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Image ist nicht alles, oder doch?

Image ist nicht alles. Oder etwa doch? Die meisten Menschen haben zu diesem Begriff ein sehr distanziertes Verhältnis. Oft wird unterstellt, dass der Aufbau des eigenen Images etwas mit Verstellung zu tun hat.

Man müsste im außen eine Rolle spielen, die einem nicht entspricht, so eine häufige Meinung. Der britische Schauspieler Peter Sellers bezeichnete das eigene Image gar als ein Bild, dem man immer ähnlicher werden muss. Stimmt das wirklich?

Bei unseren Presentation-Bootcamps ist das eigene Image ein wichtiges Thema, zu dem wir gerne Experten einladen. Martina Hunger ist auf diesem Gebiet eine echte Spezialistin und beschäftigt sich praktisch schon ihr ganzes Leben mit den wichtigen Fragen rund um den passenden Stil und das authentische Image. „Ich fühle mich wie ‚die‘ Miss Marple der Farb- und Stilberatung“, so die Stil-Expertin. „Ich scanne und sammle 1000 Details, nehme auseinander und setze neu zusammen. So entstehen schlüssige Bilder. Dies nenne ich Psychologische Selbstinszenierung oder eben BodyBrand. Am Ende haben Sie selbst ein sicheres Gespür entwickelt für sich als Typ, für Ihre Farben, für Formen und Situationen. Jetzt können Sie sicher mit Ihrer Präsenz ‚spielen‘. Mein Motto dazu lautet: authentisch, echt und stark. Keine Rolle spielen, sondern sein.“

Wir haben mit Frau Hunger ein kleines Interview über die Bedeutung des eigenen Images geführt.

 

Wie kann ich mein Image, also das, was andere von mir denken, beeinflussen?

Martina Hunger: Durch Kennenlernen meines Wirkungs-Profiles. Ich bin mir genau bewusst, wie ich im Augenblick wirke, wie ich in Zukunft wirken möchte, wie mein Umfeld „tickt“, in dem ich mich bewege. Ich kenne meine Kundenstruktur, deren Firmenpilosophie und Firmenwerte. Ich kenne und schätze meine Fähigkeiten, Fertigkeiten, Werte und meine Persönlichkeitsstruktur. So kann ich gezielt „meine“ Farben und Kleiderformen einsetzen, die mich unterstützen. Sie wissen ja, Ein-Schätzung entsteht auf dem ersten Blick, in den ersten 150 Millisekunden einer Begegnung. Da müssen sofort meine Potentiale zum Ausdruck kommen.

Wie wichtig ist das Aussehen für das Image?

Martina Hunger: „Wer gut aussieht, kommt besser an“. Damit meine ich nicht „schön-sein“ im Sinne eines Fotomodells, sondern harmonisch zum Ausdruck kommen. Nach dem Motto „an mir passt alles“, ich fühle mich wohl in mir, mit mir und in meiner (zweiten) Haut …

Was, wenn ich mich nicht verstellen möchte, um ein bestimmtes Bild von mir zu schaffen? Muss ich dann damit rechnen, dass der Erfolg an mir vorbeigeht?

Martina Hunger: Es geht nie um Verstellung. Keiner meiner Kunden wird sich jemals verstellen oder verbiegen müssen. Ich erarbeite gemeinsam mit ihm, nach seinem Werte- und Persönlichkeitsprofil, sein Wirkungsprofil. Echt, stark, authentisch und charismatisch. Ich erschaffe keine Kunstfigur. Denn dies dauerhaft „durchzuhalten“ und zu leben würde ja im Umkehrschluß bedeuten, ständig in einer Scheinwelt zu leben. Undenkbar!

Welche Rolle spielt das Bild, dass ich von mir selbst habe, wenn ich mein Image verändern oder generell steuern möchte?

