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Präsentationen gehören heute in vielen Berufen zum Arbeitsalltag. Das Beherrschen von PowerPoint und modernen Präsentationstechniken wird fast überall vorausgesetzt. Fehlende Kenntnisse können Karriere und Geschäftserfolg schnell negativ beeinflussen. Präsentationstrainings erweitern die eigenen Fähigkeiten zu Präsentieren erheblich und bringen die nötige Sicherheit, um kleine Pannen souverän zu meistern. 

Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt: Sie besuchen einen Vortrag, weil Sie das Thema sehr interessiert. Später, auf dem Nachhauseweg, fühlen Sie sich aber enttäuscht, vielleicht sogar ein wenig verärgert. Der Vortrag war irgendwie nicht gut. Aber warum? Die Folien waren eigentlich professionell gestaltet; sie enthielten auch viele Infos. Trotzdem fing das Publikum schon nach den ersten fünf Minuten an unruhig zu werden. Manche blickten verstohlen auf die Uhr oder tuschelten mit dem Nachbarn. Sie selbst haben vielleicht auch nur noch mit halbem Ohr zugehört, obwohl Sie doch extra wegen des Themas hergekommen waren. Warum? Der Grund war der Referent, der zu keinem Zeitpunkt des Vortrages sein Publikum fesseln konnte. Er hat aus einem spannenden Thema einen langweiligen Vortrag gemacht. So etwas passiert sehr viel häufiger, als man glaubt: Ein schlechter Präsentator ruiniert selbst die beste Präsentation.

Fehler beim Präsentieren verderben den Gesamteindruck

Beim Präsentieren können sich gravierende Fehler durch mangelnde Praxis, altmodische Techniken oder schlicht durch Unwissenheit einstellen, die eigentlich leicht zu vermeiden wären. Auch kleine Schnitzer können den Gesamteindruck schnell verderben und die Arbeit von vielen Tagen weitgehend zunichtemachen. Beim Präsentieren kann man nicht schummeln. Das Erstellen der Folien können Sie an Profis delegieren. Aber wenn Sie präsentieren müssen, stehen Sie im Rampenlicht, wo jeder Fehler schnell entdeckt wird.  Aus diesem Grund sollten Personen, die öfters Präsentationen halten müssen, ein Präsentationstraining absolvieren.

Präsentationen bestehen aus zwei wesentlichen Komponenten

Erfolgreiche Präsentationen haben immer zwei Komponenten: Wirklich gute  und didaktisch auf den Punkt gestaltete Folien und ein Referent, der es versteht, einen überzeugenden Vortrag zu halten. Die Präsentationen können mit Hilfe einer Agentur zur Bestform gestaltet werden. Viele Unternehmen nutzen auch diese Hilfestellung, vergessen dabei aber völlig die zweite Komponente. Der Referent bleibt auf sich selbst gestellt. Doch gerade hier sollte externe Hilfe in Anspruch genommen werden. Suchen Sie besser nach einem professionellen Anbieter für Präsentationtrainings, wenn Sie ein zufriedenes Publikum wollen.

Wer profitiert besonders von einem Präsentationstraining?

Grundsätzlich kann jeder an einem  Workshop teilnehmen. Gute Grundkenntnisse in PowerPoint wären allerdings schon wichtig.

Von einem Training profitieren besonders:

  • Unternehmer,
  • Geschäftsführer,
  • Projektleiter,
  • Assistenten,
  • Sekretärinnen,
  • Projektassistenten,
  • Marketingmanager,
  • Consultants.

 

Was gehört zu einem guten Präsentationstraining?  

Gute Anbieter von Präsentationstrainings bieten eine ganzheitliche Unterstützung an, um ein optimales Gesamtergebnis zu erreichen. Teilnehmer können sich in den  Bereichen Dramaturgie, Rhetorik, Storytelling, Körpersprache, Technik, Inszenierung, Präsenz, Outfit und Auftreten weiterbilden.

