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Alles eine Frage der Vorbereitung!

Sie können Ihre PowerPoint-Präsentation absolut professionell gestalten und Sie können bei Ihren Präsentationstechniken alle Register ziehen. Aber wenn Sie von einer einzigen Zwischenfrage aus dem Publikum auf dem falschen Fuß erwischt werden, ist der schöne Eindruck schnell dahin. Unsicherheit ruiniert Ihr Standing beim Publikum. Doch auf unangenehme Fragen kann man sich vorbereiten. Mit den folgenden Tipps sind Sie für die nächste Fragerunde gut gewappnet.

Vielleicht haben Sie das selbst schon erlebt: Sie hören sich einen Vortrag an und sind vom Referenten eigentlich ganz angetan. Technik und Inhalt scheinen zu stimmen; Sie fühlen einen echten Erkenntnisgewinn. Am Ende des Vortrags kommt eine Frage aus dem Publikum und trifft den Referent scheinbar unvorbereitet. Sie spüren seine Unsicherheit und eine leichte Verärgerung. Er antwortet ausweichend und kurz angebunden, fast schon schnippisch. In Ihnen steigt ein Zweifel auf, ob der Mann tatsächlich so ein großer Fachmann ist.

Vielleicht sind noch viel mehr Schwachstellen in der Präsentation gewesen, und die Unsicherheit bei der Beantwortung der Frage war nur die Spitze des Eisbergs. Vermutlich gehen Sie innerlich etwas auf Distanz. Die ganze Mühe, die sich der Referent mit seiner Präsentation gemacht hat, der Anfangserfolg, mit dem er Sie schon für sich gewonnen hatte, ist eigentlich umsonst gewesen. Und das alles nur, weil er sich durch eine Publikumsfrage aus dem Konzept bringen ließ.

Unangenehme Fragen, die man lieber nicht gestellt bekommt, können während einer Präsentation immer aufkommen. Manchmal haben wir bei unserer Vorbereitung einen Fehler in den PowerPoint-Folien übersehen und werden vom Publikum darauf aufmerksam gemacht. Möglicherweise hat ein Zuhörer etwas überhört oder falsch verstanden. Hin und wieder ist es auch die Lust an der Provokation. Egal wie banal, unverschämt oder dusselig eine Zuschauerfrage sein sollte, bewahren Sie die Beherrschung. In jedem Fall sollten Sie sich vor Ihrem öffentlichen Auftritt auf solche Situationen vorbereiten, damit Sie angemessene Antworten geben können.

Bereiten Sie sich für Ihre nächste Präsentation auf unerwartete Fragen genau vor!

Tipp 1: Exakte Vorbereitung

Gehen Sie Ihre Präsentation im Vorfeld genau durch und überlegen Sie, an welchen Stellen Fragen auftauchen könnten. Versuchen Sie auf mögliche Fragen die passenden Antworten zu finden, damit Sie während einer Veranstaltung nicht grübeln müssen.

Tipp 2: Inhaltliche Veränderungen

Überlegen Sie, was an Ihrer Präsentation inhaltlich verändert werden kann, um bestimmte Fragen zu vermeiden.

Tipp 3: Entscheidung Zwischenfragen 

Legen Sie vorher fest, ob Sie während des Vortrages Zwischenfragen zulassen oder Fragen erst nach Ende Ihrer Präsentation beantworten wollen. Ihre Entscheidung sollten Sie Ihrem Publikum zu Beginn der Veranstaltung mitteilen. Wenn Sie Ihren Vortrag vorwärts und rückwärts aus dem FF beherrschen, werden Sie wahrscheinlich durch Zwischenfragen nicht so schnell aus dem Konzept gebracht. Grundsätzlich ist es aber ratsam, Fragen erst nach dem Ende Ihrer Präsentation zuzulassen, denn sonst kommen Sie leicht aus dem Rhythmus.

Tipp 4: Stellung beziehen

Bleiben Sie nie eine Antwort schuldig! Sie riskieren Ihre Reputation sehr schnell, wenn Sie Fragen einfach ignorieren. Wenn Sie nicht Stellung nehmen, wird das Ihr Publikum irritieren, und man wird dahinter Schwäche oder Arroganz vermuten.

Tipp 5: Gemeinsamkeiten benennen

Nehmen Sie aggressiven Fragestellern den Wind aus den Segeln! Gerade wenn eine Diskussion in Aggressivität abzudriften droht, versuchen Sie Gemeinsamkeiten zu benennen. Nehmen Sie einen Punkt Ihres Gegenübers heraus und entgegnen Sie „In diesem Punkt bin ich durchaus Ihrer Meinung …“ und versuchen Sie auf die sachliche Ebene zurückzukehren.

Tipp 6: Richtung vorgeben

Bei negativen Fragen dürfen Sie sich nicht in die Defensive drängen lassen! Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren eine innovative Technik, die Sie im besten Licht zeigen wollen. Ein Zuhörer fragt Sie: „Diese Technik hat Ihre Firma schon vor einiger Zeit angekündigt. Warum läuft das bei keinem Kunden, wenn es so toll ist?“. Wenn Sie jetzt Erklärungen suchen (Pannen beim Kunden, fehlerhafte Komponenten vom Zulieferer erhalten etc.) und in den „Entschuldigungsmodus“ schalten, haben Sie verloren. Gehen Sie nicht in die Defensive, denn wenn der Fragesteller sich etwas auskennt, kann er Sie mit immer weiteren Fragen in der Verteidigungshaltung festnageln. Versuchen Sie die Frage aufzugreifen, indem Sie ihr eine positive Richtung geben. Sagen Sie zum Beispiel: „Sie möchten wissen, warum es bei der Einführung einer so revolutionären Technik Hürden während der Implementierung gibt?“ Das Problem wird von Ihnen aufgegriffen, erscheint Ihren Zuhörern nun aber in einem anderen Licht.

Tipp 7: Prioritäten setzen

So reagieren Sie richtig, wenn ein Zuhörer mehrere Fragen auf einmal stellt. Wenn ein Fragesteller gleich eine ganze Kette von Fragen an Sie richtet, greifen Sie diejenige heraus, die sich am leichtesten beantworten lässt. Versuchen Sie diese Frage so gut wie möglich zu beantworten. Dann richten Sie sich wieder an den Frager mit „Sie hatten noch eine Frage.“  Suggerieren Sie, dass er die Frage für die anderen Zuhörer nochmals wiederholen soll, damit Ihre Antwort voll verstanden wird. Vermeiden Sie Formulierungen wie „Was war nochmal Ihre nächste Frage?“ Damit würden Sie signalisieren, dass Sie entweder unkonzentriert sind oder die Fragen Sie nicht wirklich interessieren.

