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Während einer PowerPoint-Präsentation müssen die Zuschauer meistens eine Menge von Informationen in kurzer Zeit verarbeiten. Da besteht schnell die Gefahr, dass wichtige Aspekte und Botschaften nicht richtig erfasst werden. Mithilfe eines Flipcharts können Sie auch komplizierte Fakten verständlich skizzieren. In diesem Blogartikel verrate ich Ihnen, warum und wann sich der Einsatz eines Flipcharts während der eigenen Präsentation lohnt.

Was für den Flipchart spricht

Eine PowerPoint-Präsentation kann schon anstrengend sein. Der Referent hält seinen Vortag, gleichzeitig zeigt er seine Folien, die meistens mit einer größeren Menge an Informationen versehen sind. Die Zuschauer müssen sich sehr konzentrieren, um sämtliche Informationen, die gleichzeitig auf sie zuströmen, aufzunehmen und richtig zu verarbeiten. Meistens werden dabei nicht alle Infos so abgespeichert, wie es sich der Referent wünscht. Richtig ärgerlich wird es, wenn gerade die wichtigsten Thesen von Ihrem Publikum entweder gar nicht oder nur fehlerhaft behalten werden. Im schlimmsten Fall wird ausgerechnet die wichtigste Information des ganzen Vortrages nicht verstanden. Das Risiko wird noch größer, wenn es in Ihrer Präsentation um wirklich komplexe Sachverhalte geht.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, könnte die Lösung darin bestehen, Ihre Präsentation etwas zu entschleunigen, um komplizierte Informationen vereinfacht zu vermitteln. Dazu eignet sich ein Flipchart sehr gut. Hier können Sie mit einfachen Skizzen Details Ihrer Argumentation deutlicher machen. Wenn Sie zusätzliche Medien außer Ihrem Foliensatz nutzen, bringt der Medienmix auch etwas Auflockerung in Ihren Vortrag. Der Gang zum Flipchart ist für Ihr Publikum eine Abwechslung und für Sie die Möglichkeit, sich auf der Bühne zu bewegen und die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema zu lenken.

So setzen Sie den Flipchart wirkungsvoll ein

Wenn Sie jetzt einwenden, Sie könnten nicht so gut zeichnen, kann ich Sie beruhigen. Es kommt nicht so sehr darauf an, wie perfekt Sie sind, sondern wie gut Sie Ihre Skizze und die darin enthaltene Information erklären. In den meisten Fällen genügen einfache geometrische Formen wie Kreise, Quadrate und Dreiecke, ein Strichmännchen oder ein Smiley. Haben Sie ruhig den Mut und sagen Sie was Ihre Gemälde darstellen sollen. Wenn Sie Autos malen wie ein Dreijähriger, ist das nicht schlimm, solange die Zuschauer wissen, dass es ein Auto sein soll. Wenn Sie einen Hund malen wollen und der sieht eher aus wie ein Esel, dann nehmen Sie es mit Humor und kommentieren Sie das Zeichenergebnis entsprechend. Ihr Publikum wird diese Auflockerung durch einen Scherz über Ihre Malkünste dankbar aufnehmen. Die Aufmerksamkeit haben Sie trotzdem.

Oft sind keine Zeichnungen notwendig. Es genügt manchmal schon, wichtige Stichworte aufzuschreiben und einzeln zu erläutern. Überlegen Sie während Ihrer Vorbereitung, welche Punkte Ihrer Präsentation besonders wichtig oder auch besonders kompliziert sind. Fragen Sie sich, auf welche Art die Information dargestellt werden kann, damit der Inhalt klarer wird.  Tipps zur besseren Gestaltung von Flipcharts gibt es zudem kostenlos in Hülle und Fülle im Internet. Auf Youtube finden Sie zum Beispiel einen Kurs in 14 Teilen, in dem Sie wichtige Anregungen für das eigene Erstellen von Skizzen lernen können.

