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Präsentationen gehören heute in vielen Berufen zum Arbeitsalltag. Das Beherrschen von PowerPoint und modernen Präsentationstechniken wird fast überall vorausgesetzt. Fehlende Kenntnisse können Karriere und Geschäftserfolg schnell negativ beeinflussen. Präsentationstrainings erweitern die eigenen Fähigkeiten zu Präsentieren erheblich und bringen die nötige Sicherheit, um kleine Pannen souverän zu meistern. 

Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt: Sie besuchen einen Vortrag, weil Sie das Thema sehr interessiert. Später, auf dem Nachhauseweg, fühlen Sie sich aber enttäuscht, vielleicht sogar ein wenig verärgert. Der Vortrag war irgendwie nicht gut. Aber warum? Die Folien waren eigentlich professionell gestaltet; sie enthielten auch viele Infos. Trotzdem fing das Publikum schon nach den ersten fünf Minuten an unruhig zu werden. Manche blickten verstohlen auf die Uhr oder tuschelten mit dem Nachbarn. Sie selbst haben vielleicht auch nur noch mit halbem Ohr zugehört, obwohl Sie doch extra wegen des Themas hergekommen waren. Warum? Der Grund war der Referent, der zu keinem Zeitpunkt des Vortrages sein Publikum fesseln konnte. Er hat aus einem spannenden Thema einen langweiligen Vortrag gemacht. So etwas passiert sehr viel häufiger, als man glaubt: Ein schlechter Präsentator ruiniert selbst die beste Präsentation.

Fehler beim Präsentieren verderben den Gesamteindruck

Beim Präsentieren können sich gravierende Fehler durch mangelnde Praxis, altmodische Techniken oder schlicht durch Unwissenheit einstellen, die eigentlich leicht zu vermeiden wären. Auch kleine Schnitzer können den Gesamteindruck schnell verderben und die Arbeit von vielen Tagen weitgehend zunichtemachen. Beim Präsentieren kann man nicht schummeln. Das Erstellen der Folien können Sie an Profis delegieren. Aber wenn Sie präsentieren müssen, stehen Sie im Rampenlicht, wo jeder Fehler schnell entdeckt wird.  Aus diesem Grund sollten Personen, die öfters Präsentationen halten müssen, ein Präsentationstraining absolvieren.

Präsentationen bestehen aus zwei wesentlichen Komponenten

Erfolgreiche Präsentationen haben immer zwei Komponenten: Wirklich gute  und didaktisch auf den Punkt gestaltete Folien und ein Referent, der es versteht, einen überzeugenden Vortrag zu halten. Die Präsentationen können mit Hilfe einer Agentur zur Bestform gestaltet werden. Viele Unternehmen nutzen auch diese Hilfestellung, vergessen dabei aber völlig die zweite Komponente. Der Referent bleibt auf sich selbst gestellt. Doch gerade hier sollte externe Hilfe in Anspruch genommen werden. Suchen Sie besser nach einem professionellen Anbieter für Präsentationtrainings, wenn Sie ein zufriedenes Publikum wollen.

Wer profitiert besonders von einem Präsentationstraining?

Grundsätzlich kann jeder an einem  Workshop teilnehmen. Gute Grundkenntnisse in PowerPoint wären allerdings schon wichtig.

Von einem Training profitieren besonders:

  • Unternehmer,
  • Geschäftsführer,
  • Projektleiter,
  • Assistenten,
  • Sekretärinnen,
  • Projektassistenten,
  • Marketingmanager,
  • Consultants.

 

Was gehört zu einem guten Präsentationstraining?  

Gute Anbieter von Präsentationstrainings bieten eine ganzheitliche Unterstützung an, um ein optimales Gesamtergebnis zu erreichen. Teilnehmer können sich in den  Bereichen Dramaturgie, Rhetorik, Storytelling, Körpersprache, Technik, Inszenierung, Präsenz, Outfit und Auftreten weiterbilden.

 Grundsätzlich sollten die Teilnehmer nach dem Training folgende Bereiche der Präsentation kennen und beherrschen:

  • Warming-up. Dabei geht es um die richtige Begrüßung und die erfolgreiche Kontaktaufnahme mit dem Publikum.
  • Hier erfahren die Zuschauer was sie erwartet.
  • Einstieg in das Thema. Hier geht es darum, Spannung aufzubauen und das Publikum neugierig zu machen.
  • Was soll das Publikum wissen? Welche Botschaft soll mit nachhause genommen werden?
  • Zusammenfassung. Die Quintessenz wird nochmals in das Gedächtnis des Publikums gerufen.
  • Call To Action. Die Handlungsaufforderung an das Publikum.
  • Vorbereitung auf die Beantwortung von Fragen
  • Dank und Verabschiedung.

Einzelne Lern-Bausteine als Teil eines ganzheitlichen Trainings.

Sprache Gestik und Mimik eines Speakers müssen eine Einheit bilden. Weitere wichtige Punkte sind das Thema des Vortrages und die Zusammensetzung des Publikums. Passt der Auftritt des Referenten nicht zum Thema oder zum Publikum, führt das schnell zu Irritationen und schlimmsten Falls zur offenen Ablehnung. In einem guten Präsentationstraining wird eingehend mit der Stimme, den Gebärden und der Mimik der Teilnehmer gearbeitet. Wann müssen Sie große Gesten benutzen und wann sind kleinere oder keine Gesten angemessen? Es gibt leider kaum eine Möglichkeit nur einzelne Aspekte zu trainieren, wenn ein wirklich gutes Endergebnis gewünscht ist.