 Grundsätzlich sollten die Teilnehmer nach dem Training folgende Bereiche der Präsentation kennen und beherrschen:

  • Warming-up. Dabei geht es um die richtige Begrüßung und die erfolgreiche Kontaktaufnahme mit dem Publikum.
  • Hier erfahren die Zuschauer was sie erwartet.
  • Einstieg in das Thema. Hier geht es darum, Spannung aufzubauen und das Publikum neugierig zu machen.
  • Was soll das Publikum wissen? Welche Botschaft soll mit nachhause genommen werden?
  • Zusammenfassung. Die Quintessenz wird nochmals in das Gedächtnis des Publikums gerufen.
  • Call To Action. Die Handlungsaufforderung an das Publikum.
  • Vorbereitung auf die Beantwortung von Fragen
  • Dank und Verabschiedung.

Einzelne Lern-Bausteine als Teil eines ganzheitlichen Trainings.

Sprache Gestik und Mimik eines Speakers müssen eine Einheit bilden. Weitere wichtige Punkte sind das Thema des Vortrages und die Zusammensetzung des Publikums. Passt der Auftritt des Referenten nicht zum Thema oder zum Publikum, führt das schnell zu Irritationen und schlimmsten Falls zur offenen Ablehnung. In einem guten Präsentationstraining wird eingehend mit der Stimme, den Gebärden und der Mimik der Teilnehmer gearbeitet. Wann müssen Sie große Gesten benutzen und wann sind kleinere oder keine Gesten angemessen? Es gibt leider kaum eine Möglichkeit nur einzelne Aspekte zu trainieren, wenn ein wirklich gutes Endergebnis gewünscht ist.

Den richtigen Einstieg trainieren

Ein weiteres Thema ist zum Beispiel der richtige Einstieg in den Vortrag. Wie gewinne ich das Interesse des Publikums, und wie halte ich die Aufmerksamkeit über die gesamte Präsentation aufrecht? Schon in den ersten Minuten des Vortrages fällt der Zuschauer unbewusst die Entscheidung, ob er dem Vortrag weiter folgen möchte, oder ob er innerlich abschaltet. Deshalb muss ein Referent den Einstieg wirklich beherrschen, denn sonst verliert er sein Publikum, bevor er richtig angefangen hat.

Wie wichtig ist storytelling für eine erfolgreiche Präsentation?

Jeder Mensch liebt gute Geschichten. Einer unterhaltsamen Story mit Spannung und Witz können wir uns einfach nicht entziehen. Die Universität von Cambridge hat herausgefunden, dass  sich Inhalte, die mit einer Geschichte verknüpft sind 22 Mal besser im Gehirn abspeichern lassen, als zum Beispiel Listen mit Bulletpoints. Deshalb wird dieses Stilelement immer häufiger bei Präsentationen verwendet. Aber was macht eine gute Geschichte aus, und wie setzt man die Idee zu einer Story um, die dann auch noch zum Präsentationsthema passt? Das ist oft nicht so leicht, bringt aber großen Erfolg beim Publikum, wenn es vorher richtig gelernt wird. Es gibt spezielle Trainings, die Techniken vermitteln, um Menschen mit Geschichten zu überzeugen. Ein guter Trainer vermittelt Ihnen, welche Arten von Geschichten es gibt und wie man sie nutzt, um eine große Wirkung zu erzielen.

Wenn Sie die Emotionen Ihrer Zuschauer wecken und positiv beeinflussen können, haben Sie die besten Chancen Ihren Vortrag zu einem großen Erfolg werden zu lassen.

Ein Präsentationstraining ist für Präsentationsneulinge ein absolutes Muss und auch für „alte Hasen“ eine wichtige Hilfe eingeschlichene Fehler zu beheben und auf dem aktuellen Stand der Präsentationstechnik zu bleiben. Es gibt fast keinen Bereich, der hier nicht erheblich verbessert werden kann.

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Referent und PowerPoint Trainer Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Viele Unternehmen verwenden Präsentationen für ihren Messeauftritt. Messen haben allerdings ihre eigenen Spielregeln. Das gilt sowohl für das Umfeld und die Zielgruppe, als auch für die Vorbereitung und die praktische Umsetzung. Mit einer wirkungsvoll inszenierten Messepräsentation können Sie die gewünschte Aufmerksamkeit erzeugen und sofort Neukunden gewinnen.