Tipp 8: Gelassen reagieren

So reagieren Sie auf bereits beantwortete Fragen. Wenn Sie nach Beendigung Ihrer Präsentation eine Frage gestellt bekommen, die im Vortrag schon ausführlich beantwortet wurde, bleiben Sie gelassen. Es ist natürlich etwas ärgerlich und zeigt, dass der Frager offenbar nicht richtig zugehört hat. Zeigen Sie in einem solchen Fall nicht, dass Sie sich ärgern. Formulierungen wie „Also noch mal für Sie“, oder „Wie ich schon mehrmals erläutert habe“ sollten Sie unterlassen, denn ein gereizter oder herablassender Ton wird nicht nur den Fragenden treffen, sondern auch ein schlechtes Licht auf Sie werfen. Bleiben Sie nett und freuen Sie sich, dass diese Frage ganz leicht zu beantworten ist.

Tipp 9: Weiter ausführen 

So reagieren Sie auf vertrauliche Fragen. Es kann immer einmal passieren, dass nach Ende Ihrer Präsentation Fragen gestellt werden, die Sie nicht beantworten dürfen. Das kann beispielsweise die Firmenstrategie, Produktentwicklungen oder Kooperationen betreffen. Floskeln wie „Ich bin nicht befugt darüber Auskunft zu geben“ sind weit verbreitet, wirken aber eher steif und ablehnend. Verbindlicher ist es eine kleine Erklärung hinzuzufügen wie zum Beispiel: „Danke für Ihre Frage. Wie Sie werden sicher nachvollziehen können, dass Kooperationen von allen Partnern mit äußerster Diskretion verhandelt werden. Ich bitte Sie daher um Verständnis, wenn ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Aussage zu laufenden Prozessen geben kann.“


Präsentations- und PowerPoint-Experte Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Emotionen bewegen Ihre Zuhörer in die gewünschte Richtung

Können Sie sich noch daran erinnern, wann Sie zuletzt von einem Spielfilm so richtig gefesselt waren? Was hat Sie damals in den Bann gezogen? Waren es eindrucksvolle 3-D-Bilder wie in „Avatar“? Oder waren es starke Gefühle, die der Film in Ihnen ausgelöst hat?

Vielleicht war es das Mitfiebern mit den Hauptdarstellern bei ihren Abenteuern, das Mitfühlen in einem Drama oder auch das hemmungslose Lachen in einer Komödie. Praktisch immer vorhanden sind Spannungsmomente und die Neugierde, wie die Geschichte nun weitergeht. Egal welcher Film Ihnen nun gerade durch den Kopf geht, ganz gewiss wurden Sie nicht durch einen Schauspieler beeindruckt, der vor einer weißen Leinwand uninspiriert seine Texte abgelesen hat.

Was für gute Spielfilme gilt, ist auch auf gute Präsentationen übertragbar.

Wenn es Ihnen nicht gelingt bei Ihren Zuhörern Emotionen und Neugierde zu erwecken, werden Sie nur wenig Aufmerksamkeit und damit wenig Wirkung erzielen.

Doch welche Emotionen sollen während eines Vortages erzeugt werden und vor allem: wie? Ist es egal, ob die Zuschauer nun angenehm oder unangenehm berührt werden, oder sollten es grundsätzlich nur gute Gefühle sein? Welche Emotionen sind am besten? Hier kommt es natürlich auf die Zielgruppe und den Anlass an. Wenn Sie vor der Belegschaft einer Firma sprechen, die von der Insolvenz bedroht ist, wäre es sicher nicht zielführend, Ihren Vortrag besonders witzig zu präsentieren. Genauso unpassend ist das Schüren von Zukunftsängsten, wenn Sie mit Ihrem Vortrag ein riskantes Investment verkaufen wollen. Meistens wird ein Referent versuchen eine Mischung verschiedener Gefühle bei seinem Publikum auszulösen, um die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten.

Gibt es langweilige Themen?

Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Statusbericht über ein kleines Projekt Ihrer Abteilung in PowerPoint erstellen. Wahrscheinlich geht es dabei um die Einhaltung der Zeitplanung, aufgetretene Probleme, die aktuelle Arbeitsbelastung im Projektteam usw. Das klingt wirklich nicht spannend. Doch bedenken Sie, wenn Sie das Thema langweilt, wird sich das auf Ihre Präsentation übertragen. Sie werden in diesem Fall fast zwangsläufig Ihr Publikum langweilen. Es ist also wichtig, einen positiven Zugang zu den Themen zu finden, die Sie präsentieren wollen. Fragen Sie sich daher, was Sie an dem Thema oder Projekt vielleicht motivieren und begeistern könnte. Ist es die technische Herausforderung, der Moment, in dem Sie den Abschluss feiern oder die Anerkennung, die Sie für Ihre und die Leistung Ihres Teams bekommen? Nur wenn Sie selbst Gefühle entwickeln, können Sie auch Gefühle bei anderen auslösen. Versuchen Sie Ihre eigenen positiven Emotionen auf Ihr Auditorium zu übertragen. Dies lässt sich auch in einem Präsentationstraining üben.

Doch das, was Sie selbst spüren, kommt natürlich nicht automatisch beim Gegenüber an. Nur wenn Sie wirklich alle Mittel der Kommunikation einsetzen, können Sie Emotionen zu Ihrem Auditorium transportieren.

Welche Instrumente stehen Ihnen für das Erzeugen von Emotionen zur Verfügung?

die eigene Stimme

die Körpersprache

eine bildhafte Wortwahl

die Fähigkeit, eine gute Geschichte zu erzählen

Grafiken, Bilder, Animationen, Videoclips

Bauen Sie einen Spannungsbogen auf!

In allen guten Krimis oder Abenteuerfilmen wird die Spannung langsam aber stetig aufgebaut. Es wäre undenkbar, dass der Kommissar den Schurken nach fünf Minuten überführt und danach nur noch darüber sinniert, wie erfolgreich er doch war. Der Zuschauer will möglichst lange in diesem Gefühl der Spannung gehalten werden. Dieser Nervenkitzel ist also wichtig. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass Sie bereits in Ihrer Einführung eine Spannung erzeugen und möglichst lange aufrechterhalten. Wenn Sie schon auf der ersten Folie das Endergebnis vorstellen, wird es sehr schwierig, das Aufmerksamkeit Ihrer Zuschauer dauerhaft zu erhalten.