Ein kleiner Tipp noch zum Schluss: Achten Sie darauf, dass Ihnen gute Stifte zur Verfügung stehen. Wenn Sie für eine Veranstaltung ein Flipchart buchen, sind häufig keine oder nur verbrauchte Stifte verfügbar. Zur Sicherheit sollten Sie immer einen Satz frischer Stifte selbst mitbringen.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wenn es Ihnen gelingt, Ihren PowerPoint-Vortrag in eine gute Geschichte einzubetten, können Sie den Erfolg Ihrer Präsentation deutlich steigern. Neuropsychologen bestätigen, dass unser Gehirn Botschaften, die in eine gut erzählte Geschichte eingebettet sind, besonders gut aufnehmen. Wie Sie mit der Methode Storytelling für Ihre eigenen Präsentationen richtig verfahren, erläutere ich Ihnen in diesem Blogartikel.

Gut erzählte Geschichte als Hinführung

Wann immer wir eine gut erzählte Geschichte hören, gleichen wir unterbewusst diese Story mit den eigenen Erfahrungen ab. Je besser die Geschichte erzählt wird, desto leichter fällt es, sich in die Handlung hineinzuversetzen. Haben wir das auch schon mal erlebt? Können wir innerlich dazu nicken, weil wir genau so eine Situation auch schon erlebt haben? Oder hören wir ganz neue Dinge, die wir aus eigener Erfahrung nicht kennen? Unser Gehirn hat Spaß daran, sich gedanklich mit spannenden Situationen zu beschäftigen. Nach dem eigenen persönlichen Erleben ist so eine Geschichte, in die man sich mehr oder weniger intensiv hineinversetzen kann, für unser Gehirn eine ebenfalls gute Möglichkeit, etwas zu erfahren. Wir lassen uns gewissermaßen gerne „entführen“.

Beispiel für eine gut erzählte Geschichte

Wie können wir diese Neigung unseres Gehirns für unsere Präsentationen nutzen? Bei einer normalen Präsentation liegt der Fokus in erster Linie auf der Vermittlung von Fakten. Mit Storytelling können wir diese Fakten mit Emotionen anreichern. Stellen Sie sich vor, Sie sollen ein alkoholfreies Bier vor einer Gruppe potenzieller Käufer präsentieren. In Ihrem Foliensatz werden Sie vielleicht Informationen über die hochmodernen Produktionsanlagen bereithalten. Sie weisen eventuell auf die erstklassigen Zutaten hin und auf die hohe fachliche Qualität der Braumeister. Damit sprechen Sie bisher nur den Verstand, die Ratio Ihrer Zuschauer an. Aber Bier, ob nun mit Alkohol oder ohne, hat immer auch etwas Genuss zu tun. Genuss gehört zu den Emotionen. Also könnten Sie mit einer guten Story zusätzlich Emotionen erzeugen.

Sie könnten eine Geschichte darüber erzählen, wie Sie selbst zum ersten Mal mit dem alkoholfreien Bier in Kontakt kamen. Es war ein sehr heißer Tag. Sie waren schon einige Stunden mit dem Leihwagen unterwegs und die Klimaanlage war defekt. Schließlich haben Sie es nicht mehr ausgehalten und den nächsten Kiosk angesteuert. Sie brauchten unbedingt ein kühles Getränk. Leider gab es nur Limo oder alkoholfreies Bier. Die Limo war Ihnen zu süß, und Sie hatten noch nie erlebt, dass alkoholfreies Bier wirklich geschmeckt hat. Aber was für eine Überraschung! Das schmeckt wie richtiges Bier. Aber es war ein herrliches Erlebnis; und Sie haben sich am nächsten Tag einen ganzen Kasten gekauft. Seit diesem Tag trinken Sie eigentlich nichts anderes mehr a…

Ich wette mit Ihnen, dass Ihr Publikum jetzt neugierig auf dieses Bier geworden ist, wenn Sie die Geschichte gut erzählt haben. Das ist der Trick. Mit einer überzeugenden Geschichte können Sie die Emotionen bei Ihren Zuschauern wecken, die Sie für eine überzeugende Präsentation brauchen können. Egal ob es sich um Neugier, Empörung, Sehnsucht, Freude, Begehren, Furcht oder ein anderes Gefühl handeln soll.

Wenn Sie Ihre Präsentation mit einer guten Geschichte verweben, können Sie nicht nur nüchterne Fakten vermitteln, sondern Sie nehmen das Publikum mit auf eine persönliche Fantasiereise. Damit haben Sie die ungeteilte Aufmerksamkeit Ihres Publikums. Die Geschichte können Sie vor der eigentlichen Präsentation, sozusagen als Einführung, erzählen. Wirkungsvoller ist die Einbettung der gesamten Präsentation in eine interessante Story. Wir sind alle für eine gut erzählte Geschichte empfänglich, deshalb ist dieses Instrument auch bei allen Zielgruppen erfolgreich einsetzbar.