Martina Hunger: Es ist tatsächlich sehr essentiell. Viele, viele Menschen haben ein „verschobenes“ Bild von sich, teils durchwoben von „falschen“ Glaubenssätzen. Das sind eigene, falsche Annahmen, Wahrnehmungen, die wir im Laufe unseres Lebens zu unserer persönlichen Wahrheit machen, wie z. B. „das steht mir nicht“, „ich bin zu dick“. Diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Was ich innerlich von mir selbst glaube/denke, strahle ich tatsächlich nach außen ab und mache es für mein Gegenüber sichtbar. Das „Problem“ ist nicht die Körperlichkeit, sondern meine innere Einstellung zu mir und meinem Körper. Ziel ist es also, erst einmal sich so anzunehmen, mit allen Gegebenheiten, und dann das BESTE daraus zu machen. Nach dem Motto „rausholen was drinnen ist“.

Was wollen Sie den Teilnehmern beim Presentation-Bootcamp 2015 mit auf den Weg geben?

Martina Hunger: Bewusstwerdung, dass es sich bei Kleidung keinesfalls um Oberflächliches handelt, sondern um die Frage: WIE möchte ich gesehen werden und WIE will ich wirken? Welche meiner Fähigkeiten/Fertigkeiten/Potenziale/Werte soll mein Gegenüber sofort erkennen?

Die Anfrage der Zukunft Training

Das Fachmagazin Zukunft Training berichtet regelmäßig über interessante Lösungen und Dienstleistungen von den besten Trainern, Speakern und Coaches im deutschsprachigen Raum.

Für die aktuelle 35. Ausgabe der Zukunft Training war ich gebeten worden, einen Beitrag zum Schwerpunktthema  „innovative Präsentationen“ zu schreiben. Darüber hinaus wurde ich zu den aktuellen Trends im Bereich Präsentieren ausführlich interviewed.

Die Einladung der Redaktion von Zukunft Training habe ich gerne angenommen, um den Lesern der Zukunft Training die Arbeitsweise von smavicon und die Besonderheiten einer gelungenen Präsentation zu erläutern.  Obwohl ich relativ viel Raum im Heft für mein Thema erhalten hatte, musste ich mich doch auf einige wichtige Punkte beschränken, um den Rahmen nicht zu sprengen.

Bedenken Sie die 5 As!

Mein Artikel im Magazin Zukunft Training beginnt mit der Frage, wie eine gute Präsentation gestaltet sein sollte. Hatte ich Ihnen schon von den 5 As erzählt? Diese As stehen für angenehm-anders-als alle anderen.  Das wäre auch schon mein erster Tipp für das erfolgreiche Präsentieren. Ein Redner sollte sich immer von der Masse der Konkurrenz abheben. Die langweiligste PowerPoint-Präsentation gewinnt ungemein an Format, wenn die Folien professionell und charmant vorgestellt werden.  Ein Referent, der mit einem ungewöhnlich packenden und humorvollen Auftritt  sein Publikum positiv beeindruckt, wird auch die Inhalte seines Vortrages  „verkaufen“ können.

Doch genauso, wie man einen etwas faden Foliensatz durch eine freie und geistreiche Rede aufwerten kann, ist es natürlich auch möglich, durch eine innovative Gestaltung der Präsentation sein Publikum zu überzeugen. Gerade wenn ein neues Produkt, ein Change oder vielleicht eine neue Strategie vorgestellt werden soll, kann die Überlegenheit einer neuen Idee durch den Einsatz moderner Präsentationstechniken noch weiter verdeutlicht werden. Eine edle Verpackung (Präsentationstechnik) wertet den Inhalt (Information) zusätzlich auf.  Umgekehrt wird die genialste Innovation unterbewusst Skepsis beim Auditorium hervorrufen, wenn sie auf langweiligen und altmodisch gestalteten Folien präsentiert wird.

Ein entscheidender Punkt für die richtige Art der Präsentation ist das Wissen um den Typus des Zuhörers. Bei unserer Presentation-Booster-Methode analysieren wir die unterschiedlichen Zielgruppen-Typen, um den richtigen Präsentations-Mix aus Information, Emotion, Visualisierung und Inszenierung optimal abzustimmen.  Es gibt zum Beispiel Menschen, die besonders stark auf Emotionen reagieren. Andere sind durch harte Fakten besser zu überzeugen. Die richtige Mischung macht den Unterschied zwischen einem einfachen Folienvortrag und einer überzeugenden Präsentation. In jedem Fall sollten Sie nach Möglichkeit alle Sinne Ihres Publikums mit Ihrem Vortrag stimulieren.