Den richtigen Einstieg trainieren

Ein weiteres Thema ist zum Beispiel der richtige Einstieg in den Vortrag. Wie gewinne ich das Interesse des Publikums, und wie halte ich die Aufmerksamkeit über die gesamte Präsentation aufrecht? Schon in den ersten Minuten des Vortrages fällt der Zuschauer unbewusst die Entscheidung, ob er dem Vortrag weiter folgen möchte, oder ob er innerlich abschaltet. Deshalb muss ein Referent den Einstieg wirklich beherrschen, denn sonst verliert er sein Publikum, bevor er richtig angefangen hat.

Wie wichtig ist storytelling für eine erfolgreiche Präsentation?

Jeder Mensch liebt gute Geschichten. Einer unterhaltsamen Story mit Spannung und Witz können wir uns einfach nicht entziehen. Die Universität von Cambridge hat herausgefunden, dass  sich Inhalte, die mit einer Geschichte verknüpft sind 22 Mal besser im Gehirn abspeichern lassen, als zum Beispiel Listen mit Bulletpoints. Deshalb wird dieses Stilelement immer häufiger bei Präsentationen verwendet. Aber was macht eine gute Geschichte aus, und wie setzt man die Idee zu einer Story um, die dann auch noch zum Präsentationsthema passt? Das ist oft nicht so leicht, bringt aber großen Erfolg beim Publikum, wenn es vorher richtig gelernt wird. Es gibt spezielle Trainings, die Techniken vermitteln, um Menschen mit Geschichten zu überzeugen. Ein guter Trainer vermittelt Ihnen, welche Arten von Geschichten es gibt und wie man sie nutzt, um eine große Wirkung zu erzielen.

Wenn Sie die Emotionen Ihrer Zuschauer wecken und positiv beeinflussen können, haben Sie die besten Chancen Ihren Vortrag zu einem großen Erfolg werden zu lassen.

Ein Präsentationstraining ist für Präsentationsneulinge ein absolutes Muss und auch für „alte Hasen“ eine wichtige Hilfe eingeschlichene Fehler zu beheben und auf dem aktuellen Stand der Präsentationstechnik zu bleiben. Es gibt fast keinen Bereich, der hier nicht erheblich verbessert werden kann.

Für weitere Tipps und Tricks zum Thema PowerPoint und Präsentieren, melden Sie sich hier zum Newsletter an.


Referent und PowerPoint Trainer Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Sie haben viel Zeit in Ihre PowerPoint-Präsentation gesteckt, um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Jede Folie sind Sie gewissenhaft mehrmals durchgegangen. Aber was ist mit Ihnen selbst? Wie viel Zeit haben Sie in Ihre eigene Performance vor Publikum investiert?

Ich erzähle Ihnen sicher nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass ein guter Foliensatz nur ein Teil einer gelungenen Präsentation darstellt. Von größter Wichtigkeit ist die Wirkung des Präsentators auf der Bühne. Ich behaupte sogar, ein souveräner Redner kann sich zur Not auch dann behaupten, wenn die Technik streikt und keine Präsentation gezeigt werden kann. Im umgekehrten Fall wird das nicht funktionieren.

Übung … Übung … Übung!

Eine perfekte Präsentation zu zeigen, ohne dass der Vortragende die Folien weiter erläutert, wird geringen Erfolg haben. Ohne den Mann oder die Frau auf der Bühne geht es nicht. Deshalb muss in die eigene Darbietung genauso geübt werden wie das Erstellen einer Präsentation. Eine erstaunlich hohe Zahl an Presentern übt zwar ihren Auftritt, aber oft im stillen Kämmerlein für sich alleine. Häufig gehen sie die einzelnen Folien still durch und machen sich Notizen, was sie sagen wollen. Das ist leider zu theoretisch, um in der Praxis zu funktionieren. Das ist ein bisschen so, als ob man versuchen würde Ski fahren zu lernen, indem an anderen auf der Piste zusieht. Das Sprechen vor Publikum ist für die meisten Menschen eher unangenehm, aber sie lösen das Problem nicht dadurch, dass sie ohne praktische Vorbereitung zu ihrer ersten Präsentation gehen.

Wenn Sie sich wirklich erfolgreich auf Ihren Auftritt vor Publikum vorbereiten wollen, müssen Sie die Präsentation vorher mehrfach halten. Sie müssen es mit lauter Stimme tun, mit Gestik und Mimik und mit allem, was zu einem guten Bühnenauftritt dazugehört. Sie müssen dabei nicht vor einer ganzen Halle mit 500 Zuschauern sprechen. Wer ungeübt ist, wird unter Umständen auch im Kreis von fünf Personen unsicher und verhaspelt sich.

Wenn Sie Ihren Foliensatz schon im Griff haben und mehr oder weniger wissen, was Sie zu jeder Folie sagen wollen, beginnen Sie Ihre Präsentation so realistisch wie möglich einzuüben. Vielleicht wollen Sie erst einmal alleine anfangen, um etwas sicherer zu werden. Irgendwann sollten Sie aber den nächsten Schritt gehen und Ihren Vortrag vor anderen Personen zu halten. Es können ja zunächst Familienangehörige, Freunde oder gute Kollegen sein. Hier kann man schon ein erstes hilfreiches Feedback bekommen. Und es ist besser, Ihr Kollege macht Sie darauf aufmerksam, dass Sie zu schnell sprechen, dauernd die Hände in den Hosentaschen haben, oder zu statisch auf einem Fleck stehen bleiben, als wenn eine für Sie wichtige Zielgruppe bei Ihrem Vortrag diese Feststellungen machen muss.

Verbesserung der eigenen Performance mit professioneller Hilfe

Sehr viel besser wäre natürlich, wenn Sie Ihre Präsentation einmal vor echten Profis halten. Präsentationstrainings werden in ganz Deutschland angeboten und richten sich an Präsentatoren, die entweder wenige praktische Erfahrung haben oder die ihrer Performance den letzten Schliff geben wollen. Ich kenne eine ganze Reihe von Anbietern, die auf einem hohen didaktischen Niveau ausgezeichnete Hilfe geben.