Portrait von Trainer Matthias Garten - Experte für Präsentationen und PowerPointDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten ist der Experte für multimediales Präsentieren. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Day. Neben PowerPoint-Trainings und Präsentationsschulungen inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wenn Sie an Ihrer PowerPoint-Präsentation arbeiten, sollten Sie sich auch Gedanken über Ihre Alleinstellungsmerkmale (USP) machen. Denn Einzigartigkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine gelungene Präsentation. Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen eine erste Hilfestellung in diesem Artikel geben.

USP?

Sie haben bestimmt schon die Buchstabenkombination „USP“ gesehen. Dahinter verbirgt sich der Begriff „Unique Selling Proposition“ oder „Unique Selling Point“. Damit wird ein herausragendes Leistungsmerkmal beschrieben, das sich klar vom Wettbewerb abhebt. Das Alleinstellungsmerkmal kann sich zum Beispiel auf die Qualität oder die Leistungsmerkmale eines Produktes beziehen oder auf den außergewöhnlichen Umfang einer Dienstleistung. In jedem Fall ist das Ziel des USP eine klare Spitzenpositionierung des eigenen Angebots im Vergleich zur Konkurrenz.

Mit einem USP haben Sie einen spannenden Aufmacher für Ihre Performance. Wie findet man für die eigene Präsentation den USP? Ich gebe zu, das ist nicht immer so einfach. Wenn Sie eine Präsentation über eine Weltneuheit erstellen wollen, haben Sie Glück gehabt. Bei einem Statusreport zu einem SAP-Projekt wird es schwieriger. Trotzdem kann es sehr nützlich sein, über den möglichen USP etwas genauer nachzudenken. Was macht Ihren Vortrag einzigartig? Sind es die Produkte oder die Informationen, die Sie vorstellen? Was könnte neu oder besonders für Ihr Publikum sein? Oder sind Sie selbst vielleicht die besondere Attraktion? Was könnten die Zuschauer bei Ihnen erfahren oder erleben, was in dieser Form woanders nicht für sie erhältlich ist?

Mit diesen Fragen zum USP

Möglicherweise können Sie aus den folgenden Fragen ein paar Inspirationen für Ihre aktuelle Folienpräsentation bekommen:

• Zeigen Sie in Ihrer Präsentation eine Weltneuheit?
• Gehören Sie zu den ersten, die in einer Präsentation auf etwas hinweisen?
• Gibt es neue Ideen in Ihrer Präsentation?
• Sind Sie auf irgendeinem Gebiet Pionier?
• Gibt es Superlative wie „die größten“, „die preiswertesten“, die „schnellsten“ etc.?
• Gibt es einen herausragenden Nutzen?
• Gibt es eine regionale Besonderheit (der erste Anbieter in Stuttgart, das größte Autohaus in Bayern  oder der größte Dienstleister seiner Art im Rhein-Main-Gebiet)?

Oft ist es notwendig, etwas intensiver über diese Fragen nachzudenken, denn nicht selten übersieht man Alleinstellungsmerkmale auf den ersten Blick. Es muss auch nicht immer der ganz große „Wurf“ sein, schon eine Besonderheit in kleineren Teilbereichen könnten eine interessante Geschichte enthalten – wie beispielsweise ein exklusives Pflegewachs, das in einem Autohaus an Kunden weitergegeben wird. Vielleicht sind ja auch wirklich Sie selbst die einmalige Geschichte in Ihrer Präsentation. Der erste Arzt, der eine Präsentation über indianische Heilkräuter hält, oder der verurteilte Einbrecher, der in einem Vortrag über Einbruchschutztechnik spricht, wären sicher ein interessanter USP.