Seien Sie kreativ als auch innovativ!

Seien Sie kreativ, überraschen Sie Ihre Zuschauer mit Präsentationsweisen, die aus dem Rahmen fallen! Wenn in Ihrer Branche zum Beispiel gerne mit viel Farbe bei Präsentationen gearbeitet wird,  versuchen Sie es vielleicht einmal mit einer minimalistischen Gestaltung. Wenn PowerPoint bisher das Maß aller Dinge war, wählen Sie vielleicht ein anderes Präsentationssystem aus. Möglicherweise wären auch Filmsequenzen ein neues Medium für Ihre Präsentation. Wir benutzen zum Beispiel gerne kleine Video-Clips, sogenannte Moods, um gezielt Emotionen beim Publikum zu erwecken. Welche Stimmung wollen Sie beim Publikum erzeugen?  Ihrer Fantasie und den modernen Präsentationstechniken sind kaum Grenzen gesetzt.

Ein letztes Beispiel soll verdeutlichen, dass Sie Ihre Präsentationen mittlerweile auch interaktiv gestalten können, sofern Ihre Zuschauer über ein Smartphone oder Tablet verfügen. Die von uns entwickelte „Augmented Impact Presentations“  bietet dem Publikum eine Möglichkeit auf Wunsch zusätzliche Informationen während der Präsentation abzurufen. An bestimmten Stellen des Vortrages werden die Zuschauer darauf hingewiesen, dass sie an dieser Stelle weiterführende Informationen abrufen können. Werden nun die mobilen Endgeräte auf eine bestimmte Stelle der Leinwand gerichtet, können über eine spezielle „Augmented App“ Zusatzinformationen heruntergeladen werden. Wer eine Affinität zu Zahlen hat, kann zusätzliche Statistiken abrufen. Für den emotionalen Typ steht vielleicht ein Videoclip zur Verfügung. Auf diese Weise kann die Präsentation für verschiedene Bedürfnisse zusätzliches Material anbieten, ohne dass der eigentliche Vortrag mit Content überfrachtet wird.

Die Redaktion von Zukunft Training hat mich im Interview gefragt, wie sich dieses innovative Präsentieren trainieren lässt. Bei smavicon nutzen wir das Crowd Based Presentation Coaching, um die Fähigkeiten unserer Teilnehmer in kurzer Zeit erheblich zu verbessern. Bei unseren Presentation-Bootcamps haben Referenten die Möglichkeit, vor Publikum ihre Techniken anzuwenden und durch das Feedback der Zuhörer und der Trainer ihre Leistung schnell zu optimieren. Nach wenigen Durchgängen lassen sich auf diese Weise gewaltige Sprünge bei der eigenen Performance erzielen.

Hier können Sie die 35. Ausgabe der Zukunft Training bestellen.    Zukunft Training_Matthias Garten

Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Keynote-Effekte in PowerPoint nutzen

Das Programm Keynote von Apple, was nur auf den Geräten MAC, iPhone oder iPad lauffähig ist, bietet gesamt gesehen weniger Funktionen als das allseits bekannte Programm PowerPoint – dafür verfügt es jedoch über einige schicke Effekte. So zum Beispiel Rauch oder einen Feuerschweif, wenn sich eine neue Zeile aufbaut oder wenn ein Element von oben in die Folien fällt, wird nochmal Staub aufgewirbelt.

Auch in Sachen Folienübergängen kann das Präsentationsprogramm Keynote punkten: schicke Cubes, Moves, Slides u. v. a. m.

Leider lassen sich die Effekte nur bedingt im PowerPoint wiedergeben. Daher ist auch hier wieder Handarbeit angesagt und so lassen sich die Effekte mit etwas Geduld nachbauen. Nehmen wir das Beispiel Rauch. In diesem Fall kann man im Internet nach entsprechenden Videos suchen. Wenn man zum Beispiel bei YouTube das passende Videomaterial gefunden hat, kann die Sequenz über die Videofunktion in PowerPoint eingebunden werden. Dabei ist es wichtig, bei den Animationen darauf zu achten, dass der Rauch und das Element synchron laufen.

