, machte Ivan Sutherland im Jahr 1968. Sutherland entwickelte eine Datenbrille, die an einen Computer angeschlossen war. Mit der Brille konnten einfache Muster in digitaler Form eingeblendet werden. Anfang der 90er Jahre entwickelten Tom Caudell und David Mizell eine entsprechende Lösung für die Firma Boeing. Dabei handelte es sich um eine Brille, die den Technikern wichtige Informationen anzeigte. Bekannt wurde das Prinzip auch in der modernen Luftfahrt, bei der etwa Helikopter-Piloten zusätzliche Daten über ihr Helmvisier abrufen können.

Heute ist die Nutzung von erweiterter Realität weit verbreitet, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind. Moderne Spiegelreflexkameras sind damit genauso ausgestattet wie fast jedes Taxi, das den aktuellen Fahrpreis für den Fahrgast im Rückspiegel einblendet. Konzerne wie Apple und Google sind gerade dabei, die Technik überall in unserem Alltag zu verbreiten und nutzbar zu machen. Die Interaktion zwischen technischem Gerät und Nutzer soll dabei immer einfacher werden.

Auch immer mehr App-Hersteller nutzen AR-Anwendungen, um ihre Produkte noch flexibler, einfacher und für den Anwender nützlicher zu gestalten. Gerade Produkte, die wenig Freiraum für unterschiedliche Bedienelemente wie Knöpfe zulassen, können durch die Integration von Augmented Reality den Anwendernutzen der einzelnen Geräte – wie beispielsweise Smartwatches oder die Google Glasses – deutlich erhöhen. Letzteres ist eine Brille mit Mikrodisplay und Kamera, die über Spracheingabe bedient werden kann. Zu den Funktionen der Google Glasses gehört, dass der Träger der Brille Informationen seiner Umgebung ins Internet überträgt und seinerseits entsprechende Hinweise, beispielsweise in Form von Navigationshinweisen, aus dem Internet erhält. AR-Apps bieten dem Nutzer also ergänzende Informationen zu einzelnen Produkten, Gegenständen oder zu seiner aktuellen Umgebung.

Augmented Reality bietet eine fast unbegrenzte Fülle von Möglichkeiten im Bereich der Information, der Bildung und der Unterhaltung. Vor allem im Bereich der mobilen Endgeräte wie Smartphones oder Tablets befinden wir uns am Beginn einer spannenden Entwicklung.

Beispiel für Augmented Reality: IKEA-Werbung

Augmented Reality nutzen für die eigenen Präsentationen

Für Ihre eigenen Präsentationen können Sie Augmented Reality nutzen, um komplexe Sachverhalte verständlicher  darzustellen, anspruchsvolle Zuschauer mit dem Einsatz modernster Technik zu überzeugen, oder einfach Unterhaltungselemente professionell einzubauen. Wenn Sie während Ihres Vortrages über eine Internetverbindung verfügen, können Sie aktuelle Zusatzinfos über einen Browser hochladen und einblenden. Da mittlerweile fast jeder über ein Smartphone besitzt, können Sie auch weitere Infos z.B. via App an Ihr Publikum weiter geben.

Bei wichtigen Präsentationen mit begrenzter Teilnehmerzahl können auch Tablets an die Zuschauer verteilt werden, um zusätzliche darstellende Elemente einzufügen.


Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten. PowerPoint-TrainingsDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

So starten Sie mit Ihrem Angebot durch!

Präsentieren ist im erfolgreichen Verkauf nichts anderes als Verkaufen. Vorab gilt: Ihr Gegenüber zu überzeugen gelingt nur, wenn Sie von dem, was Sie präsentieren, auch selbst völlig überzeugt sind. Der Interessent sollte Ihr Produkt am liebsten gleich behalten wollen.

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Beachten Sie bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation vier entscheidende Grundprinzipien:

1. Klarheit in der Gliederung
2. Einfachheit in der Formulierung
3. Prägnanz in der Darstellung
4. Stimulanz in der Ansprache

Gehen Sie im Vorfeld sicher, ob auch alle für Ihr Angebot relevanten Entscheider dabei sein werden. Schließlich wollen Sie den Kunden vom individuellen Nutzen des Angebots nachhaltig überzeugen und ihn zum Abschluss führen.