Vielleicht erinnern Sie sich an Ihren letzten Messebesuch. Sie gingen vermutlich durch riesige Messehallen an unzähligen Ständen vorbei. Tausende von Besuchern wimmelten zwischen den Ständen umher. Wahrscheinlich hatten Sie sich einige Firmen vorgemerkt, deren Messestand Sie besuchen wollten. Was hat Ihre Aufmerksamkeit erregt? Wo sind Sie stehen geblieben und haben sich spontan eine Messepräsentation angeschaut? Genau an diesem Stand hat die beauftragte Präsentationsagentur alles richtig gemacht.

Ihre Messepräsentation muss innerhalb weniger Sekunden Interesse wecken.

Für eine Messe gilt Ähnliches wie für die eigene Homepage: Die Aufmerksamkeit der Besucher muss innerhalb weniger Sekunden gewonnen und dann gebunden werden, sonst springen sie ab. Wenn Sie Neukunden gewinnen wollen, brauchen Sie eine wirklich gute Teaser-Präsentation (to tease = anziehen), die Interessenten anzieht. Etwas anders ist der Fall, wenn Sie Bestandskunden, die ohnehin zu Ihrem Stand kommen, über  Neuentwicklungen informieren wollen. Aber auch hier gilt es, die Aufmerksamkeit dieser Kunden zu binden.

Unsere Präsentations-Tipps für Ihren Messeauftritt 

  1. Legen vorab genau das Ziel fest, das mit der Präsentation erreicht werden soll. Wollen Sie in erster Linie Neukunden oder Bestandkunden ansprechen? Welche Inhalte sind wichtig? Gibt es Neuheiten, die vorgestellt werden sollen? Das Ziel bestimmt auch Präsentationsart, Technik, Gestaltung und Inhalt der Messepräsentation.
  1. Die Präsentation muss Aufmerksamkeit erzeugen und zwar von der ersten bis zur letzten Sekunde. Bedenken Sie, dass auf der Messe zur gleichen Zeit wahrscheinlich unzählige Präsentationen in Dauerschleife laufen und zusätzlich noch andere Events das Publikum binden sollen.
  1. Zeigen Sie viele Bilder, die interessant und ungewöhnlich aussehen. Sorgen Sie für Faszination. Hier bieten sich Animationen und Filmclips Denken Sie über Bilder und Effekte nach und investieren Sie hier viel Zeit und Know-how.
    Hier finden Sie Beispiele dazu.
  1. Denken Sie daran, dass es bei einer Messepräsentation keinen Anfang und kein Ende gibt. Das bedeutet für Sie, die Präsentation muss zu jedem Zeitpunkt interessant wirken und auf den Punkt kommen. Verfahren Sie lieber nach dem Motto „Weniger ist mehr“ und legen Sie Wert auf eine ausgefeilte psychologische Wirkung.
  1. Bieten Sie einen konkreten Nutzen an. Natürlich soll Ihre Präsentation die Aufmerksamkeit und Neugierde der Zuschauer wecken und im Idealfall sogar Spaß machen. Aber letztlich sind die Messebesucher nicht nur zur Unterhaltung angereist, sondern sie verfolgen ein Ziel, sie wollen nützliche Informationen.
  1. Benutzen Sie auf jeden Fall verschiedene Arten von Animationen in PowerPoint, beispielsweise Zoom oder Pfad-Animationen. Denn die Mehrzahl der vorbeigehenden Messebesucher wird nur einen flüchtigen Blick auf Ihr Display werfen. Wird das Interesse geweckt, verharrt der Blick und die Person bleibt stehen. Denken Sie immer daran, dass jemand im Schnitt nur max. 30 Sekunden auf Ihr Display schaut. Wirkt das Dargestellte zu langweilig, geht der Besucher weiter.
    Wie smarte Animationen aussehen können, finden Sie hier.
  1. Innovative Projektionstechniken, wie beispielsweise räumliche 3D-Stereo-Präsentationen mit 3D-Brillen, erhöhen zwar zunächst den Aufwand, sie erzeugen aber ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. 3D-Technik weckt die Neugier. Sie können damit mehr Publikum auf Ihren Messestand locken. Und wer sich die 3D-Brille erst einmal aufgesetzt hat, wird sich sehr wahrscheinlich die Präsentation bis zum Ende anschauen.

Weitere Tipps erhalten Sie im zweiten Teil.

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Referent und PowerPoint Trainer Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Zahlen und Statistiken sind unerlässlich, aber bitte an richtiger Stelle zur richtigen Zeit und ansprechend präsentiert

Präsentationen bestehen oft aus Zahlen, Daten, Fakten – wie bei BigData werden unheimlich viele Zahlen präsentiert.