Tipp: Dazu eignet sich der Animationsstart: Sie erreichen den gewünschten Effekt, indem Sie im Feld “Start” den Eintrag “Mit Vorherigen” auswählen.

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PowerPoint, Keynote oder Prezi? (Teil 1) – Wie Sie Prezi-Effekte für Ihre Präsentation nutzen, selbst wenn Sie gar kein Prezi haben

Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten, KeynoteDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Wie Sie Prezi-Effekte für Ihre Präsentation nutzen, selbst wenn Sie gar kein Prezi haben

Es gibt an die 50 verschiedene Präsentationsprogramme am Markt, um Präsentationen zu erstellen. Die wenigsten Anwender stellen sich die Frage, welches Tool man für seine Präsentationen einsetzen kann, denn meistens ist das vom Unternehmen vorgegeben.

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Dennoch ist ein Blick in andere Präsentationsprogramme interessant, um so auf neue Ideen zu kommen. In der Agentur sind wir flexibel und haben die Programme teilweise installiert, so dass wir genau sehen, wo Verbesserungen gegenüber PowerPoint zu finden sind. Die Ideen daraus übertragen wir häufig in PowerPoint. Hierzu einige Beispiele:

Präsentationsprogramm Prezi

Prezi oder die Alternative Focusky sind zooming-basiertes Präsentationsprogramme. In Zooming-Presentations können Elemente durch Schiebe- und Zoomeffekte herangeholt oder auch aus der Vogelperspektive betrachtet werden. Diese zusätzlichen Möglichkeiten sind imposant, denn man hat eine Makrosicht („Big Picture“) also das große Bild, etwa die Weltkarte und viel Mikroansichten, die beliebig klein werden können. Stellen Sie sich einfach Google Earth vor. Sie erzählen von Ihrem Unternehmen, was weltweit vertreten ist. Auf der Weltkugel erscheinen überall Städtenamen. Nun klicken Sie und zoomen sich an Deutschland heran. Sie blenden eine Zusatzinformation ein, etwa 5 Standorte, 2000 Mitarbeiter usw. Dann zoomen Sie weiter und Sie zeigen Ihre Deutschlandzentrale. Dort das Gebäude. Dann zoomen Sie in ein Gebäude, zeigen die Marketingabteilung, zeigen den Schreibtisch und ein neues Produkt auf dem Schreibtisch. So in etwa funktionieren Zooming-Presentation à la Prezi oder Focusky.

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Die Gestaltungsmöglichkeiten sind bemerkenswert – der Aufwand dafür  allerdings größer als bei den sogenannten folienbasierten Programmen wie PowerPoint, Keynote und Co. Ein weiterer Nachteil: Prezi und Co. arbeiten im Browser oder mit der Cloud, somit sind Unternehmensdaten nicht sicher.

Was kann man nun als Idee daraus mitnehmen?

Der Zooming-Effekt ist wirklich beeindruckend und wertet jede Präsentation auf. Er lässt sich mit Standard PowerPoint mit Hilfe des Animationseffektes Vergrößern/Verkleinern nachbilden. Wir nutzen zusätzlich ein eigenes Makro, was uns die Arbeit erleichtert und zu schnelleren Ergebnissen führt. Als Anwender braucht man somit kein Prezi mehr, sieht aber den tollen Effekt.

 

Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Achten Sie auf klare Kernbotschaften

In Ihrer Präsentation sollten Sie klare Ziele und wichtigsten Botschaften (Kernbotschaften) vermitteln. Zuhörer wollen verstehen, warum sie Ihnen Aufmerksamkeit schenken sollen und welchen Vorteil sie daraus gewinnen können.

Die Kernbotschaften müssen sich wie ein roter Faden durch den Vortrag ziehen, um zu gewährleisten, dass sie wirklich verstanden werden. Bei der Formulierung der Kernbotschaften sollte daher eine leicht verständliche Sprache verwendet werden. Sie sollten eingängig, originell und leicht zu behalten sein und die Eigenschaften eines guten Werbeslogans besitzen. Im Idealfall entsteht beim Zuhörer sogar ein inneres Bild verbunden mit einer Emotion, die beide als starke Gedächtnis-Anker wirken.