Sie erwecken die Emotionen Ihres Publikums also durch Spannung, Neugierde und eine gute Story. Eine Geschichte erzeugt Bilder, und Bilder erzeugen wiederum Emotionen. Bilder entstehen, indem Sie

– tatsächlich Bilder in Ihrer Präsentation zeigen

– Bilder in der Fantasie Ihrer Zuhörer entstehen lassen (Kopfkino)

– Durch Stimme und Körpersprache Gefühle ausdrücken

Emotionen sind der schnellste und effizienteste Weg zum Publikum. Selbst sehr nüchterne, kopflastige Zuhörer lassen sich meistens zu Gefühlen und inneren Bildern animieren.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und des Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Handlungsaufforderungen oder „Call-to-Action“ – ohne geht es nicht

Mit jeder Präsentation verfolgen Sie ein Ziel: Entweder möchten Sie Ihr Publikum mit Informationen versorgen oder von etwas überzeugen. Auf jeden Fall steht hinter Ihren Ausführungen irgendein Zweck.

Wenn Sie Ihren Vortrag einfach mit den Worten „vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ beenden und danach Ihre Unterlagen zusammenpacken, verpassen Sie den wichtigsten Moment Ihrer ganzen Präsentation.

Machen Sie sich schon vor der Präsentation klar, was Sie bei Ihrem Auditorium erreichen wollen. Bereits zu dem Zeitpunkt, wo Sie beginnen Ihre PowerPoint-Folien zu erstellen, sollte Ihnen bewusst sein, was Sie sich von Ihrem Engagement am Ende erwarten. Verfolgen Sie nämlich mit Ihrer Präsentation ein klares Ziel, dann ist Ihnen auch klar, was Ihr Publikum nach Ihrem Vortrag idealerweise tun sollte. In den seltensten Fällen werden Sie wollen, dass Ihr Publikum Sie einfach in Ruhe lässt. Das Mindeste, was man nach einem Vortrag gerne hätte, ist ein Feedback vom Auditorium, wie die eigene Botschaft angekommen ist. Wie hat die Präsentation gefallen, wurde alles verstanden, gibt es Fragen?

Sehr oft ist es wünschenswert, dass die Zuhörer danach etwas Bestimmtes tun. Entweder will man etwas verkaufen oder erwartet verbindliche Zusagen zu weiteren gemeinsamen Aktionen. Vielleicht wollen Sie ein zusätzliches Budget für ein Projekt, die Erlaubnis in einem bestimmten Bereich weiter zu forschen oder Sie möchten von Ihrem Verband auf einen einflussreicheren Posten versetzt werden. Es wird selten passieren, dass sich Ihr Publikum die Mühe macht, zwischen den Zeilen Ihre Absicht zu erraten. Sie müssen am Ende Ihrer Präsentation schon genau darauf hinweisen, was Sie erwarten. Man nennt das auch eine „Call-to-Action“. Wenn Sie keine konkreten Handlungsaufforderungen geben, werden Ihre Zuhörer vermutlich auch nicht handeln.

Punktlandung mittels letztem Satz

Es kommt also darauf an den richtigen Abschluss zu finden, um Ihr Ziel zu erreichen. Der letzte Satz oder die letzten Sätze Ihrer Vorstellung sollten Ihnen schon vorher völlig bewusst sein. Üben Sie ruhig ein, was Sie sagen wollen. Der letzte Satz bleibt im Gedächtnis Ihrer Zuhörer vermutlich am längsten haften, wenn er pointiert formuliert ist. Legen Sie also großen Wert auf die Vorbereitung Ihrer letzten Worte.

Trauen Sie sich, und sagen Sie ganz klar, was Sie sich wünschen. Richten Sie ruhig eine klare Aufforderung an das Publikum. Beispiele:

– Ich bin überzeugt, dass ich Ihnen somit die beste Lösung präsentiert habe. Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben mit Ihrer Stimme!

– Es liegt nun in Ihrer Hand. Ich habe Ihnen alle nötigen Informationen für Ihre Entscheidung gegeben. Bitte treffen Sie die richtige Wahl!

– Sie kennen jetzt alle Vorteile unserer Lösung. Welche gemeinsamen Schritte wollen wir nun gehen?

– Ich habe Ihnen dargelegt, welche Schritte ich für notwendig halte. Werden Sie jetzt selbst aktiv! Lassen Sie uns an die Realisierung gehen!

Bei einer internen Präsentation können die nächsten Schritte recht simpel sein. Zusammen mit den Teilnehmern wird im Anschluss an die Präsentation eine Vereinbarung getroffen, welche Aufgaben jeder bis zu einem festgelegten Termin zu erfüllen hat. Aus diesen Vereinbarungen wird ein Gesprächsprotokoll angefertigt, das jedem Teilnehmer als verbindliche Anweisung zugemailt wird.

Bei einer Präsentation vor externen Zuhörern ist die Vorgehensweise von den Zielen abhängig. Wenn Sie einen Kurs oder ein Buch verkaufen wollen, geht die Aufforderung klar in die Richtung, sich in eine Verkaufsliste einzutragen oder gleich vor Ort zu kaufen. Wenn Sie in ein Amt gewählt werden möchten, sollten alle Wahlberechtigten ihre Stimme an Sie abgeben. Sollten Sie Ihre Firma bei potenziellen Kunden vorgestellt haben, möchten Sie natürlich die nächsten Schritte einer Zusammenarbeit festlegen.

In jedem Fall entscheiden Sie mit einer genauen Handlungsaufforderung über Ihre Zielerreichung.



Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Ventuz – 3D-Präsentationsprogramm

Ventuz ist ein Real-Time 3D-Präsentationsprogramm. Es wird zum Beispiel für die Auswertung einer Bundestagswahl im TV verwendet oder aber bei großen Events. Das Besondere sind die 3D-Darstellungen und Kamerafahrten. Eine weitere Besonderheit ist die schnelle Umsetzung von Änderungen in Echtzeit.

Wir können in PowerPoint teilweise 3D-Objekte und 3D-Fahrten simulieren. Dazu nutzen wir 2D-Animationspfade und vergrößern oder verkleinern Elemente während der Kamerafahrt. Natürlich sind dem Grenzen gesetzt, denn gegenüber Ventuz laufen die Fahrten hin und wieder ruckelig. Aber als kleiner Effekt sieht das schon beeindruckend aus.






Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Präsentationstraining verhilft Ihnen zur positiven Ausstrahlung

Eine positive Ausstrahlung lässt sich wie ein Muskel trainieren. Ein regelmäßiges Präsentationstraining bewirkt mit der Zeit ein völlig anderes, souveränes Auftreten in der Öffentlichkeit.

Es gibt Menschen, die sofort in einer Menge auffallen. Dafür brauchen sie in der Regel keine auffälligen Kleider oder Frisuren. Sie sind einfach sehr präsent. Charismatisch werden solche Persönlichkeiten auch genannt. Wir alle kennen auch die unauffälligen, eher schüchternen Mitmenschen, die man auf Veranstaltungen schnell einmal übersieht. Nun stellen Sie sich vor, bei einem Event würden zwei Referenten zur gleichen Zeit ihre Präsentation in unterschiedlichen Räumen vorstellen. Zufällig haben Sie beide Referenten vorab kennen gelernt. Der eine Referent hat eine PowerPoint-Präsentation über eines Ihrer Lieblingsthemen am Start. Doch nach einem schlaffen Händedruck bei der Begrüßung sind Ihre Bemühungen, mit ihm in ein Gespräch zu kommen, kläglich gescheitert, weil er vor Schüchternheit den Mund kaum aufbekam. Ganz anders der zweite Referent. Er begrüßt Sie mit einem gewinnenden Lächeln, erkundigt sich nach Ihren Interessen und lädt Sie ein, bei seiner gleich beginnenden Präsentation Gast zu sein. Er verspricht Ihnen einige interessante neue Einsichten, selbst wenn es sich bei seinem Thema nicht um Ihr Fachgebiet handeln sollte. Nie zuvor wäre er von etwas so überzeugt gewesen wie von der Sache, die er gleich vorstellen würde. Er macht noch einen kleinen Scherz und verabschiedet sich mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, Sie in ein paar Minuten im Publikum zu sehen. Zu welcher Präsentation würden Sie gehen?

Ein charismatischer Redner wirkt überzeugender.

Vermutlich würden Sie tendenziell eher die Veranstaltung besuchen, die Ihnen mehr Unterhaltung bietet. Die „graue Maus“, die über Ihr bevorzugtes Thema referiert, hat Sie nicht positiv beeindruckt. Der andere Referent hat Sie vermutlich neugierig gemacht und Ihnen seinen Vortrag besser „verkauft“. Wäre das wirklich die richtige Wahl gewesen? Wahrscheinlich ja, denn der tollste Inhalt wirkt nicht, wenn der Referent vor Lampenfieber kaum den Mund aufbekommt oder mit monotoner Stimme einfach seine Präsentation „herunterrasselt“. Andererseits können Sie einen thematisch nicht so prickelnden Inhalt durchaus genießen, wenn der Referent vor Charisma geradezu sprüht und sein Publikum mit seinem professionellen Auftritt fesseln kann. Ich habe immer wieder erleben können, dass eher durchschnittliche PowerPoint-Präsentationen zu einem richtigen Erfolg wurden, weil der Referent mit seiner Präsenz und seiner eigenen Begeisterung alle überzeugt hat.

Was unterscheidet Referenten grundsätzlich voneinander? Warum haben manche eine gewinnende Ausstrahlung und andere nicht? Der Unterschied liegt in der inneren Einstellung und in der praktischen Erfahrung. Je mehr Praxis Sie haben, desto positiver ist die innere Einstellung zu Ihren eigenen Fähigkeiten. Erfahrung bringt Selbstvertrauen und dieses Selbstvertrauen wirkt sich auch auf das Publikum aus. Auch Spaß, Begeisterung oder die gute Laune des Referenten wirken unmittelbar auf das Auditorium. Doch das kommt eben nicht von alleine. Hierzu bedarf es praktischer Erfahrung und Sie brauchen ein professionelles Präsentationstraining.

Nehmen wir an, ein junger Mitarbeiter hat eine passable PowerPoint-Präsentation zusammengestellt und soll zum ersten Mal in seinem Leben vor einem großen Publikum vortragen. Sehr wahrscheinlich wird er starkes Lampenfieber bekommen. Es ist zu erwarten, dass er bei seiner Premiere Fehler macht und nicht sonderlich souverän wirkt. Am Ende wird er froh sein, diese Feuertaufe hinter sich gebracht zu haben. Die Frage ist, wie er mit dem Erlebnis umgeht. Vielleicht ist er davon beeindruckt, dass ihm so viele Leute zugehört haben; er bekommt ein leichtes Gefühl des Triumphs und beschließt diese Erfahrung zu wiederholen. Vielleicht ist seine Entscheidung danach aber auch: Niemals wieder!

In jedem Fall wird jede äußere Erfahrung, die wir machen, zu Reaktionen in uns selbst führen. Vor vielen Menschen zu sprechen, führt zu einer körperlichen und emotionalen Reaktion (z. B. feuchte Hände, Angst etc.). Diese Reaktion wird als Erfahrung abgespeichert. Aus diesen Erfahrungen bilden wir unsere Überzeugungen (z. B. vor Menschen reden macht mir Angst). Wenn sich eine vergleichbare Erfahrung in der nahen Zukunft abzeichnet, stellen wir uns vor, wie wir wieder Angst haben werden. Das führt wieder zu körperlichen und emotionalen Reaktionen, zu noch mehr Lampenfieber, und somit ist ein negativer Kreislauf geschlossen. Doch auch wenn Sie eher gelassen mit solchen Situationen umgehen, wird dieser Kreislauf aus Erfahrung – Reaktion – innere Überzeugung und Erwartungshaltung dazu führen, dass Sie nicht die besten Leistungen, zu denen Sie fähig wären, abrufen. Was Sie benötigen, sind bewusste Grenzverschiebungen, um zu wachsen.

Raus aus der Komfortzone!