Für die Zielgruppe der Zahlenmenschen (vgl. MotivChart aus der Präsentation-Booster-Methode) mag das passen, doch Wissenschaftler haben bei Otto-Normalverbraucher festgestellt:Schon fünf Minuten nach der Zahlenschlacht haben die meisten Zuschauer 95 Prozent aller Botschaften vergessen! Niemand möchte gerne mit Tabellen und Zahlen überfrachtet werden. Statistiken auf moderne Weise zu präsentieren bedeutet heute auch nicht mehr zwingend nur nackte Zahlen darzustellen.

Bei Infografiken steht die visuelle Wahrnehmung im Vordergrund. Das starre Zeigen von Daten wird selbst eingefleischte Statistik-Fans irgendwann an die Grenzen der eigenen Aufmerksamkeit bringen. Deshalb: Beschränken Sie sich auf so wenige Zahlen wie möglich, wenn Ihre Zielgruppe keine Insider sind.

Sind Zahlen und Statistiken zum Verständnis notwendig, dann erläutern Sie sie mit Vergleichen und Bildern. Vor allem die Darstellung von Trends lässt sich  durch eine kleine Animation oder ein Bild eindrucksvoller darstellen als durch eine Tabelle oder ein Diagramm (Beispiele dafür finden Sie hier). Geschichten und Bilder berühren uns emotional und verankern sich direkt im Unterbewusstsein. Das heißt: Auch wenn Ihre Zuhörer Ihren Argumenten nicht zustimmen wollen, verankern sich die Bilder als „Wahrheit“ in deren Unterbewusstsein.

Bei der Präsentation von Zahlen und Statistiken sollten Sie sich grundsätzlich auf die wichtigsten Kennzahlen der Ergebnisse konzentrieren. Detaillierte Analysen können allen Interessenten nach der Präsentation zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Daten können dann in Ruhe analysiert und vertieft werden.

Tipp 1: jede Zahl muss zum Verständnis in einem Kontext erscheinen

Nur wenn Ihr Publikum völlig erfasst, welche Bedeutung eine Zahl tatsächlich hat, kann sie als wichtiger Aspekt in Ihrer Präsentation zur Entfaltung kommen. Wenn den Zuhörern nicht klar ist, wie sie Ihre Daten einzuschätzen haben, können sie nichts damit anfangen. Wenn Sie erzählen, dass Sie täglich 1000 Besucher in Ihrem Webshop haben, können Ihre Zuhörer wenig damit anfangen, weil sie nicht wissen, ob das nun viel oder wenig ist. Wenn Sie aber erläutern, dass Ihre Mitbewerber weltweit zusammen nur 50 Besucher haben, wird die Zahl verständlich. Versuchen Sie große Zahlen erfassbar zu machen. Ein Bericht über das jährliche Produktionsvolumen einer Zementfabrik bleibt vermutlich für die meisten Zuhörer abstrakt. Wenn der Vortragende erklärt, dass pro Stunde 10 Eisenbahnwaggons an Zement produziert wird, entsteht bei Ihrem Publikum eine Vorstellung davon, wie groß diese Menge ist.

Tipp 2: Binden Sie den Zuhörer in Ihre Zahlenbeispiele ein.

Menschen interessieren sich besonders für Zahlen und Statistiken, wenn sie für sie selber relevant sind. Besonders interessant sind alle Daten, die etwas über die eigenen Einsparmöglichkeiten, Kosten, Gewinne, Risiken usw. aussagen. Sollten Sie einen Vortrag über die Finanzpolitik der EZB halten, wäre es also wichtig die riesigen Zahlen auf die Dimension der einzelnen Steuerzahler herunterzubrechen. Doch auch der gegengesetzte Weg bietet interessante Möglichkeiten, Fakten anschaulicher zu machen. Wenn Sie die aktuellen Schulden Deutschlands verständlicher machen wollen, können Sie einerseits Die Zahlen auf das einzelne Individuum herunterrechnen. Sie können die Zahl zum Verständnis aber auch größer machen und erläutern, dass zum Abbau der aktuellen Schulden alle Bürger 500 Jahre benötigen würden. Auch auf diese Weise erwecken Sie beim Publikum ein Gespür für die Relevanz Ihrer Daten.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und des Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Von einer schicksalhaften Bekanntschaft über eine mutige Unternehmung bis hin zur erfolgreichen Präsentationsagentur smavicon

Wie hinter jedem Unternehmen eine Geschichte steckt, so beginnt auch die der Präsentationsagentur smavicon mit einem Schlüsselerlebnis. Warum alles auf einer Party in den neunziger Jahren anfing und Matthias Garten mehr als einmal großen Weitblick bewies, erfahren Sie im Folgenden.