Ich habe mir mit meinen Kollegen vor einiger Zeit überlegt, wie man das Präsentationstraining im Hinblick auf die Bedürfnisse der Teilnehmer weiter optimieren kann. Das Ergebnis ist unser Presentation Rocket Day, der dieses Jahr wieder am zehnten November stattfindet. Top-Experten geben praktische Tipps zu wirklich allen Bereichen der optimalen Präsentation. Teilnehmer können hier in wenigen Stunden Fortschritte erzielen, die bei normalen Trainings Wochen dauern würden.

Egal welchen Weg zum professionellen Präsentieren Sie einschlagen wollen, entscheidend ist, dass Sie von der Theorie in die Praxis gelangen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Die professionellste PowerPoint-Gestaltung wird Ihrer Präsentation nicht zum Erfolg verhelfen, wenn Ihre Argumente das Publikum nicht wirklich überzeugen. Mit der 5-Satz-Technik können Sie Ihre wichtigen Kernbotschaften wirkungsvoll kommunizieren und die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Wenn Sie sich eine Präsentation anhören, merken Sie im Normalfall sehr schnell, ob der Vortrag gut ist oder nicht. Wenn der Präsentator Sie mit seinen Argumenten überzeugt, hat er seine Sache höchstwahrscheinlich gut gemacht. Aber nicht selten gibt sich der Vortragende alle Mühe, baut Fakten, Schaubilder, Tabellen, Animationen und die tollsten Effekte in seine Präsentation, ohne dabei wirklich sein Publikum zu erreichen. Wenn er seinen Zuschauer nicht überzeugen kann, war seine Mühe völlig umsonst.

In meinen Präsentationstrainings weise ich immer wieder darauf hin, dass die Beweisführung oder die Argumentationskette, mit denen Sie Ihre Kernbotschaften untermauern, wirklich sitzen muss. Deshalb stelle ich Ihnen heute die 5-Satz-Technik vor, um Ihnen beim Aufbau Ihrer Argumente eine gute Orientierung zu geben.

Die 5-Satz-Technik oder in fünf Schritten zu mehr Überzeugungskraft

Die Technik ist schon sehr alt; sie geht angeblich auf die alten Griechen zurück. Trotzdem hat sie auch heute ihre Gültigkeit. Hier sind die fünf Schritte an einem kleinen Beispiel:

1. Ihre Kernbotschaft: Hier formulieren Sie das Hauptthema. Werden Sie sich bewusst, was Sie Ihrem Publikum als wichtige Information mitgeben wollen. Nehmen wir hier einmal das Thema „Keine medizinische Selbstdiagnose über Suchmaschinen“.

2. Erstes Argument: Die Argumente untermauern Ihre Kernthese. Nehmen wir als erstes den Umstand, dass Krankheitsbeschreibungen im Internet nicht immer von kompetenten Ärzten vorgenommen werden.

3. Zweites Argument: Ein Arzt sieht sich den gesamten Menschen an und nicht nur das aktuelle Symptom. Bei akuter Gefahr kann er entsprechende Maßnahmen sofort einleiten.

4. Drittes Argument: Ein Symptom kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Nur ein Fachmann kann die richtige Diagnose stellen.

5. Schlussfolgerung: Die Risiken einer falschen Diagnose sind bei der Suche im Internet viel zu groß. Google kann den Gang zum Arzt nicht ersetzen. Hier ist es sehr wichtig eine klare und eindeutige Formulierung zu finden, denn Ihre Schlussfolgerung soll Ihnen Ihr Publikum ja abkaufen.

Mit diesen fünf Schritten kann man bei entsprechender Sachkenntnis eine Kernbotschaft weitgehend wasserdicht für das Publikum machen. Anstelle eines Arguments können Sie auch Beweise oder ein Beispiel nehmen. („Mein Nachbar hat Google vertraut. Als schließlich doch ein Notarzt gerufen wurde, war es zu spät.“) Halten Sie die Formulierungen nach Möglichkeit möglichst einfach, selbst wenn Sie vor Fachpublikum sprechen. Sie machen es Ihren Zuschauern dadurch leicht, Ihnen entspannt zu folgen.

Fokussieren Sie sich auf die drei wichtigsten Argumente

Aber warum nicht in sechs oder sieben Schritten? Mehr Argumente sind doch noch überzeugender, oder? Es ist wichtig nicht unbegrenzt Argumente aneinanderzureihen, sondern nur die drei wichtigsten anzuführen. Wenn Sie zehn oder fünfzehn gute Argumente haben, umso besser. Suchen Sie sich die drei besten heraus. Im anderen Fall laufen Sie schnell Gefahr, über das Ziel hinauszuschießen und Ihr Publikum zu ermüden oder zu verwirren. Kommen Sie auf den Punkt, nur so bekommen Ihr Kernaussagen das richtige Fundament um zu überzeugen.

Diese wenigen Schritte muten zwar auf den ersten Blick etwas simpel an, aber die 5-Satz-Technik ist weltweit erfolgreich. Und das buchstäblich seit Jahrtausenden.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Visuelle Rhetorik für mehr Nachhaltigkeit

Wenn Sie mit Ihrer PowerPoint-Präsentation erfolgreich sein wollen und vielleicht sogar einen bleibenden Eindruck hinterlassen möchten, dann müssen Ihr Vortrag und ihre Folien etwas bieten, das sich wirklich einprägt. Wenn Sie während Ihrer Rede Bilder entstehen lassen (entweder in der Fantasie Ihrer Zuhörer oder konkret auf Ihren Folien),

haben Sie eine gute Chance, dass diese Bilder beim Publikum hängen bleiben und sich einprägen. Man nennt das visuelle Rhetorik. Wie Sie diese für sich nutzen, erläutere ich Ihnen im Blogartikel.