Ein paar Beispiele dazu:

1. Wenn Sie die Vorzüge eines neuen Nassrasierers präsentieren wollen, wäre die Formulierung „Unser neuer Rasierer ist so entworfen worden, dass er stets gute Rasierergebnisse liefert“, nicht geeignet, um Ihr Publikum tatsächlich zu interessieren. Wenn Sie stattdessen wie die Firma Wilkinson behaupten, er ist „so scharf, dass er hinter Gitter muss“, entsteht sofort ein einprägsames Bild bei Ihren Zuhörern, und jeder weiß, was Sie damit sagen wollen.

2. Ein amerikanischer Flugzeugkonzern hat in den achtziger Jahren sehr erfolgreich eine verbesserte Flugabwehrrakete im internationalen Markt eingeführt. Die Konzernleitung vermied bei der Vermarktung technische Details und setzte komplett auf Emotionen. Mit dem martialischen Slogan „weil es im Luftkampf keinen zweiten Sieger gibt“ wurde die Rakete ein Verkaufsschlager, denn wenn es um Leben und Tod geht, setzt man besser auf eine Sieger-Technologie.

3. Noch einprägsamer sind Botschaften, in denen ein Slogan mit einem Bild oder Symbol verbunden wird. Ihr Publikum hat dadurch eine Kernaussage bildhaft vor Augen. Volkswagen hat diese Technik zum Beispiel in genialer Weise verwendet und das Bild eines VW Käfers mit dem berühmten Spruch „und läuft und läuft und läuft“ verbunden. Damit wurde ein Image geschaffen, das über Jahrzehnte die Wahrnehmung der Autokäufer geprägt hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die klare Formulierung des praktischen Nutzens für Ihr Publikum. Was ist für den Zuhörer drin, wenn er Ihren Ausführungen folgt? Welchen Nutzen bieten Sie in Ihrer Präsentation an? Vermeiden Sie dabei vage Formulierungen wie „man könnte“ oder „vermutlich“! Damit relativieren Sie Ihre Aussagen und schwächen sie bis zur Wirkungslosigkeit ab.

Eindeutige Kernbotschaften über die zu erwartenden Vorteile sprechen die Zuhörer direkt an und erzeugen automatisch Interesse. Sie sollten deshalb völlig klar formuliert sein. Beispiele:

–  „Mit dieser Methode verdreifachen Sie Ihren Gewinn“

– „Mit unserem Tool brauchen Sie nur noch die Hälfte der Zeit“

– „Das bedeutet für Sie eine Kostenersparnis von 30 %“

– „Damit überzeugen Sie jeden Kunden“

Beachten Sie die richtige Platzierung der Kernbotschaften in Ihrer Präsentation. Wenn Sie eine halbe Stunde referieren und erst in der letzten Minute „die Katze aus dem Sack“ lassen, warum Ihr Vortag so wichtig ist, wird die Wirkung sehr wahrscheinlich verpuffen. Ihre Zuhörer sind dann in Gedanken vielleicht schon beim nächsten Vortrag oder auf dem Nachhauseweg. Geben Sie deshalb zu Beginn Ihres Vortrages schon einen Ausblick darauf, was Ihr Publikum erwartet. Erwecken Sie die Neugierde auf den Abend mit Ihnen, indem Sie Ihre Kernbotschaften gleich zu Beginn kurz anreißen und versprechen, deren Richtigkeit Schritt für Schritt zu erläutern. Achten Sie bei den zentralen Aussagen auf den roten Faden und sorgen Sie dafür, dass mit Ihren Kernbotschaften immer wieder kleine Höhepunkte innerhalb Ihrer Präsentation für das Publikum geschaffen werden.