Bewegen Sie sich stets auf Augenhöhe mit Ihren Kunden: Auch Ihre Zeit ist Geld, darum bestehen Sie darauf, dass Ihr Kunde genug Zeit für die Präsentation mitbringt. Sollte das nicht der Fall sein, verdeutlichen Sie ihm, dass Sie dann seinem Bedarf und seinen Wünschen nicht gerecht werden können – doch der Kunde verdient das Beste und das wollen Sie ihm auch geben!

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Präsentation im Schlaf beherrschen. Ein Verkäufer, der sein Produkt nicht bis ins Detail kennt, macht einen zutiefst unprofessionellen und unglaubwürdigen Eindruck. Abgesehen davon sollte Ihr Gesprächspartner während der Präsentation erkennen können, dass Ihr Produkt für ihn selbst und seine Mitarbeiter oder seine eigenen Kunden leicht zu bedienen ist.

Sie sind Ihr eigener Regisseur: clevere Angebotspräsentation und kontrollierte Wirkung

Unentbehrlich für eine Präsentation: die Kernaussagen. Was soll mein Gesprächspartner nach der Präsentation wissen oder können? Welche Informationen braucht er, um hier und heute eine Kaufentscheidung zu fällen? Ihr Kunde muss den Mehrwert für sich nach Ihrer Präsentation klar erkennen! Um diese Kernaussagen herum bauen Sie eine geschickte und spannende Präsentationsdramaturgie. Sprechen Sie insbesondere die emotionale, weil kaufentscheidende, Seite Ihres Gesprächspartners an. Berühren und begeistern Sie ihn.

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„Was geschah am 12. November 1877?“: die packende Einleitung

Mit der Einleitung müssen Sie alle Aufmerksamkeit Ihres Gesprächspartners auf sich ziehen: Erzählen Sie eine kleine Anekdote oder schildern Sie kurz ein Erlebnis, so vermitteln Sie Lockerheit und Konzentration zugleich. Tun Sie etwas Besonderes, etwas Unerwartetes – wie wär’s mit ein bisschen Humor oder einer Frage? Welchen Einstieg Sie auch wählen, achten Sie darauf, dass er etwas mit Ihrem Präsentationsinhalt zu tun hat.

Mit der Frage nach dem 12.11.1877 könnten Sie zum Beispiel in Ihre Präsentation einsteigen. Dann haben Sie die Aufmerksamkeit und können fortfahren: „Da nahm in Friedrichsberg bei Berlin das erste deutsche Telegrafenamt mit Fernsprechern den Betrieb auf. Was heißt das für unser heutiges Thema UMTS? Und welche Vorteile erzielt Ihr Unternehmen in Zukunft durch die Zusammenarbeit mit uns in diesem Bereich? Schön, dass wir heute gemeinsam das spannende Thema … beleuchten.“

Beschreiben Sie die Kundensituation aus Ihrer Sicht

Anschließend beschreiben Sie mit eigenen Worten (und gegebenenfalls Skizzen), welche Anforderungen und Ziele Ihres Kundenunternehmens Sie wahrgenommen haben und welcher Bedarf sich nach Ihrem Verständnis daraus ergibt. Berücksichtigen Sie auch die Motive des Entscheiders, der Ihrer Präsentation beiwohnt. Benennen Sie diese jedoch nicht konkret, sonst könnte er sich „ertappt“ und bloßgestellt fühlen – es sei denn, Sie wissen, dass er das hören will. In dieser Phase wollen Sie feststellen, ob Sie die Situation des Kundenunternehmens und der Interessenten richtig erfasst haben und die nachfolgende Präsentation ins Schwarze trifft.

Und jetzt ans Eingemachte: So stellen Sie dem Kunden seine individuelle Lösung vor

Sobald Ihre Gesprächspartner zurückgemeldet haben, dass Sie Anforderungen, Ziele, Bedarf und Motive richtig erfasst haben, stellen Sie Ihre maßgeschneiderte Lösung vor. Befolgen Sie dabei konsequent die Formel „vom Produktmerkmal über den Produktvorteil zum individuellen Kundennutzen“. Stellen Sie dabei immer wieder eine Verbindung zu den spezifischen Anforderungen Ihres Kunden her und malen Sie ihm den idealen zukünftigen Zustand – den Einsatz Ihres Produkts/Ihrer Dienstleistung im Kundenunternehmen – aus. Suchen Sie dabei immer wieder den Blickkontakt zu Ihrem Gesprächspartner und lassen Sie immer wieder Bestätigungsformeln einfließen, wenn Sie einzelne Produktdetails und deren Nutzen für Ihren Gesprächspartner darstellen: „Stimmt’s?“, „Haben Sie sich das so vorgestellt?“, „Einverstanden?“ Wenn Ihr Zuhörer überzeugt ist, wird er kaum seine Zustimmung zurückhalten. Wenn Sie dabei zusätzlich nicken, bauen Sie einen Zustimmungsrhythmus auf, der Ihren Gesprächspartner bei der Abschlussfrage zu einem klaren „Ja“ bringt!