Dabei geht es letztlich darum, bekannte Denkschemen zu durchbrechen und das Gehirn der Zuschauer aus der Routine herauszureißen. Entscheidend für den Erfolg ist, dass die Zielgruppe den Stilbruch noch erkennen und zuordnen, also dekodieren kann.

Wenn man visuelle Rhetorik auf der Wortebene einsetzt, nutzt man das Ersetzten, Auslassen oder Vertauschen von Buchstaben oder das bewusste Falschschreiben von Wörtern, um Aufmerksamkeit zu erzielen.

Beispiele:
Ein Restaurant hat auf seiner Saisonkarte Gänsegerichte mit der Überschrift „Gans lecker“ beworben.
Ein Seehotel hat sein Angebot mit der Überschrift „Seen.Sucht“ beworben.

Auf der Textebene geht es häufig um doppeldeutige Wortspiele, die eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Beispiele:
Ein Mercedes-Sportwagen wurde beispielsweise mit der Überschrift „jetzt den Traum wagen“ beworben.
Ein Szene-Bar nannte sich „Bar jeder Vernunft“.

Bei der Bildgestaltung werden häufig Analogien hergestellt, um Botschaften zu vermitteln. Um zum Beispiel den Team-Gedanken zu verdeutlichen, werden oft Bilder einer Segel-Regatta mit der aufeinander abgestimmt arbeitenden Mannschaft verwendet. Ebenfalls sehr beliebt sind Fotos von Marathon-Läufern oder Sprintern, deren Spezialgebiete (Ausdauer oder Schnelligkeit) gerne auf die Geschäftswelt übertragen werden. Auch Dinge, die zusammenpassen (Topf und Deckel) oder eben nicht (Ziegenbock und Gemüsegarten, also Bock und Gärtner), können genutzt werden, um Botschaften zu verstärken.

Diese visuellen Gestaltungsmöglichkeiten können Sie nutzen, um Ihre Folien interessanter zu gestalten, Slogans oder Brands etwas mehr Pepp zu verleihen oder eine interessante Überschrift für Ihr Präsentationsthema zu finden.

Aber auch für Ihren Vortrag können Sie innere Bilder beim Publikum entstehen lassen, indem Sie in Bildern sprechen. Nutzen Sie Metaphern, um Dinge plastisch zu beschreiben!

Visuelle Rhetorik: Metaphern

Beim Stilmittel der Metaphern wird ein Begriff durch einen anderen, aus einem anderen Bereich angesiedelten Begriff ersetzt, um ihn plastisch zu beschreiben. Sie benutzen einen Begriff, der den meisten Menschen bekannt ist, um so einen anderen treffend zu charakterisieren.

Beispiele:
Sie könnten zum Beispiel sagen, dass Ihr Produkt der „Rolls Royce“ in der Branche ist. Jedem ist sofort klar, was Sie damit meinen. Es entsteht sofort im Gehirn Ihres Publikums ein Bild von Hochwertigkeit und Präzision, obwohl Sie nur eine Automarke genannt haben.
Sie bezeichnen eine Person als den „Steve Jobs“ in seinem Fach. Jedem ist sofort klar, dass Sie damit ein innovatives Genie beschreiben wollen.

Visuelle Rhetorik: Analogien

Nutzen Sie Analogien!
Bei Analogien werden Verbindungen zu unterschiedlichen Sachverhalten hergestellt, die aber ähnliche Strukturen besitzen.

Beispiele:
Wenn Sie deutlich machen wollen, warum die zusätzlichen eingestellten Geschäftsführer mehr Verwirrung als Ordnung in ein Unternehmen gebracht haben, sagen Sie einfach „zu viele Köche verderben den Brei.“
Sie möchten eine Körperlotion vorstellen und sagen, man bekäme durch den Gebrauch eine Haut „wie Samt und Seide“.

Visuelle Rhetorik: Allusionen

Nutzen Sie Allusionen!
Allusionen sind einfach gesagt Anspielungen auf Zitate, die z.B. aus bekannten Büchern oder Filmen stammen.

Beispiele:
Wenn Sie zeigen wollen, dass Sie sich mit den schwarzen Schafen im Telefonmarketing auskennen, könnten Sie sagen „ich kenne doch meine Pappenheimer“ (Wallenstein).
Wenn Sie deutlich machen wollen, dass Sie ein besonders erfolgreiches Geschäft abgeschlossen haben, könnten Sie scherzhaft sagen „die Macht war mit mir“ (Krieg der Sterne).

Möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Vorstände der Bank XY unverschämt viele Boni einkassiert haben, beenden Sie vielleicht Ihre Erläuterung mit der Bemerkung „Man gönnt sich ja sonst nichts“ (Malteser Aquavit Werbung).

Fazit

Wichtig ist dabei im Vorfeld richtig einzuschätzen, wer im Publikum sitzt und welche Zitate wohl richtig erkannt werden. Grundsätzlich geht es bei all diesen Beispielen für visuelle Rhetorik darum, innere Bilder beim Publikum zu erzeugen. Die Wissenschaft hat längst erkannt, dass wir Informationen in Form von Bildern besonders gut verarbeiten und abspeichern können. Deshalb nutzen Sie jede Gelegenheit, während Ihrer Präsentation Bilder in den Köpfen Ihrer Zuschauer zu formen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Professionelle Präsentationen – und was sie leisten

Professionelle Präsentationen erklären, überzeugen und verkaufen. Eine Premium-Präsentations-Agentur garantiert Ihnen, dass durch professionelle Präsentationen volle 100 % Leistung für einen wirklich optimalen Auftritt für Sie herausgeholt werden. 

Doch mancher Unternehmer hält diesen hohen Anspruch für überzogen. Eine Präsentation, die 90 % von der Qualität erreicht, erscheint ihnen völlig ausreichend. Ein paar Prozent Unterschied würden doch sicher nicht den Ausschlag geben. Ein fataler Irrtum. 