Eine schicksalhafte Begegnung

Alles begann im Jahr 1993 auf einer Party. Matthias Garten machte dort eine neue Bekanntschaft mit einem Herrn. Dieser fragte ihn im Laufe ihres Gesprächs, ob er auch PowerPoint könne. Ohne zu zögern, bejahte dies der studierte Informatiker Matthias Garten – obgleich er zu diesem Zeitpunkt lediglich rudimentäre Kenntnisse besaß. Der Bekannte versprach daraufhin, Matthias Garten einem befreundeten Marketingmanager zu empfehlen. Nur wenige Tage später stellte sich Matthias Garten dem besagten Marketingmanager vor.

Eine Weiterempfehlung mit Folgen

Der Marketingmanager erzählte Matthias Garten, dass er eine PowerPoint-Präsentation erstellen müsse und soeben seine Agentur damit beauftragt hätte. Allerdings könnte Matthias Garten ebenfalls eine Präsentation erstellen. Der Haken: Es gebe kein Geld! Trotz fehlender finanzieller Entlohnung nahm Matthias Garten das Angebot an. Denn er betrachtete das Ganze als eine Marketinginvestition und bewies damit großen Weitblick.

Nachdem er die gewünschte Präsentation erstellt hatte, traf er sich erneut mit dem Marketingmanager. Dieser war mehr als begeistert von der PowerPoint-Präsentation und entschied sich für diese. Allerdings sollte Matthias Garten auch zum jetzigen Zeitpunkt kein Geld erhalten; vielmehr wollte der Marketingmanager ihn weiterempfehlen. Das Resultat der Empfehlung: die Präsentationsagentur smavicon explodierte förmlich!

Mehr als Präsentationsoptimierung

Wurden anfänglich hauptsächlich PowerPoint-Präsentationen erstellt und optimiert, gingen Matthias Garten und seine Mitarbeiter allmählich dazu über, auch die Kunden hinsichtlich der Konzeption – wie sollte die Präsentation hinsichtlich des Spannungsbogens aufgebaut sein? – zu beraten. Da ein Großteil der Präsentationen für den Vertrieb bestimmt war, erstellten die Mitarbeiter der Präsentationsagentur smavicon zunehmend die Präsentationen unter Beachtung der Verkaufspsychologie.

Nach gut 20 Jahren bietet die Präsentationsagentur smavicon ein sehr breites Spektrum an Leistungen an. Hier erfahren Sie mehr über die Leistungen.

Keynote-Effekte in PowerPoint nutzen

Das Programm Keynote von Apple, was nur auf den Geräten MAC, iPhone oder iPad lauffähig ist, bietet gesamt gesehen weniger Funktionen als das allseits bekannte Programm PowerPoint – dafür verfügt es jedoch über einige schicke Effekte. So zum Beispiel Rauch oder einen Feuerschweif, wenn sich eine neue Zeile aufbaut oder wenn ein Element von oben in die Folien fällt, wird nochmal Staub aufgewirbelt.

Auch in Sachen Folienübergängen kann das Präsentationsprogramm Keynote punkten: schicke Cubes, Moves, Slides u. v. a. m.

Leider lassen sich die Effekte nur bedingt im PowerPoint wiedergeben. Daher ist auch hier wieder Handarbeit angesagt und so lassen sich die Effekte mit etwas Geduld nachbauen. Nehmen wir das Beispiel Rauch. In diesem Fall kann man im Internet nach entsprechenden Videos suchen. Wenn man zum Beispiel bei YouTube das passende Videomaterial gefunden hat, kann die Sequenz über die Videofunktion in PowerPoint eingebunden werden. Dabei ist es wichtig, bei den Animationen darauf zu achten, dass der Rauch und das Element synchron laufen.