Ein Jogger wird nur dann zum Marathon-Läufer, wenn er immer wieder seine Grenzen verschiebt. Wenn er nur einmal die Woche zehn Minuten durch den Park läuft, werden die 42 Marathon-Kilometer für ihn immer unerreichbar bleiben. Er muss immer ein bisschen länger laufen, an seine Grenzen gehen und auch mal darüber. Beim professionellen Präsentieren ist das nicht anders. Den geborenen Redner gibt es praktisch nicht. Aber es gibt Trainer und Methoden, die aus einem miserablen Redner einen guten machen und aus guten Rednern regelrechte Publikumsmagnete. Bei unseren Presentation-Bootcamps haben  wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass bereits durch einen Tag der gemeinsamen, professionellen Arbeit wahre Quantensprünge bei den Teilnehmern erreicht werden. Die Tricks und Kniffe unserer Trainer sind bewährt und wirken unmittelbar. Wie alle guten Trainer fordern sie natürlich auch ihre Schüler. Durchaus freundlich, aber bestimmt. Diese Erfahrungen wirken bei vielen Teilnehmern wie Katalysatoren für den ganzen Charakter. Dieses Gefühl „ich kann ja viel mehr“ und die gewonnene Selbstsicherheit im Kontakt mit anderen werden nicht auf das Präsentieren beschränkt bleiben. Es hat verblüffende Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche.

Steigen Sie aus Ihren alten Verhaltensmustern aus!

Albert Einstein sagte einmal, die Definition von Wahnsinn wäre, immer wieder das Gleiche zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten. Wenn Sie also der Meinung sind, dass Sie bei Präsentationen noch nicht die optimale Wirkung entfalten, können Sie anfangen die Dinge neu zu betrachten. Um bei Ihren Präsentationen die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie im Zweifelsfall einmal alles auf den Prüfstand stellen (auch durch ein Präsentationstraining). Sind Ihre Unterlagen wirklich professionell und auf dem neuesten technischen Stand? Ist Ihre gewohnte Herangehensweise an eine Präsentation wirklich effektiv oder könnten Sie damit wesentlich erfolgreicher sein? Haben sich im Laufe der Zeit kleine Fehler eingeschlichen oder sogar ein grober Schnitzer, der bisher unerkannt geblieben ist? Hält Ihr Publikum Sie für entspannt, oder merkt man Unsicherheiten? Welche Verhaltensmuster schränken Sie ein? Ein objektives Feedback von einem Präsentations-Experten kann Ihnen in kurzer Zeit Schwachpunkte und Verbesserungspotenzial aufzeigen. Also seien Sie mutig und nehmen Sie ein professionelles Präsentationstraining in Anspruch.

Haben Sie Interesse an einem solches Präsentationstraining? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten PräsentationstrainingDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Präsentations- oder PowerPoint-Agentur?

Der erste Schritt, die Präsentationen von einer externen Agentur (Präsentations- oder PowerPoint-Agentur) erstellen zu lassen, ist intern beschlossen.

Die Gründe dafür sind vielfältig, angefangen von Zeitmangel, fehlenden Personalkapazitäten über Know-how-Schwächen, frischen Ideen von außen, bessere Ergebnisse mit den PowerPoint-Präsentationen, innovativem Look and Feel bis hin zur stärkeren Überzeugungskraft.

Im zweiten Schritt beginnt die Suche nach einer passenden Präsentations- oder PowerPoint-Agentur. Die Entscheidung, welche Agentur man nutzen sollte, hängt vom Einsatzgebiet und einigen anderen Parametern ab.

Bei der Suche denkt man vielleicht zunächst an die hauseigene Werbeagentur, die schon viel fürs Unternehmen gemacht hat. Bei genauerer Betrachtung wird sich häufig sehr schnell zeigen, dass diese Agenturen im Print- und Onlinebereich sehr gut aufgestellt sind, aber beim Erstellen von Präsentationen qualitativ starke Defizite aufweisen. Das ist ungefähr so, als wenn ein Herzpatient bei einer anstehenden Herz-OP zu seinem Hausarzt geht und sich von ihm operieren lässt.

Im nächsten Schritt kann ein Unternehmer vielleicht Kollegen, Freunde oder Bekannte fragen, ob sie Präsentations- oder PowerPoint-Agenturen kennen und welche Erfahrungen sie gemacht haben. Empfehlungen haben den Vorteil, dass schon eine Bewertung stattgefunden hat.

Als nächste Suchstufe bietet das Internet mehrere Möglichkeiten. Etwa, wenn man nach Präsentations- oder PowerPoint-Agentur sucht.  Schlussendlich gibt es eine Reihe von Agenturen, die auf der Liste stehen. Aber wie entscheidet man sich für eine?

Dazu möchte ich Ihnen drei Kriterien an die Hand geben, die eine gute Grundlage für Entscheidungen geben können. Natürlich gibt es noch weitere, nur diese drei haben aus meiner Sicht den größten Einfluss. Sie sind schon seit vielen Jahren bekannt, dennoch halte ich sie immer noch für richtig. Die Kriterien haben außerdem eine starke Abhängigkeit voneinander und sind auf jedes Geschäft übertragbar, d. h. auch auf Ihr Geschäft. Die Kriterien sind Preis, Qualität und Service.

Präsentations- oder PowerPoint-Agentur_Kriterien

Ca. 80 % aller Unternehmen werben mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis, einer hohen Qualität und einem umfassenden Service. Das gilt auch für die Auswahl einer Präsentations- oder PowerPoint-Agentur.

Aber lassen Sie uns einmal genauer hinschauen: Der Preis ist abhängig von der Qualität der Leistung und vom Service, den der Dienstleister bietet. Niedrige Qualität – niedriger Preis, wenig Service – niedriger Preis. Top Qualität, Top Service – hoher Preis. Bei einem Produkt lässt sich das noch viel eher bestimmen als bei einer Dienstleistung. Sie wissen genau, wenn Sie ein Luxusprodukt kaufen, kaufen Sie automatisch eine hohe Qualität und einen tollen Service ein. Wenn Sie dagegen ein Billigprodukt kaufen, ist das Gerät vielleicht nach 2 Jahren, also genau nach Ablauf der Garantie, kaputt. Und wenn Sie den Service anrufen, erhalten Sie keine Antwort.
Billig einkaufen birgt die Gefahr, billig zu präsentieren. Kommt das beim Zuschauer an, leidet Ihr Image, Ihre Karriere und letztlich Ihr Geschäft.

Bei der Qualität gilt es zu überlegen, welchen Anspruch mein eigenes Unternehmen, mein Produkt, meine Dienstleistung hat. Das ist aus meiner Sicht der wichtigste Parameter für die Qualität. Wenn das Unternehmen eine Premiummarke ist, sollten die Präsentationen auch im Premiumbereich rangieren. Ein Qualitätsmerkmal ist auch die Zielerreichung. Erreicht die Präsentation das gesteckte Ziel? Etwa eine langanhaltende Erinnerung an einen bestimmten Präsentationsinhalt oder direkte Verkäufe nach der Präsentation oder Begeisterung beim Publikum. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Tonalität: Schafft es die Präsentation die Werte des Unternehmens zu transportieren? Im Gegensatz zu Werbeagenturen, die sehr stark im Print und zum Teil im Onlinebereich sind, schaffen es Präsentationsagenturen diese Werte in einer sehr kreativen und innovativen Art zu präsentieren und damit eine Wirkung beim Zuschauer zu erzielen.