Sie kennen sicher den Spruch, dass weniger oft mehr ist. Das stimmt in vielen Fällen auch. Man kann wirklich alles übertreiben und damit Situationen sogar verschlechtern. Viele Menschen – ich eingeschlossen – fahren ihren Wagen gerne etwas sportlicher, wenn die Verkehrsverhältnisse es zulassen. Ein paar PS mehr unter der Haube sind zwar ökologisch nicht unbedingt wünschenswert; manchmal macht es aber trotzdem Spaß aufs Gas zu treten. Wer das nötige Kleingeld  hat, kauft sich vielleicht einen Sportwagen. Aber müsste es dann gleich ein Bugatti mit 1.200 PS sein? Sie werden mir zustimmen, dass so eine (über-)Power reiner Luxus ist, der keinen praktischen Nutzen mehr aufweist.

Es gibt Bereiche, wo 100% Präzision gefragt sind.

Es gibt aber Bereiche, wo man nicht streiten kann, ob weniger vielleicht mehr ist. Das ist dann der Fall, wenn 100 % Präzision über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. In der Nanotechnologie zum Beispiel geht es, wie der Name verrät, um Milliardstel Meter. Hier kann man nicht großzügig ein paar Prozent mehr oder weniger genau messen. Ein paar Prozent Unterschied können zu komplett anderen Ergebnissen mit fatalen Folgen führen.

Die Evolution bringt nur bei 100 % genetischer Übereinstimmung das entsprechende Lebewesen hervor.

Kommen wir zurück zu unseren Unternehmern, die meinen, eine 90%-Lösung sei ausreichend, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Die Frage ist, ob das gute Ergebnis auch wirklich das gewünschte Ergebnis ist. Nehmen wir an, Sie hätten die Fähigkeit, aus vorhandenem Genmaterial einen Mensch nachzubauen. Wie genau muss die genetische Vorlage sein, um einen Homo Sapiens zu schaffen? Reichen 90 % menschliche Gene, um einen Menschen zu erzeugen? Nein, aber es reicht für ein Hausschwein, mit dem wir zu 90% übereinstimmen. Was ist mit 98%? Das müsst doch wohl reichen? Fast. Mit 98% genetischer Übereinstimmung könnten Sie einen Menschenaffen erschaffen. Für einen Menschen brauchen Sie leider 100 % genetische Übereinstimmung. Sicher ist die Züchtung eines Schweins oder eines Schimpansen ein ordentliches Ergebnis. Nur eben leider nicht, wenn das Ziel war, einen Menschen zu erschaffen.

Schon 2% Qualitätsunterschied können den Ausschlag geben.

Mit Präsentationen verhält es sich ähnlich wie mit unserem Beispiel aus der Genetik. Selbstverständlich kann eine Agentur auch mit einem mittelmäßigen Briefing, einem passablem technischen Know-how und einigen Jahren Berufserfahrung ein auf den ersten Blick gutes Ergebnis erzielen. Vielleicht erreichen sie sogar 95–98 % dessen, was möglich wäre. Die Frage ist jedoch, ob es das Ergebnis ist, was SIE für eine überzeugende und erfolgreiche Präsentation wirklich gebraucht hätten. Premium-Präsentations-Agenturen, die professionelle Präsentationen ständig erstellen, arbeiten sich in die Firmenphilosophie, das Portfolio und die Zielgruppe des Kunden umfassend ein. Als Experten mit langjähriger Berufserfahrung verfügen die Mitarbeiter dieser Agenturen über eine hohe didaktische Erfahrung und sind technisch führend. Sie wissen, was erreicht werden soll, und verfügen über sämtliche Mittel zur erfolgreichen Umsetzung. Sie bringen nicht weniger als 100 %. Aber wenn Sie mit Ihrer Präsentation „Menschen“ überzeugen wollen, aber nur „Schimpansen“ begeistern, machen selbst 2 % Qualitätsabweichung eben doch einen entscheidenden Unterschied.


Potrait_MG_WosilatDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Präsentationstraining verhilft Ihnen zur positiven Ausstrahlung

Eine positive Ausstrahlung lässt sich wie ein Muskel trainieren. Ein regelmäßiges Präsentationstraining bewirkt mit der Zeit ein völlig anderes, souveränes Auftreten in der Öffentlichkeit.

Es gibt Menschen, die sofort in einer Menge auffallen. Dafür brauchen sie in der Regel keine auffälligen Kleider oder Frisuren. Sie sind einfach sehr präsent. Charismatisch werden solche Persönlichkeiten auch genannt. Wir alle kennen auch die unauffälligen, eher schüchternen Mitmenschen, die man auf Veranstaltungen schnell einmal übersieht. Nun stellen Sie sich vor, bei einem Event würden zwei Referenten zur gleichen Zeit ihre Präsentation in unterschiedlichen Räumen vorstellen. Zufällig haben Sie beide Referenten vorab kennen gelernt. Der eine Referent hat eine PowerPoint-Präsentation über eines Ihrer Lieblingsthemen am Start. Doch nach einem schlaffen Händedruck bei der Begrüßung sind Ihre Bemühungen, mit ihm in ein Gespräch zu kommen, kläglich gescheitert, weil er vor Schüchternheit den Mund kaum aufbekam. Ganz anders der zweite Referent. Er begrüßt Sie mit einem gewinnenden Lächeln, erkundigt sich nach Ihren Interessen und lädt Sie ein, bei seiner gleich beginnenden Präsentation Gast zu sein. Er verspricht Ihnen einige interessante neue Einsichten, selbst wenn es sich bei seinem Thema nicht um Ihr Fachgebiet handeln sollte. Nie zuvor wäre er von etwas so überzeugt gewesen wie von der Sache, die er gleich vorstellen würde. Er macht noch einen kleinen Scherz und verabschiedet sich mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, Sie in ein paar Minuten im Publikum zu sehen. Zu welcher Präsentation würden Sie gehen?