MG_portrait_sw150pxbreitDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Herausforderung Nr.2: Den fehlenden Blickkontakt kompensieren

Neben der Herausforderung, Ablenkungen zu reduzieren, muss der Referent auch den fehlenden Blickkontakt zwischen ihm und Teilnehmer kompensieren. Das sollte man nicht unterschätzen. Denn bei einer Präsenz-Präsentation ist der Blickkontakt als eine körperliche Reaktion ein äußerst wichtiger visueller Informationskanal für den Referenten, hingegen bei einem Online-Seminar fehlt dieser vollkommen. Im Falle eines Webinars, einer Online-Konferenz oder einem ‑Workshop muss der Referent diesen fehlenden Blickkontakt so gut wie möglich kompensieren. Dazu braucht er Informationen von den Teilnehmern der Online-Veranstaltung. Das schafft er nur dadurch, dass er Interaktionen in seine Online-Präsentation einbaut und die Teilnehmer dazu bewegt, mit ihm zu interagieren. Hier gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

Grafik für Blogartikel_Blickkontakt kompensieren von Matthias Garten

Sofern man schon Erfahrungen mit der Präsentation hat, kann man auch auf Erfahrungswissen zurückgreifen und weiß, welche Reaktion bei den meisten Zuschauern auftritt.

Warum Sie in jedem Fall Technikfallen vermeiden sollten und wie Sie sich am besten vorbereiten, erfahren Sie im 4.Teil.

Teil I: Online-Präsentationen: Stellen Sie sich neuen Herausforderungen!
Teil II: Herausforderung Nr.1: Reduzierung der Ablenkungen

Bild von Präsentationscoach und PowerPoint-Experte Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Online-Präsentationen: Stellen Sie sich neuen Herausforderungen!

 

Das Lernformat der Zukunft: Online-Seminare

Webinare – bestimmt haben Sie bereits an einem teilgenommen oder gar selbst durchgeführt. In jedem Fall gelten Online-Seminare als das zukunftsweisende Lernformat, weil sie interaktiv – somit eine beidseitige Kommunikation zwischen dem Vortragendem und den Teilnehmern ermöglichen –, und zudem „live“ sind, das heißt, die Informationen werden innerhalb eines Programmes mit festgelegter Anfangs- und Endzeit übermittelt. In den letzten zwei Jahren habe ich bereits zahlreiche Webinare als Präsentationscoach selbst gehalten, aber auch an diversen teilgenommen. In beiden Fällen wird mir immer wieder eine Tatsache deutlich: Online-Seminare unterscheiden sich sehr deutlich von Präsenz-Seminaren – insbesondere hinsichtlich der verwendeten Präsentation.

 

Ein weitverbreiteter Irrglaube

Jedoch glauben immer noch Referenten, sie könnten eine Online-Präsentation wie eine Präsenz-Präsentation durchführen: Sie nehmen den gleichen Aufbau, die gleichen Folien und sprechen womöglich noch so wie bei einer Präsenzpräsentation, also laut und kräftig. Das ist jedoch ein Irrtum. Denn die Rahmenparameter, also das Setting, für eine Online-Präsentation sind ganz andere als die für eine Präsenzpräsentation. Der Vortragende sollte die Unterschiede nicht nur kennen, sondern auch Schlüsse für die eigene Präsentation daraus ziehen. Denn nur dann kann die erhoffte Wirkung erzielt werden. Ich möchte Ihnen die neuen Herausforderungen aufzeigen.

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Warum Sie Ablenkungen verringern sollten und auf welche Weise Ihnen das am besten gelingt, lesen Sie im bald erscheinenden zweiten Teil.

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Zudem gibt er zahlreiche Seminare und hält Vorträge zum Thema Präsentationen. Mit seinem Team von smavicon Best Business Presentations hat er seit 1993 über 10.000 Präsentationen in mehr als 150 Branchen unterstützt.

 

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Stärken Sie Ihre eigene Präsentation durch Bilder!

Das Recherchieren und Bearbeiten von  Bildern gehört zum täglich Brot für unsere Arbeit in der Präsentationsagentur smavicon. Durch unsere mehr als 20-jährige Arbeit wissen wir, dass sich der Präsentator vor allem mittels der Bilder die Aufmerksamkeit des Zuschauers sichern kann. Auch werde ich häufig in meinen Präsentationstrainings und -seminaren hinsichtlich der richtigen Auswahl und Anzahl der Bilder in der Präsentation befragt. Wichtig aus meiner Sicht ist insbesondere die Bildspannung: Denn nur einprägsame Bilder verbleiben im Gedächtnis des Publikums.