Wenn wir über Service sprechen, gibt es auch hier wieder eine Reihe von Unterkriterien. Bezogen auf Präsentations- oder PowerPoint-Agenturen sind das zum Beispiel individuelle und persönliche Betreuung, ein Ansprechpartner, Korrekturläufe, Geschwindigkeit der Dienstleistung (z. B. 24 Stunden Umsetzung), Verfügbarkeit der Mitarbeiter etwa 24 Stunden/7Tage, Übernachtservice, Wochenendservice, Betreuung vor Ort, Beratungskompetenz, Übersetzungsservice, Folienmanagement, zusätzliche Serviceleistungen, wie Videoproduktion, 3D-Elemente, Bildrecherche, Artbuying (Einkauf von Bildern usw.) u. v. a. m.

Logischerweise muss für einen umfassenden Service tiefer in die Tasche gegriffen werden, wie bei einem Lowcost-Service. So gibt es Dienstleister, die sehr schnell liefern, aber das hat Auswirkungen auf Preis und Qualität. Mal angenommen, Sie wollen in einer 1 Stunde 100 Folien überarbeitet bzw. „aufgehübscht“ bekommen, dann geht das auf Kosten der Qualität und Sie müssen einen höheren Preis zahlen als wenn Sie den Auftrag für eine Woche ansetzen. Vergleichen Sie das einfach mal mit einem Hollywoodfilm. Mal angenommen der soll an einem Tag produziert werden. Sie bräuchten dann für 500 Szenen, ca. 50 Drehteams inkl. 50 x Technik. Theoretisch würde das gehen, wenn Sie ein entsprechendes Budget haben, aber wie sähe die Qualität aus? Wenn ein Drehteam dreht, gibt es Standards, die durchgängig sind, es gibt einen Stil, der sich im Film wiederfindet. Das Beispiel Hollywood können Sie fast 1 zu 1 auf Präsentationen übertragen.

Fazit

Fragen Sie sich bei Ihrer nächsten Entscheidung einfach mal Folgendes: Was erwarte ich von Preis, Qualität und Service? In der Summe zahlen sich eine höhere Qualität und ein umfassender Service aus, denn der Preis ist schnell vergessen, wenn die Zusammenarbeit und die Umsetzung einfach und reibungslos klappt und sich die Wirkung der Präsentation oder PowerPoint-Präsentation schnell zeigt.

Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Datei verkleinern PowerPoint Präsentation Dienstleistung PowerPoint Grafiken erstellen PowerPoint Excel Grafiken PowerPoint Excel Grafiken erstellen Tabellen in PowerPoint Tabellen in PowerPoint erstellen PowerPoint Zitate Was ist der Folienmaster in PowerPoint Wo finde ich den Folienmaster in PowerPoint Icons in PowerPoint einfügen Bilder in PowerPoint einfügen Bildeffekte in PowerPoint Wie verschicke ich eine PowerPoint PowerPoint Objekte gruppieren PowerPoint erstellen lassen Kosten PowerPoint auf dem Tablet nutzen PowerPoint auf dem Ipad nutzen PowerPoint Add Ins PowerPoint Alternative PowerPoint Alternativen PowerPoint Design ändern PowerPoint Diagramm PowerPoint Grafik spiegeln PowerPoint speichern PowerPoint Icons einfügen PowerPoint in Mp4 umwandeln PowerPoint Inhaltsverzeichnis PowerPoint Karaoke PowerPoint Kopfzeile einfügen PowerPoint Fußzeile einfügen PowerPoint Layout ändern powerpoint youtube video verlinken PowerPoint Video starten PowerPoint Zeilenumbruch powerpoint 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Die Anfrage der Zukunft Training

Das Fachmagazin Zukunft Training berichtet regelmäßig über interessante Lösungen und Dienstleistungen von den besten Trainern, Speakern und Coaches im deutschsprachigen Raum.

Für die aktuelle 35. Ausgabe der Zukunft Training war ich gebeten worden, einen Beitrag zum Schwerpunktthema  „innovative Präsentationen“ zu schreiben. Darüber hinaus wurde ich zu den aktuellen Trends im Bereich Präsentieren ausführlich interviewed.

Die Einladung der Redaktion von Zukunft Training habe ich gerne angenommen, um den Lesern der Zukunft Training die Arbeitsweise von smavicon und die Besonderheiten einer gelungenen Präsentation zu erläutern.  Obwohl ich relativ viel Raum im Heft für mein Thema erhalten hatte, musste ich mich doch auf einige wichtige Punkte beschränken, um den Rahmen nicht zu sprengen.

Bedenken Sie die 5 As!

Mein Artikel im Magazin Zukunft Training beginnt mit der Frage, wie eine gute Präsentation gestaltet sein sollte. Hatte ich Ihnen schon von den 5 As erzählt? Diese As stehen für angenehm-anders-als alle anderen.  Das wäre auch schon mein erster Tipp für das erfolgreiche Präsentieren. Ein Redner sollte sich immer von der Masse der Konkurrenz abheben. Die langweiligste PowerPoint-Präsentation gewinnt ungemein an Format, wenn die Folien professionell und charmant vorgestellt werden.  Ein Referent, der mit einem ungewöhnlich packenden und humorvollen Auftritt  sein Publikum positiv beeindruckt, wird auch die Inhalte seines Vortrages  „verkaufen“ können.

Doch genauso, wie man einen etwas faden Foliensatz durch eine freie und geistreiche Rede aufwerten kann, ist es natürlich auch möglich, durch eine innovative Gestaltung der Präsentation sein Publikum zu überzeugen. Gerade wenn ein neues Produkt, ein Change oder vielleicht eine neue Strategie vorgestellt werden soll, kann die Überlegenheit einer neuen Idee durch den Einsatz moderner Präsentationstechniken noch weiter verdeutlicht werden. Eine edle Verpackung (Präsentationstechnik) wertet den Inhalt (Information) zusätzlich auf.  Umgekehrt wird die genialste Innovation unterbewusst Skepsis beim Auditorium hervorrufen, wenn sie auf langweiligen und altmodisch gestalteten Folien präsentiert wird.