Ein charismatischer Redner wirkt überzeugender.

Vermutlich würden Sie tendenziell eher die Veranstaltung besuchen, die Ihnen mehr Unterhaltung bietet. Die „graue Maus“, die über Ihr bevorzugtes Thema referiert, hat Sie nicht positiv beeindruckt. Der andere Referent hat Sie vermutlich neugierig gemacht und Ihnen seinen Vortrag besser „verkauft“. Wäre das wirklich die richtige Wahl gewesen? Wahrscheinlich ja, denn der tollste Inhalt wirkt nicht, wenn der Referent vor Lampenfieber kaum den Mund aufbekommt oder mit monotoner Stimme einfach seine Präsentation „herunterrasselt“. Andererseits können Sie einen thematisch nicht so prickelnden Inhalt durchaus genießen, wenn der Referent vor Charisma geradezu sprüht und sein Publikum mit seinem professionellen Auftritt fesseln kann. Ich habe immer wieder erleben können, dass eher durchschnittliche PowerPoint-Präsentationen zu einem richtigen Erfolg wurden, weil der Referent mit seiner Präsenz und seiner eigenen Begeisterung alle überzeugt hat.

Was unterscheidet Referenten grundsätzlich voneinander? Warum haben manche eine gewinnende Ausstrahlung und andere nicht? Der Unterschied liegt in der inneren Einstellung und in der praktischen Erfahrung. Je mehr Praxis Sie haben, desto positiver ist die innere Einstellung zu Ihren eigenen Fähigkeiten. Erfahrung bringt Selbstvertrauen und dieses Selbstvertrauen wirkt sich auch auf das Publikum aus. Auch Spaß, Begeisterung oder die gute Laune des Referenten wirken unmittelbar auf das Auditorium. Doch das kommt eben nicht von alleine. Hierzu bedarf es praktischer Erfahrung und Sie brauchen ein professionelles Präsentationstraining.

Nehmen wir an, ein junger Mitarbeiter hat eine passable PowerPoint-Präsentation zusammengestellt und soll zum ersten Mal in seinem Leben vor einem großen Publikum vortragen. Sehr wahrscheinlich wird er starkes Lampenfieber bekommen. Es ist zu erwarten, dass er bei seiner Premiere Fehler macht und nicht sonderlich souverän wirkt. Am Ende wird er froh sein, diese Feuertaufe hinter sich gebracht zu haben. Die Frage ist, wie er mit dem Erlebnis umgeht. Vielleicht ist er davon beeindruckt, dass ihm so viele Leute zugehört haben; er bekommt ein leichtes Gefühl des Triumphs und beschließt diese Erfahrung zu wiederholen. Vielleicht ist seine Entscheidung danach aber auch: Niemals wieder!

In jedem Fall wird jede äußere Erfahrung, die wir machen, zu Reaktionen in uns selbst führen. Vor vielen Menschen zu sprechen, führt zu einer körperlichen und emotionalen Reaktion (z. B. feuchte Hände, Angst etc.). Diese Reaktion wird als Erfahrung abgespeichert. Aus diesen Erfahrungen bilden wir unsere Überzeugungen (z. B. vor Menschen reden macht mir Angst). Wenn sich eine vergleichbare Erfahrung in der nahen Zukunft abzeichnet, stellen wir uns vor, wie wir wieder Angst haben werden. Das führt wieder zu körperlichen und emotionalen Reaktionen, zu noch mehr Lampenfieber, und somit ist ein negativer Kreislauf geschlossen. Doch auch wenn Sie eher gelassen mit solchen Situationen umgehen, wird dieser Kreislauf aus Erfahrung – Reaktion – innere Überzeugung und Erwartungshaltung dazu führen, dass Sie nicht die besten Leistungen, zu denen Sie fähig wären, abrufen. Was Sie benötigen, sind bewusste Grenzverschiebungen, um zu wachsen.

Raus aus der Komfortzone!

Ein Jogger wird nur dann zum Marathon-Läufer, wenn er immer wieder seine Grenzen verschiebt. Wenn er nur einmal die Woche zehn Minuten durch den Park läuft, werden die 42 Marathon-Kilometer für ihn immer unerreichbar bleiben. Er muss immer ein bisschen länger laufen, an seine Grenzen gehen und auch mal darüber. Beim professionellen Präsentieren ist das nicht anders. Den geborenen Redner gibt es praktisch nicht. Aber es gibt Trainer und Methoden, die aus einem miserablen Redner einen guten machen und aus guten Rednern regelrechte Publikumsmagnete. Bei unseren Presentation-Bootcamps haben  wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass bereits durch einen Tag der gemeinsamen, professionellen Arbeit wahre Quantensprünge bei den Teilnehmern erreicht werden. Die Tricks und Kniffe unserer Trainer sind bewährt und wirken unmittelbar. Wie alle guten Trainer fordern sie natürlich auch ihre Schüler. Durchaus freundlich, aber bestimmt. Diese Erfahrungen wirken bei vielen Teilnehmern wie Katalysatoren für den ganzen Charakter. Dieses Gefühl „ich kann ja viel mehr“ und die gewonnene Selbstsicherheit im Kontakt mit anderen werden nicht auf das Präsentieren beschränkt bleiben. Es hat verblüffende Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche.

Steigen Sie aus Ihren alten Verhaltensmustern aus!