Bilder − von Steinwänden über Leinwände bis zur Fotografie

Bilder beeinflussen uns. Sie lösen Emotionen und Erinnerungen aus, können uns zum Lachen oder Weinen bringen, können aber auch ermutigen und stärken. Menschen haben schon von jeher Bilder gemalt: auf Steinwänden, Leinwänden oder einfach nur etwas fotografiert, um sich an etwas zu erinnern.

Bilder sind sehr viel schneller zu verarbeiten als Texte und werden somit besser behalten. Diesen Umstand macht sich schon seit vielen Jahren die Werbebranche zunutze − was wiederum zu einer wahren Bilderflut geführt hat. Diese Bilderflut ist aber auch dafür verantwortlich, dass wir Bilder nicht mehr speichern, weil wir sie schon zu oft gesehen haben.

Tipps zur Bildspannung

Um mit der eigenen Präsentation in Erinnerung der Zuschauer zu bleiben, müssen Sie entweder selten verwendete Bilder einarbeiten, diese spannender gestalten oder gar neu kreierte Bilder einsetzen. Die Spannung in den eigenen Bilder zu erhöhen, können Sie auf verschiedene Weisen: durch eine ungewöhnliche Perspektive, außergewöhnliche Bildmotive oder einen interessanten Bildausschnitt.

Fazit

Bilder in einer Präsentation richtig eingesetzt, können Wunder bewirken. Nutzen Sie keine bekannten, sondern vielmehr markante Bilder, wenn bekannte Bilder erhöhen Sie die Bildspannung mit den vorgestellten Methoden. So wird man Sie und Ihre Präsentation in Erinnerung behalten.

Weitere Informationen zum Thema Bildspannung u. Ä. finden Sie in meinem Buch „PowerPoint – Der Ratgeber für bessere Präsentationen“ oder buchen Sie eines unserer Präsentationstrainings und- seminare und werden Sie zum Gestaltungsprofi.

Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA, Organisator der jährlich stattfindenden Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Mit seinem Team von smavicon Best Business Presentations hat er seit 1993 über 10.000 Präsentationen in mehr als 150 Branchen unterstützt.

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Die Präsentationsagentur smavicon entwickelt ein ganz neues Trainingsformat: das Presentation-Bootcamp

Anfang des Jahre 2014 stand für Matthias Garten und seine PowerPoint- und Präsentationsagentur eine Vision: ein neues und vor allem einzigartiges Präsentationsformat! Angesichts der Tatsache, dass viele Präsentationstrainings und -seminare zu kurz greifen und den Teilnehmern nur wenig Raum für die praktische Umsetzung lassen, sollte es eine völlige neue Form von Lernen und Erleben geben. Nach vielen Monaten der Vorbereitung hieß es am 21.11.2014 dann endlich: Herzlich willkommen auf dem ersten Presentation-Bootcamp!

Gut 60 Teilnehmer saßen gespannt gegen 9.30 Uhr auf ihren Plätzen. In einem ersten Durchgang präsentierten die beiden Gold-Teilnehmer rund 15 Minuten ihre Themen. Vor den Teilnehmern und der Expertenrunde formulierten sie zu Anfang ihr Zielpublikum und das damit verbundene Ziel. Dann ging es los! Nach jeweils einem Vortrag konnten Silber- und Bronze-Teilnehmer zunächst, anschließend die Präsentationsexperten ihr Feedback geben – und das nach zuvor festgelegten Regeln. Den krönenden Abschluss der ersten Runde bildete das Feedback und die konstruktive Kritik von Michael Rossié.

Im Anschluss daran setzten sich die Coaches Michael Rossié und Matthias Garten mit den beiden Gold-Referenten zusammen, um für die zweite Runde an den Präsentationen zu feilen. Dabei wurden sie von Mitarbeiter der Präsentationsagentur smavicon bei der Verbesserung der PowerPoint-Folien unterstützt.

Zwischenzeitlich hatten die Silber-Teilnehmer die Möglichkeit, in verschiedenen parallel angebotenen Experten-Workshops die eigenen Präsentationsfähigkeiten und -fertigkeiten zu optimieren.