Fazit

Alleinstellungsmerkmale sind nicht in jeder Präsentation zu entdecken, aber es lohnt sich, auf die Suche zu gehen, ob man doch fündig wird. Denn eines steht fest: Menschen lassen sich meistens durch Alleinstellungsmerkmale beeindrucken, und das bietet Ihnen die Chance, zusätzliche Aufmerksamkeit für Ihr Thema zu erzeugen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wenn Sie mit Ihrer Präsentation wirklich Erfolg haben wollen, ist die passende Platzierung der Elemente auf einer Folie ein wichtiger Faktor zu Verständlichkeit. Setzen Sie einzelne Inhalte in die richtige Beziehung zueinander, indem Sie die jeweilige Position auf den Slides bewusst auswählen. Damit Sie Ihre Botschaft optimal vermitteln können, sollte Ihre Präsentation so klar wie möglich strukturiert sein. Jede einzelne Folie soll das unterstreichen, was Sie mitteilen wollen. Deshalb sollten Sie bei der Platzierung der Inhalte nichts dem Zufall überlassen.

Der Zuschauer erkennt relativ leicht, ob ihm der Präsentator mittels der Slides eine überzeugende Geschichte erzählt, oder ob der Referent einfach alle Informationen, die er hatte, irgendwie auf seine Folien gequetscht hat. Auch die einheitliche Ausrichtung von Textpassagen und Objekten wie Bilder zeigt dem Betrachter sofort, ob hier ein Profi am Werk war oder die Anordnung dem Zufall überlassen wurde. Im letzten Fall wirkt die Struktur meistens unruhig, chaotisch und für den Betrachter verwirrend. Auf einer gut gestalteten Folie erkennt das Publikum auf einen Blick, in welcher Relation die abgebildeten Elemente stehen und welche Story sie erzählen. Ich gebe Ihnen ein paar einfache Tipps an die Hand, die Ihnen helfen, Ihre Präsentation besser zu gestalten.

Tipp 1: Stellen Sie für eine gelungene Platzierung Beziehung her

Stellen Sie eine erkennbare Beziehung zwischen den einzelnen Elementen einer Folie her. Wenn Sie zum Beispiel eine Grafik mit einem erläuternden Text verwenden wollen, ordnen Sie die beiden Objekte so an, dass optisch eine Einheit entsteht. Die Platzierung einer Grafik links oben und einer Textpassage rechts unten, ergibt keinen Sinn. Wenn Sie eine Person zitieren wollen und zu Veranschaulichung ein Portrait-Foto hinzufügen, dann sollten Zitat und Foto eine Einheit bilden.

Platzierung - nicht vorteilhaft

Platzierung - vorteilhaft

Tipp 2: Eine erfolgreiche Platzierung lebt durch Wiederholung

Wenn Sie in Ihrer Präsentation wiederkehrende Elemente, wie Grafiken, verwenden, sollten diese auch an wiederkehrende Positionen platziert werden. Haben Sie eine Grafik auf der ersten Folie im rechten oberen Bereich der Folie eingefügt, ist es sinnvoll, weitere Grafiken auf den folgenden Slides an derselben Stelle zu positionieren. Damit wirkt Ihre Präsentation einheitlicher, und für den Leser ist es einfacher die Inhalte schnell zu erfassen.

Leere Bereiche sollten nicht sinnlos mit Elementen gefüllt werden. Überlegen Sie genau, welche Objekte auf einer Folie die entscheidenden Informationen transportieren. Lassen Sie alles andere konsequent weg! Ich wiederhole mich zwar, aber sage es gerne auch in diesem Artikel wieder: weniger ist oft mehr.

Tipp 3: Bei der richtigen Platzierung hilft Ihnen Ihre Präsentationsprogramm

Um die richtige Platzierung und Ausrichtung Ihrer Folien-Elemente zu erleichtern, halten Präsentationsprogramme entsprechende Hilfsmittel bereit. Hier ein paar Beispiele von PowerPoint:

Ausrichten eines Objekts an anderen Objekten

1. Die UMSCHALTTASTE gedrückt halten, dann auf die auszurichtenden Objekte klicken und dann auf die Registerkarte Format.

2. Gehen Sie auf der Funktion Anordnen auf den Befehl Ausrichten. Die Objekte können dann mit Ausgewählte Objekte ausrichten optimiert werden.

Ausrichten eines Objekts auf der Folie

1. Die UMSCHALTTASTE gedrückt halten, dann die auszurichtenden Objekte klicken, und danach auf die Registerkarte Format.

2. Unter der Funktion Anordnen aus Ausrichten gehen, und danach An Folie ausrichten wählen.

3. Danach unter Anordnen auf Ausrichten gehen, und auf die gewünschte Ausrichtung klicken.

Aktivieren des Ausrichtens an einem Raster

Eine weitere Hilfe beim Ausrichten von Objekten bildet die Verwendung von Gitternetzlinien. Damit können Objekte genau positioniert werden.