Albert Einstein sagte einmal, die Definition von Wahnsinn wäre, immer wieder das Gleiche zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten. Wenn Sie also der Meinung sind, dass Sie bei Präsentationen noch nicht die optimale Wirkung entfalten, können Sie anfangen die Dinge neu zu betrachten. Um bei Ihren Präsentationen die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie im Zweifelsfall einmal alles auf den Prüfstand stellen (auch durch ein Präsentationstraining). Sind Ihre Unterlagen wirklich professionell und auf dem neuesten technischen Stand? Ist Ihre gewohnte Herangehensweise an eine Präsentation wirklich effektiv oder könnten Sie damit wesentlich erfolgreicher sein? Haben sich im Laufe der Zeit kleine Fehler eingeschlichen oder sogar ein grober Schnitzer, der bisher unerkannt geblieben ist? Hält Ihr Publikum Sie für entspannt, oder merkt man Unsicherheiten? Welche Verhaltensmuster schränken Sie ein? Ein objektives Feedback von einem Präsentations-Experten kann Ihnen in kurzer Zeit Schwachpunkte und Verbesserungspotenzial aufzeigen. Also seien Sie mutig und nehmen Sie ein professionelles Präsentationstraining in Anspruch.

Haben Sie Interesse an einem solches Präsentationstraining? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten PräsentationstrainingDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Achten Sie auf klare Kernbotschaften

In Ihrer Präsentation sollten Sie klare Ziele und wichtigsten Botschaften (Kernbotschaften) vermitteln. Zuhörer wollen verstehen, warum sie Ihnen Aufmerksamkeit schenken sollen und welchen Vorteil sie daraus gewinnen können.

Die Kernbotschaften müssen sich wie ein roter Faden durch den Vortrag ziehen, um zu gewährleisten, dass sie wirklich verstanden werden. Bei der Formulierung der Kernbotschaften sollte daher eine leicht verständliche Sprache verwendet werden. Sie sollten eingängig, originell und leicht zu behalten sein und die Eigenschaften eines guten Werbeslogans besitzen. Im Idealfall entsteht beim Zuhörer sogar ein inneres Bild verbunden mit einer Emotion, die beide als starke Gedächtnis-Anker wirken.

Ein paar Beispiele dazu:

1. Wenn Sie die Vorzüge eines neuen Nassrasierers präsentieren wollen, wäre die Formulierung „Unser neuer Rasierer ist so entworfen worden, dass er stets gute Rasierergebnisse liefert“, nicht geeignet, um Ihr Publikum tatsächlich zu interessieren. Wenn Sie stattdessen wie die Firma Wilkinson behaupten, er ist „so scharf, dass er hinter Gitter muss“, entsteht sofort ein einprägsames Bild bei Ihren Zuhörern, und jeder weiß, was Sie damit sagen wollen.

2. Ein amerikanischer Flugzeugkonzern hat in den achtziger Jahren sehr erfolgreich eine verbesserte Flugabwehrrakete im internationalen Markt eingeführt. Die Konzernleitung vermied bei der Vermarktung technische Details und setzte komplett auf Emotionen. Mit dem martialischen Slogan „weil es im Luftkampf keinen zweiten Sieger gibt“ wurde die Rakete ein Verkaufsschlager, denn wenn es um Leben und Tod geht, setzt man besser auf eine Sieger-Technologie.

3. Noch einprägsamer sind Botschaften, in denen ein Slogan mit einem Bild oder Symbol verbunden wird. Ihr Publikum hat dadurch eine Kernaussage bildhaft vor Augen. Volkswagen hat diese Technik zum Beispiel in genialer Weise verwendet und das Bild eines VW Käfers mit dem berühmten Spruch „und läuft und läuft und läuft“ verbunden. Damit wurde ein Image geschaffen, das über Jahrzehnte die Wahrnehmung der Autokäufer geprägt hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die klare Formulierung des praktischen Nutzens für Ihr Publikum. Was ist für den Zuhörer drin, wenn er Ihren Ausführungen folgt? Welchen Nutzen bieten Sie in Ihrer Präsentation an? Vermeiden Sie dabei vage Formulierungen wie „man könnte“ oder „vermutlich“! Damit relativieren Sie Ihre Aussagen und schwächen sie bis zur Wirkungslosigkeit ab.

Eindeutige Kernbotschaften über die zu erwartenden Vorteile sprechen die Zuhörer direkt an und erzeugen automatisch Interesse. Sie sollten deshalb völlig klar formuliert sein. Beispiele:

–  „Mit dieser Methode verdreifachen Sie Ihren Gewinn“

– „Mit unserem Tool brauchen Sie nur noch die Hälfte der Zeit“

– „Das bedeutet für Sie eine Kostenersparnis von 30 %“

– „Damit überzeugen Sie jeden Kunden“

Beachten Sie die richtige Platzierung der Kernbotschaften in Ihrer Präsentation. Wenn Sie eine halbe Stunde referieren und erst in der letzten Minute „die Katze aus dem Sack“ lassen, warum Ihr Vortag so wichtig ist, wird die Wirkung sehr wahrscheinlich verpuffen. Ihre Zuhörer sind dann in Gedanken vielleicht schon beim nächsten Vortrag oder auf dem Nachhauseweg. Geben Sie deshalb zu Beginn Ihres Vortrages schon einen Ausblick darauf, was Ihr Publikum erwartet. Erwecken Sie die Neugierde auf den Abend mit Ihnen, indem Sie Ihre Kernbotschaften gleich zu Beginn kurz anreißen und versprechen, deren Richtigkeit Schritt für Schritt zu erläutern. Achten Sie bei den zentralen Aussagen auf den roten Faden und sorgen Sie dafür, dass mit Ihren Kernbotschaften immer wieder kleine Höhepunkte innerhalb Ihrer Präsentation für das Publikum geschaffen werden.