Tipp: Dazu eignet sich der Animationsstart: Sie erreichen den gewünschten Effekt, indem Sie im Feld “Start” den Eintrag “Mit Vorherigen” auswählen.

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PowerPoint, Keynote oder Prezi? (Teil 1) – Wie Sie Prezi-Effekte für Ihre Präsentation nutzen, selbst wenn Sie gar kein Prezi haben

Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten, KeynoteDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Achten Sie auf klare Kernbotschaften

In Ihrer Präsentation sollten Sie klare Ziele und wichtigsten Botschaften (Kernbotschaften) vermitteln. Zuhörer wollen verstehen, warum sie Ihnen Aufmerksamkeit schenken sollen und welchen Vorteil sie daraus gewinnen können.

Die Kernbotschaften müssen sich wie ein roter Faden durch den Vortrag ziehen, um zu gewährleisten, dass sie wirklich verstanden werden. Bei der Formulierung der Kernbotschaften sollte daher eine leicht verständliche Sprache verwendet werden. Sie sollten eingängig, originell und leicht zu behalten sein und die Eigenschaften eines guten Werbeslogans besitzen. Im Idealfall entsteht beim Zuhörer sogar ein inneres Bild verbunden mit einer Emotion, die beide als starke Gedächtnis-Anker wirken.

Ein paar Beispiele dazu:

1. Wenn Sie die Vorzüge eines neuen Nassrasierers präsentieren wollen, wäre die Formulierung „Unser neuer Rasierer ist so entworfen worden, dass er stets gute Rasierergebnisse liefert“, nicht geeignet, um Ihr Publikum tatsächlich zu interessieren. Wenn Sie stattdessen wie die Firma Wilkinson behaupten, er ist „so scharf, dass er hinter Gitter muss“, entsteht sofort ein einprägsames Bild bei Ihren Zuhörern, und jeder weiß, was Sie damit sagen wollen.

2. Ein amerikanischer Flugzeugkonzern hat in den achtziger Jahren sehr erfolgreich eine verbesserte Flugabwehrrakete im internationalen Markt eingeführt. Die Konzernleitung vermied bei der Vermarktung technische Details und setzte komplett auf Emotionen. Mit dem martialischen Slogan „weil es im Luftkampf keinen zweiten Sieger gibt“ wurde die Rakete ein Verkaufsschlager, denn wenn es um Leben und Tod geht, setzt man besser auf eine Sieger-Technologie.

3. Noch einprägsamer sind Botschaften, in denen ein Slogan mit einem Bild oder Symbol verbunden wird. Ihr Publikum hat dadurch eine Kernaussage bildhaft vor Augen. Volkswagen hat diese Technik zum Beispiel in genialer Weise verwendet und das Bild eines VW Käfers mit dem berühmten Spruch „und läuft und läuft und läuft“ verbunden. Damit wurde ein Image geschaffen, das über Jahrzehnte die Wahrnehmung der Autokäufer geprägt hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die klare Formulierung des praktischen Nutzens für Ihr Publikum. Was ist für den Zuhörer drin, wenn er Ihren Ausführungen folgt? Welchen Nutzen bieten Sie in Ihrer Präsentation an? Vermeiden Sie dabei vage Formulierungen wie „man könnte“ oder „vermutlich“! Damit relativieren Sie Ihre Aussagen und schwächen sie bis zur Wirkungslosigkeit ab.

Eindeutige Kernbotschaften über die zu erwartenden Vorteile sprechen die Zuhörer direkt an und erzeugen automatisch Interesse. Sie sollten deshalb völlig klar formuliert sein. Beispiele:

–  „Mit dieser Methode verdreifachen Sie Ihren Gewinn“

– „Mit unserem Tool brauchen Sie nur noch die Hälfte der Zeit“

– „Das bedeutet für Sie eine Kostenersparnis von 30 %“

– „Damit überzeugen Sie jeden Kunden“

Beachten Sie die richtige Platzierung der Kernbotschaften in Ihrer Präsentation. Wenn Sie eine halbe Stunde referieren und erst in der letzten Minute „die Katze aus dem Sack“ lassen, warum Ihr Vortag so wichtig ist, wird die Wirkung sehr wahrscheinlich verpuffen. Ihre Zuhörer sind dann in Gedanken vielleicht schon beim nächsten Vortrag oder auf dem Nachhauseweg. Geben Sie deshalb zu Beginn Ihres Vortrages schon einen Ausblick darauf, was Ihr Publikum erwartet. Erwecken Sie die Neugierde auf den Abend mit Ihnen, indem Sie Ihre Kernbotschaften gleich zu Beginn kurz anreißen und versprechen, deren Richtigkeit Schritt für Schritt zu erläutern. Achten Sie bei den zentralen Aussagen auf den roten Faden und sorgen Sie dafür, dass mit Ihren Kernbotschaften immer wieder kleine Höhepunkte innerhalb Ihrer Präsentation für das Publikum geschaffen werden.

MG_portrait_sw150pxbreitDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Herausforderung Nr.2: Den fehlenden Blickkontakt kompensieren

Neben der Herausforderung, Ablenkungen zu reduzieren, muss der Referent auch den fehlenden Blickkontakt zwischen ihm und Teilnehmer kompensieren. Das sollte man nicht unterschätzen. Denn bei einer Präsenz-Präsentation ist der Blickkontakt als eine körperliche Reaktion ein äußerst wichtiger visueller Informationskanal für den Referenten, hingegen bei einem Online-Seminar fehlt dieser vollkommen. Im Falle eines Webinars, einer Online-Konferenz oder einem ‑Workshop muss der Referent diesen fehlenden Blickkontakt so gut wie möglich kompensieren. Dazu braucht er Informationen von den Teilnehmern der Online-Veranstaltung. Das schafft er nur dadurch, dass er Interaktionen in seine Online-Präsentation einbaut und die Teilnehmer dazu bewegt, mit ihm zu interagieren. Hier gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

Grafik für Blogartikel_Blickkontakt kompensieren von Matthias Garten

Sofern man schon Erfahrungen mit der Präsentation hat, kann man auch auf Erfahrungswissen zurückgreifen und weiß, welche Reaktion bei den meisten Zuschauern auftritt.

Warum Sie in jedem Fall Technikfallen vermeiden sollten und wie Sie sich am besten vorbereiten, erfahren Sie im 4.Teil.

Teil I: Online-Präsentationen: Stellen Sie sich neuen Herausforderungen!
Teil II: Herausforderung Nr.1: Reduzierung der Ablenkungen

Bild von Präsentationscoach und PowerPoint-Experte Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Die Präsentationsagentur smavicon entwickelt ein ganz neues Trainingsformat: das Presentation-Bootcamp

Anfang des Jahre 2014 stand für Matthias Garten und seine PowerPoint- und Präsentationsagentur eine Vision: ein neues und vor allem einzigartiges Präsentationsformat! Angesichts der Tatsache, dass viele Präsentationstrainings und -seminare zu kurz greifen und den Teilnehmern nur wenig Raum für die praktische Umsetzung lassen, sollte es eine völlige neue Form von Lernen und Erleben geben. Nach vielen Monaten der Vorbereitung hieß es am 21.11.2014 dann endlich: Herzlich willkommen auf dem ersten Presentation-Bootcamp!

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Gut 60 Teilnehmer saßen gespannt gegen 9.30 Uhr auf ihren Plätzen. In einem ersten Durchgang präsentierten die beiden Gold-Teilnehmer rund 15 Minuten ihre Themen. Vor den Teilnehmern und der Expertenrunde formulierten sie zu Anfang ihr Zielpublikum und das damit verbundene Ziel. Dann ging es los! Nach jeweils einem Vortrag konnten Silber- und Bronze-Teilnehmer zunächst, anschließend die Präsentationsexperten ihr Feedback geben – und das nach zuvor festgelegten Regeln. Den krönenden Abschluss der ersten Runde bildete das Feedback und die konstruktive Kritik von Michael Rossié.

Im Anschluss daran setzten sich die Coaches Michael Rossié und Matthias Garten mit den beiden Gold-Referenten zusammen, um für die zweite Runde an den Präsentationen zu feilen. Dabei wurden sie von Mitarbeiter der Präsentationsagentur smavicon bei der Verbesserung der PowerPoint-Folien unterstützt.