· Gehen Sie in der Funktion Ansicht auf Führungslinien, und klicken Sie danach Am Raster ausrichten an.

Ausrichten von Objekten durch Einsatz statischer Führungslinien

Durch statische Führungslinien kann das Ausrichten von Textfeldern und anderen Objekten erleichtert werden.

1. Gehen Sie in der Funktion Ansicht auf den Bereich Führungslinien, und klicken Sie dort auf Statische Führungslinien.

2. Es können beliebig weitere Führungslinien hinzufügt werden. Dabei halten Sie OPTION gedrückt. Dann können weitere Führungslinien eingefügt werden.

Sie sehen an diesen kleinen Beispielen, dass mit sehr einfachen Mitteln eine deutliche Verbesserung der Qualität und Ihrer Präsentation damit Ihrer eigenen Überzeugungskraft erreicht werden kann. Kaufen Sie sich ein gutes Handbuch und arbeiten Sie sich ein paar Tage in die Materie ein. Es ist gut investierte Zeit, die der Qualität Ihrer Folien zu Gute kommt. Ihr Publikum wird den Unterschied merken.


Potrait_MG_WosilatDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

Wenn Sie beginnen, Ihre PowerPoint-Folien zu gestalten, dann wollen Sie, die einzelnen Inhalte möglichst klar und verständlich darstellen. Eine gute Möglichkeit, einzelne Elemente auf einer Folie hervorzuheben, bietet die Verwendung von Kontrasten. Welche Kontrast-Arten es gibt und welche Wirkung Sie damit erzielen, verrate ich Ihnen im Folgenden.

Präsentationstools, wie PowerPoint, bieten eine große Auswahl an Gestaltungselementen. Die technischen Möglichkeiten sind weit fortgeschritten und halten zum Teil spektakuläre Effekte für den Einsatz in Präsentationen bereit. Das kann Ihr Publikum beeindrucken, es kann aber auch schnell vom Inhalt ablenken.

Der berühmte Aha-Effekt in der Präsentation ist zwar eine tolle Sache, sollte aber technisch und gestalterisch gut beherrscht werden. Meistens ist weniger mehr.  Bilder, Grafiken und Animationen sind das Tüpfelchen auf dem „i“, wenn Sie die „Basics“ in der Gestaltung beherrschen. Es gibt Gestaltungsmöglichkeiten, die auf den ersten Blick nicht so aufregend erscheinen, aber dennoch die Aufmerksamkeit des Publikums lenken und beeinflussen können. Arbeiten Sie zunächst mit Kontrasten, um Ihre Inhalte besser erkennbar zu machen.

Kontrast-Arten und ihre Funktionen

Der Einsatz von Kontrasten ist eine der effektivsten Wege, um eine Folie optisch interessant zu gestalten. Mittels Kontraste können Sie Ihre  Präsentation übersichtlicher gestalten. Informationen können dabei so gestaltet werden, dass der Zuschauer in der richtigen Reihenfolge vom wichtigsten zum unwichtigsten Element einer Folie geführt wird. Durch Kontraste kann auch eine Gliederung der Präsentation vorgenommen werden. Je nach Kapitel kann zum Beispiel der Folienhintergrund oder die Schriftfarbe verändert werden.

Kontraste können Spannungen erzeugen und die Aufmerksamkeit steuern. Hier ein paar Beispiele für Kontraste:

1. Warm-Kalt-Kontrast – Die Nutzung von warmen und kalten Farben
2. Einfarbig-Bunt-Kontrast – Die Nutzung von bunten und einfarbigen Bildern
3. Hell-Dunkel-Kontrast – Die Nutzung von intensiven und aufgehellten Farbtönen
4. Quantitätskontrast – Die Nutzung von großen und kleinen Farbelementen.

Kontraste und ihre Wirkung

Die Wirkung von Kontrasten ist zum einem plakativ, zum anderen überzeugend. Unser Gehirn kann Folien-Botschaften mit starken kontrastreichen Elementen besser abspeichern als einen durchlaufenden Text. Kontraste ziehen die Aufmerksamkeit unserer Sinne auf sich. Auf diese Weise wird Ihre ganze Präsentation eindringlicher und überzeugender.