MG_portrait_sw150pxbreitDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Die Präsentationsagentur smavicon entwickelt ein ganz neues Trainingsformat: das Presentation-Bootcamp

Anfang des Jahre 2014 stand für Matthias Garten und seine PowerPoint- und Präsentationsagentur eine Vision: ein neues und vor allem einzigartiges Präsentationsformat! Angesichts der Tatsache, dass viele Präsentationstrainings und -seminare zu kurz greifen und den Teilnehmern nur wenig Raum für die praktische Umsetzung lassen, sollte es eine völlige neue Form von Lernen und Erleben geben. Nach vielen Monaten der Vorbereitung hieß es am 21.11.2014 dann endlich: Herzlich willkommen auf dem ersten Presentation-Bootcamp!

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Gut 60 Teilnehmer saßen gespannt gegen 9.30 Uhr auf ihren Plätzen. In einem ersten Durchgang präsentierten die beiden Gold-Teilnehmer rund 15 Minuten ihre Themen. Vor den Teilnehmern und der Expertenrunde formulierten sie zu Anfang ihr Zielpublikum und das damit verbundene Ziel. Dann ging es los! Nach jeweils einem Vortrag konnten Silber- und Bronze-Teilnehmer zunächst, anschließend die Präsentationsexperten ihr Feedback geben – und das nach zuvor festgelegten Regeln. Den krönenden Abschluss der ersten Runde bildete das Feedback und die konstruktive Kritik von Michael Rossié.

Im Anschluss daran setzten sich die Coaches Michael Rossié und Matthias Garten mit den beiden Gold-Referenten zusammen, um für die zweite Runde an den Präsentationen zu feilen. Dabei wurden sie von Mitarbeiter der Präsentationsagentur smavicon bei der Verbesserung der PowerPoint-Folien unterstützt.

Zwischenzeitlich hatten die Silber-Teilnehmer die Möglichkeit, in verschiedenen parallel angebotenen Experten-Workshops die eigenen Präsentationsfähigkeiten und -fertigkeiten zu optimieren.

 Zweite Runde: Zwei Auftritte mit WOW-Effekt

Nach rund zwei Stunden standen Gold-Teilnehmer erneut auf der Bühne. Der Großhändler Benedikt Mahr erntete nach gut 15 Minuten einen beeindruckenden Applaus. Aber: Nobody is perfect! Auch dieses Mal bekam in der sich anschließenden Feedbackrunde zahlreiche konstruktive Anregungen. Auch der Vortrag von Handwerkmeister Udo Herrmann war einfach besser. So hatte er beispielsweise auf das iPad verzichtet, weil sich ein Teil des Publikums in der ersten Runde nicht angenommen gefühlt hatte. Auch in Sachen Outfit konnten alle eine ganz deutlich eine Entwicklung erkennen.

Wie bereits nach der ersten Runde besuchten die Silber-Teilnehmer wieder verschiedenen Workshops rund um das Thema Präsentieren, während unterdessen die Gold-Teilnehmer mit den Coaches auf ihren dritten Auftritt hinarbeiteten.

Dritte Runde: Der krönende Abschluss eines durch und durch gelungenen Tages

In der dritten und zugleich letzten Runde gab es noch einmal eine deutliche Steigerung der beiden Gold-Teilnehmer. Die Präsentation des Großhändlers Benedikt Mahr entfaltete nun ihre ganze Wirkung, indem Argumente textlich reduziert, Folien vollständig ersetzt und die Zielgruppe noch besser und emotionaler angesprochen wurden. Das Ergebnis: Trotz technischer Präsentations-Probleme hätte das Publikum das Bad jetzt abgekauft. Udo Herrmann hingegen konzentrierte sich auf seine Argumente – und erntete dadurch immer wieder bereits zwischendurch Applaus. Der nicht endend wollende Abschluss-Applaus bestätigte den gelebten Enthusiasmus Udo Herrmanns.

Im Anschluss an die dritte Feedbackrunde konnten die noch verbliebenen Teilnehmer intensiv die späte Expertenrunde für sich nutzen.

Fazit

Obwohl es tatsächlich nur zwei Gold-Kandidaten, somit zwei Referenten, an diesem Tag gab, wurden letztlich alle Teilnehmer im Verlauf des Tages zu Gold-Teilnehmern. Sie alle haben selbst mitgecoacht und -gefiebert. Alle Rückmeldungen bezüglich des Veranstaltungsformats zeigten, dass die Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar noch übertroffen wurden. So wird es auch im nächsten Jahr eine weitere Auflage des Presentation-Bootcamps geben. Informieren Sie sich auf: www.presentation-bootcamp.com.

Interesse beim nächsten Presentation-Bootcamp im Herbst 2015 mit dabei zu sein?

Dann lassen Sie sich vormerken unter kontakt@smavicon.de.

[box] Ausgewählte Teilnehmerstimmen zum Presentation-Bootcamp 2014:

„Es war hoch interessant. Für mich als Goldteilnehmer sehr anstrengend. Das Feedback war jedoch sehr qualifiziert, sachlich und wertvoll. Ich habe sehr viele konkrete Punkte aufgenommen, welche ich ändern werde. […] Eine faszinierende Veranstaltung, die ich aus Überzeugung weiter empfehlen werde.“

Benedikt Mahr, Geschäftsführer, www.gc-gruppe.de

„Sehr gut, die vielen tollen Trainer (ein Highlight: Herr Rossié), die interessanten Workshops, die Live-Optimierung der Gold-Kandidaten. […] Tolle Gelegenheit, interessante Trainer zu sehen und Gleichgesinnte zu treffen.“

Sabine Schüttlohr, Unternehmerin, www.schuettlohr.de

„Sehr gut: tolle Atmosphäre, gute Versorgung und nicht zuletzt auch viel Input für die eigene Präsentationstätigkeit. […] Wer seine eigene Präsentationsperformance verbessern möchte, kann hier eine Menge guter Ideen mitnehmen.“

Silber-Teilnehmer

„Hochwertige Veranstaltung rund um das Thema Präsentationen + präsentieren.“

Carsten Dahlke, Marketing und Verkaufsförderung, www.koetter.de