Krönender Präsentationsabschluss: die Abschlussfrage

Fassen Sie anschließend noch einmal die wesentlichen Vorteile für Ihren Kunden zusammen und unterstreichen Sie mit aktuellen kundenbezogenen Referenzbeispielen, wie gut sich Ihre Lösung für Ihren Gesprächspartner eignet. Fordern Sie ihn am Ende auf, mit den Informationen, die Sie ihm geliefert haben, etwas zu tun. Regen Sie ihn zum Beispiel dazu an, sich selbst noch einmal den Einsatz Ihres Produkts/Ihrer Dienstleistung aktiv vorzustellen oder das Produkt noch einmal in die Hand zu nehmen und genau anzuschauen. Denken Sie daran, dass der letzte Eindruck bleibt. Stellen Sie deshalb nach einer gelungenen Präsentation unbedingt die Abschlussfrage. Gehen Sie gekonnt mit Unsicherheiten und Einwänden um und zeigen Sie mit sympathischer Hartnäckigkeit, dass Sie dran bleiben an Ihrem Ziel: einem Verkaufsabschluss, von dem beide Seiten etwas haben.

Martin_Limbeck_2014_©Nils-SchwarzMartin Limbeck ist einer der meistgefragten und renommiertesten Business-Speaker und Verkaufs-Experten auf internationaler Ebene. Seit mehr als 20 Jahren begeistert er mit seinem Insider-Know-how und praxisnahen Strategien Mitarbeiter aus Management und Verkauf. Bis heute trat er bereits in mehr als 20 Ländern auf der ganzen Welt auf. Nicht nur in seinen provokativen und motivierenden Vorträgen, sondern auch in den umsetzungsorientierten Trainings steht das progressive Verkaufen in seiner Ganzheit im Mittelpunkt. Dies hat den Certified Speaking Professional 2011 (CSP), International Speaker of the Year 2012 und Top-Speaker 2014 in den letzten Jahren zu einem der effektivsten und wirksamsten Speaker gemacht.

Mehr Infos auf www.martinlimbeck.de.

Buchtipp

Martin-Limbeck_Warum-keiner-will-dass-du-nach-oben-kommst..._Cover-3D1

Martin Limbeck
Warum keiner will, dass du nach oben kommst … und wie ich es trotzdem geschafft habe
Redline Verlag, 2014
Hardcover, ca. 210 Seiten
ISBN: 978-3-86881-235-0

€ 19,99

zu bestellen unter http://bit.ly/warum-keiner oder in der Buchhandlung Ihres Vertrauens

Einfach kann jeder – nur Hindernisse machen stark. Ein Widerspruch? Nicht, wenn es nach Martin Limbeck geht. Er beschreibt schonungslos in vielen persönlichen Episoden seinen nicht einfachen Aufstieg vom No-Name im Ruhrpott zum bekannten und gefragten Top-Speaker. Martin Limbeck erzählt, dass er auf seinem Weg nach oben an die Spitze mit unzähligen Hindernissen konfrontiert war, von Neid über Selbstsabotage bis hin zu falschen Freundschaften. Hindernissen, wie sie viele Menschen kennen und erleben. Mit dem Unterschied, dass Martin Limbeck sich nicht hat ausbremsen lassen, dass er nicht zu stoppen war. Heute ist er mit sich im Reinen und kann seine Erfahrung, seine Botschaft weitergeben: Wenn das Leben »Nein« zu dir sagt, heißt das nichts anderes, als dass du nur NOCH nicht am Ziel bist. Oft ist nur noch ein kleiner Schritt, eine kleine Anstrengung nötig, um das Ziel zu erreichen, um alle Stolpersteine zu überwinden. Mit dieser Philosophie hat Martin Limbeck es sehr weit gebracht. In seinem spannenden Buch zeigt er, dass es jeder schaffen kann. Ein ermutigender Aufruf an alle, die mehr aus ihrem Leben machen möchten, obwohl – oder eben gerade weil(!) – sie es dabei nicht leicht haben!

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