Eine der einfachsten Anwendungen für Kontraste ist die Verwendung einer gut lesbaren Schrift. Gerade wenn Sie Ihre Präsentation vor einem größeren Publikum in einem Saal zeigen, sollten die Folien auch noch in der letzten Reihe gut lesbar sein. Große schwarze Buchstaben auf einem weißen Hintergrund lassen sich hier sicher besser erkennen als kleine Buchstaben in blassen Farben. Sollten Sie jetzt bemerken, dass Ihr Inhalt nicht mehr auf die Folie passt, wenn Sie die Schrift auf „lesbar“ vergrößern, haben Sie schon den nächsten Fehler entdeckt. Vermeiden Sie zu große Textmengen, denn es strengt an gleichzeitig zu lesen und zuzuhören.

Die Verwendung von Farben ist eine weitere Möglichkeit, Kontraste zu erzeugen. Wichtig dabei ist, dass immer ein klarer Kontrast zwischen dem Folienhintergrund und der Schriftfarbe besteht. Eine kräftige Hintergrundfarbe verträgt keine mickrige und farblich indifferente Schrift.

Der Größen-Kontrast ist ein weiteres Stilmittel, das Sie für Ihre Präsentation gut verwenden können. Indem Sie Elemente Ihrer Folie vergrößern oder verkleinern und in Bezug zueinander setzen, können Sie die Bedeutung wichtiger Aspekte hervorheben.

Sie können auch farbige und einfarbige Bilder verwenden um zum Beispiel qualitative Unterschiede hervorzuheben. Wenn Sie die positive Entwicklung Ihres Produktes anschaulich darstellen wollen, könnten Sie das Bild einer älteren Version in schwarz-weiß einer Farbaufnahme der aktuellen Version gegenüberstellen.

Das Spiel mit Kontrasten ist eine Möglichkeit, ohne große technische Raffinessen Informationen anschaulicher und überzeugender zu gestalten. Selbst Anfänger können auf diese Weise sehr überzeugende Präsentationen erstellen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Wiederholungen geschickt einbauen

Eine gute Präsentation zeichnet sich unter anderem durch Einheitlichkeit in der Gestaltung und Durchgängigkeit im Stil aus. Bei PowerPoint hilft der Folienmaster bei der Festlegung der Grundelemente. Doch nicht nur Form und Art der Gestaltung sollten sich auf den Folien wiederholen.

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Auch bestimmte Inhalte und Themen können durch geschickte Wiederholungen besser im Bewusstsein des Publikums verankert werden. Im Blogartikel zeige ich Ihnen auf, warum Wiederholungen für die eigene Präsentation sehr nützlich sein können und was Sie dabei beachten sollten.

Die Suche nach der Struktur

Normalerweise sollte man einen Text so abwechslungsreich und originell wie möglich gestalten. Wiederholungen sind dabei eine stilistische Todsünde. Bei Präsentationen können Wiederholungen jedoch sehr wohl zum Verständnis des Inhalts beitragen. Das hat mit der Informationsaufnahme unseres Gehirns zu tun. Es sucht immer nach erkennbaren Strukturen, um Inhalte besser erfassen zu können.

Erkennbare Strukturen können wir schon dadurch schaffen, indem wir im Folienmaster gewisse Standards für die gesamte Präsentation festlegen. Dazu gehören Farben, Schriftarten oder auch Diagrammformen. Wenn jede Folie eine andere Schrift, neue Farben und Strukturen enthält, ist das sehr verwirrend und erzeugt einen unprofessionellen Eindruck. Wenn beispielsweise jede Folie ein Bild enthält, aber jedes Bild eine andere Größe aufweist und einmal links oben, auf der nächsten Folie links unten und danach rechts oben platziert ist, wirkt dies unruhig und von einer planlosen Beliebigkeit.

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Nicht selten versucht der Referent krampfhaft immer weitere Bilder zu seinem Thema zu finden, die er auf seinen Slides zeigen will. Das ist oft nicht nötig, denn ein passendes Bild kann durchaus auf mehreren Folien verwendet werden, indem eine Abbildung auf der ersten Folie gezeigt wird und auf den folgenden Slides ein Ausschnitt dieses Bildes als Stilelement eingefügt wird. Auch auf diese Weise können Sie die Folien thematisch miteinander verbinden.