Ein entscheidender Punkt für die richtige Art der Präsentation ist das Wissen um den Typus des Zuhörers. Bei unserer Presentation-Booster-Methode analysieren wir die unterschiedlichen Zielgruppen-Typen, um den richtigen Präsentations-Mix aus Information, Emotion, Visualisierung und Inszenierung optimal abzustimmen.  Es gibt zum Beispiel Menschen, die besonders stark auf Emotionen reagieren. Andere sind durch harte Fakten besser zu überzeugen. Die richtige Mischung macht den Unterschied zwischen einem einfachen Folienvortrag und einer überzeugenden Präsentation. In jedem Fall sollten Sie nach Möglichkeit alle Sinne Ihres Publikums mit Ihrem Vortrag stimulieren.

Seien Sie kreativ als auch innovativ!

Seien Sie kreativ, überraschen Sie Ihre Zuschauer mit Präsentationsweisen, die aus dem Rahmen fallen! Wenn in Ihrer Branche zum Beispiel gerne mit viel Farbe bei Präsentationen gearbeitet wird,  versuchen Sie es vielleicht einmal mit einer minimalistischen Gestaltung. Wenn PowerPoint bisher das Maß aller Dinge war, wählen Sie vielleicht ein anderes Präsentationssystem aus. Möglicherweise wären auch Filmsequenzen ein neues Medium für Ihre Präsentation. Wir benutzen zum Beispiel gerne kleine Video-Clips, sogenannte Moods, um gezielt Emotionen beim Publikum zu erwecken. Welche Stimmung wollen Sie beim Publikum erzeugen?  Ihrer Fantasie und den modernen Präsentationstechniken sind kaum Grenzen gesetzt.

Ein letztes Beispiel soll verdeutlichen, dass Sie Ihre Präsentationen mittlerweile auch interaktiv gestalten können, sofern Ihre Zuschauer über ein Smartphone oder Tablet verfügen. Die von uns entwickelte „Augmented Impact Presentations“  bietet dem Publikum eine Möglichkeit auf Wunsch zusätzliche Informationen während der Präsentation abzurufen. An bestimmten Stellen des Vortrages werden die Zuschauer darauf hingewiesen, dass sie an dieser Stelle weiterführende Informationen abrufen können. Werden nun die mobilen Endgeräte auf eine bestimmte Stelle der Leinwand gerichtet, können über eine spezielle „Augmented App“ Zusatzinformationen heruntergeladen werden. Wer eine Affinität zu Zahlen hat, kann zusätzliche Statistiken abrufen. Für den emotionalen Typ steht vielleicht ein Videoclip zur Verfügung. Auf diese Weise kann die Präsentation für verschiedene Bedürfnisse zusätzliches Material anbieten, ohne dass der eigentliche Vortrag mit Content überfrachtet wird.

Die Redaktion von Zukunft Training hat mich im Interview gefragt, wie sich dieses innovative Präsentieren trainieren lässt. Bei smavicon nutzen wir das Crowd Based Presentation Coaching, um die Fähigkeiten unserer Teilnehmer in kurzer Zeit erheblich zu verbessern. Bei unseren Presentation-Bootcamps haben Referenten die Möglichkeit, vor Publikum ihre Techniken anzuwenden und durch das Feedback der Zuhörer und der Trainer ihre Leistung schnell zu optimieren. Nach wenigen Durchgängen lassen sich auf diese Weise gewaltige Sprünge bei der eigenen Performance erzielen.

Hier können Sie die 35. Ausgabe der Zukunft Training bestellen.    Zukunft Training_Matthias Garten

Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Keynote-Effekte in PowerPoint nutzen

Das Programm Keynote von Apple, was nur auf den Geräten MAC, iPhone oder iPad lauffähig ist, bietet gesamt gesehen weniger Funktionen als das allseits bekannte Programm PowerPoint – dafür verfügt es jedoch über einige schicke Effekte. So zum Beispiel Rauch oder einen Feuerschweif, wenn sich eine neue Zeile aufbaut oder wenn ein Element von oben in die Folien fällt, wird nochmal Staub aufgewirbelt.

Auch in Sachen Folienübergängen kann das Präsentationsprogramm Keynote punkten: schicke Cubes, Moves, Slides u. v. a. m.

Leider lassen sich die Effekte nur bedingt im PowerPoint wiedergeben. Daher ist auch hier wieder Handarbeit angesagt und so lassen sich die Effekte mit etwas Geduld nachbauen. Nehmen wir das Beispiel Rauch. In diesem Fall kann man im Internet nach entsprechenden Videos suchen. Wenn man zum Beispiel bei YouTube das passende Videomaterial gefunden hat, kann die Sequenz über die Videofunktion in PowerPoint eingebunden werden. Dabei ist es wichtig, bei den Animationen darauf zu achten, dass der Rauch und das Element synchron laufen.

Tipp: Dazu eignet sich der Animationsstart: Sie erreichen den gewünschten Effekt, indem Sie im Feld “Start” den Eintrag “Mit Vorherigen” auswählen.

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PowerPoint, Keynote oder Prezi? (Teil 1) – Wie Sie Prezi-Effekte für Ihre Präsentation nutzen, selbst wenn Sie gar kein Prezi haben

Präsentationsexperte und -coach Matthias Garten, KeynoteDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Wie Sie Prezi-Effekte für Ihre Präsentation nutzen, selbst wenn Sie gar kein Prezi haben

Es gibt an die 50 verschiedene Präsentationsprogramme am Markt, um Präsentationen zu erstellen. Die wenigsten Anwender stellen sich die Frage, welches Tool man für seine Präsentationen einsetzen kann, denn meistens ist das vom Unternehmen vorgegeben.