Zwischenzeitlich hatten die Silber-Teilnehmer die Möglichkeit, in verschiedenen parallel angebotenen Experten-Workshops die eigenen Präsentationsfähigkeiten und -fertigkeiten zu optimieren.

 Zweite Runde: Zwei Auftritte mit WOW-Effekt

Nach rund zwei Stunden standen Gold-Teilnehmer erneut auf der Bühne. Der Großhändler Benedikt Mahr erntete nach gut 15 Minuten einen beeindruckenden Applaus. Aber: Nobody is perfect! Auch dieses Mal bekam in der sich anschließenden Feedbackrunde zahlreiche konstruktive Anregungen. Auch der Vortrag von Handwerkmeister Udo Herrmann war einfach besser. So hatte er beispielsweise auf das iPad verzichtet, weil sich ein Teil des Publikums in der ersten Runde nicht angenommen gefühlt hatte. Auch in Sachen Outfit konnten alle eine ganz deutlich eine Entwicklung erkennen.

Wie bereits nach der ersten Runde besuchten die Silber-Teilnehmer wieder verschiedenen Workshops rund um das Thema Präsentieren, während unterdessen die Gold-Teilnehmer mit den Coaches auf ihren dritten Auftritt hinarbeiteten.

Dritte Runde: Der krönende Abschluss eines durch und durch gelungenen Tages

In der dritten und zugleich letzten Runde gab es noch einmal eine deutliche Steigerung der beiden Gold-Teilnehmer. Die Präsentation des Großhändlers Benedikt Mahr entfaltete nun ihre ganze Wirkung, indem Argumente textlich reduziert, Folien vollständig ersetzt und die Zielgruppe noch besser und emotionaler angesprochen wurden. Das Ergebnis: Trotz technischer Präsentations-Probleme hätte das Publikum das Bad jetzt abgekauft. Udo Herrmann hingegen konzentrierte sich auf seine Argumente – und erntete dadurch immer wieder bereits zwischendurch Applaus. Der nicht endend wollende Abschluss-Applaus bestätigte den gelebten Enthusiasmus Udo Herrmanns.

Im Anschluss an die dritte Feedbackrunde konnten die noch verbliebenen Teilnehmer intensiv die späte Expertenrunde für sich nutzen.

Fazit

Obwohl es tatsächlich nur zwei Gold-Kandidaten, somit zwei Referenten, an diesem Tag gab, wurden letztlich alle Teilnehmer im Verlauf des Tages zu Gold-Teilnehmern. Sie alle haben selbst mitgecoacht und -gefiebert. Alle Rückmeldungen bezüglich des Veranstaltungsformats zeigten, dass die Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar noch übertroffen wurden. So wird es auch im nächsten Jahr eine weitere Auflage des Presentation-Bootcamps geben. Informieren Sie sich auf: www.presentation-bootcamp.com.

Interesse beim nächsten Presentation-Bootcamp im Herbst 2015 mit dabei zu sein?

Dann lassen Sie sich vormerken unter kontakt@smavicon.de.

[box] Ausgewählte Teilnehmerstimmen zum Presentation-Bootcamp 2014:

„Es war hoch interessant. Für mich als Goldteilnehmer sehr anstrengend. Das Feedback war jedoch sehr qualifiziert, sachlich und wertvoll. Ich habe sehr viele konkrete Punkte aufgenommen, welche ich ändern werde. […] Eine faszinierende Veranstaltung, die ich aus Überzeugung weiter empfehlen werde.“

Benedikt Mahr, Geschäftsführer, www.gc-gruppe.de

„Sehr gut, die vielen tollen Trainer (ein Highlight: Herr Rossié), die interessanten Workshops, die Live-Optimierung der Gold-Kandidaten. […] Tolle Gelegenheit, interessante Trainer zu sehen und Gleichgesinnte zu treffen.“

Sabine Schüttlohr, Unternehmerin, www.schuettlohr.de

„Sehr gut: tolle Atmosphäre, gute Versorgung und nicht zuletzt auch viel Input für die eigene Präsentationstätigkeit. […] Wer seine eigene Präsentationsperformance verbessern möchte, kann hier eine Menge guter Ideen mitnehmen.“

Silber-Teilnehmer

„Hochwertige Veranstaltung rund um das Thema Präsentationen + präsentieren.“

Carsten Dahlke, Marketing und Verkaufsförderung, www.koetter.de