Natürlich sollten Folien nicht eins zu eins wiederholt werden. Es kann sinnvoll sein, bestimmte Informationen während eines Vortrages des Öfteren zu wiederholen. In diesem Fall können Sie eine Folie mit wichtigen Fakten mit kleinen stilistischen Veränderungen in der Präsentation mehrmals zeigen.

Wiederholungen für eine erleichtere Informationsaufnahme

Bei allen Präsentationen geht es um die erfolgreiche Vermittlung von Informationen. Ob dies gelingt, hängt von der Art ab, wie Wissen vermittelt wird. Das Problem besteht darin, dass wir nur einen sehr kleinen Teil aller Informationen abspeichern. Wollen wir, dass von unserer Präsentation möglichst viel „hängen bleibt“, müssen wir mit Tricks arbeiten, um das Gehirn unserer Zuschauer zum Merken von Infos zu bewegen. Dabei besteht eine Möglichkeit darin, Informationen mehrmals zu wiederholen, um dem Publikum die Aufnahme zu erleichtern.

Die Schwierigkeit dabei ist, dass es ziemlich lange dauert, bis das Gehirn durch Wiederholungen etwas lernt. Aus diesem Grund sollten wir versuchen zusätzlich Emotionen in unserer Botschaften einzubauen. Das erhöht die Intensität für das Gehirn und damit die Merkfähigkeit. Oft können sich Menschen gut an kleine Ereignisse erinnern, die vor Jahrzehnten stattgefunden haben. Selten werden sie sich daran erinnern, was sie vor vier Wochen in der Zeitung gelesen haben. Aber meistens erinnern sie sich an den ersten Kuss oder einen Radunfall. Warum ist das so? Solche Ereignisse haben bei uns starke Emotionen hervorgerufen, und Ereignisse mit starken Emotionen kann das Gehirn sehr viel besser abspeichern.

Wiederholungen sind also wichtig, um dem Gehirn die Aufnahme von Informationen leichter zu machen. Wenn es Ihnen gelingt, zusätzlich Gefühle zu den Fakten auf Ihren Folien zu vermitteln, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihr Publikum die Inhalte Ihrer Präsentation richtig aufnehmen.


Dipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 10.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.

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Die Informationen machen es!

Gute Präsentationen entspringen nicht dem Zufall. Es gibt einige Grundsätze, die bei jeder PowerPoint-Präsentation beachtet werden sollten. In Teil 2 geht es heute darum wichtige von unwichtigen Informationen für Ihr Publikum zu unterscheiden. 

Welche Informationen sollten Sie auf Ihren Folien bereitstellen? Natürlich alle, die Ihnen helfen, Ihre Botschaften besser zu vermitteln. Seien Sie sich dabei bewusst, dass überflüssige Informationen das Publikum verwirren können. Ihre Zuhörer müssen gleichzeitig Ihren Vortrag und die Inhalte der dazu gezeigten Folien zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Je mehr Fakten gleichzeitig zu verarbeiten sind, desto schwerer machen Sie es Ihrer Zielgruppe. Gerade Experten neigen dazu so viele Details in ihre Präsentation einzufügen, dass selbst Fachleute nur mit Mühe während des Vortrages alles komplett erfassen können. Wahrscheinlich ist der Kenntnisstand der Zuhörer über Ihr Thema ziemlich unterschiedlich. Deshalb müssen Sie sich darauf einstellen, dass zu viele Details für große Teile des Publikums nicht verständlich, uninteressant oder verwirrend sein könnten. Ich kenne natürlich die Bedenken, dass man vielleicht doch wichtige Informationen unterschlägt, wenn die Präsentation auf die wesentlichen Bestandteile reduziert werden soll. Es hat sich aber gezeigt, dass eine strenge Inhalts-Auswahl nach Relevanz sowohl dem Referenten als auch dem Publikum zu Gute kommt. Ich habe Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, Ihre PowerPoint-Präsentation zielgruppengerecht zu gestalten.