 Zweite Runde: Zwei Auftritte mit WOW-Effekt

Nach rund zwei Stunden standen Gold-Teilnehmer erneut auf der Bühne. Der Großhändler Benedikt Mahr erntete nach gut 15 Minuten einen beeindruckenden Applaus. Aber: Nobody is perfect! Auch dieses Mal bekam in der sich anschließenden Feedbackrunde zahlreiche konstruktive Anregungen. Auch der Vortrag von Handwerkmeister Udo Herrmann war einfach besser. So hatte er beispielsweise auf das iPad verzichtet, weil sich ein Teil des Publikums in der ersten Runde nicht angenommen gefühlt hatte. Auch in Sachen Outfit konnten alle eine ganz deutlich eine Entwicklung erkennen.

Wie bereits nach der ersten Runde besuchten die Silber-Teilnehmer wieder verschiedenen Workshops rund um das Thema Präsentieren, während unterdessen die Gold-Teilnehmer mit den Coaches auf ihren dritten Auftritt hinarbeiteten.

Dritte Runde: Der krönende Abschluss eines durch und durch gelungenen Tages

In der dritten und zugleich letzten Runde gab es noch einmal eine deutliche Steigerung der beiden Gold-Teilnehmer. Die Präsentation des Großhändlers Benedikt Mahr entfaltete nun ihre ganze Wirkung, indem Argumente textlich reduziert, Folien vollständig ersetzt und die Zielgruppe noch besser und emotionaler angesprochen wurden. Das Ergebnis: Trotz technischer Präsentations-Probleme hätte das Publikum das Bad jetzt abgekauft. Udo Herrmann hingegen konzentrierte sich auf seine Argumente – und erntete dadurch immer wieder bereits zwischendurch Applaus. Der nicht endend wollende Abschluss-Applaus bestätigte den gelebten Enthusiasmus Udo Herrmanns.

Im Anschluss an die dritte Feedbackrunde konnten die noch verbliebenen Teilnehmer intensiv die späte Expertenrunde für sich nutzen.

Fazit

Obwohl es tatsächlich nur zwei Gold-Kandidaten, somit zwei Referenten, an diesem Tag gab, wurden letztlich alle Teilnehmer im Verlauf des Tages zu Gold-Teilnehmern. Sie alle haben selbst mitgecoacht und -gefiebert. Alle Rückmeldungen bezüglich des Veranstaltungsformats zeigten, dass die Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar noch übertroffen wurden. So wird es auch im nächsten Jahr eine weitere Auflage des Presentation-Bootcamps geben. Informieren Sie sich auf: www.presentation-bootcamp.com.

Interesse beim nächsten Presentation-Bootcamp im Herbst 2015 mit dabei zu sein?

Dann lassen Sie sich vormerken unter kontakt@smavicon.de.

[box] Ausgewählte Teilnehmerstimmen zum Presentation-Bootcamp 2014:

„Es war hoch interessant. Für mich als Goldteilnehmer sehr anstrengend. Das Feedback war jedoch sehr qualifiziert, sachlich und wertvoll. Ich habe sehr viele konkrete Punkte aufgenommen, welche ich ändern werde. […] Eine faszinierende Veranstaltung, die ich aus Überzeugung weiter empfehlen werde.“

Benedikt Mahr, Geschäftsführer, www.gc-gruppe.de

„Sehr gut, die vielen tollen Trainer (ein Highlight: Herr Rossié), die interessanten Workshops, die Live-Optimierung der Gold-Kandidaten. […] Tolle Gelegenheit, interessante Trainer zu sehen und Gleichgesinnte zu treffen.“

Sabine Schüttlohr, Unternehmerin, www.schuettlohr.de

„Sehr gut: tolle Atmosphäre, gute Versorgung und nicht zuletzt auch viel Input für die eigene Präsentationstätigkeit. […] Wer seine eigene Präsentationsperformance verbessern möchte, kann hier eine Menge guter Ideen mitnehmen.“

Silber-Teilnehmer

„Hochwertige Veranstaltung rund um das Thema Präsentationen + präsentieren.“

Carsten Dahlke, Marketing und Verkaufsförderung, www.koetter.de