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Dennoch ist ein Blick in andere Präsentationsprogramme interessant, um so auf neue Ideen zu kommen. In der Agentur sind wir flexibel und haben die Programme teilweise installiert, so dass wir genau sehen, wo Verbesserungen gegenüber PowerPoint zu finden sind. Die Ideen daraus übertragen wir häufig in PowerPoint. Hierzu einige Beispiele:

Präsentationsprogramm Prezi

Prezi oder die Alternative Focusky sind zooming-basiertes Präsentationsprogramme. In Zooming-Presentations können Elemente durch Schiebe- und Zoomeffekte herangeholt oder auch aus der Vogelperspektive betrachtet werden. Diese zusätzlichen Möglichkeiten sind imposant, denn man hat eine Makrosicht („Big Picture“) also das große Bild, etwa die Weltkarte und viel Mikroansichten, die beliebig klein werden können. Stellen Sie sich einfach Google Earth vor. Sie erzählen von Ihrem Unternehmen, was weltweit vertreten ist. Auf der Weltkugel erscheinen überall Städtenamen. Nun klicken Sie und zoomen sich an Deutschland heran. Sie blenden eine Zusatzinformation ein, etwa 5 Standorte, 2000 Mitarbeiter usw. Dann zoomen Sie weiter und Sie zeigen Ihre Deutschlandzentrale. Dort das Gebäude. Dann zoomen Sie in ein Gebäude, zeigen die Marketingabteilung, zeigen den Schreibtisch und ein neues Produkt auf dem Schreibtisch. So in etwa funktionieren Zooming-Presentation à la Prezi oder Focusky.

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Die Gestaltungsmöglichkeiten sind bemerkenswert – der Aufwand dafür  allerdings größer als bei den sogenannten folienbasierten Programmen wie PowerPoint, Keynote und Co. Ein weiterer Nachteil: Prezi und Co. arbeiten im Browser oder mit der Cloud, somit sind Unternehmensdaten nicht sicher.

Was kann man nun als Idee daraus mitnehmen?

Der Zooming-Effekt ist wirklich beeindruckend und wertet jede Präsentation auf. Er lässt sich mit Standard PowerPoint mit Hilfe des Animationseffektes Vergrößern/Verkleinern nachbilden. Wir nutzen zusätzlich ein eigenes Makro, was uns die Arbeit erleichtert und zu schnelleren Ergebnissen führt. Als Anwender braucht man somit kein Prezi mehr, sieht aber den tollen Effekt.

 

Präsentationsexperte und -coach Matthias GartenDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Achten Sie auf klare Kernbotschaften

In Ihrer Präsentation sollten Sie klare Ziele und wichtigsten Botschaften (Kernbotschaften) vermitteln. Zuhörer wollen verstehen, warum sie Ihnen Aufmerksamkeit schenken sollen und welchen Vorteil sie daraus gewinnen können.

Die Kernbotschaften müssen sich wie ein roter Faden durch den Vortrag ziehen, um zu gewährleisten, dass sie wirklich verstanden werden. Bei der Formulierung der Kernbotschaften sollte daher eine leicht verständliche Sprache verwendet werden. Sie sollten eingängig, originell und leicht zu behalten sein und die Eigenschaften eines guten Werbeslogans besitzen. Im Idealfall entsteht beim Zuhörer sogar ein inneres Bild verbunden mit einer Emotion, die beide als starke Gedächtnis-Anker wirken.

Ein paar Beispiele dazu:

1. Wenn Sie die Vorzüge eines neuen Nassrasierers präsentieren wollen, wäre die Formulierung „Unser neuer Rasierer ist so entworfen worden, dass er stets gute Rasierergebnisse liefert“, nicht geeignet, um Ihr Publikum tatsächlich zu interessieren. Wenn Sie stattdessen wie die Firma Wilkinson behaupten, er ist „so scharf, dass er hinter Gitter muss“, entsteht sofort ein einprägsames Bild bei Ihren Zuhörern, und jeder weiß, was Sie damit sagen wollen.

2. Ein amerikanischer Flugzeugkonzern hat in den achtziger Jahren sehr erfolgreich eine verbesserte Flugabwehrrakete im internationalen Markt eingeführt. Die Konzernleitung vermied bei der Vermarktung technische Details und setzte komplett auf Emotionen. Mit dem martialischen Slogan „weil es im Luftkampf keinen zweiten Sieger gibt“ wurde die Rakete ein Verkaufsschlager, denn wenn es um Leben und Tod geht, setzt man besser auf eine Sieger-Technologie.

3. Noch einprägsamer sind Botschaften, in denen ein Slogan mit einem Bild oder Symbol verbunden wird. Ihr Publikum hat dadurch eine Kernaussage bildhaft vor Augen. Volkswagen hat diese Technik zum Beispiel in genialer Weise verwendet und das Bild eines VW Käfers mit dem berühmten Spruch „und läuft und läuft und läuft“ verbunden. Damit wurde ein Image geschaffen, das über Jahrzehnte die Wahrnehmung der Autokäufer geprägt hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die klare Formulierung des praktischen Nutzens für Ihr Publikum. Was ist für den Zuhörer drin, wenn er Ihren Ausführungen folgt? Welchen Nutzen bieten Sie in Ihrer Präsentation an? Vermeiden Sie dabei vage Formulierungen wie „man könnte“ oder „vermutlich“! Damit relativieren Sie Ihre Aussagen und schwächen sie bis zur Wirkungslosigkeit ab.

Eindeutige Kernbotschaften über die zu erwartenden Vorteile sprechen die Zuhörer direkt an und erzeugen automatisch Interesse. Sie sollten deshalb völlig klar formuliert sein. Beispiele:

–  „Mit dieser Methode verdreifachen Sie Ihren Gewinn“

– „Mit unserem Tool brauchen Sie nur noch die Hälfte der Zeit“

– „Das bedeutet für Sie eine Kostenersparnis von 30 %“

– „Damit überzeugen Sie jeden Kunden“

Beachten Sie die richtige Platzierung der Kernbotschaften in Ihrer Präsentation. Wenn Sie eine halbe Stunde referieren und erst in der letzten Minute „die Katze aus dem Sack“ lassen, warum Ihr Vortag so wichtig ist, wird die Wirkung sehr wahrscheinlich verpuffen. Ihre Zuhörer sind dann in Gedanken vielleicht schon beim nächsten Vortrag oder auf dem Nachhauseweg. Geben Sie deshalb zu Beginn Ihres Vortrages schon einen Ausblick darauf, was Ihr Publikum erwartet. Erwecken Sie die Neugierde auf den Abend mit Ihnen, indem Sie Ihre Kernbotschaften gleich zu Beginn kurz anreißen und versprechen, deren Richtigkeit Schritt für Schritt zu erläutern. Achten Sie bei den zentralen Aussagen auf den roten Faden und sorgen Sie dafür, dass mit Ihren Kernbotschaften immer wieder kleine Höhepunkte innerhalb Ihrer Präsentation für das Publikum geschaffen werden.

MG_portrait_sw150pxbreitDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach, Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz und des Presentation-Bootcamps. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentationsagentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.