1. Passen Sie Ihre Präsentation Ihrer Zielgruppe so gut wie möglich an! Beginnen Sie mit einem Basis-Foliensatz, den Sie für Einführungsvorträge und für Laien so einfach wie möglich gestalten. Beschränken Sie sich auf die Grundlagen zu Ihrem Thema und überlegen Sie, welche Informationen wirklich unerlässlich sind. Sie werden wahrscheinlich dabei feststellen, dass es mindestens genauso schwer ist, einen Foliensatz auf das absolute Minimum zu reduzieren, wie absolut alle möglichen Infos in die Präsentation hinein zu zwängen. Wenn Sie eine Grundlagen-Präsentation erstellt haben, können Sie diese an verschiedene Zielgruppen anpassen, indem Sie zusätzliche Inhalte (Grafiken, Videos, Zitate, etc.) nach Bedarf einfügen.

2. Vermeiden Sie unnötige Elemente! Nicht selten finden sich auf Folien Dinge, die nichts mit dem eigentlichen Vortragsthema zu tun haben. Dazu gehören Logos, Firmens-Slogans, Adressen oder Telefonnummern. Alles was nicht zur eigentlichen Präsentation gehört, lenkt von Inhalt ab. Wenn Sie wollen, können Sie ein Handout nach Ihrem Vortrag verteilen; dort ist dann auch genügend Platz für Logo und Kontaktdaten.

3. Wählen Sie den Folienhintergrund mit Bedacht! Auch der Hintergrund einer Folie hat natürlich Auswirkungen auf die Lesbarkeit und Verständlichkeit des Inhalts. Sollten Sie sich für ein Bild als Hintergrund entscheiden, sollte das natürlich Relevanz zu Ihrem Thema haben. Sollten Sie über Einspritztechnik bei PKW-Motoren referieren, wäre ein Hintergrundbild mit Kühen auf einer Alm oder Meeresbrandung völlig deplatziert und würde Ihr Publikum irritieren. Allzu üppige Hintergründe lenken von einem knapp gehaltenen Inhalt ab und machen Ihre Bemühungen zunichte, das Auditorium auf das Wesentliche aufmerksam zu machen. Komplexe Inhalte, wie umfangreiche Schaubilder, sollten einen besonders dezenten Hintergrund erhalten, da die Folie sonst schnell überladen wirkt.

4. Suchen Sie passende Fotos aus! Fotos können Informationen anschaulicher machen. Dazu müssen sie aber wirklich gut und für das Thema relevant sein. Es kann ziemlich aufwändig sein, das passende Foto für den Inhalt einer Folie zu finden. Verzichten Sie besser auf dieses Stilelement, bevor Sie Bilder nehmen, die nur in etwa passen. Mittlerweile gibt es Foto-Dateien im Internet wie Fotolia oder iStockphoto, die mit etwas Geduld gute Suchergebnisse liefern. Achten Sie in jedem Fall unbedingt auf die Urheberrechte bei der Verwendung von Fotos. Die unerlaubte Nutzung könnte schnell teuer für Sie werden.

Es ist in jedem Fall zu raten, sich in die Bedürfnisse Ihres Publikums hineinzuversetzen. Welche Informationen werden unbedingt benötigt? Welche zusätzlichen Fakten würden sie überfordern? Wenn Sie Ihre Zuschauer in den Mittelpunkt Ihrer Überlegungen stellen, werden Sie in der Lage sein, eine überzeugende Präsentation zu erstellen.


Potrait_MG_WosilatDipl.-Wirtsch.-Informatiker Matthias Garten als der Experte für multimediales Präsentieren und professionelle PowerPoint-Präsentationen weiß um die Kunst der professionellen Foliengestaltung. Er ist Unternehmer, Speaker (TOP 100 Speaker), Trainer (TOP 100 Excellence Trainer), mehrfacher Buchautor, Präsentationscoach (Präsentationstraining), Mitglied der GSA und des Clubs 55, Organisator der Präsentationskonferenz, des Presentation-Bootcamps und Presentation Rocket Days. Neben PowerPoint- und Präsentationstrainings inspiriert und berät er Unternehmen, sich noch wirkungsvoller zu präsentieren und sich so von Mitbewerbern abzuheben. Er ist Geschäftsinhaber der Präsentations- und PowerPoint-Agentur smavicon Best Business Presentations und hat mit seinem Team seit 1993 über 15.000 professionelle PowerPoint-Präsentationen für über 150 Branchen erstellt.